Politische Rundschau
Hofbälle in Berlin war die Gemahlin eines auswärtigen Gesandten die Königin deS Abends und als solche bald auch Gegenstand der Bewunderung deS Grafen Bismarck. Die Dame ließ sich die Huldigungen deS Ministers wohl gefallen, aber als er, mit der Sicherheit des Siegers, seine Hand ausstreckte, um eine Blume aus dem Bouquet zu nehmen, das die Ge- sandtin am Kleide trug, schlug sie ihm mit dem Fächer auf die Hand und sagte: „Pardon, Herr Graf, das ist kein deutscher Staat."
Köln, 22. Febr. lieber den Theaterbrand bringt die „Köln. Ztg." nachstehende Mittheilung: „Gestern Nachmittag wurde hier eine erst ganz kürzlich nach Verbüßung einer 3jäh- rigen Zuchthausstrafe aus dem hiesigen Arresthause entlassene Frauensperson verhaftet, welche sich bei dem Herrn Polizei- comuüffär Luda Hierselbst mit der Erklärung gemeldet hatte, daß sie das Theater in Brand gesteckt habe. Die fragliche Perlon, ihrer Angabe nach aus BenSberg, erklärt, daß sie Tags vor bei dem Theatercassirer Backhaus in Dienst getreten I ei, daß man ihr jedoch, weil man mit ihr nicht zufrieden gewesen, sofort wieder gekündigt habe. Aus Rache habe sie dann des Nachts, als die im Theater beschäftigt gewesenen Schreiner sich entfernt gehabt, alle GaSröhren aufgedreht und angezündet, und «iS das noch nicht habe fruchten wollen, noch I Sachen zusammengetragen und in Brand gesteckt. Ferner gibt die Person an, sie habe, von Gewissensbissen gefoltert, beichten wollen, sei aber von dem Geistlichen, der sie nicht habe ab,ol- viren wollen, ermahnt worden, ihre Schuld vor der Polizeibehörde zu bekennen. Gewiß ist man sehr gespannt darauf,
zu erfahren, ob dem Brande wirklich eine solch entsetzliche Ursache zu Grunde liegt. Die Untersuchung wird dieß klar-
Widerwillen vor Ihren patriotischen Pflichten den Vorzug zu geben. Wenn Sie ihr Recht geben, so drängen Sie sie in eine gefährliche Bahn, in welcher schwere Fehler begangen werden können. Aus alle Fälle stärken Sie sie in diesem Augenblick, und das ist am Vorabend der Wahlen ein Uebelstand. Es ist also für jetzt das Beste, zu schweigen, und die Regierung, wenn sie sich vorgewagt hat, sich aus der Sache ziehen zu lassen, wie sie kann, ohne öffentlich für noch gegen sie Partei zu nehmen." Ob dieses Raisonnement für die Opposition wirklich das lei- tende gewesen ist, mag dahingestellt bleiben; gewiß ist, daß ver belgische Zwischenfall in der officiösen wie in ver unabhängigen Presse einstweilen von der Tagesordnung abgesetzt ist, es sei denn, daß d:e erstere ihren Rückzug durch einige Scheinmanöver zu
Berlin, 24. Febr. Der „Staatsanzeiger" enthält eine königliche Verordnung, nach welcher der Reichstag des norddeutschen Bundes auf den 4. Marz
stellen."
* Der „Elberf. Ztg/' wird aus Kassel nachstehende gut erfundene Anecdote gemeldet: „Die Deputation der Getreuen von Hessen, welche dem Kurfürsten den Throusessel überreichte, hat bei ihrem guten Willen erstaunliches Pech gehabt. Als nämlich die Anrede und Überreichung des Sessels Seitens der Deputation stattgefunden, dankte der Fürst in warmen Worten und sagte rum Schlüsse, während er sich auf den Sessel niederließ : „So wahr ich mich hier im Kreise einer Deputation meiner Getreuen auf den mir so werthen Sessel mederlasse, werde ich mich bald in meinem Staate wieder......."
Die letzten Worte waren noch nicht ganz ausgesprochen, als plötzlich das Untergestell des Sessels zusammenbrach. FlugS griffen Alle zu, um den Fürsten zu hatten, und der schnell gefaßte Fürst tröstete selbst die Tiefergriffenen mit den Worten: ,Nur aus dem Leim'." woeauf wie ein Echo die Deputation einstimmte: „Nur aus dem Leim'." Der Sessel hatte auf dein Transporte einen Fehler erhalten, den man beim AuS- packen nicht bemerkt hatte.
H Der '„Frank. Ztg." wird aus Herrieden, 22. Febr., geschrieben : Ein intensiver Polarstrom, welcher im nordöstlichen Europa am 19. Morgens 8 Uhr die Temperatur in Haparanda QUf —23,60, in Hernösand auf —10,4« und in Petersburg auf —13,5° erniedrigte, bringt auch uns wieder rauhere Witterung, indem der Aequatorialstrom zu schwach ist, um jenem i genügend entgegentreten zu können. Die höchste Temperatur Europas war zu obiger Zeit in Perpignan (Südfrankreich)
einberufen wird. , <
Berlin, 25. F-br. Bon der Ausglelchssumme von drei Millinen zahlt der Staat zwei Millionen, der König aus seiner Chatullc eine Million. D,e Dominikancr-Caserne und Kirche, sowie der Falken, sucicher (Lagerhaus?) fallen an den Staat.
Braunschweig. Dem „H. C." entnehmen wir Folgendes: Hier haben feit Dienstag Abend Ruhestorungen stattgesunden. Dieselben sind veran- labt durch einen Dachdecker Behrens, der an jenem Abend im Saale des „Odeon" ein Lustspiel vor- trug, welches die Bestrebungen der Lasalleancr und ihres hiesigen Führers Brockmann «"Hohn Als Behrens an jenem Dienstag den zweiten Act vor- traaen wollte, wurde der Lärm immer drohender und lauter. Behrens mußte unter Hurrahrufen und unter dem Schutz- des Polizeimckitars flieheni und sich verstecken. Das Katheder, auf dem Behrens gestanden, wurde im Triumph davon getragen. D - Polizei schritt ein, konnte aber im allgemeinen Ge- wühl nicht wirksam werden. Die Menge, welche sich vor dem Locale angesammelt hatte, »erlangte Beh. rens heraus, warf fast sämmtliche Fenster des Erd- qeschosses an der Ostseite ein und umlager e von allen Seiten das Haus. Es wurden Verhaftungen vorgenommen. Alles half nichts, man wrch und wankte nicht. In der Südstraße umlagerte ein an- der« großer Haufe di- Wohnung des Behrens, um i n zu erwarten. Di- Südstraß- mußt-, nachdem Tbüre und Fenster in ver Behrens'schen Wohnung de- molirt waren, durch polizeiliches Einschreiten geräumt werden. Später wurde der Platz vor dem „Odeon I durch eine requirirte Militärabtheilung geräumt. An I den folgenden Abenden wiederholten sich di- Ruhestörungen, am Donnerstag Abend wurden Militai und Polizei mit Steinen geworfen, die Polrzei-Ser- ganten gingen mit blanken Klingen vor und es fan- den 40 Verhaftungen Statt. Am Frmag gingen militärischen Patrouillen durch die Stadt; ein Ba- taillon mußt- sick, bereit halten. Der Tumu t wie- verholte sich, aber in geringerem Maße; 8 Personen wurden verhaftet. Der Dachvecker Behrens hat ge- stern Mittag Braunschweig verlassen.
L Aus Baden, 24. Febr. Gegen das am 22 d beschlossene Verweisungscrkenntniß der Raths- und Anklagckammer des Kreis, und Hofgenchts Frei- bura vor Die Strafkammer, das Dem Blsthumsv-r- weser, Hrn. Kübel, bei Der Veßhalb stattgefunD-nen BorlaDung durch Den Untersuchungsrichter, Kreisge- richtsrath Deimling, gestern AbenD eröffnet worDen ist bat Hr. Kübel auf GrunD des §. 213 der Strafprozeßordnung sofort das Rechtsmittel Der Be- schwerveführung bei dem Oberhofgerlcht in Mann- beim anaezeigt. Von Dessen Entscheidung hangt es nun ab, °b die Klage nicht zu Recht besteht, oder Die gerichtliche Verfolgung fortzusetzen ist. Der Ver- Weisungsbeschluß ist wegen Eröffnung Der Excommu- nication auch gegen den Pfarrverwesei-Burger in Konstanz ergangen. Gegen den Weihbischof Kuba beruht die Anschuldigung auf den Thatsachen der von ihm unterzeichneten Erlasse des CapitelS-Vica- riats vom 10. und 24. Dcc. v. I., durch welche Hr Stromeyer in seiner Eigenschaft als Bürgermeister, Verwaltungsrath, Mitglied des katholischen und als gewählter Präsident des gemischten Ortsschul- raths im Interesse der Kirche zu einer Amtshandlung genöthigt oder davon abgchalten werden sollte, und zwar durch Androhung von Kirchenstrafen, welche Androhung durch die Excommunications-Verfüglrng vom 14. Januar d. I. ausgeführt worden sei. Hr. Kübel bestreitet aber, daß seine bezüglichen Hand- lungen unter ein Strafgesetz fallen, und stellt überall die Competenz des Gerichtes in dieser Sache in
i Die gegenwärtig in Liverpool weilende Mandefäe Menagerie war vor einigen Tagen der Schauplatz einer in setzen erregenden Scene. Als der Thierbandiger Macvmo während der Vorstellung in einen Lowenkapg rat war W« unmittelbar darauf ein großrnäcknger mahnenloser Low. von hinten nieder und bearbeitete ihn mit seinen furch enchen Tatzen. Ein schrecklicher Kampf entmann sich ; mit enem Faustschlag gelang eö schließlich Maccomo, den Löwen von stch heiunterzuwerfen. Ec warf im Begriff aufzusp ring en, zweiter Löwe auf ihn losging. Em Schlag nut dem djw« mit .Blei geladenen Peitschenstiel brachte den neuen Arg" t febr bald zur Raison, und einige Hiebe desselben Instruments auf den Kopf deS ersten Löwen machten diesen besinnungslos. Trotz seines zerfleischten Rückens setzte der unerschrockene bänbiger die Vorstellung ruhig fort. _
Erstickung fand. , . .
Berlin, 21. Febr. Im Saale deS HandwerkervereinS hielt am Donnerstag der Prof. Virchow für die Gewerkvereine einen Vortrag über „Affen- und Menschenschädel". Der geehrte Redner trat den „geistreichen" Theoneen seines Freundes Karl Vogt, wonach das Menschengeschlecht aus Affen entstanden sein soll und wieder zu Affen auSarten könne, mit gründlichen Abhandlungen über die Wirbelsäule entgegen, und bafirte darauf die Berechtigung deS Menschengeschlechtes aus eine höhere Stellung in der Schöpfung. — Auf einem der letzten
überwiesen.
Vermischtes.
Mainz, 18. Febr. Von französischer Unverschämtheit erzählt der „Mainzer Anz." folgendes Histörchen: Das Fssch- thor war gestern Vormittag der Schauplatz eines großen Zu- iamm<nl«ufe8, ju dem ein SBÜrgr 6er „grande nation“ bie Veranlassung gab. Der Franzose übergeb, um sich mit seinem Gepäck nicht abzuquälen, einem am Rheine sich aushaltenden Gepäckträger seine Reisetasche zum Transport an'6 Taunus- buotchen. Dort angekommen, nahm er dem Trager seine Tasche ab und wollte sich mit einem trockenen „merci“ entfernen. Was merci?" frug höchst erstaunt der an derartige Bezahlung nicht gewöhnte Gepäckträger, „do is nir merci, Geld, mein' verdiente Lohn will ich hawe!" Der Franzose, dem die richtigen Begriffe von Bezahlen nicht bekannt zu sein schienen, wollte sich entfernen. Da war er aber erst recht an den Unrechten gekommen; denn wie an die Erde gewurzelt, hielt ihn die Eisensaust des Gepäckträgers fest. Mittlerweile hatte sich eine Masse Menschen versammelt, die, wie billig, Partei für den vollständig in seinem Rechte stehenden Gepäckträger nahmen. Der Franzose verstand aber fein Deutsch und die Gegenpartei fein Französisch, und so schimpfte daher Jeder m seiner Muttersprache tüchtig daraus loö, biS zwei Pottzistvii dem Scandal ein Ende machten und Beide in das Eonferenz- Zimmer der Polizei begleiteten. Der unverschämte Franzose behauptete auch hier noch in seinem Rechte zu ein. Da man aber dorten keinen Spaß versteht, wurden ihm die Folgen einer längeren Verweigerung sofort klar. Der Gepäckträger nahm sein Geld in Empfang und wünschte dem Franzmann eine alückliche Reise.
Mainr, 19. Febr. Wir haben heute leider wieder von einem durch Ausströmen von Gas veranlaßten Unglücksfalle zu berichten. In der Wohnung deS Bürstenmachers Ludwig war eine GaSröhre gebrochen und fand in Folge dessen eine starke Ausströmung statt, daß Herr Ludwig seinen Tod durch
verrecken sucht.
Florenz, 23. Febr. Bei Gafina, in der Provinz Reggio, ist eine bewaffnete Bande, etwa 100 Mann stark, aufgetaucht, von Civilpersonen geführt, eine rothe Fahne tragend. Sie scheint stch der als Mahlsteuer eingenommenen Gelder bemächtigen und dieselben den Contribuenten zurückgeben zu wollen.
Madrid, 25. Febr. Eine in der Cortessitzung mit 180 gegen 62 Stimmen angenommene Resolution proclamirt Serrano zur Chef der Executiv- Gewalt in Spanien. Derselbe nahm die Wahl an und verband mit einigen Worten des Dankes eine Ermahnung zur Einigkeit. Die Sitzung wurde heute um 2 Uhr nach Mitternacht aufgehoben.
Newyork, 30. Jan. Aus Havanna wird be- richtet, daß das spanische Kriegsschiff „Venandetta" nach langer scharser Jagd bei Romans Rey euren englischen Schooner aus Nassau genommen habe. Eine Abtheilung von 25 Cubanern, die im Begriffe waren, sich den Insurgenten anzuschließen, war an Bord und hatte dem Vernehmen nach grade vor ver Wegnahme ihres Fahrzeuges bedeutende Quantitäten Waffen und Munition über Bord geworfen. Spanische Berichte melden fortwährend von Insurgenten, welche die.Waffen niederlegen und Amnestie nachsuchen. Alle Theater und sonstigen Vergnügungs- Orte in der Havanna sind geschloffen. — Ungeheures Gelächter wurde am 27. im Senate durch eine Eingabe hervorgerufen, welche von Hrn. Howe überreicht wurde. Das darin enthaltene Gesuch ging nämlich darauf hinaus, es möge ein tüchtiger Phre- m,t Soweit die Nachrichten über den leider '(außer
nologe angestellt werden, um alle Candtvaten für bweifel stehenden Untergang der Fregatte „Radetzky" klar
das Steuerdevartement zu untersuchen, damit festge- fej,en lassen, ist das Feuer im Kohlenmagazm zum Ausbruch
stellt werde ob Wohlwollen, Gewissenhaftigkeit und I gekommen, von wo eö sich der Achter-Pulverkammer mtt- stellt werde, oo -wuyiwvurn, I V e » daß die beim MittagSeffen beschäftigte Equipage
Vergleichungsvermogen bei ihnen in hinreichend ^II eine Ahnung hatte. Nach einem andern .fficiellen Te-
Grade vorhanden seien, auf daß die cktegierung in ( mni aU(J Lissa scheint die Erplosion durch eine beispiellose
Der Folge nicht mehr durch die jetzt so häufigen Be- Unvorsichtigkeit des Stuckquartiermeisters Dogek veranlaßt zu
I triioereien der Beamten leiden müsse. Die Eingabe sein, der wahrscheinlich in der Pulverkammer Licht anchezundct
schenleben zu beklagen. Von der 364 Köpfe zählenden Bemannung haben sich nur ein Schiffsfähndrich und 32 Mann, inm Theil verwundet, durch Schwimmen gerettet. D»e Dampt- Fregatte „Radetzky", mit 186 Tonnen Gehalt, 29 Stuck 3 Ob hin bi gen Kanonen und einer Dampfmaschine von 300 Pferdekraft, wurde in Folge einer Subscnptwn m England gebaut und lief 1855 vom Stapel. Unter Tegetthoss kämpfte das Schiff am 9. Mai 1864 gegen die Dänen, und dorf war es wo eine feindliche Kugel in die Capitäns Eajute eindrang und das daselbst angebrachte Bildniß Radetzky'- zerschmetterte, Paris, 20. Febr. Auf der Pariser Gürtelbahn hat sich ein schrecklicher Unfall ereignet. Ein Güter - und ein Perso- nenuig stießen gestern Morgen 10 Uhr in dem Tunnel, der unter dem Oftkirchhofe hinläuft, zusammen. Durch das Versehen eines neuangestellten Weichenstellers brausten beit* äuge, auf dasselbe Geleise geschoben, nut »aller Oampfttaf gegeneinander, ohne daß es möglich gewesen rväu. den Zusammenstoß zu verhindern. Die Verwirrung inmitten der völligsten Dunkelheit war schrecklich, bis endlich RettungSmamschaften herbeieilten die bei Fackelschein die Drdnung wieder Erstellten i nb döülfe 'brachten. Etwa 40 Verwundete wurden aif Tragbahren gelegt und in die nahen Hospitäler tranSporiirt. Mehrere von ihnen waren in fürchterlicher Weise verstumnelt. Gelier und Zugführer deS Personenzuges sind im whre« Sinne des Wortes zermalmt, während die deS Guterzuge^mit schweren Verwundungen davonkamen. Acht Waggon-, rrch den Zusammenstoß zertrümmert, füllten den Tunnel auS. -eh- rere große Weinfässer waren eingestoßen und der Wein betfte in schauderhaftem Gemisch mit dem Blut der Verwundetewen Boden, von welchen letzteren noch gestern im Laufe deS 2geS
Abrede. ..
Paris, 22. Febr. Die „France" will in Erfahrung gebracht haben, daß die Opposition im gesetzgebenden Körper einen Jnterpellationsantrag be- üglich Des „belgischen Zwischenfalls" vorbereitet, diesen aber wieder aufgegeben hätte, nachdem von Seiten eines ihrer hervorragendsten Mitglieder folgende Erwägungen geltend gemacht worden wären:
Von zwei Dingen eines," sagt sie, „entweder Sie geben der Regierung, von der Sie vermuthen, daß sie sich in diese Angelegenheit eingemischt hätte, Un- 'icht oder Sie geben ihr Recht. Wenn Sie ihr Unrecht geben, so setzen Sie sich, da eö sich um eine Frage auswärtigen Einflusses handelt, in welcher noch nichts ihr Austreten erkennen läßt, und in welcher sie die Vertheidigung der französischen Interessen vorschützen kann, dem Vorwurf aus, Ihrem ___________ ____ _________ ____ -
----------------------------------------siebaction, Druck unt> Verlag der Brühl'schen Druckerei (F,r. Chr. P-etsch) m Greffen.


