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Berlin. Am 26. Mat wurde der Reichstag vom König perchnli'ch mit im Wesentlichen folgender Thron­rede geschlossen:

Geehrte Herren vom Reichstage de« norddeutschen Bundes! Dem ersten ordentlichen Reichstage drS Bundes war die Auf­gabe gestellt, die wesenllichst.n Bestimmungen der BerfaffungS- infunbe in Gestalt organischer Gesetze in dem politrichen und bürgerlichen Leden deS Volke- zur G.ltung zu biingen. Sie haben die Lösung dieser Aufgabe dergestalt gefördert, daß eS Ihnen wie Mir zur Genuqthuung gereichen wird, einen Rück­blick auf die Erfolge Ihrer Thäligkeit zu werfen. Norddeutsch- land verdankt derselben die Verwirklichung der wickt gsten Eon, sequenzen deS gemeinsamen JndigenateS, der Freiheit der Nie- derlassung, deS Erwerbe« von Grundbesitz und des Betriebe- der Gewerbe, der Regelung der Bedingungen für den Erwerb und Verlust der BundeSangehörigkeit und der Staatsangehüiig- krit, d e Beseitigung ter mehrfachen Besteuerung desselben Ein­kommens, die Äufhrbunq der polizeilichen Beschränkungen der Eheschließung und die Beseitigung der Abhängigkeit staatsbür­gerlicher Reckte von confelsionellen Unterschieden. Die Führung der Bundeostagge, der Schutz der deutschen Schifffahrt durch Gesandtschaften und Eonsulate deS Bundes, die Wirksamkeit dec Eonsuln, die den Oroanen de« Bunde« zustehenden Befug­nisse im Interesse deS Eivilst.rudeS der Bundesangehörigkeit sind unter Ihrer Mitwirkung durch Gesetz und Vertrag geregelt worden. Durch die Abschaffung der Elbzölle und die Regelung der Flößerei wurde die langerstrebte Freiheit der deutschen Ströme verwirklicht. Die Reihe der Vertrüge, durch welche die internationalen Beziehungen des BundeSpostwesenü auf der Grundlage der Reform geordnet sind, bat durch die von Ihnen genehmigten V-rtrüge mit Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika wichtige Ergänzungen erfahren. Die Organisation de« Bunresbeeres ist abgeschlossen und die BundeS- kriegSmarine ist in einer Entwicklung begriffen, welche diesem Zweige der nationalen Wehrkraft eine rntspiechende Bedeutung verheißt. Der Bundeshaushalt ist auf fester Grundlage geord­net , die dem Bunde vor behaltene Besteuerung von VerbrauchS- grgenständen ist einheitlich geregelt, und durch die Ctrmpel- obgabe von Wechseln ist eine im Interesse der Ve>kehrssreiheit liegende Bundessteuer geschaffen. Die Herst<llung der Bundes­verfassung ist in einem Maße geföidert woiden, welches wir kaum in so nahe Auesicht zu nehmen wagten, daS Gesetz über die Rechtehülfe und die auf diesem G'setze beruhenden Vertrüge mit Baden und Hessen haben, der rhrem Abschlüsse nahen ge­meinsamen Prozeßordnung vorareifend. die Schranken beseitigt, welche die LaudeSgränzen der Wirksamkeit gerichtlicher Entschei­dung entgegensetzten. Die Auch bring der Zineb.sst ränkungen, der Schuldhast und deS Lohnarrestes hat in wichtiacn Beziehungen deS volkswirtbschaftlichrn Verkehrs gleiches R-cht geschaffen. DaS Hand lsaesetzbuch und die Wechselordnung sind zu Bundes­gesetzen erhoben woiden und beide, cbei so wie die von Ihnen beschlossenen Gesetze über die Actiengesellschaften und über daS Urheberrecht an geistigen Erzeugnissen unter den Schutz eines obersten Bundesgerichtshofes gestellt woiden. Die eiste Stelle in dieser Reihe wichtiger Gesetze nimmt aber das gestern von Ihnen und vom BundeSrath genehmigte Strafgesetzbuch ein. Die Vereinbarung dieses Ge'etzes konnte nur g'lingen, wenn von Ihnen wie von den veibundeten Regierungen der Vollen­dung eines großen nationalen Werkes Opfer an U.b.rzeugungen gebracht wurden, welche um so schwerer, aber auch um so fruchtbarer waren, je tiefer die Fragen, um deren Lösung eS sich handelte, daS Rechte bewußtfein ergriffen. Geehrte Herren! 3ch darf die Ueberzeugung kundgeben, daß die Befriedigung, mit welcher wir in diesem Saale die reichhaltigen Erg.bniffe gemeinsamer Thätigkeit überblicken, im ganzen deutschen Lande und außerha'b der Gränzen d ffelben gethcilt wird. Die großen Erfolge g'ben dem deutschen Volke die Bürgschaft der Erfül­lung der Hossnungen, welche sich an die Schöpfung deS Bunde- knüpfen. Dieselben Erfolge, gewonnen durch treue und ange­strengte Arbeit auf dem Gebiete der Wohlfahrt und der Bil­dung, der Freiheit und der Ordnung im eiaenen Lande, ge­währen auch d'M Auslands die Gewißheit, daß der norddeutsche Bund in der Entwicklung seiner inneren Einrichtungen und seiner vertragSmäßi-gen nationalen Verbindung mit Cüddeutsch- land die deutsche Volkskrait nicht jur Gefährdung, sondern zu einer starken Stütze deS allgemeinen Friedens ausbildet, welcher die Achtung und dar Vertrauen der Völk.r, wie der Negie­rungen des Auslandes zur Seite stehen. Wenn wir der deut­schen Nation mit GolteS Hülfe die Weltstellung gewinnen, zu der ihre g'schichtliche B-deulung, ihre Stärke und ihre fred- fertige Gesittung sie berufen und befähigen, so wi'd Deutsch­land den AutKeil nickt vergessen, den vieler Reichstag an dem Werke hat und für den ich Ihnen, geehrte Herren, wiederholt meinen Dank ausspreche."

Es soll unter den vorbereiteten Reformen in dem Posir.ssort tieBefreiung" der Postbeamten vom Zwange dcS Uniformtraqcns in Aussicht genommen sein. Auch ist von der Einführung von Sommcrserien für diese postbetienstete Beamtenklasse die Rede.

29. Mai.

Berlin. In der gestrigen (23.) Sitzung des Buneeer.itbs führte der Bundeskanzler den Vorsitz. Es wurden Mittheilungen tes Präsidenten tes Reichs­tages vorgclegt über die Beicdlüsse tcS Reichstags, betrrffrnt: a. den Gesetzentwurf wegen Abänderung des HaushultSetats für 1870; b. den Gesitzentrrurf weg'N der St. Gottbarv * Eis.nbahn ; c. daö Straf- ge egbuch; et. eine Petition wegen Revision der Ge­setze über Holztiebstahl; c. d,e Aufstellung eines Gesetzentwurfs über Inhaberpapicre. Die Vorlagen des Präsidiums, betreffend: a) die UnterstützungS- kaffen für Beamte und Arbeiter bei den Eisinbabnen, b) die den Hefe fabric r.nden Branntweinbrennereien zu gewährenden struerl chen Erle chterungen, gingen on die betreffenden Ausschüsse. Es erfolgte sodann die Beschlusinabme über den Entwurf eines Gesetzes, betreff nO die Einführung der Braumalzsteuer in den zum Rortdeutlchen Bunde gehörigen GebietStheilen des Großberzogthums Hessen r.nv. tie Erstattung der

AuSschuhberichte über: 1) die zu erlassenden Anord­nungen für die Prüfung der Seefischer und Seesteuer- leute; 2) über verschiedene, den gleichen Gegenstand betr.ffcnte Petitionen; 3) über das Reglement zur Ausführung des Wahlgesetzes für den Reichstag; 4) über die Vorlage des Präsidiums, betreffend die Beobachtung des VenuSturchgangeS von 1874; 5) über das Gesetz, betreffend den UnterstützungS- Wohnsitz; 6) über die Vorlage des Präsidiums, be- triffend den Abschluß eines AuSlieferungSvertrageS mit Spanien; 7) über eine Beschwerde wegen Justiz- Verweigerung.

30. Mai.

Berlin. DieZeidl. Eorresp." schreibt:Wie man uns mittbeilt, sollen die verbündeten Regierungen die Absicht haben, in Betreff ter Regelung des 23fr- einSwesenS nunmehr Seitens des Norddeutschen Bunces die Initiative zu ergreifen.

Während es bisher so ziemlich als feststehend an­genommen wurde, daß ter vielerwähnte Schritt Frankreichs in Nom, daS Daru'sche Memoire, von den Cabineten aller katholischen Höfe unterstützt worden sei, erfahrt man nachträglich, daß sich die belgische Regierung diesem Zusammenwirken der Mächte nicht anschloß. Das Cabinet von Brüssel hat überhaupt von Anbeginn an in ter Eoncilsrage die vollkommenste Zurüclhaliung beobachtet ohne sich in irgend welcher osficiellen Weise über die Gründe dieser Reserve ver­nehmen zu lassen. Man wird indessen nicht fehlgehen, wenn man diese Gründe in dem inneren Verhältnisse deS Königreiches erblickt, die der Negierung den Wunsch nahe legen mögen, keinen Stoff zu bieten, aus dem ein Kirchenstreit Nahrung ziehen könnte.

Die Türkei verlangt von Griechenland Genug- thung für einen neuen Frevel, den eine griechische Räuberbande auf türkischem Gebiete begangen hat. Diese Bande, 15 Mann stark, hatte drei junge Türken bei Graditza in Thessalien überfallen, sie dann an die Grenze geschleppt und ermorcet. Von türkischen Soldaten verfolgt, flüchteten die Räuber in die Hei- math, nach Griechenland, wo sie bisher unbehelligt geblieben sind.

31. Mai.

Berlin. DieVoss. Ztg." schreibt in einem Artikel, in welchem sie die verstossene Reichstags- Session in Betracht zieht u. A.:Wenn immcr und immer wieder versucht wird, in Eulenburg'schen KreiS- ordnungen dem Iunkerthum eine neue Assekuranz auf hochbureaukrat-schem Boden zu schaffen, Mühler'sche Kirchen- und Schulansichten plausibel zu machen, die Finanzen auf Heydl'iche unverantwortliche Manier zu führen und sich nicht nach der Decke, sondern die Decke nach sich zu strecken, ohne baß sie reißt, wenn der Militairstaat sich allen Eulturbedürsniffen gegen­über unwiderstehlich durchsetzt, sei es in Geld- oder Rechtsfragen, wenn tie Handelspolitik und der Zoll­tarif nichts weiter als ein Feilschen um höhere Ein­nahmen ohne den Nachweis höherer Ausgaben sind, wenn im Strafgesetz wie bei der ganzen Übrigen Gesetzgebung der Absolutismus sich zu falviren und den verlorenen Deden zurückzugewinnen sucht, wenn die nationalen Aufgaben zu dynastischen Tendenz­zwecken angespornt werden und der tominirende Mann an der Spitze oller Geschäfte erklärt, keinen Wider­spruch zu leiden, so lange er am Ruder ist, wenn durch ihn, seine souveraine Stellung und sein Be­lieben, tie Geschäfte sich verwirren, weil er sie alle leiten will und doch nicht kann und wenn alles Dieses mit einer parlamentarischen Sauce servirt werden soll, dann freilich müssen solche, genau und gerade solche Zustande und Erscheinungen entstehen, wie tie, in denen wir leben. Diese sind aber auch nicht mehr parlamentarisches Regime, sie sind dessen Zersetzung und Untergang, sie sind autokratischer Natur mit parlamentarischen KrankheitSsormen. Normale censtltutienelle Zustände könnten nimmermehr so er­schöpfen wie die jetzt dafür ausgegebenen, harte Par- teikämpfe könnten wohl aufreiben, aber nicht so er­müden und corrumpiren als dieses Spielen mit Rechten, dieses Reden von Nation und Freiheit, dieses Suchen nach Eompromissen mit der Gewalt, solchen Schein und solche Wirklichkeit. Darum wird eS allgemach ein immer wohlthuenderes Gefühl, wenn die Volks­vertretung geht als wenn sie kommt, dos wirkliche Ergebniß unserer Superfötation mit Parlamenten ist der Ekel davor. Das ist zwanzig Jahre nach der Formation der preußischen und^ drei Jahre nach der der nordteutschen Verfassung aus der constitutionellen Monarchie geworden, es ist geworden in continuir- ljedem Drängen der feudalen und sonstigen conserva- tiven Parteien, der Hof-, Militär- und Verwaltungs- Aristokratie nach demselben Zule gegen eine jahre­lange verfassungstreue Opposition bis zu dem Abfall,

der sich nach 1866 unter dem nationalliberalen Geiste vollzog, welcher die ganze abgelaufene Legislatur­periode beherrscht hat und dessen Vertreter Graf Bis­marck von Anfang an kaum mit Schonung, bis zum jetzigen Schluß des Reichstages aber mit so steigen­der Geringschätzung behandelt hat, daß einer großen und selbstgefälligen Partei im Lande nicht mehr ge­sagt werden kann, als er in den letzten Tagen gethan hat. Wir anerkennen, daß das Volk einen unge­heueren Grad von Energie entwickeln inuß, um mit den nächsten Wahlen eine Mehrheit in die Volksver­tretungen zu schicken, welche das richtige AchtungS- verhältniß zwischen Volksvertretung unv Regierung wieder herstellt. Dazu gehört fast mehr Energie als zu fordern und vielmehr als zu hoffen erlaubt ist, aber es wäre wohl endlich einmal Zeit, in sich zu gehen und zu lernen, wie sehr man sich in den letzten Jahren bei der Wahl deS Weges verirrt hat."

DieKreuzztg." schreibt: Das Bundespräsidium soll Schritte bei den süddeutschen Staaten beabsich­tigen, welche zum Zwecke haben, daß die durch daS Gesetz betreffend die Aktiengesellschaften on dem Han- delSgesetzbuche erfolgten Abänderungen auch von den Südstaaten acceptirt werden.

Die in Paris erscheinendeHifloire" will aus ganz sicherer Quelle wissen, daß Prim die spanische Krone Espartero nur deßhalb angetragen habe, weil er int Voraus einer Ablehnung gewiß gewesen, daß Prim und Serrano ganz und gar für die Sache des Her­zogs von Montpensier gewonnen seien, daß zwischen Prim und dem Herzog eine geheime Correspontenz bestehe und ein vollkommenes Einvernehmen hergestellt und daß endlich Alles, was in diesem Augenblicke geschehe, nur auf Täuschung berechnet sei.

Oesterreich. Wien, 26. Mai. Die Wiener Meltau«, stellung für 1873 ist gesichert: der Kaiser hat bereit« die vom Minifterrath zur Erlassung der betreffenden officiellen Ankündi­gung erbetene Genehmigung ertheilt. Private Kreise, welche der Regierung die Aufbringung der zu sechs Millionen Gulden veranschlagten Kosten erleichtern wollen, haben schon jetzt einen Betrag von 11/2 Million gezeichnet.

Spanien. Madrid, 27. Mai. Eine Versammlung von Deputaten bei Prim sprach sich gegen die Ernennung Serrano« zum König aus.

Madrid, 28. Mai. Der Deputirte Moret bringt in der Cortesfitzung einen Gesetzesantrag. betr. die Abschaffung der Sklaverei, ein, welcher jede« Kind von Sklaven, das vom Zeitpunkte der Promulgation des Gesetzes ab geboren werden wird, frei erklärt. Alle diejenigen Kinder, welche feit dem 18. Sept. 1868 geboren sind, soll die Regierung für je 50 Thlr. frei kaufen.

Madrid, 30. Mai. Die Zeitungen veröffentlichen ein Schreiben Prim'S an die abwesenden Depulirten, in welchem der General die Letzteren ersucht, zu der am 6. Juni stattfin- denden Eortessitzung, in der wichtige Fragen verhandelt werden sollen, nach Madrid zu kommen.

Großbritannien. London, 26. Mai. Der Geburts­tag der Königin ist vorgestern im ganzen kanadischen Bunde al- öffentlicher Festtag gefeiert worden. Leider wurde er für Quebec zugleich ein Tag der Trauer, indem eine furchlbare Feuersbrunst 500 Häuser der Vorstadt Stroche verzehrte. Von den 6000 Menschen, welche solcher Maßen obdachlos wurden, gehört die große Mehrzahl den ärmeren Elasten an. Es verbrannten auch zwei Schiffe auf dem Werste, sowie eine ungeheure Menge son­stigen Eigenthum«.

Amerika. Washington, 28. Mai. Es sind Befehle ertheilt woiden, die Waffenvorräthe der Fenier zu confisciren.

New-Vork, 28. Mai. Die sich am Frontriver befind­lichen Fenierbanden bestehen größtentheils au« dem unorganisirten Pöbel aus der Nachbarschaft von Malrne. General Made ist mit 300 Mann V. St. Infanterie in Malone angekommen.

Toronto, 29. Mai. Eanadische Truppen find an den WilliamScanal abgegangen, wo ein EmfaU der Fenier be­fürchtet wird.

Vermischtes.

Gießen. Der sckon vielfach diSkutirteHöhenrauch" oder Heerrauch" hat im Laufe der letzten Woche wieder so ziemlich ganz Norddeutschland überzogen. In Bremenwurde unter dem Einfluß mehrtägigen HeerrauchS von seltener Stärke und Wi­derwärtigkeit beschlossen, einen Verein gegen das Moorbreunen in'« Leben zu rufen." Die Landleute fürchten diesen norddeut- scken Gast, dem viel Schlimmes in Bezug auf seine vergiftende Einwirkung auf Obst- und Getraideblüthe nackgesagt wird, wie daS Feuer, und es wäre eine daukenSwerthe Aufgabe z. B. für den norddeutschen Reichstag, eine wissenschaftliche Feststellung deS Ursprung« und der Schädlichkeit deS Höbenraust S zu ver­anlassen und eventuell gegen das Moorbrennen völkerrechtlich einzuschreiten.

Langensalza. Am 22. Mai wurde hier ein Denkmal für die im Gefeckt bei Langensa'za im Jahre 1866 gefallenen preußischen Landwehrmünner enthüllt.

Schon vielfaches Unglück ist dadurch geschehen, daß beim Anzünden von Streichhölzern der abgrsprungene Phosphor in eine Wunde an der Hand gekommen ist und den Verlust eine« Gliedes oder wohl gar de« Lebens zur Folge hatte. Alle, die solches Unglück haben, mögen folgenden wohlgemeinten Raih befolgen: Man mache sich sofort staik-S Sodawasser und da hinein halte man daS Glied. Der Phosphor geht nämlich sehr leicht mit Coda eine chemische Verbindung ein und bildet phoS- phorsaureS Natron, einen gan< unschädlichen Stoff. Alle, die diesem Rath folgen, werden sich überzeugen, daß daS Unglück ohne alle üble Folgen vorubergehen wird.

Redaction, Druck und Verlag der Vrühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.