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pr. an die «ter Streif; marken a 4 kfanben nch ab Archen, gnf ®runb klage gegen tt vom 1t i des norb- Kbrefse uvn . tu fynna «infchl'.eM nn und die lSeomwAa ia unb baS Siär; 1870 i tim Streif' gäbe ö-arak- , beipfli<t>,<D Lconto, eine l-eotbanb er; n Kaufmann stellen, unb »hei können, j# Lrenbmg leqSstanplast

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Ojchtmr Anzeiger

Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen.

187«.

Samstag den 2. Inti

Nr. 77.

Erscheint wöchentlich drei­mal: Dienstags, Donner­stags und Samstags. Expedition: Canzleiberö

Lit. V. Nr. 1

Preis vierteljährlich 36 kr. mit Bringerlohn. Durch die Pok bezogen vierteljährlich 49 kr.

Einladung mm Abonnement. *aör

Mit dem Heutigen beginnt ein neues ^jähriges Abonnement auf den

Gietzener Anzeiger

Derselbe erscheint wöchentlich dreimal, Dienstags, Donnerstags und Samstags, und kostet in Gießen vierteljährlich 36 Kreuzer frei in's Hans geliefert. - Für auswärtige Abonnentei-, welche nur bet der Post oder den Landpoftboten abonniren können, beträgt der ^jährige ^lbonnementsprels 418 Kreuzer incl. Postanfschlags. , . ..., n... £ . .

Den Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher feine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im III. Quartal 1870 rufenden und den Abonnementbetrag wie seither durch Quittung er­heben lassen Die Expedition des Gießener Anzeigers.

Brodpreise vom 2. bis 9. Juli 1870,

nach eigener Erklärung der Bäcker:

4 Pfund gemischtes Brod 18i/2 kr. 2 Pfund gemischtes Brod 9*/* kr. 4 Pfund Roggenbrot 16 kr. 2 Pfund Roggenbrod^v^kr.

Gießen, am 1. Juli 1870.

zu

Versteigerungen

Oeffentliche Bekanntmachung.

3051) Forderungen und Ansprüche aller Vergebung von Maurer- und Stem-

v' < ivi.xi.t V(TDil kot m Mr 1111; ______.L

1179 fl.

973 , 300

49

33

9

9

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Wieseck-

meisteret versteigert werden. Maurerarbeit, veranschlagt

3139) Nächsten Mittwoch den 6. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr,

11. Grundstücke, welche der Ehefrau des Georg Stephan zugescbr'ebensmd»:

1/1534, lV/49o, XIV/399, XXVI1/37.

III. Grundstücke. welche der Anna Elisa- bethe Stephan zugeschrieben sind:

1'1047, XX1/198, XXI/199, XXV, 330, XXV/342, XXV/354. .

Gießen, den 4. Ium 1870.

Grobherzogliches Landgericht Gießen.

Bötticher, A- Bramm, Landrichter. Landger.-Assessor.

tietreffenb: Die Erhebung der Domanialgefälle bei Großh- Rentamte Gießen vom Jahre 1870.

Das

^GrößherzogNch-s Stad?gcricht Gießen. Stadtrichter. etaltWfafor.

an der Wieseckbrücke zu Gießen" verse- ^Zur Eröffnung der Submission wird Termin auf

Mittwoch den 6. Juli L I-, Vormittags 10 Uhr, in unserem Geschäfts - Locale anberaumt, welchem die Interessenten anwohnen können. Gießen den 30. Ium 1870.

Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel.

3121) Dienstag den 12. Juli d. I-, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem.Rathhaus da Nachge­bote erfolgt sind, die den Ehr- Wtth- ^er- ber's Erben gehörige Hofratthe vor bem Seltersthor einer dritten und letzten Ver- steiaeruna ausgesetzt werden, und soll bei annehmbarem Gebote der Zuschlag binnen drei Tagen erfolgen.

Gießen, den 1- Juli 1870.

In Auftrag.

Sem ml er, OrtsgerichtSmann

Art an den Nachlaß der Wilhelm Rup- vert's Eheleute von Heuchelheim smd, inso­weit der für die minderjähngen Kinder der­selben bestellte Vormund Pl). Germer l- von Heuchelheim die bett. Rechnungen nicht bereits anßenommen hat, binnen 14 Tagen, unb zwar bei den Forderungen unter Vor­lage ^einer specificirten Rechnung hier an, zuzeigen, widrigenfalls sie bei der Ausein­andrsetzung des Nachlasses unberücksichtigt

Wagen muß schon im allgemeinen ^ormmagv iv uyi,

des ^Publikums gehalten werden, ^da sich fot(en zur Erbauung einer neuen Scheuer - ' ' L WALmhAc f0[flenbe Arbeiten auf dahiesiger Burger-

L -Yn«..«; «vf+e.tnprf mvrden.

Hauerarbeit.

3117) Die bei Verbreiterung des Trottoirs auf der Wieseckbrücke vor dem Seltersthor vorkommende Maurerarbeit und Lieferung von Lungsteinquadern, veranschlagt zu 1013 fl. 3 kr-, soll, in 2 Loose getrennt, auf dem Submissionswege vergeben werden-

Vlan, Voranschlag und Bedingungen können vom 5. Juli l. I. an in unserem Geschäfts-Local emgesehen und die Offer­ten von da an bis -um 6. Juli, Vormit­tags 10 Uhr, daselbst eingereicht werden. Dieselben müssen verschlossen und mit der Aufschrift:Submission für Maurerarbeit

2906) Bezüglich der Fri- c sten für das Abholen der 1 Güter auf Bahnhof Gießen wird Folgendes bestimmt:

Die Avisirung gilt als voll­zogen, sobald das Avisschrei- den zur Post 0efleben ober dem AbreMen behänbigt ist. Von dieser Zeit an zahlt die zur Entladung gewahrte Frist von 24 Stunden. Bei fremden Wagen, wo auf möglichst rasche Entladung gehalten werden muß, ist die Güter-Expedition angewiesen, auch kürzere Fristen zu stellen die zedoch nie unter sechs Tag-sstunb-n betragen sol­len Der Tag wirb habet von 6 Uhr Mor- gens bis 6 Uhr Abenbs gerechnet.

Bei verspäteter Entladung wird die Ber- zöaernngsgebühr mit 20 Sgr. pro Tag und Achse erhoben. Werden zum Beladen Wa­gen für einen bestimmten Tag bestellt, so ist in der Regel eine Kaution von 20 Sar. pro Achse zu erlegen, welche verfallt, sobald der Wagen nicht innerhalb 24 Stunden nach seiner Bereitstellung beladen und der Frachtbrief dazu aufgegeben ist. Auf^eme möglichst rasche Ent - und Beladung der Wagen muß schon im allgemeinen Ingresse

welche auf den Namen des Georg Stephan resp. seiner Schwester Anna Elisabethe in den Flur- resp. Grundbüchern eingetragen sind, zu Gunsten der Gemeinde Groß-Bu- seck mit Beschlag belegt, resp. der dortigen Gemeindekasse zur Vereinnahmung über­wiesen, die Auszahlung der Erlöse aus den auf den Namen der Georg Stephan s Ehe­frau stehenden Grundstücke an deren Kin­der aus ihrer ersten Ehe mit PHUiPP Hof von Groß-Buseck - verfugt und der Eintrag der neuen Erwerber m das Mu- tationsoerzeichniß, soweit es noch Nicht ge- TÄÄ'Ä«» liÄöw«»

änbeÄ bei b?r beschränkten Räumlich­keit her Bahnhossgleise zu G>eßen e,n ge­regelter Betriebs-Dtenst nicht aufrecht er- halten läßt. Cassel, ben 14. Ium 1870.

v Königliche Dlrecteon der

Main-Weser-Bahn

Besondere Bekanntmachungen. ^g°unnacfnb°e öffeml^m BMtem^ge- Edictalladunq. rechnet bei bem unlerz-nchneten Genchte zu t^t.'nkian's Kbeleute eryeocn uhu - o cYmmnf)Then.

3123) Dienstag den 5. Juli, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich hinter meinem 5)ause etne Parthie altes Bauholz, Thurcn, Fenster und Läden, alte Fäffer rc. k. versteigern. ,

Emil P' stor.

.. _ 3«. L 3- M. «-

Zimmerarbeit, n «

Dachdeckerarbeit, - "

Schreinerarbeit, *

Schlosserarbeit, » -

Glascrarbeit, ** *

Weibbinderarbeit, «

Äfföy«'

Großherzogliche Bürgermeisterei

Lang-

(5 d i c t a l l a d u n q. uno ......... ......

2890) Die Georg Stephans Eheleute eryeo - versteigerten Immobilien, von Groß-Buseck verschulden an die dortige ^ioie . . --------

Gemeindekasse für Conimunal-Umlagen Vacbtaeld u. s. w aus den Jahren 1847 bis 1858 den Betrag von 92 st- 51/- kr- und ebenso ist die Schwester des Georg Stephan, Anna Elisabethe Stephan, mit verschiedenen Beiträgen zu der Gememde- kasse Groß-Buseck im Gesammtbetroge von 6 fl. 40 kr. aus den Jahren 1854 bis 18j7 int Rückstände verblieben. Nachdem auf Antrag des Gemcindevorftandes in Grotz- Buseck resp. der vorgesetzten Verwaltungs­behörde wegen mangelnder sonstiger Ver­mögensobjecte im Jahre 18o5 der Eingriff in das unbewegliche Vermögen der Georg Stephan's Eheleute verfügt worden war, setzten diese die dem Executtonsverfahren ---------------

unterworfenen 3mniobilicii einer iyciroiUiflcn yj jg xi,90, X1I1/64, XV/881, XIX/113, Versteigerung aus, genehmigten jedoch nur - XXV/753. .

einzelne Gebote. Auf Antrag des Gemein- Grundstücke,

de Vorstandes von Gioß -Buseck, reip. Stephan zl Grobherzoglichen Kreisamts Gteben sind Oeotg ,Ps nunmehr auch dniemgen Grundstücke, b - etÄSsass* 1

da die eingelegten Gebote die ^^kations- summen erreichen resp. übersteigen, die -Ber- sieigerung sofort genehmigt. Von dem ge­nannten Ortsvorstande ist zugleich bean- . tragt worden, die Erlöse aus der freiwlUl- gen Versteigerung zu Gunsten der Gemeln- dekasse mit Beschlag zu belegen. Georg Stephan's Eheleute und die Anna Eusa- bethe Stephan sind inzwischen ohne Leibes­erben verstorben. Da nun die versteigerten Güterstücke in den Grundbüchern theilweise bem Georg Stephan theilweife besten Ehe­frau , theilwrste auch her Anna Elisabethe Stephan zugeschrieben sind, über welche je­doch zum größten Theile keine genügenden Eigenthumsurkunden vorliegen, so werden olle Diejenigen, welche Eigenthums- oder sonstige Ansprüche an die nachstehend ver­zeichneten Immobilien bilden zu können vermeinen oder den Erlös aus den veräuber- tcn Objecten beanspruchen wollen, aufge­fordert, diese Ansprüche sogewiß binnen drei