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Politische Rundschau

DerGauloiS" meldet in

Die gouvernementalen Or-

Siedaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

wievergeben.

Wien, 20. Dec.

in einem inneren Zusammenhänge stehen u. f. w. Ein Franzose bezeichnete einst diese Manier sehr rich­tig, indem er sagte: Herr Oppenheim springt immer wie ein Floh. Da« Urtheil des Professors Karl Bogt über Herrn Oppenheim ist a. a. O. in einer Note abgedruckt. Wir können Dogt'» Mei­nung mit Rücksicht auf da« Preßgesetz hier nicht

Grafen Beust unterstützen werde.

Wien, 21 Dec. DieN. Fr. Pr." meldet: Rußland hat bei den VcrtragSmächten die Initiative eines Vorschlags zur Einberufung einer Confercnz behufs Regelung de« türkisch-griechischen Conflictes

gane suchen heute über den Ausbruch eine« Krie­ge« zwischen der Türkei und Griechenland zu beru­higen, indem sie den Verlauf desselben als einen nothwendigcrweise sehr raschen darstellen. Die von Omer Pascha commandirie türkische Armee werde aus dem südöstlichen Thessalien durch die Thermo- pylen in Griechenland cinbrechen. Der einst von Leonidas und seinen Kampfgenossen gegen die Perser verthcidigte Engpaß werte von den Türken leicht forcirt werden, da deren gepanzerte Kanonenboote den Angriff von der Seeseite unterstützen könnten. Nach einer einzigen Schlacht würde die türkische Uebermacht Athen besetzen unv Alles wäre zu Ende. Andere Leute sind aber der Meinung, daß die Grie- chen, einer rasch entscheidenden Feldschlacht aus- weichend, sich auf den langwierigen Guerillakampf verlegen werden, der ihnen Chancen genug bietet. Ferner fragt es sich, ob nicht die Montenegriner, Serben, Bulgaren und Rumänen, durch die Aus­sicht auf russische Intervention ermuthigt, im Norden der Balkanhalbinsel den Kampf gegen die Türken ausnchmen, während die besten Truppen derselben im Süden beschäftigt sind. Um noch mehr zu beruhi­gen, wird aus dem Preßbureau der Reichskanzlei versichert, daß Hr. v. Lavalette, der französische Mi­nister des Auswärtigen, die orientalische Politik de«

Amerika. Die Lage und den ersten Anblick der Mor- monenstadt am Salzsee schildert Hepworth Diron in seinem Neu-Amerika in folgende» Worten: »Ein langes steiles Thal mit einem grünen Saume und einem hindurchfließenden kleinen Bache öffnet den Weg vom Bergthal nach dem Salzseebassin. das wir plötzlich und überrascht vor un« sahen, als wir um eine hervorspringende Bergleiste kamen. Die Scene, welche jetzt vor uns liegt, ist, von welchem Anschauungspunkt- wir sie auch nehmen mögen, eine von dem halben Dutzend reinen und vollkommenen Landschaften, welche die Erde aufzeigen kann. ES ist dehhalb kein Wunder, daß der arm- Auswand-r-r aus einem Keller in Liverpool, au« einer Höhle in Blackwall diese Gegend wie ein irdisches Paradies ansieht, da sein Anschauungs­vermögen durch religiöse Gluth und barte Entbehrungen auf­geregt ist. Di- große Ebene zieht sich am Fuße dieser mit Schnee bedeckten Kämme der Wasatsch-Gebirge weit in unge­sehene Fernen nach Norden hin; die ganze Breite des Thale« ist mit einem goldenen Nebel von überraschendem Glanze er­hellt, di- Wirkung eine« tropischen Sonnenschein«, welcher über Felder, die so dick mit Sonnenblumen bedeckt sind, wie -in englische« Feld mit Butterblumen, und über zahlreiche kleme Seen, Lacke» und Ströme sich verbreitet; zur Linken starrt einc Bergkette, welche die Indianer Quirrh nennen, in die Wolken und windet sich um den großen Salzsee. Vor uns liegt die leuchtend- Stadt, da» neue Jerusalem, in ihren Lau­bengängen und Bäumen; hinter dieser Stadl fließt der Jor­dan, der die frischen Waffer Uthas durch die Ebenen nach dem Salzsee führt, der das groß- Thal mit feinen blauen Massen verdunkelt und kühlt. Aus dem See selbst, welcher einhundert M-ilen (engl.) breit und einhundertfünfzig lang ist, erheben sich zwei purpurne und gebirgige Inseln, die Antilvpen-Jnsel sjetzt Kirchen-Insel genannt) und die StanSbury-Jnsel, wäb- rend auf beiden Seiten und über die Gewässer de« See« selbst hinaus Ketten von unregelmäßigen und malerischen Höhen lie­gen die unfruchtbaren Sierra« von Utah und Nevada. Die Luft ist balsamisch und rein, südländisch in ihrem Wohlgeruche, nordländisch in ihrer Frische. Kühl- Wind- kommen von den Wasatsch-Gipfeln herab, auf denen während der ganzen Som­mermonat- Schneewehen und gefrorne Teich- »-legen sind. So klar ist di- Atmosphäre, daß der schwarz- Felsen am Salzsee, welcher 25 Meilen entfernt ist. nur einig- Hundert Yard« vor uns zu liegen scheint, und Kamme, welch- s-chszig Meilen von einander entfernt find, wie die Spitze eine« einzigen Gebirg«- ,uqes erscheinen. Weiter das Thal hinab taucht der goldene Nebel Alle« in sein prachtvolle« Licht. Die Stadt erscheint wie ein weiter Park oder Garten, in welchem man unzählige Maffen dunkelgrüner Bäume und hier und da einen weißen Kiok« eine Kapell« und Gerichtshau« erblickt. Darüber auf einer höher gelegenen Bank ist da« Lager, ein Haufen non weiße» Zelten und Hütten, von dem die Bundesregierung arg­wöhnisch da« Thun nnd Treibe» der Mensche» in dieser Stadt der Heiligen beobachtet. Aber da« Lager selbst bringt Leben in da« Gemälde, einen Strich Farbe in die gelbe, weiße und grüne Landschaft."

sich, wie folgt: Offiziere: 1 getödtet, 12 verwun­det; Truppe: 24 getödtet, 114 verwundet. Die telegraphischen Berichte über den Verlauf der Mu- nicipalwahlcn in Spanien lauten verhältnißmäßig befriedigend. In Madrid selbst liefen die Wahlen in bester Ordnung ab.

Konstantinopel, 20. Dec., Abend«. Die Pforte billigte das Verfahren des Admirals Hobbart vor Spra. Die Botschafter England«, Frankreichs und Oesterreichs lehnten Vas Gesuch de« abreisen­den griechischen Gesandten Delpanni« ab, die An­gelegenheiten der ausgewiesenen Griechen unter ihren Schutz zu nehmen.

Konstantinopel, 21. Dec. Wie derLevante. Hcrald" melcet, hat Bit Pforte eine dreiwöchentliche Frist vor Austreibung der in der Türkei lebenden Griechen zugestanden. Nach demselben Blatte habe Rußland den griechischen Schiffen es gestattet, die russische Flagge zu sichren. Hobbart Pascha blokire den Hafen von Spra mit sieden Schiffen. Der Turquic" zufolge trifft Griechenland erhebliche Vor- bereitungen zum Kriege.

ergriffen.

Paris, 21. Dec.

Ueberetnstimmung mit der MadriderCorrespvn- dencia", daß der Prinz von Carignan sich in Per­son nach Madrid begibt, woraus man ohne Kühnheit den Schluß ziehen darf, daß seine Caadidatur min- desten« von einem Theil der provisorischen Regierung unterstützt wird. Die Verluste, welche die spanische Armee in dem Kampf von Cadix erlitten, beziffern

einstimmig gntgeheiße» un» soll ohne Verzug a» di- Adresse gesandt werde».

Butzbach, 17. Dec. Nach demW. B." wird Dr. jur. Oppenheim, dermalen i» Berlin wohnend, früherhi» kurze Zeit als Privatdocent in Heidelberg habilitirt und au« Frankfurt gebürtig, von »er nationalliberalen Partei als Can- didat für das durch den Tod de« Herrn Wendel erledigte Reichstagsmandat aufgestellt.

Vom Rhein, 15. D-c. Es dürfte vielleicht für manchen Leser von Interesse sein, zu erfahren, daß der französische Professor Regnault durch genaue Beobachtung von 155 Hunden gefunden hat, daß noch «ach 119 Tage» der Ausbruch der Wuthkrankheit statthatte bei Hunden, welche von wüthenden Hunden gebissen waren. Au« dieser Beobach­tung geht hervor, daß zur Zeit »-«^Vorkommen« wuthender Hunde eine Hundesperr- »o» weniger al« 120 Tagen gänzlich ihren Zweck verfehlt.

München, 17. Dec. Nach einer telegraphischen Mel­dung des Platzcommando'« Rosenberg an da« Kriegsministerium ist die von einem Münchener Blatt bezüglich Ehvrintky's ge­brachte Nachricht von A bi« Z erlogen. Derselbe besindet sich vielmehr, ohne daß ein Fluchtversuch gemacht worden wäre, von zwei Wächtern beobachtet und wohlverwahrt, in seiner Zelle auf Rosenberg.

Baden. (Ein moderner Tetzel.) Aus dem Amte Baden hso schreibt ein Karlsruher Korrespondent derElber­felder Ztg.") berichtet man, daß dort, ganz nach der Mode der heutigen Anleihen, AntheilSscheine an den Wohlthaten einer ungeheuren Menge von Messen, Vaterunsern, Commnnionen -c. dar Stück für 1 fl. und zum Bortheil eines in Croatien erst zu erbauenden Trappistenklosters verbreitet werden. Soll ein­verstorbene Person des programmmäßigen Genusses theilhaftig

I werden, so sind 2 fl. zu erlegen. Wer unter 1 fl. gibt, wird alsWohlthstter" angesehen, wer 1 fl. gibt, wird in da« Verzeichnt der Wohlthäter eingetragen, wer mehr und be­trächtlich gibt, wird al« Stifter eingetragen. Hat das Kloster keine Noth und Schuldenlast «ehr, so werden aufweltewige Zeiten" für verstorbene und lebende angesehene und eingetra­gene Wohlthäter und Stifter täglich 'zwei Messen gelesen. Also 1868 wieder wie zu Luther's Zeiten:

Wenn da« Gelb im Kasten klingt, Die Seele au« dem Fegfeuer springt.

Di- Geschäfte gehen schwunghaft, das macht: eine deutsche Eminenz, ein Kardinal - Erzbischof hat die begleitenden Trak­tätchen unterschrieben. Der einzigen Gemeinde Lichtenthal hat der moderne Tetzel circa 300 fl. nach Croatien abgezapft.

Italien. Die Befreiung einer Nonne aus der Clansur durch die Beamten der öffentlichen Sicherheit hat sich kürzlich in Ravenna ereignet. Der Bruder dieser Nonne hatte erfah­ren, daß feine Schwester des Klosterlebens überdrüssig fei; et

I begab sich deßhalb zum Erzbischof, um von ihm ihre Entlassung zu erwirken; der Prälat antwortete ihm, man müsse darum beim Papst einkomme», welcher jedoch schwerlich die Erlanb- niß dazu geben werde. In Folge dessen wurde die Hülfe der weltliche» Behörden angerufen, und der Bruder der Nonne begab sich mit den Carabinier« nach dem Kloster, wo sie jedoch das Thor geschlossen und verriegelt fanden. Man drang indeß

I mit Gewalt in die Clansur, und die de« Klosterlebens über- I drüsiige Nonne wurde zu ihrer großen Freude der Welt und ihren "Verwandten wieder zurückgegeben.

Berlin, 21. Dec. Heute Nachmittag hat eine j Sitzung res Bunde«rathes de« norddeutschen Bun- \ des stattgefunden, in welcher, nach Erledigung eini- 1

ger geschäftlicher Formalien, zunächst der Ausschuß i

für da« Landheer und die Festungen seinen Bericht i

über die Vorlage d.eS Präsidiums, betreffend die Er-

theilung der QualificationS-Zeugniffe für die Bercch- ; tiguna zum einjährigen Militärdienst, erstattete. Der Bericht, so wie die auf denselben folgende Beschluß­fassung lauteten zustimmend. Die Ausschüsse für da« Landheer und die Festungen und für dar Rechnungs­wesen stellten hierauf ihre Anträge zu ter Vorlage de« Präsidiums, betreffend die letzte Volkszählung. Dieselben wurden angenommen. Diese Anträge sind für die Bundesregierungen insofern von großer Be­deutung, al« sich das ganze Rechnungswesen des de« Bundes nach dem Resultate der letzten'Volks­zählung zu richten hat; für das Publikum haben diese Rechnungsangelegenheiten jedoch ein geringe« Interesse, weßhalb wir die hierher gehörendenDe­tail« übergehen können. E« folgte sodann der münd- liche Bericht des Ausschusses für Eisenbahn- und Telegraphenwesen über die Vorlage de« Präsidium«, betreffend die den Eisenbahn-Unternehmungen im In- resse der BundeS-Telegraphie aufzuerlegenden Der- pflichtungen, und den Schluß der Sitzungen bildete dann die Wahl eines Mitgliedes des BundeSrathe« in den Rechnungshof des norddeutschen Bundes.

t Berlin, 22. Dec. Von nationalliberalcr Seite wird ein Herr Dr. jur. Oppenheim in Berlin als Abgeordneter des zweiten hessischen Wahlkreises für den Reichstag des norddeutschen Bundes an die Stelle de« verstorbenen Abg. Wendel in Vorschlag gebracht und warm empfohlen- Wir theilen hier einige biographische Notizen über diese politische und juristische Capacität und ein. Urtheil mit, da« ein ehemaliger Parteigenosse übe? diesen Herrn gefällt hat. NachHirth's ParlamentS-Almanach" do- cirte der gegenwärtig in Berlin lebende Schriftsteller I Dr. Oppenheim von 1841 bis 1847 die Staats- I Wissenschaften an der Universität Heidelberg, bethei- ligte sich 1848 bis 1849 an der Revolution in Berlin und Baden, zumeist als Redacteur demokra­tischer Zeitungen, wurde flüchtig und kehrte nach zehnjährigem Aufenthalte im Auslande erst 1860 nach Deutschland zurück, um zu Berlin dieDeut­schen Jahrbücher" zu begründen und zu leiten. ! Nachdem er bereit« mehrmals in preußischen Wahl- bezirken, in denen er als Kandidat für den Reichs­tag ausgetreten, durchgefallen ist, ttitt er nunmehr in der Wetterau al« Candidat auf. DieStimmen der Zeit" von Kolatscheck (October 1860 S. 39) urtheilen über Herrn Oppenheim aus Veranlassung eines Aufsatzes, den derselbe unter dem Titel :Unser Ideal und Enttäuschungen in England und Frank- reich" in denDemokratischen Studien" veröffent­lichte, u. fl. folgendermaßen:Wir sind mit den Fähigkeiten de« Verfassers zu genau bekannt, um auf seine Leistungen neugierig zu sein. Herr Oppen­heim genießt bei den Redactionen der liberalen Zeit- schriftcn in Deutschland (und zum Theil auch in Frankreich) den Ruhm, der zudringlichste und zu­gleich unbrauchbarste Mitarbeiter zu fein, den man sich nur wünschen kann. Es ist wohl noch kein de­mokratisches Blatt gegründet und fortgesührt worden, bei dem er sich mit seiner hurtigen Feder nicht als­bald eingefunden und wo möglich allen Andern vor- gedrängt hat. Geschwätzig, renomirend, eingebildet, fahrig, anmaßend, reich an eignen und fremden Ein­fällen, dabei im höchsten Grade indiscrct, vereinigt Herr Oppenheim Alles, was zu dem Typus des ra­dikalen Urfasler« gehört. Wie sollte ein solches Individuum im Stande sein, wirklich Ideal und Enttäuschungen zu haben und seinen Zeitgenossen etwa- Vernünftiges darüber mitzutheilen? Wäre dies auch an und für sich denkbar, so würde es doch die Art seines Styles unmöglich machen. Herr Oppenheim schreibt ein Deutsch, wie es in dieser Mischung von philosophischem Jargon und ordinä­rem Inhalt zum zweiten Mal in Deutschland nicht zu finden ist. Zuerst wird ein effektvolles Schlag­wort aufgefunden und an die Spitze eines Capitel« gestellt. Hierauf kommen eine Reihe Redensarten, die weder mit dem Schlagwort, noch unter einander

Vermischtes.

Gießen. (Sitzung d-« G-meind-rath« vom 10. D-c.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Ge­meinderathsmitglieder Felsing, Petri, Mühl, Weidig I., Wei- dig II., Rosenberg, Berg, Hanstei», Heß, Löber, Ricker, Nagel, Gail, Keller und Silbereisen. , ra rT m

I« B-trff »er Vorstellung von Setten einer Anzahl Be­wohner vor dem Neuenweger Thor beschließt der Gememde- rath, da« rechtsseitige Banquett an der Straße nach dem Zinßer'schen Garten nnd da« Banquett links nach dem Nassauer Hof mit Ki-S vom Trieb decken zu lasse». Auf eine Vermeh­rung der dortige» Laternen einzugehen, sieht sich der Gememde- rath nicht veranlaßt. . , ... ..

In Betreff der Gießener Jahrmärkte wird der Ausschußbe- richt »erlesen und »ach stattgesundencr Discussion werve» d,e Anträa- desselben, uämlich die Vermehrung der Biehmarkte um vier bei Großb. Regierung zu beantragen, genebmigt.

Die übrigen Beschlüsse b-tr-ff-n Angelegenheiten person-

Gießen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 17. D-c.) Anwesend: »er Großh. Bürgermeister Vogt dr-Ge- meinderathsmitgli-der Bücking, Felsing, Hanstern, Loder, Petri, Ricker, Rosenberg, Silb-reis-n, Wallenfels, W-ldig I., Wei­tz ja II. un» Keller.

Der Gemeinderatb genehmigt di- zwischen Großh. Bürger­meister und dem Ingenieur Lippold zu Stande gekommene U-bereinkunst, wonach dieser für den Cubikfuß Nadel-Stamm- bolz 9 fr. an die Stadt bezahlt. . .... ,, . ,

3n Betreff der projectirten Lenne-Lahn-Bahn beschließt der Gemeinderath nach Verlesung de« Schreiben« de« Herrn Th. Kückler und genügender Erörterung de« hierin angeregten Ge­genstände« sein Mitglied, Herrn Ricker, zu.ersuche» die

Interessen der Stadt bei der am 9. Januar 1869 stattfinden- i dc» Versammlung zu vertreten.

Di- dem Gemeinderath vorgelegte Vorstellung an die Großh. | Universität, die Herstellung de« Biennium'« betreffend, wurde