Ausgabe 
16.3.1869
 
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rungsges.tz ausarbeitet.

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mit der Inschrift:Für Verdienste"; am 12. Januar 186» dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Bosenheim, Nicolau» Eckwriler, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: Für Verdienste"; em 14. Januar dem Bauaufseher de» ersten Bezirks des Kreisbauamte« Grünberg, Philippe Alke r, in Rücksicht auf seine fünfzigjährigen treuen Dienste, da« sil­berne Kreuz deS Philipps-Orden«; am 23. Januar dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Gedern, Philipp Ober- Heim V. da« allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:Für Verdienste" und am 11. Februar dem Erpeditor bei der Stationsverwaltung der Frankfurt-Offenbacher Bahn, Heinrich Joseph Werner, in Rücksicht auf seine fünfzigjährigen mit Eifer und Treue geleisteten Dienste, da« Ritterkreuz erster Classe des PhilipPS-OrdrnS.

XIII. Ermächtigung zur Annahme eine« frem­den Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 24. Februar dem Postpackmeister Rehr in WormS die Erlaubniß zur Annahme und zum Tra­gen des ihm von Seiner Majestät dem Könige von Preußen verliehenen allgemeinen Ehrenzeichen« ertheilen.

XIV. Namensveränderung. Seine Königliche Ho­heit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 13. Febr. dem Eoiirad Weber, genannt Pullmann zu Darmstadt, so­wie dessen Kindern, Heinrich Weber und Margarethe Weber, genannt Pullmann daselbst, zu gestatten, statt ihre« bisherigen Familiennamens Weber in Zukunft den Familiennamen Pull­mann zu führen.

XV. Er theilung von Erfindungsp a ten ten.

XVI. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 13. Februar dem Schulamts-Aspiranten Deckenbach aus Ranstadt die dritte evangelische Schulstelle zu Büttelborn, am 20. Febr. dem Schulamts-Aspiranten Vetter aus Groß Karben die vierte evangelische Schulstelle zu Vilbel zu Übertragen; - am 24. Febr. den evangelischen Pfarrer zu Echzell, Marr, zum De­kan des evangel. Dekanats Nidda fut die Zeit blS zu Ende de« Jahres 1872 und den ersten evangelischen Pfarrer zu Wimpfen, Scriba, zum Dekan de« evangel. Dekanat- Wimpfen für die Zeit bi« zu Ende deS Jahres 1872 zu er­nennen ; an demselben Tage den von dem katholischen Pfar­rer zu Bürstadt und dem dasigcn Ort«vvrstand für die erste katholische Mädchenschulstelle zu Bürstadt präsentirten Schul­lehrer an der zweiten katholischen Schule daselbst, Weber, für diese Stelle zu bestätigen und am 6. März den Ge- richtsaccessisten Dr. Carl 2am bin et aus Mainz zum Advokat- Anwalt bei den Gerichten zu Mainz zu ernennen.

XVII. Militärdienstnachrichten.

XVIII. Gestorben: am 8. December 1868 der General­stabsarzt in Pension, Dr. Neuner zu Darmstadt.

XIX. CharakterertheUungen. Seine Königliche Ho­heit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 20. Febr, dem Schlossermnster P. Schmidt zu Darmstadt den Charak­ter als i. ofschlosser und am 25. Febr. dem Dachdeckermei­ster Valentin Keller daselbst den Charakter al« Hvfdachdeckec zu verleihen. .

XX. Versetzungen in den Ruhestand. Se. König-' liche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 20. Febr. den Schullehrer an der ersten Gemcindeschule zu Schornheim, Caspar Müller, und am 2. März den Lehrer an der technischen Schule zu Darmstadt, Hofrath Dr. K ünz el, nut Rücksicht auf seine geschwächte Gesundheit, auf sein Nachsuchen, in den Ruhestand zu versetzen.

XXL Concurrenz für: die erste evangelische Schulstelle zu Asscnheim mit einem jährlichen Gehalt von 390 fl. 343/.1 fr. und einer Vergütung von 20 fl. für Heizung deS SchiillocalS; dem Gemeinderath zu Assenheim steht das Präfentationsrecht zu; die evangelische Pfarrstelle zu Gonterskirchen nut einem Gehalte von 863 fl. 1 ft.; dem Herrn Grafen zu Solms.Rö­delheim steht für dießmal da« Präsentationsrecht zu dieser

Darmstadt, 11. März. Nach derDarmst. Ztg." hat Hofgerichtsrath Schulz sein Mandat als Abgeordneter der Stadt Alsfeld niebergelegt.

Darmstadt, 12. März. In der Berathung über das Militärbudget hat nach dreitägiger De­batte die Abgeordnetenkammer durch Ablehnung der Regierungsforverung in Betreff der Gagen und Löhne nach preußischem Modus, dem Anträge der M,no- rität entsprechend, die Principlenfrage entschieden un- ! ter Annahme des Personaletats, indem sie die Ent­scheidung über die Specialetats sich vorbehält. Ebenso lehnte sie die für den Posten eines General-Aud,- tors geforderten 8535 fl. gegen 2 Stimmen ab, be­willigte dagegen für die Bedürfnisse des General- Auditoriats die runde Summe von 1200 fl. Für zwei Divisions - Auditeure wurden 2450 fl. Gehalt und 630 fl. für Reisekosten und Schreibmaterialien verwilligt. Die Anforderung von 1225 fl. für einen Garnisons-Auditeur wurde abgelehnt. Für Tlt.11 des Budgets, Besoldung der höberen Truppenbefehls­haber, wurden, statt 28,673 fl., 19,073 fl. nebst Servis verwilligt. Für Tit. 12 und 13, Besoldung des Kommandanten und Platzmajors der Residenz Darmstadt wurden, statt 7700 für beide Posten, nur 1400 fl. für einen Platzmajor und 525 fl. Bureau- aeld verwilligt. Für Tit. 14, Besoldung der Ab- jutantur Sr. K. H. des Großherzogs, verwilllgte Vie Kammer statt 14,875 fl. 5700 fl. - Durch Allerhöchstes Decret vom H- l. M. wurde der Stadtgerichtsasseffor und Richter bei dem Bezirks- strafgerichte dahier, Justizrath Carl von Herff, ium Hofgerichtsrath bei dem Hofgerichte der Provinz

Oberhessen ernannt.

Berlin, 12. März. Reichstag. Präsident Del- < brück beantwortet die Interpellation Wigger'S wegen Gleichberechtigung der Israeliten vahin, daß diese I Angelegenheit binnen Kurzem im Bundesrathe zur Beschlußnahme gelangen wsrve. Die auf der Tages­ordnung stehenden Postverträge mit Italien, Schweden und den Niederlanden werden in dritter Berathung definitiv genehmigt. Die Convention mit Italien m Betreff der Konsuln, wird in zweiter Berathung vor- läufig angenommen. Der Postvertrag mit Rumänien I wurde in erster und zweiter Lesung vorläufig angc- I nommen. Es folgt Vie erste Berathung über den Entwurf des Reichstagswahlgesetzes. Tweflen »er­mißt die gesetzliche Feststellung der Wahlbezirke. Prä­sident Dtlbrück hält dieselbe für unthunlich, weil nach 6 die Abgeordnetenzahl nach der Bevölke­rung festgestellt, daher alle drei Jahre geändert werde. Löwe spricht gegen die Ausschließung des stehenden Heeres von der Wahl, Hasencleyer gegen die Be- stlinmung, daß der Wähler 25 Jahre alt sein müsse. Graf Bismarck erklärt, die Regierungen wurden zu wesentlichen Aenderungen des bestehenden Wahlge­setzes nicht die Hand bieten. Twesren bringt den Antrag ein, den Bundeskanzler zu ersuchen, er m öge für die zur Bundescompetenz gehörigen Angelegen­heiten eine geordnete Aussicht und Verwaltung durch verantworstliche Bundesministerien, namentlich für Auswärtiges, Krieg, Marine, Handel und Verkehrs­wesen, im Gesetzgebungswege herbeiführen.

Hamburg, 12. März. Der Herzog Christian von Schleswig-Holstein-Augustenburg, der Vater des Punzen Friedrich, starb Die verflossene Nacht auf dem Schlosse Primkenau in Schlesien, 70 Jahre alt.

Wien, 8. März. Im Reichs-Kriegsministenum lagt gegenwärtig unter dem Vorsitz des Feldzeug- | mcisters Baron Maroicic die Ueberprüfungs-Commls- non für Individual-Beschreibungen. sind vieß erweiterte Conduitenlisten, über Charakter und Gei­stesanlagen, Dienste, Verdienste, Kenntnisse, wissen- fchaftliche Bestrebungen des Einzelnen. Sie werden nur über Generale, Stabsoffiziere und ältere ocer zur Beförderung qualificirte Hauptleute jeden Winter verfaßt und von den betreffenden Corpscommandan- ten begutachtet. Früher wurden diese Listen in ober­flächlicher, schablonenmäßiger Manier abgefaßt, so vaß Die höheren Chargen mit sehr mittelmäßigen Talenten überschwemmt wurden. Seil zwei Jahren ist mehr Detaillirung verlangt worden, damit das höhere Talent deutlich von den gewöhnlichen Bega- düngen sich abscheide. Es heißt, baß die vorjährige Ueberprüfungs - Commission kaum den vierten Theil der Hauptieute acceptirt habe, Die als geeignet zur Beförderung außer Der Tour geschildert wurden. D>e Beschleunigung Der Arbeit bringt man in Ver­bindung mit Der endlichen Durchführung der Re° lervecadres, welche eine Beförderung von über 120 Hauptleuten in und über 49 außer Der Tour trfor- iid) machte. Feldzeugmeister Baron Maroicic ,st auch Vorstanv Der Commission, welche das neue BeforDe

und Kerl.' bet «rWfto Druckerei lSr. ihr. Pi-Nch) in Gietzeni

Stelle zu. ,

München, 13- März. Der eben emgefangene Postdiener Becher war bis vor sechs Wochen im hiesigen Bahnpvstamte beschäftigt. Man versetzte ihn in die Centralpost, um ihn hier besser beobachten zu können, da man Grund zu haben glaubte, ihn für nicht vollkommen zuverlässig zu halten. Die unter­schlagenen Summen sind mit 13,000 fl. dcclarirt, sollen aber, einer ungefähren Ermittelung zufolge, sich auf wcn'gflenS 30,000 fl. belaufen. Heber die Art Der Aus uhrung De« Diebstahls theilt man Folgendes mit: Der Beamte, welcher in Der Nacht von Freitag auf Samstag den Dienst der Geld- verfendung mit der Frühpost zu versehen hatte, wurde in der Nack't als er im Nebenzimmer schlief, von Decher geweckt und um den Schlüssel zu seiner (Sabine gebeten, um für ihn bic Allsten Pelung und weitere Crpedition der bereits versiegel- 'en Werthstucke besorgen zu können. Der Beamte gab den Schlüssel arglos her, und so hatte der Dieb Gelegenheit, die Geldbrirfbentel zu öffnen und wieder zu verschließen, nachdem ,r einen beträchtlichen Theil der Werihstücke herausgenommen und zu sich gesteckt halte. Erst am Abend 6 Uhr wurde die Entwendung bemerkt in Folge einer telegraphischen Depesche aus Zwickau, wo Die Post zuerst einen Defect in dem Geld­briefbeutel gefunden hatte. Die Summe aller mit jener Er- pebition beförderten Gelder soll übrigens mehr al» da« Drei- fad'e des vermuthlich entwendeten Betrages ausgemacht haben.

* Die japailcslschc Münzstätte und ihr Albeiterper- fonal findet sich nach Consularberichtcn geschildert in der Zen­trist :Der Welthandel 1869". Gegen 300 Hande sind in Demjenigen Gebäude beschäftigt, in welchem Die Si.ber- munie gegossen und geprägt wird. JeDer arbeitet )chweigend unD mit Der Regelmäßigkeit eines Uhrwerkes. Wenn die teilte des Morgens aickommen müssen sie ihre eigenen Kleider able« aen uud andere, der Muüzstätre gehörende, anlhun. Am Feierabend ertönt ein Gong, und e« bietet sich Dem Auge das etwas sonderbare Schauspiel dar, daß 300 Leute zugleich vom 1 Boden ausspringen ihre Kleider ab.verfen und als em nackter Menschenknäuel auf das Ende des Hofraumes zustürzen. Hrer durchgehen sie folgende Proben, um darzuthun, daß sie kein Siib r an sich haben. Ihr Hinterhaar wird auf den Rucken herabgelassen und untersucht; sie waschen sich am Brunnentrog die Hande und halten sie zur Beschauung empor; jie tnnfen Wasser und thun dann einen lauten Ausruf; endlich laufen sie nad) dem andern Ende de« HofeS, auf welchem Wege sie zwei oder drei Gatter überspringen, um auch damit a posteriori zu lernen daß sie nichts verborgen haben. Nachdem dieß ge­schehen dürfen sie ihre eigenen Kleider anziehen und sich entfernen.

von 1867: 836. ... .. ... -

V Bekanntmachung Großherzoglicher Comimsnon rut Pofl- Angelegenheiten, den Personengeldtarif auf Dein Postcourse zwi­schen GeDern und Hanau betr. ,

VI Uebersicht der für Da« Jahr 1869 genehmigten Umla­gen zur Bestreitung von Communalbedürfnissen in den Ge- meinden de^KrusiS^Dar^69 genehmigteri Umla­gen zur Bestreitung der Communalbedurfnisse in den Gemem- 6en vm ^Ueb«sichl Vet für das Jahr 1869 genehmigten Umla­gen zur Bestreitung von Communalbedürfnissen in den Geme.n- | CCn UeÄt9VerU,fur1>U W 1869 ^".K^ten Umla- ! g^ zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen ReUgionö-

1869 genehmigten Um­lagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der isiaelitifchen Rel,- qionSqemeinden des Kreise« Darmstadt.

9 XI. Promotionen an der Gropherzoglichen LandeS-Umversi-

Eil ^Ordensverleihungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zu verleihen geruht : am j i(j December 1868 dem Ortseinnehmer Psifserling in Beerfelden das silberne Kreuz des PhiliPPS-OrdenS; - am 30. December 1868 dem Bürgermeister Der Bürgermeisterei Kleestadt, Adam L auerwein, das allgemeine Ehrenzeichen

Prag, 9. März. Das Polizeicomnnssariat im Prager Staatsbahnhofe wurDe Durch Die Polizei- Direktion in Dresven telegraphisch in Kenntmß gesetzt, Daß mit Dem DresDener AbenDzuge zwei Knaben in Prag ankommen Dürften, welche aus einer Lehranstalt in NorDheim (Hannover) ent- wichen sinD. R. B. aus Osnabrück und G. H. aus Rheinhausen, einer 14, Der anDere 13 Jahre alt, kamen auch wirklich in Prag an und wurDen vom Bahnhofcommiffariate in Empfang genommen. Um das beabsichtigte Ziel ihrer Reise befragt, antworte- ten sie:Wir gehen nach Hietzing zu Sr. Maje- stät unserem Könige Georg, wir wollen keine Preußen sein." Als man sie um Die Pistolen fragte, welche sie laut telegraphischer Mittheilung bei ihrer Abreise von NorDheim mit sich führten, antworteten sie: Die Pistolen hatten wir nur in Preußen nöthig, Dort hätten wir uns erschossen, wenn man uns an- gehalten hätte, weil wir keine Preußen sein wollen; in Oesterreich hatten wir keine Pistolen nöthig unD haben sie Daher in BoDenbach weggeworfen." Ueber Die Mittel zur Reise befragt, gab einer Der Knaben an, er habe sich zu Diesem Zwecke 100 Thaler erspart unD Die Reisekosten für seinen Collegen bestritten. .

Lemberg, 7. März. Ein gräßliches Ereigmsz fanD heule AvenDs 8 Uhr auf Der unteren Prome- nave statt. Mehrere betrunkene Husaren exceDirten in einer Schenke. Die Herbeigerufe Jnfantene-Pa- trouille führte sie ab. Unterwegs auf Der Brücke, gegenüber Dem App llationsgebäuDe, zogen Die Hu­saren vom Lever und stellten sich zur Wehre. Der Patrouilleführer konnte sich keinen Rath schaffen unD commanDirte, von Säbelhieben stark bedrängt, schließ­lichFeuer". Drei Schüsse wurden auf Die reni­tenten Cavalleristen mitten unter Die spazierenDe Menge, größtenteils Damen, abgefeuert. Ein Hu­sar fiel mit zerschmettertem Schädel und war auf oer Stelle toDt, ein anderer wurde schwer verwun- Det. Die Scene war schauerlich, unD es verfloß eine halbe Stunde, bis die auf Dem Platze Geblie­benen weggeschafft wurden. Unterdessen schritten Die Passanten Durch Die Blutlachen, Denn Die Stelle lag gerade außerhalb des Bereiches unserer sehr schwach leuchtenden Gaslatcrnen.

Brüssel, 14. März. Lagueronniöre ist ange­kommen und bringt versöhnliche Instructionen mit. Frankreich verzichtet auf den Vertrag der Luxem- burger Ostbahn.

Vermischtes.

Darmstadt, H. März. Das heute erschienene Regie-

I rungsblatt Nr. 7 enthält:

I Verordnung, die Bezeichnung gleichnamiger Ortsburger in den durch den Friedensvertrag mit Preußen erworbenen Landestheilen betreffend.

II. Bekanntmachung Grocherzoglichen Ministeriums deS In­

nern, den Hufbeschlag der Pferde betr. .

HI Bekanntmachung derselben Behörde, die Abänderung der Arzneimitteltare für da« Großherzogthum Hessen betr.

IV. Bekanntmachung der Ergebnche der Verwaltung der Civildiener-Wiltwenkasse von den Jahren 1866 und 1867. Zu Gnde 1865 betrug das Kapitalvermögen im Nominalwert!) 1 297 514 fl. 61/2 fr. Während 1866 wurden mehr ausge­liehen ' im Nominalwert!) 45,720 fl. 43 >/2 kr.. daher Ende 1866 Kapitalbestand 1,343,234 fl. 50 kr. Wahrend 1867 wurden mehr auSgcliehen im Nonnnalwerth 37,283 fl. 3 /4 tr., Stand deS Kapitalvermögens Ende 1867 1,380,517 fl. 53 4 rr.

Stand der Mitglieder und Pensionäre. A. Mitglieder: 11 des alten und neuen Verhältnisses der Civildicner-Witt- wenkasse von 1866: 2.44, von 1867 : 1982, 2) der vorma­ligen Univeisiläts-Wittwenkasse von 1866: 2, von 1867. 1, 3) ans den neu erworbenen Landes:heilen von 186/: 3. Zu­sammen von 1866: 2146, von 1867: 1986 ß. Pensionäre: 1) von der Civildiener-Wittwenkafle von 1866: oo4, von 1867- 831, 2) von der vormaligen jllniversitälS-Wittwenkafle von 1866: 4. von 1867: 5. Zusammen von 1866: 858,

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