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III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Fi­nanzen, die Einstellung der Uebergang-abgaben-Grhebung von den aus den suddeutschen Zollvereinsstaaten nach den Staaten des norddeutschen Bundes übergehenden Tabaken und Tabaks­fabrikaten betr.

Nach-Beschluß des Bundesraths deS norddeutschen Bundes wird in den Staaten dieses Bundes von den aus den süddeut­schen Zollvereinsstaaten eingehenden Tabaken und Tabaksfabrs- katen vom 1. Juli d. I. an keine UebergangSabgabe mehr erhoben werden.

IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Mainz, die Umlagen der Stadt Mainz für 1869 betr.

V. Erhebung in den Adel st and. Se. Königl. Hoh. der Großherzog haben geruht, durch Allerhöchste Entschließung vom 4. Februar d. I. den Geheimen Justizrath Dr. Carl Levi ta zu Paris unter dem Namen von Levita-Recht en für sich, seine Ehegattin und gegenwärtigen und zukünftigen ehelictren Nachkommen beiderlei Geschlechts in den Adelsstand des GroßherzogthumS zu erheben.

VI. Ordensverleihungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnä'digst zu verleihen geruht: am 28. April dem Schullehrer an der ersten Knabenschule der Gei meindeschule zu Alzey, seitherigen Schulinspector Johannes Michael Treutel das allgemeine Ehrenzeichenfür treue Dienste"; am 1. Mai dem Präsidenten der Obermedicinal- Direction, Dr. Wilhelm Christian Georg Gold mann, das Commandeurkreuz 2. Elaste deS LudewigS-OrdeuS; am 2. Mai dem Generalmajor und Commaudeur deS Großherzoglichen Artilleriecorps, Georg Server er, in Anerkennung seiner langjährigen treugeleisteten Dienste das Ehrenkreuz 1. Elaste des'PhilipPSordrnS.

VII. Namensveränderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigft geruht: am 1. Mai dem Jacob Rosenberger zu Krombach, jetzt zu Offenbach, zu gestattcn, daß derselbe, statt seines bisherigen Familiennamens Rosenberger, künftighin den Familiennamen Zilch führe.

VIII. Ertheilung von Erfindungspatenten.

Worms, 29, Mai. Die Fertigstellung der Strecke Gernsheim-Rosengarten (WormS) der Riedbahn und die für morgen in Aussicht stehende Jnbetriebnahnie der ganzen Linie hat dem Berwaltungsratbe der Ludwigsbahngesellschaft Anlaß zur Veranstaltung einer festlichen Probefahrt gegeben, zu wel­cher zahlreiche Einladungen an die Mitglieder der Civilmint- fterien, deS ObeibaucollegS, an die OrtSvorstände der Gemein, den WormS, Biblis, Hofheim und Groß-Rohrheim, xm dir

Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

der zweiten Lesung der Steuerentwürse bis zum Zu­sammentritt reS Zo" -irlamentS noch fertig werten, er beginnt dcßyalb feine Sitzungen fortan eine Stunde früher uno roirD nicht eher feine Beraihungen am Dienstag und Mittwoch abbrechen, als bis er sicher ist, daß er fein Pensum pünktlich erledigt. Es trifft sich wieder so, daß gerade die allerwichtigsten Vor­lagen wie im Fluge turchberathen werden muffen. Nach den vorläufigen heutigen Abstimmungen zu schließen, geht das Wechsclstempelsteuergesetz durch; die endliche Abstimmung darüber findet aber erst nach Schluß der ZollparlamcntSsession statt. Einige Abgeordnete wünschen, um nur endlich mit den par­lamentarischen Geschäften zu Stande zu kommen, daß der Reichstag an all den Tagen sich versam- melk, wo im Zollparlament Sitzungen nicht stattfin- den. ES wird hiergegen indeß eingewandt, daß es genüge, wenn wo möglich das Zollparlament Tag für Tag Sitzungen abhalte, denn erledige letzteres seine Geschäfte Zug um Zug, so könne dann um so rüber der Reichstag hintereinander tagen.

Wien, 50. Mai. DieWiener Zeitung" mel- det, datz der Kaiser der Gräfin Crcnnevllle seine Freude über die Rettung ihres Gemahls telegra­phisch lundgegeben hat. 1 er den Dolchen der Lcn- tetto entgangene Feldzeugmeister soll heule früh glück- lich in Wien angekommen fein. Er fuhr von Flo­renz, wohin er sich kurz nach dem Attentat begeben hatte, ohne Aufenthalt nach Oberitalien, zu feiner Sicherheit von zwei österreichischen Offizieren begleitet. Ein Bericht aus Livorno gibt an, daß Graf Crenne- Ville daselbst auch das Kaffeehaus besucht habe, wo er vor 20 Jahren, umgeben von seinem Adjutanten, zwei junge Italiener, welche ihn respectwidrig an- blickten, mit der Reitgerte ins Gesicht schlug. So­bald sich die Kunde von der Anwescnnheit des ver­haßten österreichischen Generals verbreitete, seien vier Offiziere ter Nationalgarde hingeeilt, um ihn zum Zweikampf zu fordern. Der Feldzeugmeister hatte sich aber bereits entfernt. In Betreff des Attentats wird noch mitgetheilt, daß die Angreifer zuerst zwei Dolchstöße nach dem Unterleibe Crenneville's geführt haben sollen, jedoch bemerkend, daß er durch ein Panzerhemd geschützt fei, hätten sie die Kehle des Grasen zum Angriffsobjcct ausersehen. Da Erenne- ville den criuen Dolchstoß parirte, sei ihm die aus der Richtung gebrachte Mordwaffe in die rechte Wange gefahren. Dabei sei der Graf ausgeglitten und zu Boden gestürzt. Jetzt wollte der General-Eonsul Ritter von Inghirami die Feinde von ihm abweh­ren, indem er sich über ihn beugte, und empfing so den vierten Dolchstoß, welcher dem Feldzeugmeister zugedacht war. Die Wunde des Letzteren wird eme große Narbe zurücklaffen. Gras Erenneville, welcher den Feldzeugmristerrang mehr der Hofgunst, als fei­nen kriegerischen Leistungen zu verdanken hat, ist erst

Darmstadt, 31. Mai. Die Regierung hat 1 in den Hauptvoranschlag der StaatSanSgaben für dte I nächste Finanzperiode den Betrag von 2800 ff. per Jahr zur Errichtung eines Lehrstuhles der Land- wirthschost in Gießen ausgenommen, da man an maßgebender Stelle der Ansicht ist, daß dieser bet dem regen Interesse für die Landwirthschast nicht entbehrt werden könne und deßhalb auch von den landwirthschaftlichen Provinzialvereinen sowohl, als von der Centralstelle für die Landwirthschast und die landwirthschaftlichen Vereine dringend gewünscht werde. Auch die Stadt Gießen habe sich bereit erklärt, 5 Morgen zu einem Vcrsuchsfelde zu stellen und 300 fl. zu dessen Dearbeitungskosten beizutragen. Die Ma- jorität des Finanzausschusses zweiter Kammer halt die Errichtung des fraglichen Lehrstuhles (ein solcher hat früher schon einige Zeit bestanden) für dringend erforderlich zur Vervollständigung der auf diesem Ge­biet vorhandene» Anstalten und Bestrebungen, und um den künftigen Kamera!-, Forst- und Verwal­tungsbeamten Gelegenheit zu geben, sich eine genü­gende Kenntniß der Landwirthschast anzueignen. Die Minorität (Dumont, Kraft, Wernher) hält dagegen einen landwirthschaftlichen Lehrstuhl, wenn er nicht mit einer Gutswirthschast verbunden werden könne, für zwecklos und verweist die Studnenden der ge­nannten Branche auf das Selbststudium zur Erlan­gung theoretischer Kenntnisse. Rach Ansicht der Mi­norität gebietet die Pflicht der Selbsterhaltung den kleinen Universitäten, ihre Kräfte zu concentriren (vielleicht später einmal nur auf einzelne Fakultäten zu beschränken) und nicht noch durch Erweiterung ihres bisherigen Lebrkreises zu zersplittern.

Worms, 31. Mai. Die Zahl der heute an­gekommenen Fremden wird auf mehr als 30,000 ge- schätzt. Großer Zudrang zur Dreifaltigkeitskirche. Dte Verhandlungen wurden gegen 11 Uhr eröffnet. Aus allen Gegenden Deutschlands sind Delegtrte anwe­send; auch Oesterreich und Frankreich haben solche | gesandt. DaS Erössnungsgebet des Pfarrers Brieglcb schloß mit den Worten:Herr! Gieb dem deutschen Volk eine deutsche Kirche!" Hierauf übernahm Pro­fessor Bluntschli die Leitung der Verhandlungen. Nach Begrüßung der Versammlung durch Dr. Schrö­der ergriff Professor Dr. Schenkel das Wort alg Referent der Erklärung gegen das sog. apostolische Schreiben des Papstes. Er führte aus: Rom er­kenne die Augsburger Confession, die wahre Grund­lage des religiösen Friedens, nicht an ; fein Bestre­ben sei, Unfrieden in Deutschland zu stiften, das deutsche Bürgerthum zu brechen. Diesem Bestreben gegenüber fehle die deutsche Gemeinde. Das prote­stantische Volk müsse sich organiftren. Dann könne man auf die römische Anmaßung eine kerndeutsche Antwort geben, die darin bestehe, daß wir den Pro­test unserer Väter erneuern. Nach Schluß dieser Rede verlas Schenkel die Erklärung der Versamm­lung auf das päpstlich^ Schreiben (f. den Art. Worms im Vermischten). Hierauf folgte Schellenberg mit einem Vortrag, dessen Spitze sich gegen den Jesuiten­orden richtete. Nach ihm sprach Professor d, Holtzen- vorf: die Erklärung sei auch zugleich eine Kriegs- erflärung gegen die römische Curie. Wie der Papst uns, so könnten auch wir den Papst einladen, hierher zu kommen. Keiner seiner Vorgänger habe Luther an Größe und Bedeutung erreicht. Die Versamm­lung wurde mehr und mehr bewegt. Lebhaften Bei­fall errang der folgende Redner Haase (aus Oester­reich), welcher begeistert für Annahme der Erklä­rung sprach. Letztere wurde hierauf einstimmig an-

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Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 27. Ma,.) Anwesend: der Groß!). Bürgermeister Vogt. die Ge- meinderathsmitglieder Bücking, Ricker, Gail, Nagel, Loder Petri, Berg, Wallenfels, Weidig, Felsing, Rosenberg und O^D^ie^Verfüqung Großh. KreiSamtS vom 13. Mai wird zur Kenntniß des GemeinderathS gebracht, und erklärt sich derselbe damit einverstanden, daß Geometer Euler mit der Aufnahme und Zeichnung des Terrams an der Grunberger und Licher Ehauffee beauftMgt wird. ,

Der Gemeinderath beschloßt, daß gegen die Benutzung der Turnhalle von Seiten der Schuler des Gymnasiums Nichts eingewendet werden solle; jedoch werde erwartet, daß das Tur, nen, wenn daS Wetter eS zulasse, im Freien stattfinde.

E,ne gegen die Besteuerung des Leuchtgases gelichtete Ein­gabe an den Reichstag wurde von deqr Gememderath unter­zeichnet und deren Absendung beschlossen.

Zur Ausführung deS vorgelegten Voranschlags wegen Ehaus- sirung eines TheilS des Gleiberger WegS im Betrage von 500 fl. gibt der Gemeinderath seine Zustimmung.

Im Betreff der Beleuchtung der Bahnboftstraße erklärt der Gemeinderath, auf den Vorschlag dcS Gießener Gaswerkes- wegen des Baues Vtr neuen Eisenbahn, vorerst nicht emgehen

! *U "dem Vorschlag der Feldgeschwornen, die OckS^erichtS- männer F. Semmler und F. Muller als Feldgeschworne besta- tiaen zu lassen, erklärt sich der Gemeindcrath einverstanden.

9 Der Gemeinderath lehnt das von Turnlehrer Rubiamen angeregte Umhacken des Turnplatzes zum Zwecke der Beseiti­gung des daraus stehenden Grases ab, weil bei einer fleißigen Benutzung des Turnplatzes Gras darauf nicht wachsen könne.

Die ihrigen Beschlüsse betreffen Angelegenheiten person- Ud) Darmftabt, 30. Mai. DaS.^esteru^fchienene Regie- I rungsblatt Nr. 19 enthält: .

1. Bekanntmachung der Großherzoglichen Ministerien deS Innern, der Justiz und der Finanzen, die Ausführung deS Ge­sees vom 3. April 1869 wegen Einführung verschiedener Ge- des GroßherzogthumS in den in Folge b-S FriedenSver-

IragS vom 3. Sept. 1866 neuerworbenen Gebietö'heilen betr. I H Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums deS I Innern, die Einberufung des deutschen ZollparlamenlS betr.

genommen.

Worms, 31. Mai. In der Protestantenver- ; fammlung vertheidigte Ohly seine Thesen und wurde von Lisko (BcrUn), Maychot (Bremen) und Steinacker (Jena) unterstützt. Dieselben tourten einstimmig an­genommen. Um 3 Uhr ertönte einstimmig Glocken- getaute, welches das Volk zur Versammlung auf dein Marktplätze berief. ES ist daselbst eine ungeheure Menschenmasse anwesend. Bei Verlesung des Pro­testes und der Thesen erschallen von allen Decken Ruse der Zustimmung. Unter Absingung deS Lu- Iherl edes und Glockengeläute schloß der Act.

Berlin, 31. Mai. In der heutigen Sitzung des Reichstags wird bet der Fortsetzung der zweiten Berathung der Branntweinsteuer § 3 (Malerial- steuer), Steuererhöhung betreffend, abgeLhnt. Bei §. 4 (Fabrikatsfteuer) wird der Antrag Hennigs angenommen, wonach die Steuersätze der Vorlage abgeäncert werden auf 15, 14^, 'IS1^ W;

5 wird die Ausfuhrvcrgütung auf 12 Plg. fr|t- gesetzt. Die übrigen Pagraphen werden wesentlich nach der Vorlage angenommen.

Berlin, 31. "Mai. Der Reichstag w'll mit

Mitglieder der Riedbabn Eomits s u. s. w. ergangen waren. Um 10 Uhr Vormittags führte die entsprechend decorirte Ma­schineGernsheim" den Zug, welcher einen Theil der Festgäste ausgenommen hatte, von der dicht am Rhein WormS gegenüber gelegenen Station Rosengarten (von wo aus demnächst ein Dampsboat den Verkehr nach dem jenseitigen Ufer vermitteln wird) nach Darmstadt. Nachdem in der Stengel'schen Restau­ration ein Frühstuck eingenommen worden war und die Zahl der Gäste sich durch Zuzug aus Darmstadt bedeutend ver­stärkt, erfolgte die Rückfahrt nach WormS, wo ein Diner dte Teilnehmer im Cafö Worret vereinigte.

Worms, 30. Mai. Morgen wird die Versammlung der deutschen Protestanten über die gegen das apostolische Schrei­ben des Papstes zu erlassende Erklärung Beschluß saffen. Der von Schenkel redigirte Entwurf derselben lautet:1) Wir, die heute in WormS versammelten Protestanten, fühlen uns in unserm Gewissen gedrungen, bei voller Anerkennung der Ge- wissenSrechte unserer katholischen Mitchristen, mit denen wir in Frieden leben wollen, aber auch im vollen Bewußtsein der reli­giösen, moralischen, politischen und socialen Segnungen der Reformation, deren wir unS erfreuen, gegen die in dem sogen, apostolischen Schreiben" vom 13. Sept. 1868 an uns gerich­tete Zumuthung, in die Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche zurückzukehren, öffentlich und feierlich Verwahrung ein- rulegen. 2) Immer gern bereit, auf den Grundlagen des rei­nen Evangeliums mit unfern katholischen Mitchristen uns zu vereinigen, protestiren wir heute noch eben so entschieden, wie vor 350 Jahren Luther in WormS und unsere Väter in Speyer, gegen jede hierarchische und priesterliche Bevormundung, gegen allen Geisteözwang und Gewissensdruck, insonderheit gegen die, in der päpstlichen Encyclica vom 8. December 1864 und in dem damit verbundenen SvllabuS ausgesprochenen staatSver- derbsicheu und culturwidrigen Grundsätze. 3) Unfern katholi­schen Mitbürgern und Mitchristen reichen wir, hier am Fuße deS LutherdenkmalS, auf den uns mit ihnen gemeinsamen Grundlagen deS christlichen Geiste«, der deutschen Gesinnung und der modernen Cultur, die Bruderhand. Wir erwarten dagegen von ihnen, daß sie zum Schutze unserer gegenwärtig bedrohten höchsten nationalen und geistigen Guter sich uns an- schließen werden im Kampfe gegen den uns mit ihnen gemein­samen Feind deS religiösen Friedens, der nationalen Emigung und der freien Eulturentwicklung. 4) Als Hauptursache der religiösen Spaltung, die wir tief beklagen erklären wir: bie hierarchischen Jrrthumer, insbesondere den Geist und das Wir­ken des Jesuitenordens, der den Protestantismus auf Leben unv Tod bekämpft, jede geistige Freiheit unterdrückt dw moderne ' CVltiir verfälscht und gegenwärtig die römisch-katholische Ktrcye beherrscht. Nur durch entschiedene Zurückweisung der feit dem Jahre 1815 erneuerten un^ fortwährend gesteigerten hierarchi­schen Anmaßungen, nur durch Rückkehr zum reinen Evange­lium und Anerkennung der Errungenschaften der Cultur kann die getrennte Christenheit den Frieden wieder gewinnen und die Wohlfahrt dauernd sichern. 5) Endlich erklären mir WU, auf Begründung einer hierarchischen Machtstellung der Geip lichkeit und ausschließliche Dogmenherrschaft gerichteten Bestre­bungen in der protestantischen Kirche für eine Verlaugnung deS protestantischen Geistes und für Brücken nach Rom. Ueber- zeugt, daß die Lauheit und Gleichgültigkeit vieler Protestanie der kirchlichen ReactionSpartei eine Hauptstütze gewährt, uo auch in dem mächtigsten deutschen Staat ein Haupthindernis nationaler und kirchlicher Erneuerung bildet richten wir a unsere sammtlichen Glaubensgenossen den Mahnruf zur samkeit, zur Sammlung und zu kräftiger Abwehr aller Geistes- und Gewissensfreiheit gefährdenden Tendenzen."

* Zu einem sehr schlicht gekleideten Kaufmann, W» Frau großen Aufwand mit ihrer Garderobe machte, fagU! J mand:Ihr Anzug sticht doch gar zu sehr gegen den ZY Gemahlin ab!" - .Ja, lieber Freund," lautete die Jnt Das ist Repräsentation deS HauseS: meine Frau kleider i nach dem Journal und ich nach dem Hauptbuche.