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Politische Rundschau

Darmstadt, 11. Juli. Nachdem die Budget- berathung zum Abschluß gekommen, hat der ursprüng­lich vorgelegte Entwurf des Finanzgesetzes für die lausende Periode sehr wesentliche Abänderungen er­halten. Die Einnahme berechnet sich nach ständischen Beschlüssen auf jährlich 10,353,922 fl, d. h. um 274,809 fl. mehr als im Voranschlag vorgesehen war. Von den Ausgaben kamen durch Mindewilli- gung 328,647 fl. in Wegfall. Nach der Regie­rungsproposition stand ein Deficit von 236,851 fl. in Aussicht, nach den jetzigen ständischen Beschlüssen bleibt ein Uebcrschuß von 366,605 fl. Durch nach­trägliche, in dem ursprünglichen Budget nicht vorge­sehene Derwilligungen wird der größere Theil dieses Ueberschusses jedoch seine Verwendung finden.

Berlin, 12. Juli. DieNationalzeitung" ver­öffentlicht die ablehnende Antwort des Frciherrn v. Beust auf die Note Hohenlohe'S in Betreff des römischen Concils. Die Antwort betont, daß für Oesterreich, in welchem jetzt der Grundsatz der Reli­gionsfreiheit Geltung erlangt habe, keine Veran­lassung vorliege, der Einberufung eines päpstlichen Concils als solcher Präventivmaßregeln entgegenzu­stellen. Hinsichtlich der Tragweite etwaiger Concil- beschlüsse dürften die Regierungen unbesorgt sein, lieber den Verlauf des Concils seien dermalen nur Vermuthungen möglich^ das Vorhandensein einer Ge­fahr für die kirchlichen Rechte des Staates lasse sich weder bestätigen noch in Abrede stellen. Die Regie­rungen seien vollkommen in der Lage, etwaige Be­schlüsse des Concils, die doch ohne staatliche Geneh­migung nicht ausführbar seien, abzuwarten. Sollten Uebcrgriffe des Concils in die Rcchtssphäre der Staatsgewalt erfolgen, so würden allerdings gemein­same Berathungen der Cabinette zur Währung der Hoheitsrechte ter Staaten nicht auszuschließen fein.

Wien, H. Juli. Gleich nachdem der öster- reichi,che Botschafter am französischen Hofe, Fürst Richard Metternich, mit dem Grafen Beust conferirt hatte, begab sich der hiesige Repräsentant des Königs Victor Emanuel, Marchese Pepoli, nach Florenz, wo er mit dem Könige, Dein Ministerpräsidenten und dem Grafen Conti, der eine außerordentliche Mission von dem Kaiser der Franzosen haben soll, Bespre­chungen hatte. Es versteht sich von selbst, daß an diese diplomatischen Zusammenkünfte neue Vermu- thungen über die vielbesprochene französisch - öster­reichisch-italienische Tripelallianz geknüpft werben. In aller Stille ist heute in Wien die dritte Session der Delegationen eröffnet worden. Die Verhand­lungen dieser cis - und transleithanischen Parlaments- ausschüffe (60 Mitglieder vom österreichischen Reichs- rath und 60 vom ungarischen Reichstag) erregten bisher nur geringes Interesse, weil die Berathungs- gegenstände (Kriegsbudget und Departement der aus­wärtigen Angelegenheiten) ungeachtet ihrer Wich­tigkeit in den beiden Sessionen sehr oberflächlich behandelt wurden. Der Umstand, daß die beiden Delegationen abgesondert berathcn und nur schriftlich mit einander verkehren, trägt nicht zur Erhöhung ihres Ansehens bei.

Paris, 12. Juli. Der StaatSminister Rouher hat heute in der Kammer folgende Erklärung des Kaisers verlesen: Meine Regierung hat Ihnen, meine Herren Deputaten, durch Erklärung vom 28. Juni eröffnet, daß sie von Eröffnung der nächsten ordentlichen Session an die Entschließungen und die Projccte, die ihr die geeignetsten zur Erfüllung der Wünsche des Landes erscheinen, der hohen Würdi­gung Der öffentlichen Gewalten unterbreiten würde. Der gesetzgebende Körper scheint indessen die durch meine Regierung festgesetzten Reformen sofort kennen lernen zu wollen. Ich halte es für nützlich, seinen Wünschen (aspiralions) zuvorzukommen. Meine feste Absicht der gesetzgebende Körper darf davon über­zeugt sein geht dahin, seinen Attributen die mit der Basis der Constitution vereindarliche Ausdeh­nung zu geben. Ich werde Ihnen durch diese Bot­schaft d'e Entschließung kundgeben, Die ich im StaatS- rathe gefaßt habe. Der Senat wirD sobalD als mög­lich zusammenbcrufen werden, um die nachfolgenden Fragen zu prüfen: Ausstattung des gesetzgebenden Körpers mit Dem Rechte, seine Geschäftsordnung selbst selbst festzufetzen und fein Bureau zu wählen; Ver­einfachung des PrüfungSmodus Der Amendements; Verpflichtung Der Regierung, Dem gesetzgebenden Körper Diejenigen TariftnoDisicationen zur Geneh­migung vorzulegen, welche künftighin durch inter­nationale Verträge stipulirt werden sollen; Ab­stimmung über das Budget nach Capiteln, um die Cvntrole des gesetzgebenden Körpers vollständiger zu machen; Abschaffung der Unverträglichkeit, welche bis jetzt zwischen dem Deputirtenmanvat und gewissen

öffentlichen Berussstellungen, insbesondere denjenigen der Minister, bestand; die Ausdehnung des Jnter- pellationSrechts. Meine Regierung wird ebenso Die Frage studiren, welche die Befugnisse des Senats betreffen. Die in ihrer Wirksamkeit gesteigerte So­lidarität, welche zwischen der Kammer und meiner Regierung durch die Ermöglichung der gleichzeitigen Function als Minister und Inhaber eines Mandats für Den gesetzgebenden Körper hergestellt wird, Die Gegenwart aller Minifftr in Den Kammern, Die Er­örterung Der Senatsangelegenheiten im StaatSrath, eine loyale Verständigung mit Der Majorität: das Alles gibt Dem Lande Diejenigen Bürgschaften, welche wir mit gemeinsamem Eifer gesucht haben. Ich habe schon mehrfach bewiesen, wie sehr ich im öffentlichen Interesse geneigt war, einzelne meiner Prärogativen aufzugeben. Die MoDificattonen, welche ich vorzuschlagen entschlossen bin, sind die natürliche Fortbildung Derjenigen, welche nach und nach den Institutionen Des Kaiserreichs gegeben worden sind; sie sollen übrigens diejenigen Prärogativen unberührt lassen, welche das Volk in ausgesprochener Weise mir übertragen hat, und welche Die wesentlichen Vor- beDingungen einer Regierung sind, die als Schutz­wache Der gesellschaftlichen Ordnung dasteht. Gegeben im Palast von St. Cloud, 11. Juli 1869. Napoleon." Die Majorität rief am Schluß Der Verlesung :Es lebe Der Kaiser!"

Paris, 13. Juli. Durch kaiserliches Decret wirD Der Senat auf Den 2. August zu einer außer­ordentlichen Session einberufen und Der gesetzgebende Körper vertagt. Der Tag seines Zusammentritts wird später bestimmt werden. DasOfficielle Journal" melDet in einer Note: In Folge des Ministerraths, Der gestern in St. Cloud nach Ver­lesung Der kaiserlichen Erklärung im gesetzgebenden Körper stattgefunden hat, haben die Minister ihre Demissionen in die Hände des Kaisers gelegt (remis), welcher dieselben angenommen hat. In Erwartung der Wahl ihrer Nachfolger werden sie fortfahren, die Angelegenheiten ihrer verschiedenen Departements zu besorgen. DasJournal Officiell" pudlicirt Den Wortlaut des belgisch-französischen Vertrags mit Dem Anhang.

Paris, 13. Juli. Die zeitweilige Vertagung des gesetzgebenden Körpers war durch Die Nothwen- digkett geboten, das Ministerium neu zu bilden, um Die Senatsbeschlüsse vorzubereiten, welche Durch Die kaiserliche Botschaft angekündigt worden sind. Da man nicht weiß, wie viel Zeit Der Senat brauchen wird, um zu berathcn und zu beschließen, so läßt sich vorläufig Der Termin Der Wiedereinberufung des gesetzgebenden Körpers nicht bestimmen. Der Rück­tritt Der Staatsministers Rouher ist definitiv. Der­selbe hat sich nach Sarcey begeben. Man versichert, daß auch Lavalette, Baroche und Gressier zurücktre- tcn. Wahrscheinlich wird der bisher bestehende Mi­nisterposten des kaiserlichen Hauses gar nicht wieDer besetzt. Unter Den Namen, welche als künftige Mi­nister citirt werden, befinden sich: Segris, Lonvet, Talhouet, Chevandier, Drouin de Lhuys.

Vermischte«.

Gießen. Eine Sitzung des Gemeinderathö sand vergan­gene Wache nicht Statt.

Aus Herrieden, 9. Juli, schreibt man derFrank. 3t." : Das europäische Lustmeer hat nach längerer Pause wieder seine für diese Jahreszeit normale Position eingenommen, ein Luft­thal zieht von Irland nach dem baltischen Meere, und ein Luflberg vom Hafen von GaScogne her kommend brachte und schönes Wetter. Freilich mußten wir durch die regelmäßig nach dem Tove'schen Gesetze erfolgte Drehung des Windes eine tüchtige Portion Höhenrauch mit in den Ka-.f nehmen, der schon feit drei Tagen die Lust verdunkelt und dem Son­nenschein eine röthllche Farbe gibt.

Der Tag bei Aschaffenburg.

(14. Juli 1866.)

AuS dem Tagebuche eines österreichischen Offiziers.

(Schuß.)

Anstatt daß dieß erwünschte Ereigniß eintrat, ging es am andern Tage fort nach Frankfurt a. M-, der alten Kaiferstadt, wo wir zum Unterschiede von anderen Städten trotz alles Miß- gefchickeS die herzlichste Theilnahme fanden. Wir erwarteten dort Nachrichten von den Baiern, welche sich an der Saale concentrirten, um dem Vordringen der nun vereinigten preußi­schen HeereStheile Widerstand entgegenzustelleu. Nachdem die Baiern bei Hammelburg und Kissingen geschlagen roann, wen­deten sich die Preußen gegen den Main, um denselben bet Frankfurt und Aschaffenburg zu überschieiten. Als einen Bruch- theil des dort stehenden 8. Bundes-Acmeecorps fiel uns Oester­reichern die Aufgabe zu, den Malnübrrgang der Preußen bei Aschaffenburg zu verhindern.

Die österreichische Brigade bestand aus drei Bataillonen des Infanterieregiments Wernhardt, dem 3. Bataillon des Jn- fanterie-NegimentS Baron Nobili, dem 3. Bataillon des Re­giments Baron Reischach, dem 3. Bataillon deL Regiments Heß, dem 35. Jägerbataillon, einer vierpfündigen Batterie und einer SanitätS -Abtheilung. Wir trafen am 14. Juli 1 Uhr ein und bezogen östlich von Afchcnburg, en cheval Chaussee und Eisenbahn, ein Bivouak. Das Jägerbataillon und das Bataillon Reischach hatten die hessischen Vorposten bei Gold­

bach abgelöst; ein Bataillon Wernhardt und das Bataillon Heß wurden auf offenem Terrain bei der Fasanerie, einem parkartigen Walde, links an eine hessische Brigade sich an­schließend, aufgestellt. Neben dieser stand daS Bataillon No­bili, auf den Höhen unsere vierpfündige Batterie. Die Deckung deS Brückenüberganges hatte ein Bataillon Wernhardt und die achtpfündige Fußbatterie zu übernehmen. Ein hessisches Infanterie Regiment, eine Escadron Hessen und zwei Escadro- nen Kurhessen blieben im zweiten Treffen.

Wir sahen mit innerer Erregtheit der Entwicklung de» Gefechtes entgegen, Um 8 Uhr Morgens, unter den bereit- empfindlichen Strahlen einer heißen Julisonne, fielen die ersten Schüsse. Bald mußten unser Jägerbataillon und da- Ba­taillon Reischach der überlegenen preußischen Brigade Wrangel und den Abtheilungen der Brigade Kummer weichen. Ein von beiden Seiten gesührter heftiger Geschutzkampf fügte den in offenem Terrain stehenden Bataillonen Heß und Nobili em­pfindliche Verluste zu; aber schwerer als die Kugeln traf uns die Nachricht, daß die hessische Brigave sich gleich bei Beginn ohne irgend einen trifftigen Grund aus dem Kampfe zurückge­zogen habe. Der fünfte Band des Generalstabsberichts wird uns hoffentlich darüber Aufklärung bringen, da der hessische General v. Stockhausen durch feinen räthselhaften Selbstmord sich ewiges Stillschweigen auferlegt hat.

In Folge dieses überraschenden Zwischenfalls standen wir Oesterreicher den Preußen viel zu schwach gegenüber. Indem sie die Fasanerie umklammerten, wurden wir zum Rückzüge ge- nöthigt. Wir näherten uns den ersten Häusern der Stadt. Das Bataillnn Heß übernahm die Vertheidigung der Stadt- liftere, um den nun in der Fronte vordringenden Preußen den Eingang in die Stadt zu wehren; unsere Jager besetzten den am Ende der Stadt gelegenen Eisenbahnhof. Damit sollte der Brigade der einzige Uebergang auf das jenseitige Ufer, die Mainbrücke, gesichert bleiben. Bei Lösung dieser schwierigen Auf­gabe war es, wo sich das Bataillon Heß und das Jäger- bakaillon glänzend bewährten.

Nach einem furchtbar wüthenden Geschützkampfe, dem die Heß unausgesetzt preisgegeben waren, drangen Abtheilungen der preußischen Brigade Kummer in die Stadt, in deren Straßen sich hierauf das Gefecht fortsetzte -, aber der Zweck war erreicht: die Oesterreicher vermoa ten die Mainbrücke ungehindert zu pas- firen. Unmittelbar darauf gelang es indeß den Preußen, die Brücke zu besetzen. Wir standen aber noch immer erschöpft von den Anstrengungen des Tages und ermattet von der Gluth der Sonnenstrahlen, rings umgeben von tobten und schwer ver­wundeten (Sameraben, in bet Stabt. Abgeschnitten von der Brigade, blieb uns fast keine Wahl als jene einer schimpflichen Gefangennehmung. Einzelne Bürger der Stadt kamen zu uns mit der Bitte, jede weitere Vertheidigung aufzugeben, damit ihnen nicht noch größerer Schaden erwachse. Auch in unserem Rücken drängte der Feind nach und bereitete sich zu unserer gänzlichen Vernichtung vor.

Auf solche Weise sollten wir das Wiedersehen mit unseren einstigen Cameradcn feiern? Wir sollten des Stärkeren Mit­leid fühlen, das immer beleidigt, wenn eS auch zart und scho­nungsvoll auftritt? Offiziere wie Mannschaft des Bataillons schwankten keinen Augenblick. Trotz der großen Verluste und der furchtbaren Ermüdung beschloß das Bataillon Heß nach einer kurzen Berathung, sich nicht zu ergeben, sondern wenn möglich die Eisenbahngebäude zu erreichen, um dann längs der Bahnlinie nach Stockstadt zu gelangen und über die dortige Brücke den Fluß zu pasfiren.

Um den Eifenbahnhof zu erreichen, mußten die Einen Straßen passiren, aus bereit Häusern der Feind unausgesetzt schoß, die Anderen Mauern und Gartenzäune übersteigen, um sich einen Ausweg zu bahnen. Allein die Hoffnung, daß die Stationsgebäude un-besetzt seien, war eitel. Kaum daß wir uns, mit einer Abtheilung Jäger vereinigt, gesammelt hatten und gegen den Bahnhof vorgedrungen waren, empfing uns aus den Fenstern und den Wagen das heftigste Gewehrfeuer. Wir schritten nun zu dem verzweifelten Auskunftsmittel, die Gebäude zu erstürmen. Unsere braven Soldaten, wiewohl erschöpft von Durst, Hunger und Sonnengluth, zögerten keinen Augenblick, dem Rufe zu folgen.Erinnert Euch an die Schmach, wenn uns Rastatter Cameraden erblicken!" Vergeßt nicht die Thaten der schwarzen Lacke, Montebello und Solserino!* Denkt an die makellos reine Fahne des Regiments, wenn sie dann in Staub getreten sein wird!"Hoch lebe unser Kaiser, unser schönes Oesterreich!" Mit diesen und ähnlichen Rufen munterten die Offiziere ihre Abtheilungen auf und fort ging eS unter Hurrahs im Sturme gegen den Feind. Eine Gewehr­salve der Preußen empfing uns am Ausgange der von einer Gartenmauer eingeschlossenen Gaffe, die schmerzliche Lücken in den Reihen.herbeiführte und unsere Leute stutzig machte. In diesem gefährlichen Momente stellten sich die Offiziere an die Spitze der-Eolonnen, um durch das Beispiel der Todesverach­tung Muth einzuflößen. Je naher wir den Gebäuden kamen, desto schwächer wurde das Feuer. Noch ein letzter kühner An­griff und wir hatten die Preußen vertrieben. Ohne Aufenthalt drangen wir nun längs des Eisenbahndammes in der Richtung gegen Stockstadt vor, nachdem wir dem im Rücken sich wieder sammelnden Feinde eine Compagnie entgegengestellt hatten. Verfolgt, aber nicht angegriffen von der preußischen Cavallerie, erreichten wir nach anderthalbstündigem Marsche die Brücke bei Stockftadt. Einzelne Soldaten, die auf dem Marsche vor Er- schöpftmg niedergesunken waren und an 300 Todte und Ver­wundete mußten wir wohl zurücklassen; aber der größte Theil des Bataillons 600 Mann und die Fahne des Regiments holten glücklich nach weiterem zweistündigen Marsche die Bri­gade bei Babenhausen ein, wo uns auf bad Freundlichste Prinz Wilhelm von Baden empfing. Verzweifelt war der Kampf, den wir bestanden, weil er an dem Tage von Aschaffen­burg nichts geändert; aber unsere Waffenehre, dieses kostbare Kleinod jedes Soldaten, ging unbefleckt daraus hervor. Wir Alle waren darauf gefaßt, lieber zu sterben, als dem Feinde in die Hände zu fallen.

Vor wenigen Tagen zog dasselbe Bataillon, welches bei Aschaffenburg die Feuerprobe feiner Hingebung und Tapferkeit ablegte, in die Mauern der Stadt Wien ein nach mehr als 20jähriger Abwesenheit. Mir war es vergönnt, damals in den Reihen dieses braven Bataillons mitzukämpfen, mit ihm alle Mühen und Gefahren zu theilen. Die Erinnerung an diesen heißen Tag bestimmte mich, die Feder zu ergreifen und dem Regimente die Schilderung jener Mannesthat als freundlichen Gruß eines Cameradcn zuzufenden.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'fchen Druckerei (Fr. Chr. Pietfch) in Giessen.