Ausgabe 
7.12.1869
 
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2. December.

DerN. fr. Pr." wird aus Petersburg gemeldet: Eine Deputation der vereinigten Industrie- und Han­delsgesellschaft für Herstellung einer neuen Handels­straße nach Central-Asien wurde vom Großfürsten Konstantin und dem Fürsten Gortschakoff empfangen. Rußland zahlt gegenwärtig an Amerika 30 Mill. Rubel für Baumwolle, während von Khiwa und Buchara dieselbe gegen russische Producte beziehbar ist. Der Reichskanzler Fürst Gortschakoff verhieß der Deputation kräftigste Unterstützung.

3. Deeember.

Der Botschafter am französischen Hofe, Fürst Metternich, wird in diesen Tagen sich nach Wien Legeben, und zwar, wie österreichische Blätter ver­sichern,nicht in Privatangelegenhkiten."

Ein Londoner Correspondcnt der WienerPresse" berichtet unter dem 27. v. M.: Ich bin in der Lage, Ihnen mitzutheilen, baß gestern von Gladstone an sämmtliche Minister die Aufforderung ergangen ist, sich um eine Woche früher, als bestimmt worden war, zu gemeinsamen Berathungen in der Haupt- stadt zusammenzufinden. Er bittet sie, sich danach einzurichten, uno hofft, übermorgen den Tag be­stimmen zu können, an dem die nächste Besprechung stattfinden solle. Veranlassung zu diesem Rund- schreiben an die Minister sind beunruhigend klingende Nachrichten aus Irland. Abgesehen von der Wahl des in Haft befindlichen Feniersührers O'Donovan Rossa für die Grafschaft Tipperary, fehlt eS nämlich nicht an geheimen Mittheilungen, denen zufolge die Fenier abermals auf einen großen Streich hinarbeiten, der mit Ucbcrrumpelung verschiedener Kasernen be­ginnen soll, und zum Ueberfluß wurde der Regierung aus Newyork mitgetheilt, daß einige notorische Fenier sich von dort nach ihrer Heimath eingcschifft haben.

DiePesther Correspondenz" erhält aus Konstan­tinopel nachstehende Mittheilung über die Interven­tion des österreichischen Reichkanzlers im türkisch- egyptischen Conflicte:Herr von Beust, stets bemüht, den europäischen Frieden aufrecht zu erhalten und allerwärtS, wo derselbe gefährdet erscheint, als Ver­mittler aufzutrcten, war wohl entschlossen, in der vorstehenden Frage seine gewandte Thätigkeit zu ent­wickeln, zu welcher ihn schon die persönliche Anwesen­heit im Osten bestimmen mochte. Hieraus entstanden alle die Gerüchte über eine Mediation des österrei­chisch-ungarischen Cadinete, über Firmane, welche Die österreichisch-ungarische Reichskanzlei in Vorschlag ge­bracht und die Pforte angenommen habe. Thatsache ist aber, daß der Großoezier alle Vorschläge ablehnte, welche ihm mit Der größten Rücksicht, wie sie einer befreundeten Nachbarmacht gebührt, mit den besten Absichten für seine auswärtige Politik gemacht wur­den. Die Staatsmänner der Türkei betrachten die Differenz mit dem Khedive als eine im strengsten Sinne innere und sehen in jeder Voraussetzung, daß sie in der einen oder anderen Richtung von den in- temotionellen Verträgen in Betreff Egyptens abweichen könnten, ein Präjudiz wider Die unverletzlichen Rechte der Pforte oder ihre Loyalität, wozu bisher auch nur Den leisesten VorwanD zu geben vermieden wor­den fei. Alles, was einer persönlichen Intervention des Souveräns selbst gesagt worden, entbehrt jeder Begründung. Deßungeachtet hak Graf Beust die Absicht curchblicken lassen, seine guten Dienste beim Khedive geltend zu machen. Natürlicherweise hatte man dies in Konstantinopel als einen neuen Beweis der besten Gesinnungen des Re chskanzlerö gegen die Pforte aufgenommen, und aus Rücksicht für ibn ver­schob die lürkische Regierung, soweit es in ihrer Macht, Die ganze Austragung des Streites."

In Cuba dürften ehcstens Ereignisse eintreten, an denen Die spanische Regierung feinen Gefallen finDen wird. Verdächtig ist es auf alle Fälle, daß zwölf der stärksten amerikanischen Kriegsschiffe gegenwärtig in den westindischen Gewässern veisammen sind. Von wegen Der Samgna-Bei allein, welche Amerika von Der haitischen Negierung käuflich an sich gebracht unD im Noihfalle gegen Die dortigen Aufständischen schützen wird, ist eine so gewaltige Flotte schwerlich concen- trirt worden. Das wäre pure Geldverschwendung; Grant aber ist nichts weniger als verschwenderisch, unv sein Marineminister verbot erst vor Kurzem allen Kriegsschiffen, Kohlen zu brennen, wo sie mit ihren Segeln auskommen können. Dahinter steckt aller Wahrscheinlichkeit nach somit etwas Anderes.

Ein Triestiner Telegramm DerTagespresse" vom heutigen T^ge melDet: Aus Cattaro langen regel­mäßig alle 48 StunDen Die Rapporte Der Wacht- commandanten von Ledeniee und Cerkvice in Risano ein. Die Insurgenten halten sich in einigen elenDen Dörfern Der Crivoscie passiv und belästigen weder

Die Bewohner von Ubli, noch jene von Casteinuovo. Der Gesundheitszustand Der Truppen hat sich ge­bessert. Aus Antivari wirD gemeldet, Daß sich in Montenegro über 170 verwundete Crioviscianer be- finden, Die von Schiffsärzten behandelt werden. In Der Herzegowina ist Alles ruhig. Die Verbindung zwischen Trebinje und der Sutorina ist wegen grund­loser Straßen unterbrochen.

DieN. Fr. Pr." veröffentlicht ein Telegramm aus Konstantinopel vom 2. Dec., welches meldet, daß Der dortige französische Botschafter gestern d-m Groß­vezier erklärt habe, Frankreich könne die Anschauung Der Pforte, daß Die egyptisebe Differenz eine innere türkische Angelegenheit sei, nicht theilen und bean­spruche unter Hinweisung auf Die unter Der Garantie Der Großmächte abgeschlossenen Verträge zwischen Der Pforte unD Egypten, für die europäischen Großmächte das Recht, in Diesem Conflict zu interveniren. Dasselbe Blatt erfährt aus St. Petersburg, daß General Ignatieff zum Nachfolger des Fürsten Gort- schakoff Designirt sei.

4. December.

Der Seitens des Gemeinderaths von Pancfova (in Der Militärgrenze) abgegebenen Erklärung gegen Die ungeordnete stückweise Auflösung resp. Magyari- sirung Der Militärgrenze sinD Die Vertretungen von gegen 30 Communen Der Militärgrenze beigetreten, Darunter fast ausnahmslos alle Stabsorte Der Re- gimentsbezirke und sonstigen bedeutenden Märkte und Ortschaften.

Die französische Regierung, welcher daran gelegen war, über Die Sachlage in Dalmatien, insbesondere über Die Haltung Montenegros gegenüber Dem Auf­stande genau unterrichtet zu fein, hatte ihren in Skutari residirenden Generalkonsul beauftragt, sich persönlich nach Montenegro zu verfügen und über seine Wahrnehmungen sofort zu berichten. Der Con- sul kam Diesem Auftrag nach und hat, vor wenigen Tagen nach Skutari zurückgekehrt, bereits einen Be­richt nach Paris abgesendet, in welchem'die Ueber- zeugung ausgesprochen wirD, daß Fürst Nikita cee übernommenen Verpflichtung zur Neutralität getreu­lich nachkomme und mit Erfolg den Aufstand, der vorläufig nur einen localen Charakter habe, an seinen Grenzen zurückhalte. Der Bericht, auf welchen auch der Fürst selbst der östcrreichischrn Regierung gegen­über sich beruft, wird wahrscheinlich im GelDbuch veröffentlicht werden.

Der osficiöse Wiener Correspondent derKarisr. Ztg." schreibt:Man ist hier jetzt über den Inhalt Der Sendung, welche DerPräfect" von Konstanti­nopel an den Vicekönig von Egypten überbringt, vollständig unterrichtet. Die Pforte will, bevor sie weiter geht, eine ganz bestimmte Aeußerung des Vicekönigs in Händen haben, ohne Ausflüchte und Winkelzüge. Erst dann saßt sie ihre weiteren Ent­schließungen, Die übrigens selbst im ungünstigsten Fall dafür sind Die europäischen Mächte da nicht so heiß gegessen roeroen, als sie etwa gekocht werDen möchten."

Hessen. Darmstadt, 3. Dec. Die Abgeordnetenkammer beharrt bei dem Beschluffe die Regierung zu ersuchen, daß sie die Verordnung des Norddeulschen Bundes, welche die OlfLiere von Communalumlagen befreit, nicht anerkenne und die Behör­den anweise, der betreffenden Verordnung keine Folge zu geben.

Preusien. Bert in, 3. Dec. DieNational-Ztg." stellt als einen wichtigen Theil des nächsten Wahlprogrammg der Nationalliberalen den Satz hin, daß sie im Reichstage zwar eine Ermäßigung der Heereskosten beantragen, aber nichtser­zwingen und befehlen" wollen, weil auf die europäische Lage Rücksicht genommen werden müsse. Wen kann e« daher Wun­der nehmen, daß die Negierung nicht nur nicht abrüstet, son­dern vielmehr eine neue, eine sechste Gewehrfabrik in Inster­burg anlegt! Dreißigtausend neue Gewehre alljährlich sind ihr zu wenig;diese Zahl/' schreibt dieAllgemeine (preußische) Militärzeitung", .reicht für den gesteigerten Bedarf nicht mehr aut (!); es scheint daher die Vermehrung der Gewehrfabriken dringend grkoten."

Berlin, 2. Dec. Der König empfing heute Nachmittag in feierlicher Audienz die chinesische Gesandtschaft. DieBör- srnzeitung" meldet, daß Delbrück zum Staatsminister ernannt fei; er bleibe jedoch Präsident des Bundeskanzleramtes.

Italien. Rom, 2. Dec. Heute Morgen leisteten die in der fartlnischen Eapelle als prosynodale Versammlung zusammen- getretenen Bischöfe in Gegenwart de« Papste« den Eid

Rom, den 3. Dec. Da« osficielle Programm des bei der Eröffnung deö Eoncil« einzuballenden Ceremonielö ist nun be­kannt. Um 7 Uhr früh werden sich die Vater deö Eoncil« in der Basilika de« Vatican« versammeln und der Ankunft de« Papstes harren, dec um halb 9 Uhr eintreten wird. Dat Veni Creator singend, begcben sich dann alle in großer Proces- sion in bin Sitzungssaal des Eoncils. Der Cardinal Patrizi, zweiter Dccan des Heiligen Collegiums, wird dort die Messe celebriren und nach Beendigung derselben Msgr. Passarelli, Erzbischof von Jconium in partibus, in lateinischer Sprache die Eröffnungsrede hallen. Alle Bischöfe stellen sich sodann, 1 einer nach dem andern, dem Papste vor und nehmen dessen Segen in Empfang. Der Bischof Feßler von St. Pölten, be­kanntlich Secretar deö ConcllS, wird hernach das Decret ver­lesen, welches die Versammlung einberuft, und schließlich der

Papst da« Concil für eröffnet erklären Wahrend der Proces- fion der Bischöfe werden alle Glocken von Rom läuten und die Kononen der GngelSburg dazu accompagniren. Nach der in Florenz erscheinendenNazione" ist ,S nicht unwahrschein­lich, daß bei Eröffnung der Kirchenversammlung in vielen Städten Italiens concilfeindliche Demonstrationen in Scene ge­setzt werden.

Aegypten. Kairo. 30. Nov. Am Sonntag den 5. Dec. wird hier in feierlicher Weise und in Gegenwart des Kron­prinzen von Preußen der Grundstein zur evangelischen Kirche gelegt.

Vermischte».

Gießen, 30. Nov. Der Historiker und Privatdvcent an hiesiger Hochschule, vr. Heinrich Ulmann (aus Weimar geburtigt) hat einen Ruf als außerordentlicher Professor für den Lehrstuhl der Geschichte an die Universität Dorpat erhalten und, wie wir hören, angenommen. (W. Z.)

Schotten. Am letzten Sonntage fiel oberhalb Schotten eine Art Wolkenbruch, der unsere Straßen der tieferliegenden Stadt mehrere Fuß hoch überschwemmte. Mit furchtbarem Brausen strömten die Wasserwogen durch die Straßen, Baum­stämme, Holz, Fässer ,c. mit sich führend. Viele Gärten, Grabstücke ?c. wurden weggeriffen oder mit Schlamm und Schutt übeideckt und die steinerne Brücke bei der Gänömühle zusammengerissen, so daß die Passage nach Rudingshain unter­brochen ist. (O. A.)

Nidda. Unsere Stadt stand am letzten Sonntage in Folge heftiger Regengüsse und eines bei Schotten gefallenen Wolkenbruchs unerwartet schnell theilweise unter Wasser, so daß die Bewohner sich beeilten, ihr Vieh in benachbarte Orte in Sicherheit zu bringen. Die mächtige Fluth, welche von Morgens 10 bis Abend« 7 Uhr sehr bedrohlich war, brachte Baumstämme, Bretter und Balken von Brücken und Stegen mit sich und soll in mehreren Gemarkungen sehr bedeutenden Schaden angerichtet haben.

Darmstadt, 3. Dec. Der Bazar zum Besten deS Dia- konissenbauseSElisabethenstift" war während der drei Tage seiner Dauer stet« sehr zahlreich besucht und hatte daS glänzende Ergebniß einer Einnahme von über 5000 fl.

Mainz, 30. Nov Heute Morgen verunglückte im hiesigen Rangirbahnhofe ein Bremser. Derselbe gerieth beim Ankuppeln von Wagen zwischen die Puffer, wurde erdrückt und alödann noch von den im Gange befindlichen Wagen überfahren. Der Unglückliche, ein junger Mann aus Bodenheim, verheirathet und Vater zweier Kinder, war auf der Stelle todt.

Mainz, 2. Dec. Leider haben wir wiederum einen Un­glücksfall auf der hessischen Ludwigsbahn zu melden, innerhalb vierzehn Tagen den vierten. Heute Morgen fand man zwischen den Orten Groß- und Klein Gerau auf dem Bahngeleise den arg verstümmelten Leichnam eines Bediensteten. Der Unglück­liche, erst kurze Zeit verheirathet. begleitete am gestrigen Abend den letzten Guterzug von Darmstadt nach Bischofsheim, scheint auf der Fahrt eingeschlafen und von seinem Bremsersitze herab­gefallen zu sein, wobei er alödann unter die Wagen gerieth.

Frankfurt. Ein Frauenzimmer, welches in ein hiesiges Hotel sich einlogirt hatte, bekam schließlich eine Rechnung über 800 fl. Der Wirlh bewachte den theuren Kunden Tag und Nackt und überlegte sich schon, ob er nicht eine Kur im Schuld- arrest mit ihr vornehmen solle. DaS gefangene Vögelchen war jedoch auch nicht unthatig. seine Freiheit zu erlangen und ein Plan angelegt. Der Wirth wurde nämlich durch eine RechtS- angelegcnheit in Anspruch genommen und mußte das Haus auf eine kurze Zeit verlassen. Der Kellner meldete der Gefangenen, daß keine Gefahr für ihren Ausflug vorhanden sei und nun ging es über Hals und Kopf sammt Effecten zum Haus hin-- auS; der Hausknecht, welcher als Cerberu« zwar an der Thür der Flüchtigen entgegentrat, wurde durch den Kellner mit de« Worten beruhigt:Es ist Alles in Richtigkeit". Groß war daS Erstaunen des Wirth.'S al« sein Vogel fort war. Er eilte schnell an die Hanauer Bahn, wo er so glücklich war, gerade den Zug abfahren zu sehen und eine Dame zu bemerken, welche ihm mit einem Taschentuch freundlich Lebewohl zuwinkte.

Frankfurt. Gestern wurde ein hiesiger Bürger und Familienvater verhaftet, welcher seit 15 Zähren untadelhaft als Commis in einem Frankfurter Bankgeschäft ongeftelit war. Derselbe soll sich nämlich eine Fälschung einer Urkunde zu Schulden habe kommen lassen, in Folge beten er an der Kasse deS Bankhauses 900 fl. erhob. Eine halb- Stunde nach der Thal war die Fälschung schon entdeckt und daS Geld fand sich noch vollständig im Besitze dcS Beklagten und sofort Verhaf­teten vor.

Frankfurt. Bei dem Graben deS Canals auf der großen GallUSgasse wurde gestern vor dem Hause deS Herrn Michel tief in der Erde ein kupferner Kessel gefüllt mit alten Gold- und Silbermünzen gefunden. Der Fund wurde statt dem Bau- amt dem Polizeiamt übergeben.

Lüneburg, 25. Nov. Zn einer schrecklichen Weise hat gestern die Ehefrau deS TaglöhnerS Grobe in Linden bei Ebstorf, 45 Jahre alt und Mutter von 5 Kindern, ihrem Leben ein Ende gemacht. indem sie sich in einen Kessel mit kochendem, zum Absieden eine« geschlachteten Schweines bestimmten Wassers gesetzt hat und darin verbrannt ist. Die Frau hat am Abend vorher das Buch über die Hinrichtung deS Johann Huß gelesen und geäußert, daß das Verbrennen doch nicht so schlimm sein müsse. E« scheint eine religiöse Verirrung bei der unglücklichen Frau eingetreten zu sein. (L. A.)

AuS Sil der berg. 27. Nov., wird derSchl. Ztg." ge- schriebex: Gestern Nachmittag nach 3 Uhr hat sich leider bet den seit länger al« 14 Tagen hier statifindenden Echießver- suchey ein große« Unglück ereignet. Beim Einlegen einer der großen, mit 15 Pfd. Pulver gefüllten Granaten, mit denen seither da« Hornwerk in einem W-nkel von 60 Graden und in einem Bogen von 500 Fuß Höhe beschossen würbe, in den in der Nähe von Bömisch Wald stehenden Mörser crepilte näm­lich zu der angegebenen Zeil, trotz der angewendeten größten Vorsicht, auf eine unerklärliche Weise eine Granate, ehe der Verschluß von hinten erfolgen konnte, wodurch vier Kanoniere sofort schrecklich verstümmelt und qelödtet, und außerdem der Artilleriehauptmann Rausch, ein Sergeant und zwei Kanoniere schwer veiwundet und die in der Nahe befindlichen Officiere und Bedienungsmannschaften durch den Luftdruck niedergeworfen wurden. Dieses unglückliche Ereigniß hat nicht nur bei dtm hier anwesenden Mrlilärcommando. sondern auch bei den Be­wohnern der hiesigen Stadt und Umgegend allgemeine Theil- nahme erregt.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.