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Politische Rundschau

fllebaciton, Druck und Verla» der Brühi'schm Druckerei (Fr. CH

r- Pietsch) in Gießen.

Parts, 24. Juni. Wie dasJournal de Paris" melret, hak sich ter italienische G.neralstabseapitän, ®raf Tauerna, mit einer besonderen Mifsion betraut, nach Berlin zum General v. Moltke begeben; er wirv gleichzeitig den Militärmanövern im Lager von Tegel beiwohnen. Einem Eorrcspondentcn desJour­nal de Paris" in Lissabon zufolge ist die Verlegen- heit des portugiesischen Staatsschatzes so groß, daß der König entschlossen ist, für 45 Millionen (?) Ecel- steme zu verkaufen, um den öffentlichen Kassen zu Hülfe zu kommen.

Florenz, 24. Juli. Die hiesigen Journale fuhren aus, daß General Lamarmora mit seiner Veröffentlichung und Interpellation die guten Be- ziehnngen zwischen Italien und Preußen habe stören wollen, daß er damit aber die entgegengesetzte Wir­kung hcrvorgebracht habe; nichtsdestoweniger bestehen die Journale darauf, daß die Angelegenheit einer eingehenden Untersuchung unterzogen werde.

Petersburg, 19. Juli. In ter Zeit vom 12. bis zum 21. August wird die Ostseestotte auf der Höhe von Kronstadt ihre Uebungen abhalten, und gegen Ende jenes Monats, bis wohin der Kai­ser zuruckgekehrt sein wird, sollen bei Krasnoje-Selo von 80,000 Mann Felrmanöver ausgesührt werden, dem» der König von Dänemark, der Prinz I Friedrich Karl von Preußen und der Großherzog von Hessen geladen sind. Die im letzten Krim- kriege vor Sebastopol versenkten Kriegsschiffe sollen jetzt sämmtlich bis auf einige kleine Fahrzeuge wie- ! der zu Tag gefördert sein.

Warschau, 20. Juli. Laut einem aus St. Petersburg hur angelangten Befehle haben die Gou- verneure den Geistlichen aller Confcfsionen zu ervff- nen, daß dieselben vom 1. Januar 1869 an ihre ganze Correspondenz sowohl mit den Behörden, wie auch mit ihren Vorgesetzten und Collegen, einzig und allein in russischer Sprache zu fuhren haben. Zu­widerhandelnden ist Suspension, resp. Amtsentsetzung angedroht. Die evangelische Kirche, vie bisher noch Alles in deutscher Sprache crlediqt hat, wird dieses nunmehr nicht weiter dürfen. Es ist nicht abzuse- hen, wie die Geistlichen, unter denen die russische Sprache ganz unbekannt ist, im Stande sein werden, dieser Anordnung Folge zu leisten. Es ist bieß um so schwieriger, als auf dem stachen Lande auch unter Laien nur äußerst selten Personen zu finden sind, die das Russische kennen.

26. JuD Der Großherzog nahm in feierlicher Audienz die Akkreditive des Hrn. Ban- croft als nordamerikanischer Gesandte am großher- zogl'chen Hofe entgegen.

Berlin, 23. Juli. In den Wiener Journalen taucht wiederholt das Gerücht von den preußischer­seits seit Jahresfrist gemachten Bemühungen zur An­näherung an das österreichische Cabinek auf. So kommt heute ein Berliner Eorrespoudent derPresse" wiederum auf die frühere Behauptung zurück, daß Preußen entschlossen sei, seine Bemühungen auf dem Wege der VersödnungSpoliiik fortzusetzen, auch wenn sie noch nicht sobald den gewünschten Erfolg haben sollten.Es ist nicht mehr ter Minister des Aus- wärtigen, der so operirt" meint der Correspon- dent,sontern der Bundeskanzler, ter seine Ent­scheidungen abhängig macht von dem Votum der übrigen Bundesregierungen, und insbesondere ist es Hr. v. Friesen, der die Nothwendigkeit tes besten Einvernehmens zwischen dem Norddund und Oester­reich betont hat. Ist der Bundeskanzler allenfalls im Stanke, sich über die Vota der kleineren Regie­rungen sans fa<jon hinwcgzufetzrn und feinen eigenen Weg zu gehen, so macht er sich einer Rückstchtslosig- kelt gegen Sachsen so leicht nicht schuldig, ja es lassen vielfache Umstände darauf schließen, daß er die möglichst weite Berücksichtigung der Wünsche Sach- sens sich zu einer Art Gesetz gemacht hat. Dieß gilt auch für innere Fragen, wo Preußen wiederholt sein div rgirendes Votum im Bundesrath fallen ließ, um Sachsen nicht ent^egenzutreten.

Darmstadt, 23. Juli. Die neuesten Mittheilunaen der Gr. Hess. Centralstelle für Landesstatistik ,Nr. 67) gib, eine Ucdersicht der ortsanwesenden Bevölkerung des Großher-oalbumS nach den brei, letzten Volkszählungen vom 3. Dezember 1861 1864 und 1867. Wir entnehmen derselben, daß die Einwoh­nerzahl des Großherzogthums im Jahre 1861 841 677 Cee- len betrug, daß sie 1864 auf 853,316 flieg, aber durch Ge- ti9Q6ennt dagegen sich bis 1867 auf

823,800 hob. Die Zunahme von 1861 auf 1864 betrug da­her 11,639, die von 1864 auf 1867 nur 6874, nicht viel "sehr als die Hälfte der Vvrhergegangencn drei Jahre. Diese Vermehrung kommt allein auf Starkenburg, wo nur in den Kreisen Bensheim und Dieburg kein Zuwachs flat,fand. Ober- heffen schließt abgesehen von dem Mangel in Folge von GebietSveilüsten mit einem Verlust von 675, Rheinhessen nut einem Verlust von 810 Einwohnern ab. Es sind die Kreise Alsfeld, Grünberg, Friedberg, Nidda, Schotten Alze» und Oppenheim, welche diese Abnahme zeigen. '

Spanien hat wieder einmal ein Revolntionchen gehabt. Das hatte nun weiter nicht viel auf sich, da das dort oft ror- kommt und gewissermaßen zur Nebenbeschäftigung der höheren Offiziere gehört. Von näherliegenderem Interesse ist nun die <£g(t) darum gewesen, weil merkwuidigeiweise Preußen damit

Verbindung gebracht wird. Die Verschwörer wären, so wollen Pariser Blatier behaupten, mit dem Berliner Cabinet in geheimem Emverstandniß gewesen und mit preußischen gol­denen Fuchsen unterstützt worden. Als Absicht der Verschwörer wird angegeben, die bourbonische Familie von Spanien zu ver- treiben und den Herzog von Montpenster (Sohn Louis Phi­lipps und Gemahl einer spanischen Prinzessin) auf den frani-- feben Thron zu erheben. Bismarck hat als Preis für feine Unterstützungen ausbedimgen: das neue Her>scherpaar läßt ft* von Frankreich nicht anerkennen, und in einem allenfalls flgen Kriege Preußens mit Frankreich bleibt es neutral. Ta- mit wäre, wird weiter calculirt, auf indirecte Weise Preußen ein großer Dienst geleistet, da von dem jetzigen spanischen Re­gime zu erwarten stände, daß es im Fall einer Allianz zwi- f*en Preußen und Italien im Dienste Frankreichs den Kirchen­staat besetzen und von da aus einen guten ff heil der italieni- schen Armee lahm legen wurde. - Die Grundlosigkeit dieser Gerüchte nachzuweisen, dürfen wir natürlich dem auswärtigen Amte in Berlin überlassen.

' I 91 rt 9- Gegenwärtiges Gesetz kann durch Verordnung k , Regierung auch auf Eisenbahn Unternehmungen für aninAt

erklärt werden, welche mit Erlaubniß der Regierung von «5 va Personen ober Privatgesellschaften aiisgefnhrt werben n'H*em Falle alsdann das Berl ältniß de» Eisenbahn - Ihti'" 1 Mmet« zu den Gemeinden dasselbe ist, wie durch gegenS'

Gesetz das Berhältniß des Staates, wenn dsiser die B-k baut, zu den Gemeinden geregelt ist. "caW

Urkundlich n.

lSitzung des Gemeinderaths Vom s, Juli. Anwesend: der Grvßh. Bürgermeister Bogt die»' meinderathsniitalieder Berg, Bücking, Felsing Aanlliin Pm Möhl, Nagel, Petri, Ricker und Rosenberg '

Der Gemeinderath nimmt Kennliiiß von der laut gung VONI 15. .juli erfolgten Peiiflonirnng des Lehrers Ball»'

Der Gememderath übernimmt die Kosten des Meßbr j von Ehr. Haubach aut die Staritaffe und beschließt, von , Rin einen Pacht von dem Grundstück, welches als Baup ubeim-iefen war, für das Jahr 1868 nickt zu verlangen. * 1 _ D'e 'Anschaffung einer Gasspritze wird vom Gemeindewli, wegm der noch fraglichen Zweckmäßigkeit derselben abgelehnt

Der Gememderath beickließt, die Benutzung der Turaball, dem Gpmnasium unentgelllich zu überlassen. Dagegen für H jung, Beleuchtung und Abnutzung der Ge.äihe eine EntschSd' I 100 fl. jährlich zu beanspruchen.

""Sri sich mit der geschehenen Versich,. rung des Waaghauschens am Neustadter Thor auf die Sunm, von 570 st. einverstanden. ;

@emeiiiberatb findet gegen das Eintreten des Sckwsi bisherigen Gigenthumers des hiesigen Gaöweriü als Miteigenlhumer unter der Boianssetzung Nickis zu erinnern kafl der neue Mitbesitzer in alle Rechtsverbiudlichkeiten des dis- herigen Besitzer- der Stadt gegenüber eintrete und di ft- . der UebergangSurkunde ausdrücklich gewahrt wird m . Gemeinderath beschließt, der Mittwe Heerz für di, Benutzung des Loeals der GlaSaiche 30 st. Miethe' auf di, I Dauer eines Jahres anziibieten.

Vslreff der Ausführung des Testaments der Frau Gräfin von Gorlitz wegen der Erbauung der Heilanstalt 'j-'alfe-'fck SNstung- beschließt der Gememderail^ daß da" durch

^^enbahnen eine A.iiderung des Bauplans auf fiänrn«9 flehen, eine

flarung über das vorliegende Bauprojeet nicht abgegeben wer- den rönne. a a

Der Gemeinderath erklärt, daß er nicht gewillt fei, vor ber ©merirung des Lehrers Beck einen Birar mit 450 ff. üllj müffPh^ftlfte ?U " vielmehr jenem überlassen

m iste das Honorar bes Virars jo lange ans feinem Gehalt zn bestreiten als er diesen noch in seinem vollen Betrag beziehe

In Betreff des Baugesucks des AeMars Funk wurde bet Bauausschup mit einer Loealbesichtigiing beauftragt

,-'7"^^effeiung des Wehres der oberen Stadtmühl, o . eme Loealbesichtignng an Ort und Stelle durch den Ge­rn eindeiath ohne Ve ziig vOrgenommen werden.

liche^Art"^'^" Abschlüsse 'betreffen Angelegenheiten persön-

Girßeit. Vom 3. bis 9. September d. I. wird zu Braunschweig, verbunden mit dem VII. deutschen Feuer- wehrtage, der am 6 , 7. und 8. ebendaselbst abgebalten »er­ben nnrb eine Ausstellung von Feuerlösch- und Rei- tungs-Gerathen, sowie auch Wasserleitungs-Uten- ftlien stattfinden, auf die wir Fabiikanten und Verfertiger von Feuerspritzen, Schläuchen und Ausrüstungs-Gegenständen für Feuerwehren aufmerksam machen. Die auszustellenden Sa­cken muffe« bis zum 15. August beim Ausstellungs-Aus­schuß des VII. deutschen Feuerwehrtages zu Braunschweig an= gemelbet werden; die meisten Elftubahndirectionen haben für nickt verkaufte Ausstellungs-Gegenstände freie Rückfahrt gemäljrf, von wenigen noch fehlenden steht dieselbe Vergüu- fligung in Aus,icht. Nach dem großen Eindrücke, den die erste Ausstellung von Feuerlösch-Geräthen im Jahre 1865 in Leipzig, machte, steht zu hoffen, daß auch der bevorstehenden allgemeine Theilnahme entgegeiigebracht werde.

Besitzer solcher Distriete, welche, ohne einer ©emeinbe--(Semarfung einverleibt zu sein, eine eigene^ Gemar- tofMaßgabe der vorhergehenden Artikel wie Gemeinden behandelt, wenn innerhalb dieser Distriete ober fn einer Eiilrernung von denselben bis ru 15, 0 o ' c. Station oder Haltestelle sich befindet $

vermischtes.

m Die seither so häufig laut gewordenen irrigen

^fichten über das Gesetz zur Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände veran­lassen uns, dasselbe nochmals nachstehend im Abdrucke zur Keimt- unserer Leser zu bringen.

Gesetz die Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände betreffend.

rn nun Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein .c. ,c. *

Wir haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände ver­ordnet und verordnen hiermit, wie folgt:

Art 1. Wenn eine Eisenbahn auf Kosten des Staats ge­baut wird so ist die Entschädigung für das Gelände, welches zur Ausführung des Unternehmens für den Staat als Eigen thum erworben wird, theils von der Staatskasse, iheils von den betreffenden Gemeinden nach Maßgabe der nachfolgenden Artikel zu leisten. a

®trt Die Staatskasse übernimmt die Entschädigung für das znm Eiftnbahnbau abzutretende Gelände bis zum acht­zigfachen Betrag des Normal-Steuerkapitals desselben.

. ? 3nsoweft als Entschädigung für das abzutretende

Gelände eine höhere Summe, als der achtzigfache Betrag des Normal-Steuerkapitals desselben ausgemittelt wird, haben bie- lemgen Gemeinden, deren Orte 1500 Klafter ober weniger von bereu Mittelpunkte an gerechnet von einer Station ober Haltestelle ber Eisenbahn entfernt gelegen sinb, den Mehr­betrag zu übernehmen. '

Di- Revartition des in dem vorhergehenden Ar­tikel erwähnten Mehrbetrags der zu leistenden Landentschädigung erfolgt zur Halste nach der Bevölkerung und zur anderen Hälfte nach dem gejammten Normal-Steuerkapital der in dem vorher­gehenden Artikel bezeichneten Gemeinden.

,, ,.3trt D Di' von den Gemeinden zu übernehmenden An- thei.e an den Betragen der Laudentschädigung sind vorlagsweift aus der Staatskasse zu leisten.

~ m Insoweit Gebäude oder Gewerbsanlagen zum Zweck der Anlegung einer Eisenbahn erworben weiden müssen leisten ^^bigung ausschließ ich aus der Staatskasie zu

3'be uusi> den vorhergehenden Artikeln zur Ge- lande-Ent,chad,gung für beitragspflichtig erklärte Gemeinde hat das zum Eisenbahnbau erforderliche Gelände in ihrer Gemar- ung für den Staat als freies Eigenlhum zu erwerben und dem Staat darüber auf feine Kosten EigenthumS-Urkuiiden zu- zunellen. 0

. (fS114' ^e Gemeinde in Folge des ErpropriationSVerfahrenS Staate^u ersetzen" f° dieselben von dem

SSctltrt, 24. Juli. Es verlautet mit großer Bestimmtheit, raß dem Reichstage ein Gesetz vvrge- legt werden soll, wilcheS die Goldwährung für ganz Deutschland einführt. Da mit einer solchen Aende- rung der Währung eine Aenderung unseres Münz- systems unvermeidlich ist, so wollen wir hoffen, daß man dabei zu einem zehntheiligcn System übergehen wird; vielleicht entschließt man sich, nachdem man das französische Maß- und Gewichtesystem angenom­men hat, auch zu dem französischen Münzsystem. Lieutenant v. Scheve ist, wie dasAllg. Volksbl." aus Magdeburg meldet, begnadigt und der Festungs- haft, welche er etwa drei Vierteljahre genossen, ent­lassen worden. Bekanntlich hatte der Herr seinen Hauswirth, als dieser Beleidigungen seiner Familie durch Damenbesuche s.iues Miethers nicht länger dul­den wollte, nicrergeschossen und dann eine mehrstün­dige Polizeiblokade muthig ausgehalten.

Scrltit, 25. Juli. Der Kaiser von Rußland trifft am 28. d. M. auf der Reise nach Kissingen hier ein, und setzt feine Reise über Bitterfeld und Leipzig unter strenger Wahrung des Jncognito fort.

Gotha, 25. Juli. Dr. Petermann hat Nach- richten von der deutschen Nordpolexpedition erhalten, die bis zum 20. Juni reichen. Hiernach hatte die- ielbe rre Breits von 75y3 Grad erreicht. Grönland war fchon in sicht gekommen. Schiff und Mann­schaft hatten sich ausgezeichnet bewährt.

Wien, 24. Juli. Der Extrazug, welcher uns heule die Frankfurter Schützen zufuhrte, traf hier um 5 Ubr ein, und die Gäste vom Main irurken im Bahnhöfe mit begeistert- n Hochs empfangen. Dom- baumeister Schmidt begrüßte die Schützen vom Rhein und Main, die gekommen, um Zeuge zu sein, daß die Bewohner der Ostmark treu deutsche Kultur pfle­gen- Zwischen Oesterreich und Deutschland solle keine Mauer sein, Oesterreich werde zu Deulschlaud stehen in Notd und Tod. Ihm antwortete Dr. siegmunv Müller aus Frankfurt mit einem Hoch auf eie deutsche Stadt Wien. Unter Vormarsch der '£<11111 des Regiments Este wurde sodann nach der Stadt gezogen. Die Minister Hasner und Giskra ha.en zugesagt, am Festbankett Theil zu nehmen; sie werden, ebenso wie eer Bürgermeister Zelinka und der ReichsratbSpräsident Kaiserfeld, beim Ban- ictt sprechen. Kopp wird den ersten oifieiellen Toast aut OeiitsÄland ausbringen. Es ist bereits eine flroße Anzahl Schützen hier eingetroffen, die Bremer werden heute Nachmittag erwartet. Der König ©eorg von Hannover ist mit seiner Familie nach Gmunden (in Oberösterreich) abgereist.

Wien, 25. Juli. Im Laufe des heutigen Ta- ges erfolgte die Ankunft von über 500 Schweizer- schützen, 600 Würtembergern, an 500 Badensern 350 Kärnthnern, 250 Schlesiern, 300 Sachsen, fer­ner 200 Bremern mit der Bundessahr-e, welche alle vom Eentralcoinito und zahlreichem Publteum herz­lichst begrüßt wurden. Die sächsischen Schützen wähl-

Reichskanzler p. Beust zu ihrem Schützen- aUen'm"..« ^o'tw^hrend strömen Schützenfestgäste aus allen Gegenden Deutschlands und Oesterreichs zu.

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