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Politische Skun-fchau.
1. Juli.
In einem „das böse Herrenhaus" überschriebenen Artikel sagt die Prov.-Corr.: „Einer der Führer der liberalen Partei wies jüngst in einer Wahlrede darauf hin, daß das Abgeordnetenhaus in den letzten drei Jahren zwar manche nützliche Gesetze zu Stande ge- bracht habe, daß ober die großen Aufgaben der KreiS- ordnung und des Unterrichtsgesetzes ungelöst geblieben seien. Der Versuch, dieselben zu lösen, fügte er hinzu, werde immer auf die Schwierigkeit stoßen, daß es bei großen Gesetzen, welche einen politischen Kern haben, kaum möglich sei, den Widerstand des Herrenhauses zu überwinden. Hiernach möchte es scheinen, als hätte das Abgeordnetenhaus und besonders die liberale Partei in demselben sich mit der Regierung über eine neue Kreisordnung und über ein UnterrichtSgesctz verständigen wollen, das Herrenhaus aber und die in demselben vorzugsweise vertretene conservative Partei seien ein Hinderniß für bas Zustandkommen großer Resormgesetze gewesen. Diese Darstellung steht jedoch mit dem wirklichen Verlauf der Dinge im offenbaren Widerspruch.....Die
Aufgaben der Gesetzgebung, um die eS sich handelt, sind vielmehr im Abgeordnetenhause ungelöst geblieben und das Herrenhaus ist gar nicht in die Lage gekommen, eine bestimmte Stellung zu denselben zu nehmen. Was das Unterrichtsgesetz betrifft, so hat die Regierung bald nach dem Beginne der Landtagssession in Uebereinstimmung mit den im Abgcordne- tenhause früher geäußerten Wünschen ein umfassendes Gesetz über das gesammte Unterrichtswesen vorgelegt. Das Abgeordnetenhaus setzte zur Vorberathung desselben eine zahlreiche Commission nieder; diese war jedoch bis zum Schluffe der Session nicht über die ersten Abschnitte des Entwurfs hinausgekommen. Was von den Verhandlungen derselben bekannt geworden ist, ließ vor Allem erkennen, daß innerhalb der Commission und besonders auch unter den liberalen Mitgliedern derselben eine so große Verwirrung und Zersplitterung der Auffassungen über die Grundlagen des Volksschulwesens zur Geltung gekommen war, daß eine Verständigung darüber kaum möglich erschien. Bis zur Berathung des Entwurfes des im Hause selbst oder auch nur bis zur Erstattung eines Berichtes waren die Verhandlungen der Commission nach drei Monaten nicht gediehen. Demzufolge ist das Herrenhaus mit der Unterrichtsfrage gar nicht befaßt worden. Der Entwurf der Kreisordnung ist gleichfalls zuerst dem Abgeordnetenhause vorgelegt worden und zwar gleich in einer der ersten Sitzungen desselben, am 8. October. Die Vorlage der Regierung wurde wegen des unverkennbaren Bestrebens, eine Verständigung und Ausgleichung der Parteistandpunkte auf dem Gebiete der Selbstverwaltung zu ermöglichen, in allen gemäßigten Kreisen mit Anerkennung begrüßt. Die Regierung war sich bewußt, den Wünschen der liberalen Partei soweit entgegengekommen zu sein, als cs die ernste Erwägung der Interessen und Wünsche der betheiligten Bevölkerung irgend gestattete; gleichzeitig war die Regierung von dem festen Vertrauen erfüllt und hat demselben im Laufe der Berathung wiederholt Ausdruck gegeben, daß es gelingen werde, auch mit dem Herrenhause eine Verständigung über die wesentlichen Grundlagen der wünschenswerthen Reform zu erreichen, Falls das Abgeordnetenhaus nicht durch seine Beschlüsse den Boden verließe, auf welchem allein die Vereinbarung möglich erschien.....
Bis zum letzten Augenblicke hielt die Regierung an der Hoffnung fest, daß es unter der schließlichen Mitwirkung und unter dem ausgleichenden Einflüsse des Herrenhauses gelingen würde, auf die Grundlagen einer allseitigen Verständigung wieder zurückzukommen. Das Herrenhaus ist jedoch zu einer Bcschlußnahme auch in Betreff der Krcieortnung nicht berufen worden, weil das Abgeordnetenhaus bei dem Ablaufe der Session den Entwurf nur zum geringsten Theile durchberathen hatte; auch in dieser Beziehung also trägt bisher das Abgeordnetenhaus allein die Verant- Wortung dafür, daß die Aufgabe ungelöst geblieben ist."
Das Gerücht, Ollivier habe gedroht, die Kammer aufzulösen, wenn sie der Petition der Prinzen des Hauses Orleans beistimmen sollte, wird ausdrücklich dementirt.
Die Dienstentlassung des Generalmajors F a d i e j e w scheint auf die politischen Ansichten dieses Vorkämpfers der panslavistischen Bestrebungen nicht ohne Einfluß geblieben zu sein. Er hat nämlich in der Petersburger „Börsen-Ztg." eine Reihe von Artikeln „zur Berichtigung der durch seine Broschüre über die orientalische Frage hcroorgerufenen irrthümlichen Meinungen" zu veröffentlichen begonnen, in denen er die in dieser Broschüre enthaltenen schroffen Auslassungen in Bezug auf Oesterreich zu milde,n sucht.
2. Juli.
Ueber die russisch-preußischen Beziehungen wird dem „Pestber Lloyd" aus Petersburg geschrieben, daß trotz der scheinbaren Freundschaft, die man am russischen Hofe Preußen bezeigte, man dort auf das Anwachsen der Macht des Nachbarstaates sehr eifersüchtig und bis in die neuesten Tage Fürst Gortschakoff ganz bestimmt durchaus nicht willens war, die großen Erwerbungen, die Preußen im letzten Kriege gemacht hat, als eine unabänderliche Thatsache anzusehen. Jetzt aber scheine es, daß Rußland und Preußen den Modus einer solidarischen Behandlung „einiger" Fragcn gefunden haben, so namentlich bezüglich Ru- mäniens, und es wäre ein russisch-preußischer Protest zu erwarten, falls das in Schumla zusammengezogene türkische Armeecorps noch weiter verstärkt oder gar Miene machen würde, eine Diversion gegen die rumänische Grenze zu unternehmen. Rußland seinerseits ziehe ebenfalls bedeutende Truppenmassen am Pruth zusammen, und im Falle man diesen gewichtigen Umstand den protestirenden Mächten entgegenhalten würde, so habe man die Antwort bereits bei der Hand: Die russischen Truppen-Concentrirungen geschehen lediglich aus Gesundheitsrücksichten, da das südliche Rußland und namentlich die Pruthgegend seit jeher als Erhvlungsstation für die russischen Regimenter gelten.
Ueber die Sitzung des französischen gesetzgebenden Körpers vom 30. Juni bringt die „Köln. Zeitung" folgende eingehendere Meldungen. Latour sprach gegen die Verminderung des Heeresbestandes, wies auf die neue Lage der Dinge in Deutschland hin und schloß damit, daß Frankreich auf die Ausführung des Prager Friedensvertrages dringen müsse.— Nach dem Grafen Latour sprach Garnier-Pagös. Er be- trachtete die verschiedenen militärischen Systeme Europas und erklärte sich für den obligatorischen Dienst. Garnier de Cossagnac unterbricht ihn mit dem Rufe: Nehmen wir den Rhein, und wir werden bald eine Verminderung von 200,000 Mann haben I" — Garnier - Pag^s ist gegen die Eroberung und will, daß man Deutschland eine Bruderhand reiche, besonders an Baiern und Oesterreich; man habe nichts von Deutschland zu fürchten, wenn man nicht an die Freiheit Deutschlands rührt; dann werde sich Deutschland zu Frankreich neigen und Bismarck könne ihm seinen preußisch-militärischen Despotismus nicht auferlegen. Der Kriegsminister antwortet: Frankreich hat eine andere Rolle zu spielen, wie die Schweiz, Frankreich kann nicht lediglich eine Macht auf der Defensivstcllung sein, es muß nöthigenfalls auch die Offensive ergreifen können. Der Minister erklärt sich gegen die zweijährige Dienstzeit, es bedürfe vier bi« fünf Jahre activen Dienstes, um gute Soldaten zu bilden. Der Minister ist auf eine Verminderung von 10,000 Mann eingegangen, als eine Aufforderung zur Entwaffnung, aber diese Aufforderung ist im Auslande nicht befolgt worden und das preußische Kontingent ist in Wirklichkeit auf 95,500 Mann geblieben. Die Aufforderung bleibt, aber man kann sie nicht stärker machen, bevor sie nicht ein ernstliches und wirkliches Entgegenkommen gefunden hat.
Hessen. Darmstadt. Die diesmaligen Herbstmanöver unseler Division werden am 18. August beginnen und am 10. September endigen.
Gießen, 29. Juni. Die Vorlesungen an unserer LandeS- universität wurden im laufenden Semester von 306 Zuhörern (gegen 298 im Wintersemester 1869/70) besucht. Die Zahl der immatrikulirten Studirenden beträgt 258 Inländer und 33 Ausländer, also im Ganzen 291. Von diesen widmen sich: der Theologie 27, der Rechtswissenschaft 65, der Medicin 63, der Thierarzneikunde 13, der Cameralwissenschaft 7, der Architektur 21, der Forstwissenschaft 9, der Philosophie und Philologie 68, der Pharmacie und Chemie 18.
Preußen. Berlin, 30. Juni. Der Kronprinz begiebt sich heute nach Breslau, um sich von dem Kaiser von Rußland zu verabschieden. — Die „Kreuzztg." dementirt die Mittheilung verschiedener Zeitungen über die zum 3. August bevorstehende Einennung eines General-FeldmarsckallS.
-Oesterreich. Wien, 1. Juli. Die „Wiener Ztg." von Samstag veröffentlicht zwei kaiserliche Handschreiben, durch welche der Minister für LandeSvertheidigung, Baron Widmann, auf sein Ansuchen seines Postens enthoben, und der Ministerpräsident, Graf Potocki, mit der einstweiligen Leitung des Ministeriums für LandeSvertheidigung betraut wird.
Hamburg, 30. Juni. In Folge gestern vorgefallener Ausbreitungen der Arbeiter war das Strike-Comitä heute vor die Polizeibehörde geladen. Während des Verhöres sammelte sich ein Haufen von 1500 bis 2000 Arbeitern vor dem Stadthause an. In Folge dieser Drohung wurde daS Strike-Comitö in Untersuchungshaft genommen, während der Haufe durch die Polizei mit der blanken Waffe auseinandergetrieben wurde, wobei 30 Verhaftungen und mehrere Verwundungen erfolgten. Die Gefammtzahl der seit gestern Verhafteten beläuft sich auf ungefähr 80 Personen.
Frankreich. Paris, 30. Juni. Im gesetzgebenden Körper erklärt der KnegSminister gegenüber Garnier-PageS in der Dis
kussion über das Contingent von 90,000 Mann, daß die Ver- Minderung des ContingentS um 10,000 Mann, welche man habe eintreten lassen, eine Aufforderung zur Abrüstung gewesen sei; daS Beispiel Frankreichs sei indeß nicht befolgt worden, die Negierung werde daher an dem Contingent von 90,000 Mann und dem Gesetze von 1868 fefthalten. ThierS spricht für daS Ministerium. Die Linke täusche sich. Wenn der Friede aufrecht erhalten würde, so geschehe eS, weil Frankreich stark sei. Oesterreich sei darum besiegt worden, weil eine unkluge Budgetreduction die Armee geschwächt hätte. ThierS räth, auf daS Contingent von 100,000 Mann zurückzukommen. Siegelbewahrer Ollivier, auf die Ausführungen FavreS erwidernd, sagt, die Regierung habe keine Besorgniß irgend einer Art. Zrr keiner Zeitepoche sei der Frieden mehr gesichert gewesen als jetzt. Die Cabiuete hätten begriffen, daß die Verträge von 1856 und von Prag aufrechterhalten werden müssen. Man frage, was wir gethan haben. Wir haben die Freiheit entwickelt, um den Frieden sicher zu stellen. Wir haben durch das PlebiScit ein französisches Sadowa errungen. Wir haben kein Dokument dem gesetzgebenden Körper mitzutheilen, weil seit dem 2. Januar keine Angelegenheit bis zu einem Punkte gekommen ist, wo man die diplomatischen Aktenstücke veröffentlichen kann. JuleS Favre verlangt das Wort, die Kammer verweigert jedoch, ihn anzuhören. Der größte Theil der Deputirten verläßt den Saal und die Sitzung wird um 8 Uhr geschlofien.
Italien. Rom, 27. Juni. Das „Giornale di Roma" sagt, daß der Papst diesen Morgen im Vatikan ein Consisto- rium gehalten hat, in welchem präcvnifirt wurden, die Erzbischöfe von Lemberg (griechischer Ritus), Lyon, Agram, Port- au-Prince , die Bischöfe von Luxemburg, Viterbo, Neosalium, Przemysl, Tarbes, Nantes, Grenoble, Gvrrur, Speyer, Münster, St. Jean de Terre, Alesfio, Auckland, Springfield (ein neulich in den Vereinigten Staaten errichteter Sitz), Harbour (englisches Amerika), Pulati (Türkei) und zwei Erzbischöfe in partibus.
— Noch immer nimmt die leidenschaftliche Erbitterung gegen Alles, was der päpstlichen Unfehlbarkeit Opposition macht, zu. Den drei vornehmsten Organen des päpstlichen Hofes, der „Ci- vilta", der „Unita Cattolica" und dem „Univerö", ist ohne Zweifel bedeutet worden, die „liberalen Katholiken" wetteifernd als die heillosesten und gefährlichsten Menschen zu schildern. General Guido, der eine freimüthige Rede gegen die Jnfallibi- lität gehalten hat, wurde TagS darauf, nachdem er gesprochen, von dem Papste mit den heftigsten Vorwürfen überschüttet. ES soll eine ungemein erregte Scene gewesen sein. PiuS IX., der unfehlbar sein will und eben wegen der Nichtanerkennung seiner Unfehlbarkeit so in Zorn gericth, brach, wie die „Jtalie" berichtet , in die Worte aus: er habe einen Fehler begangen, dem Monsignor Guido den Purpur zu verleihen. Dagegen ist in den Klöstern und römischen Mädchenpensionen der neue Glau- benSarnkel von der Unfehlbarkeit bereits so kräftig, daß er Wunder wirkt. Der „Univers" berichtet allen Ernstes, in Vienne (Frankreich) sei ein Kranker plötzlich geheilt worden, als er sich zu dem Glauben an die Unfehlbarkeit bekannte!
Türkei. Constantinopel, 29. Juni. Der Räuberhauptmann Chiotali und sechs seiner Spießgesellen find bei Janina von türkischen Truppen getödtet worden.
AuS Bulgarien, 21. Juni. Die Stadt Sistowo hat ein großes Unglück betroffen. Der Stadttheil, wo alle Rohpro- ducte des HandelSorts magazinirt waren, ist gänzlich niedergebrannt. Die Höhe des Schadens soll sich auf 3 Mill, beziffern. — DaS Lager von Schumla ist neuerdings durch einige Truppenabtheilungen verstärkt worden. Akif Pascha versichert, die Zahl der Truppen solle auf 42,000 Mann gebracht werden. Auch ein Artilleriepark ist aus Constantinopel angekommen. Der Zweck des Lagers ist, wie jetzt allbekannt, die Dinge in Rumänien zu überwachen. Niemand, und wie ich höre, selbst der Fürst Karl nickt, glaubt an eine Dauer der Ruhe in diesem Lande, da Bratiano'S Partei offen an dem Umstürze des TbronS arbeitet. («Mg. Z.)
Egypten Alexandrien, 30. Juni. Der Khedive wird in nächster Zeit sich nach Constantinopel begeben. Während seiner Abwesenheit wird der Erbprinz, welcher hier erwartet wird, die Regentschaft führen. — Der Vicekönig von Egypten hat für die Brandbeschädigten von Pera 5000 FrcS. und ein großes Dampfschiff voll Lebensmittel und Effecten aller Art nach Constantinopel geschickt.
Vermischtes.
In Weinheim an der Bergstraße stieß man vor einigen Tagen bei Anlegung eines neuen Weges auf ein weibliches Gerippe, von dem man vermuthet, daß eS einem vor etwa 13 Jahren spurlos verschwundenen Mädchen vom Sulzbacherhof angehört habe. Es ist bereits eine Verhaftung vorgenommen; der vermeintliche Mörder wurde s. Z. schon mit" dem Ver- schwindeS des Mädchens in Beziehung gebracht.
Ans Nürnberg kommt eine beachtenSwerthe Warnung vor der Verschleppung der in Paris jetzt stark grassirenden Pocken durch die Emballage der Waarensendungen von dort. In Nürnberg soll eine heftige Blatternerkrankung auS diesem Anlasse eingetreten sein.
Hamburg. Türkische Consuln in Deutschland haben Auftrag erhalten, deutsche Zimmerleute zu engagtren. Tüchtige Arbeiter dieser Art erhalten freie Ueberfahrt von Marseille nach Constantinopel und Reisegeld bis zum EinschiffungSplatz. Eine ganze Caravane deutscher, namentlich Schleswig - Holsteiner, Hamburger, Hannoverscher Zimmerleute befindet sich bereits auf dem Wege nach Constantinopel, wo sie von den Bauunternehmern zur Wiederherstellung der durch den großen Brand zerstörten Straßen von Pera sehnsüchtig erwartet werden.
London. Der deutsche RechtSschutzverein dahier hat seinen Bericht pro 1868 und 1869 publicirt. Im Jahre 1869 hat der Verein 255 Fälle ausgenommen und durchgeführt (47 mehr als im Jahre 1868), von welchen über 127 aus Deutschland (93 vom norddeutschen Bund, worunter 38 auS Berlin) und 128 auS London zugegangen waren. Dazu macht der Vorstand die Bemerkung: „Trotzdem, daß der Verein von Berlin auS verhältnißmäßig mit mehr Geschäften als von irgend einer an, dern deutschen Stadt angegangen wird, hatte sich die Casse seit dem Jahre 1865 doch nur eines Zuschusses von ca. 5 Pfd. Sterling von dort zu erfreuen."
Redaction, Truck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Vtetsch) in Giehen.
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