Ausgabe 
17.8.1869
 
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, Druck und Verla» der Brübl'schm Druckerei (Fr. Cbr. Pl-Nch) in Gießen.

Redaction

Worms. Die an die landwirthsckaftliche Lehranstalt in WormS aus den verschiedenen Landern gekommenen Nachrichten über den Ausfall der Erndten weisen nicht allgemein die Befriedigung nach, die man erwartet hatte. Während man sich in Lberitalien und im südlichen Frankreich große Versprechungen hinsichtlich des Ausfalls der Walzen- und Roggenerndle gemacht hatte, ist dieselbe doch unter mittel aus­gefallen; denn so überaus üppig auch das Wachsthum der Halmfrüchte war, hatte der Körneransatz doch durch die Un­gunst der Witterung während der Blüthezeit erheblich Noty gelitten, in Folge dessen denn die Aehren kaum halb gefüllt finb. UeberauS günstig dagegen lauten alle Nachrichten au« den südlichen und südwestlichen Theilen Deutschlands, nicht nur, daß der Steps einen weit über alle Erwartungen gehenden Er­trag brachte, auch die Winterhalmfrüchte und insbesondere d,e Gerste geben eine vortrefflich« Schüttung. Fast alle Erndte- berichte sprechen sich dahin auS, daß, was wir schon in un>e- rem letzten Berichte andeuteten, die frühgesäete Gerste gegen die spät zur Aussaat gekommene entschieden im Vortheile ist. Auch aus England und Belgien lauten die Berichte sehr gut, j doch wird darüber Klag« geführt, daß der Waizen stark vom Brande heimgesucht gewesen sei, waS, wiewohl er sich gut mahle, doch seine Quantität immerhin beeinträchtige. S-ehr lobend sprechen sich die belgischen Berichte über die Gerste aus. Die Schüttung derselben ist stärker als man sie m den letzten Jahren beobachtet hat. - AuS den östlichen Gegenden lauten im Allgemeinen die Nachrichten weniger günstig. L-chon in den österreichischen Landen erachtet man den Kornerertrag kaum über mittel und die Qualität befriedigt auch nicht m der gehofften Weise. In Ungarn ist die Trndte besser auSge- I fallen, als man eS erwarten zu dürfen glaubte; allein fie bleibt | doch unter mittel, und es wird daher dort der Erport nicht die Lebhaftigkeit gewinnen, die man in den letzten Jahren I beobachtete. Insbesondere gilt dieses für den Waizen, der nicht allein in seiner ganzen Entwicklung gering war sondern I auch in der Blüthe gestört worden ist; in Folge dessen erwel-

Eisenbahn zu ernennen. . ,,,

VII. Versetzung in den Ruhestand. Se. Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 24. Juli den Registrator bei der Registratur der Ober-Steuer-Di- rection, Steuerrath W ey lan d, unter Anerkennung seiner lang­jährigen treugeleisteten Dienste, aus sein Nachsuchen, ib den Ruhestand zu versetzen.

VIII. Eoncurrenz für die evangelische Pfarrstelle zu Rum-

^Hamburg, 12. Aug. Es ist -ine sehr uncr- treuliche Botschaft, welche uns Per Kabel den Un- teraana des Hamburger Auswanderung« - Dampfers Germania" meltet. Es war feine« der neuesten Dampfer der Hamburg-Newyorker Linie; aber den­noch ein prächtiges stolzes Fahrzeug, welches gar manche« Wal den Weg über den Oeean zuruckgelegt bat. Eine sehr sonderbare Berühmtheit bat da« Schiff auch dadurch erlangt, daß König Wilhelm bei seinem letztsährigen Besuch in Hamburg dasselbe iu einer Ercursion auf der Elbe benutzte und spat Abend« aus emtT Sandbarre fest g-rieth. Nähere« über den Unfall ist noch nicht bekannt; doch ,st e« besonder« peinlich, daß diverse, für unsere beiden

was zur Erzielung einer schönen Marktfrucht ein sehr fargfäU ligeS Sortiren nothwendig macht. 3n den nördlichen Ge­benden Deutschlands sind die Erndten im Allgemeinen gut auSacfallen; aus Hannover lauten die Berichte besonders gun- stiq, namentlich in Hinsicht auf den Waizen- und Gerflen- ertraa. Der Letztere ist seit einer Reihe von Jahren nicht vollkommener gewesen. - In den nordöstlichen Provinzen Deutschlands und in den deutsch-russischen Distrikten ist man weniger zufrieden. Nach den bis jetzt gewonnenen Urtheilen dürfte der Massenertrag .mittel" nicht übersteigen und die Qualität zeichnet sich auch nicht aus.

Vermischtes.

Darmstadt, 7. Aug. Das heute erschienene Regie- runaSblatt Nr. 36 enthält. , , I

I Gesetz die Ausgleichung und Vergütung der im Jahre I 1866 durch'die Königlich Preußischen und die mit denselben verbündeten Truppen während ibreS Aufenthalts rn dem Groß- berroatbum verursachten Kriegslasten, insbesondere die Gestat­tung von Fristen für die von den Gemeinden herauSzuzahIendeu Bettäge und die Verzinsung derselben bete. Dasselbe bestimmt:

Der letzte Satz der im Art. 10 deS Gesetzes vom 12. Mai | 1868 wird aufgehoben und tritt an dessen Stelle folgende I B $ <j)ie Gemeinden, welche Herauszahlungen zu leisten haben, I halten, soweit sie eS wünschen, und gegen Verzinsung der zu zahlenden Beträge mit fünf vom Hundert vom 1 Julr 1869 an, für ihre Zahlungen Frist in der Werse, daß sie d.eschu - digen Betrage in drei gleichen Theilen je am 1. Julr der 1870, 1871 und 1872 zu entrichten haben.

II Verordnung, die polizeiliche Aufsicht über die Eisen­bahn ' von Meckesheim über Rappenau und Wrmpfen nach

SBefanntmadeung Großhcr;oglichcn Ministerium« bet ry. nnl" n bcn EurSwerth der k. k. österreichischen Sechskreuzer-

I stück, mit den Jahre-jahl-n 1848 und 1849 bett Dieselbe lautet ES ist die Wahrnehmung gemacht worden daß d.« f f. österreichischen SeckSkreuzerstucke mit den Jahreszahlen 1848 und 1849 neuerdings wiederum in das Gebiet deS Großherzogthumö eingeführt werden, und eS werden deßhalb um da« inländische Publikum vor etwaigen Verlusten zu be­wahren die Bestimmungen der Bekanntmachung vom 24. Mai 1866, wodurch der EurSwerth dieser Münzen auf 5 Kreuzer süddeutscher Währung festgesetzt worden ist, in Ermne- rUnVeb$Xnntma$ung Großherzoglichen Ministeriums deS Innern die Hauptergebnisse der Rechnung der StaatSversiche- rungS Anstalt für Stellvertretung ,m Militärdienst von dem Musterung«- und ZiehungSjahr 1867 betr.

I V. Namensveränderungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am ls. Juli der Margarethe Elisabeth« Wich von Alsbach zu gestatten daß

I dieselbe künftig statt des bisherigen den Familiennamen R l p-

Aus Heidelberg vom 5. d. wird berichtet: ^Derje­nige, der den preußischen Husaren Offizier bei dem^unlängst stattgefundenen Fackelzuge der Nhenanen durch -men Mefferstich am Halse verwundete, heißt Ferra, ist au« Lissabon und wurde dieser Tage in Kehl verhaftet. Sr soll zu der nicht zu rechtfertigenden That dadurch gereizt worden sein, daß em m seiner Nähe gewesene« Frauenzimmer unfreiwillig m allzugroße Nähe der Fackel de« Verwundeten gekommen ^" Letzterer, der sich außer aller Gefahr befindet, wünscht eine Bestrafung des Thäter« nicht."

Bern, 5. Aug. Ueber den neuen Unglücksfall am. Grin- delwaldgletscher wird von Grindelwald jetzt Nähere« berichtet. Letzten Samstag langte im Laufe deS Vormittags vvn Inter- taten Herr Wanschaff, Direetor der sächsischen Bank in Dre«. den in Grindelwald an. Kaum abgestiegen, nahm er Pferde zum oberen Gletscher, den er mit seiner Frau und einem drei­zehnjährigen Knaben besichtigen wollte. Bei der zum Glet­scher führenden Brücke angelangt, wollten fie eben hinuberge- hen, der Knabe voran, dann die Mutter, der Führer und zu­letzt Hr. Wanschaff, al« ein EiSblock die seit der kürzlich statt- gefundenen Ueberschwemmung provisorisch construirte Brücke weg­riß. Kind und Frau verschwanden sehr schnell, dem »uyrer konnte der Herr die Hand reichen. Er selbst war noch mit einem Fuße auf dem «and geblieben. Nicht mehr, al«:U Mann, Mann!" und die Wasser hatten Mutter unt> Cubn »erlangen. Gin Herr au« (Senf fand dm trassh-s-n Man» am Ufer hinrennend und führte ihn nach Grmdelwaid »uruck. Samstag um 4 Uhr war die Leiche de« Knaben, Sonntag um 11 Uhr die der Frau aufgefunden. Berde Lerchen werden, Dresden jurückgeführt. - Leider ist dem Bundesrat,, 1°-^ afficicll die Nachricht non einem, bei Sevelen im Eantrir, . ©allen abermals erfolgten Rheindammbruche jugegangen. Ba» unglückliche Barcheran, welche« b°i der grairen Ueberschwem- mung im letzten Jahre so arg gelitten hat, stehtseit gester" Morgen muerdinqS mehrere Fuß unter Wasser und die do tige Eisenbahnbrücke ist unfahrbar; der Berkehist ledoch, wenn auch etwas verzögert, nicht ganz unterbrochen. Hoffet lich werden nickt noch weitere Hiobsposten folgen.

Ausstellungen bestimmte Gegenstände, als: Pflanzen, Maschinen rc. mit verunglückt sind. Auf diese Sa­chen waren hier theilweise hohe Versicherungen ge­schloffen. Seit 6 Jahren, dem Untergange der Austria", ist kein ernstlicher Unfall auf diesen Schif­fen vorgekommcn; wahrscheinlich hat dießmal der Nebel, der an den neufundländischen Banken perma­nent ist, seine böse Wirkung ausgeübt.

Frankfurt, 12. Aug. Der Polizeipräsident Hr. v. Madai hat an diejenigen Burger, welche Söhne vor deren 17. Lebensjahre aus dem dreßset- tigen Unterthanenverbande haben auswandern lassen, die nachstehende Verfügung erlassen :Auf W. Wohlgeboren Antrag ist mittels Urkunde (folgt das Datum) Ihr Sohn - - zum Zwecke seiner Auswanderung aus dem dleßsettigen Unterthaner^ verbände entlassen worden, ohne daß derselbe zedoch bis zur Auswanderung geschritten ist. Nach Uge der Sache muß angenommen werden, daß die Ent- I lassunq Ihres Sohnes zu dem Zwecke erwirkt wor- den ist, ihn der Erfüllung der allgemeinen Wehr- v .. ..

pflicht zu entziehen. Für diesen Fall ist höheren p^heim, mit einem Gehalt« von 723 fl. 57 fr. Orts die Ausweisung der Entlassenen angeordnet worden, und indem ich diese hiermit gegen Ihren I Sohn ausspreche, fordere Ew. Wohlgeboren rch ergebenst auf, gefälligst zu veranlassen, daß dcr elbe binnen längstens 6 Wochen die Stadt Frankfurt und den preußischen Staat verlasse, widrigenfalls ich zu meinem Bedauern genöthigt sein würde, zu den gesetzlichen Zwangsmaßregeln zu schreiten, gez. v. Madai." (Wenn man zugleich imFr. I. uefr, daß es seither üblich war, daß die Entlassenen bis zu ihrer Volljährigkeit, d. h. dem 21. Lebensjahre, I ungenirt in ihrem elterlichen Hause bleiben konnten, beziehungsweise nicht gezwungen waren, die Aus- Wanderung factisch zu vollziehen, so wird man die Verfügung, welche eine offenbare Umgehung des Gisctzcs abstcllt, für durchaus gerechtfertigt crllären

Darmstadt, 14- Aug. In der Anklag-sach- ! «egen Rudolph Fendt, angeklagt der V-rlaumdung und Ehrenkränkung de« HofgenchtSadvokaten August Metz I. wurde heute das Urtheil Großh. Bezirks* strafgerichtS verkündigt. Der Staatsanwalt hatte mit Rücksicht darauf, daß bei Fendt von wissentlich falschen Vorwürfen wohl nicht geredet werden könne, nur eine Gefängnißstrafe von drei Wochen und eine Geldstrafe von achtzig Gulden beantragt. Das! Be­zirkstrafgericht erkannte, daß Fendt von der Anschul­digung der Verläumdung freizusprcchen sei indem bezüglich des dem Kläger vorgeworfenen Ehebruchs und Ehrenwortbruchs der Beweis ter Wahrheit er» bracht sei; es sei durch Zeugenaussagen scstgestellt, daß zwischen dem Kläger und der Ehefrau des Fa- brikanten H. ein ehebrecherisches Verhaltniß bestan­den habe. Ebenso sei für den Vorwurf des Selbst­lobes in der Presse der Beweis der Wahrheit erbracht. I Dagegen wurde Fendt des Vergehens der Ehren- kränkung für schuldig erkannt, und mit Rücksicht darauf, daß die incrimirten, in demDeutschen Wochenblatt" veröffentlichten vier Artikel ein zusam­menhängendes Ganze bildeten, mithin eine fortge-. setzte Ehrenkränkung vorliege, zu 14 Tagen Gefang- und dreißig Gulden Geldstrafe verurtheilt.

Berlin, 13. Aug. Wenn derPublicisD recht berichtet ist, so wäre die Einleitung der gerichtlichen Untersuchung gegen Fournier auf directe Weisung des Königs erfolgt. Das Blatt meldet nämlich:Als der König von einschlägiger Seite bestürmt wurde, die Angelegenheit des Oderconsistorialraths Dr. Four­nier der Disciplinarcompetenz des Consistoriums zu überweisen, was namentlich von Seiten des Gene- ralsuperintendenten Dr. Hoffmann, beziehungsweise , durch den Cultutminister, geschehen sein soll, hat der König erwiedert:Wenn Fournier zugestanden hatte, die Handlung begangen zu haben, die ihm schuldge­geben wird, so würde sich die Sache für em Dis- ciplinarperfahren eignen; da cr -brr die Handlung geläugnet hat, so muß dir Thalbestanv gertrtotlu^ festgesteUt werden nnv deßhalb ist der Untersuchung b^Berlin, 814" Aug. DieSpener'sche Ztg." veröffentlicht die Note de« Unterstaatsserretar«, Hrn. v Thile, an den preußischen Gesandten in Wien, Frhru. v. Wcrther, vatirt 4. Aug. Dieselbe betont, ueaenuder der Aeußcrung de« Grafen Beust, daß Preußen durch Allianzen mit den Sudstaaten dem Prager Frieden gegenüber Oesterreich pon vornherein alterirt habe, wie dcr Prager Frieden die souverankn Südstaatcn und Norddeutschlands, ihnen beidersetltg »usaaende Verträge abzuschlleßen, keineswegs beein. trächtige, sondern sogar die Aufforderung enthalte, eine nationale Verbindung dcr Südstaatcn mit Norb- deutschlanb herzustellcn. Die Note halt cs sur noth- wcncig, die Behauptung des Grasen Beust, daß etc Allianivcrträge dem Prager Frieden widersprachen, formell zurückzuweisen, wa« voraussichtlich durch den preußischen Gesandten in Wien bereits persönlich ge- schcben sei. Bezüglich der weiteren Behauptung des Grafen Beust, daß seine versöhnlichen Ben>ubungen von Preußen unerwiedert geblieben seien, heb. die Note hervor, daß auch nicht die leiseste Andeutung eine« Seitens de« kaiserlichen Eabinct« beabsichtigten Entaeaenkommens bekannt wurde, und weist in die- ser Beziehung auf die auffallende Zurückhaltung Oesterreich« hin. Graf ». Wimpfen, der °st°-r"chstch- Gesandte in Berlin, habe seit dem Fruhiahr 1868 mit dem Grafen Bismarck nicht verkehrt, was doch wohl auf einer ausdrücklichen Weisung seines Hofes beruhen muffe. Auch in den diplomatischen Der- offentlichungen Oesterreichs liege keine Preußen ent- acaenkommende Acußerung vor. Die Note hofft, Graf Beust werde gern den Anlaß ergreifen, um entttrter den bisher nicht bekannt gewordenen Aus- druck wohlwollenden Entgegenkommens nachträglich iu übermitteln, oder die Veröffentlichung seiner Aeuße. rungcn 'n den Delegationen als unrichtig zu be-

müssen.)

Paris, 14. Aug. Der Kriegsminister Marschall Niel ist heute Nacht um 12 Uhr gestorben. Man versichert, daß der Kaiser nach dem Tode de« Mar. schalls Niel cs vorziehen wird, den militärischen Fest­lichkeiten im Lager von Chalons nicht beizuwohnen.

Paris, 15. Aug. Der Kaiser hat unter dem «estrigen Datum folgendes Secret erlassen:Indem wir durch einen Act, der unseren Gefühlen entspricht, das hundertjährige GeburtSsest Napoleons I. feiern wollen, verordnen wir eine vollständige und unbc. dingte Amnestie aller Verurtheilungen sur Verbrechen

m..rnPben volitischer Art, Vergehen der Preffe, , auch in der Amry« geiwn roviocu h»; i" w »""7; ter öffenLcn^ersammlungcn und Vereine." Ein | se. sich »an..«» die Körner in ihr»,Große anderes Decret gewährt den Deserteuren des Heere- und Der Marine Amnestie. - DasJournal ofsic.el saat, der Kaiser, der die Absicht gehabt, gestern ms Laaer von Chalons zu reisen, habe seines rheumati­schen Leidens wegen die Abreise verschieben muffen.

pert un* am 24. Juli dem Philipp Streb von Neu- Isenburg zu gestatten, daß derselbe künftig statt de« bisherigen den Familiennamen Chandre führe.

VI. Dien ft nachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 19. Juli dem Schulamts-Aspiranten Fran; Schaber au« Hofheim die erle­digte dritte katholische Schulstelle ;u Bodenheim zu ubertra- fltn. am 23. Juli den von dem Herrn Grafen zu Stol- bera-Roßla und Ortenberg auf die erledigte zweite evangelische Echulftelle zu Lber-Seemen präsentirten SchulamtS-AsPiran- ten Friedrich Spitznagel au« Selter« für diese Stelle zu bestätigen; am 24. Juli den Oberförster der Oberför­sterei Mörfelden, Klip st ein, in gleicher Diensteigenschaft m die Oberfürsterei Mönchbruch zu versetzen; am 27. Julr dem Schaffner bei der Maich Weser - Eisenbahn, Huber II., und dem Bremter bei dieser Eisenbahn, Metzger, die Stelle von Condueteuren bei der Main-Neckar-Eisenbahn zu übertra- tzen, und den Ersatz-Bahnwärter bei der Main-Neckar-El- senb'ahn, Huba, zum Portier auf der Station Eberftadt dieser