(1773)
Exped. d. Bltts. an
(1830)
1835)
Sonntag den 2 2. März:
Zinsser’scher Garten
1831)
(Hierzu eine Beilage.)
nröblirt, mit Bediennnq. kannten Hosemannffchen Zeichnungen
Adressen nimmt gef. die ftd?rHchstcht°ei°"'" @0 un§ a
1826) Alle Diejenigen, welche Forderungen an mich haben, werden gebeten, binnen 8 Tagen ihre specificirten Rechnungen an Herrn GuidoPilger abgeben zu wollen.
Gießen, den 19. März 1868. Gutheim, steael. med.
tO8‘e Ziehung der österr. Kredit - loose. Höchster Treffer fl. 200,000, niedrigster fl. 165 östr. Währ. Einlage 3 Tlili*. — fl. 5, LS siiddeutscli pr. Loos. Sieben Loose kosten nur Tlilr. 80 = fl LS siidd. Mit k. k. Stempel versehene Loose empfehlen
Emil Gail in Gießen, G. Rahn in Kirch - Göns, G. Raas in Michelstadt-
nach Amerika erhalten mit allen von Bre- jb
,..X u»en abgehenden Dampf- und Segel- H schiffen beste und billigste Beförde ung durch
Christian Wallenfels jun,
auf der Rech scheu Terrasse.
Anfang halb 4 Uhr. Entree ä Person 6 fr.
1825) Nr- 118 hat die Hosenträger gewonnen. Schmidt, Polizeidiener.
1771) Glacee-Handschuhe werden ge- ' i Sus anne Weiß.
*■’ „die
So steht uns also in ion- '.. 77- el,n genußreicher Abend bevor. Wir wünschen dafür dem braven Komiker em recht gefülltes Haus, damit er sieht, daß m Gießen die Kunst geschätzt wird und sein Stieben, uns zu erheitern und angenehm zu unterhalten, kein vergebenes und nutzlo- ses mar. Mehrere Theaterfreunde.
(Eingesandt.)
1833) Alle Theaterfreunde machen wir auf die am Montag, den 23.. d. M. statt- Nudende Beneftz-Vorstellung für Herrn A. Achterberg aufmerksam. Derselbe hat sich in der kurzen Zeit seines Hierseins uns nur als tüchtiger Schauspieler gezeigt und uns manche frohe Stunde durch seinen unverwüstlichen Humor, durch seine stets frohe Laune berei- tet. Es fommt ein sehr hübsches Lustspiel 1,011 Benedix, und 1 Posse von Kalisch
Aufführung, die wir mit Recht der Theilnahme des Publikums empfehlen kön- nen, da wir dieselben schon in Frankfurt zu teilen Gelegenheit hatten. Zum Schluß be- reltet uns Herr Achterberg aber noch einen Extra - Genug. , Derselbe arraugirt lebende Bilder humoristischen Genres nach den be-
VOELCKER <fc Co-
Bankgeschäft in Wien, Kolowrating No. 4.
| Theater in Gießen. (Im Caf^ Leib.) Sonntag den 22. März 1868:
Der böse Geist Lumpaci-Vaga- buudus, oder:
Das liederliche Kleeblatt.
Posse mit Gesang in 4 Akten, von Nestro y. Montag den 23. März 1868.
Zum Benefiz für den Regisseur Herrn A. Achterberg:
Er ist nicht eifersüchtiq.
Lustspiel in 1 Akt, von Benedix. Hierauf:
Hermann und Dorothea.
Posse mit Gesang in 1 Akt, von Kalisch. Zum Schluß :
Die drei Dorfmustkanten.
Lebende Bilder in 4 Tableaux.
Sonntag den 3. April findet die letzte
Vorstellung statt.
_________________W. Kern, Direktor.
Wirthschafts Empfehlung
1827) Einem geehrten Publikum erlaube ich mir, auch jetzt wieder meine Wirthschaft auf der Weltersburg in empfehlende Erinnerung zu bringen, mit dem Bemerken, daß daselbst die so beliebten Waffeln zu jeder Zeit frisch zu haben sind. E. P a u s ch.
„ 1729) Samstag den 21. d. Mts-, Abends 8 Uhr, veranstalten die aus dem
Bauer schen Gesangverein ausgetretenen 14 früheren Mitglieder desselben, unter Mitwirkung von Musik in,dem Fuhrer'schen Wirthschaftsloeale eine
gesellige Abendmrterhaltuuq.
Freunden und Bekannten ist der Eintritt kostenfrei gestattet
17?9) Die Besitzer von Büchern aus der Bibliothek des Gesellschafts-Vereins dahier werden ersucht, dieselben binnen acht Tagen zuruckzuliefern.
Gießen, den 9. März 1868.
vr. Zimmermann, ________________________Bibliothekar.______
„Einigkeit."
1802) Morgen Sonntag, bei günstiger Witterung:
Ausflug auf die Heuchelheimer
Mühle.
Nur drei Vorstellungen.
Sonntag den 22., Montag den 23. und Dienstag den 24. März :
der grossen amerikanischen acrobatisch - gymnastischen Herren- und Damen-Gesellschaft des wehberühmten
Mr. Blondin, unter Mitwirkung der berühmten Japanesen und Miss Josephine.
Näheres Programm.
Sonntag: Anfang 3i/2 Uhr. Kassenöffnung 3 Uhr.
Montag und Dienstag: Anfang 7‘/2 Uhr. Kassenöffnung 6V2 Uhr.
Entree «4 kr. Keservirte Plätze 1 fl.
Billete sind zu haben von 10 bis 1 Uhr im Gasthof zum Einhorn sowie an der Kasse.___________ Bl011 «1 in.
Lkbtnsvkrllchenuum- u. ErsparniDank
in Stuttgart.
Stand pr ult. December 1867: . . . 10,994 Personen mit fl. 21,876,467 Vers.-Summe.
Neu eingekommene Anträge im Jahre 1868: 490 „ „ „ 925,600 „
darunter im Februar: 247 „ „ „ 507,402 „
Die stetig wachsende Bctheiligung bei der Stuttgarter Bank ist ein erfreulicher Bewem, daß das verständige Publikum die wirklichen Vorzüge einer bewährten Anstalt — wie ihre absolute Sicherheit, unübertroffene Billigkeit re- — wohl zu unterscheiden und zu würdigen versteht.
. Dadurch, daß aller und jeder Gewinn ungeschmälert an die Versicherten selbst wieder als Dividende zurückflietzt, stellen sich in Verbindung mit der billigsten Verwaltung die Prämien äußerst niedrig und vermindert sich durch die aus dem Jahre 1862 stammende und derzeit vertheilt werdende Dividende von 38 Procent die fahrliche Prämie einer Versicherung von fl. 1000 z. B-
für den 25-,30-,35-, 40-, 45-, 50-, 55-, 60 jährigen
1745) Maurergesellen 1771) j und Handlanger können waschen bei dauernde Beschäftigung erhal- ten ber Äug. Nauheimer.
Hmr-els-Lehr-JnstLtnt zu Büdmgen mit Pensionat.
1808) Das diesjährige öffentliche Examen findet Statt am 31. März und 1. April.
Das Sommer-Semester beginnt am 16. April a. c. Auf das theoretische und practische Erlernen der modernen Sprachen, der kaufmännischen Wissenschaften re. wird hauptsächlich Gewicht gelegt.
. . Die Befähig ung zum Freiwillig en-Exam en wird durch Absolvirung
der 1. Klasse sicher erlangt-
, _ „Honorar für Pension und Unterricht beträgt x. a. fl. 250. — Prospecte besagen das Nähere. Anmeldungen werden alsbald erbeten.
Büdingen (Eisenbahnstation Meerholz) im März. 1868.
Der Director:
______________________________________________________ Dsttensoser.
1790) Eine stille Familie sucht ein LogiS von einer Stube mit Cabinet, oder zwei Stuben. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1800) Gin ruhiges Ehepaar sucht für die Dauer des April 2 recht saubere und freundlirt e Zimmer,
1761) Unterzeichnete empfiehlt sich im Waschen von seidenen und wollenen Kleidern, Cachemir- und Glacee-Handschuhen, sowie im Kräuseln und Waschen von Federn.
Frau Kesting, wohnhaft im F erb er'schcn Hause am Markt.
1781) Zur Aufbewahrung von Mobilien wird ein Zimmer zu miethen gesucht- Das Nähere bei der Exped- d- Bltts-
1754) Ein Hausmädchen wird auf den 25. März in Dienst gesucht- Von wem? sagt die Exped- d- Bltts-
1736) In einem hiesigen Fabrikgeschäft ist eine Lehrlingsstelle offen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
1747) Meinen Unterricht im Französischen und Englischen bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung.
______Lehrer W- Plaut, im Schwanen.
1798) Nr. 90 hat die Comnwde gewonnen- Schäfer, Polizeidiener,
in Wiesest.
1742) Ein Garten oder ein Stück Grabland wird zu miethen gesucht- Von wem? sagt die Exped- d- Bltts.
1803) Ein Junge ordentlicher Eltern, welcher Lust hat, die Conditorei zu erlernen, kann unter günstigen Bedingungen zu jeder Zeit eintreten bei Conditor Sattler.
1819) Nr. 49 hat die Reisetasche, Nr- 32 die Hosenträger, Nr 74 die Straminschuhe und Nr. 277 das Cigarrenetuis gewonnen.
Vogel, Polizeidiener.
Milüair-Vorbereituilfls-Anstalt f. d. Offizier-Fähnrich-Seecadetten- und Freiwilligen-Examen (23. März). Standesgemäße Pension. Ausführl. Prospecte sind durch die unterzeichneten Dirigenten und in allen renommirten Buchhandlungen Deutschlands zu beziehen. (1751)
Jochens, Major z. $)., W. Meyer,
Lehrer am Cadettencorps, Berlin, Berlin, Blumenstr. 4. Niederwallstr. 21.
1823) Eine Köchin, die sofort eintreten karn, wird gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1821) Ein Hausknecht, welcher gleichzeitig einer kleinen Oeconomie vorstehen kann, wird sogleich gegen guten Lohn gesucht- Wo? sagt die Exped- d- Bltts.
auf ff. 13%. ff. 151/4. ff- 17i/ä. ff. 19i/2. ff. 23. ff. 28. ff. 35i/2. ff. 43%. Statuten, Prospecte 2c. unentgeltlich bei den Agenten:
ä Itrohhüte
werden zum Waschen, Färben und ü>a?onniren angenommen und sehr schnell und pünktlich besorgt.
___________ Wilh elmine Fuhr.
Geldverleihunqen.
1806) 570, 270 und 480 fl. Vormundschaftsgelder sind in drei Posten gegen genügendes Unterpfand mit 5 pCt. Zinsen auszuleihen. Näheres zu erfragen bei ________ in Gießen.
Z Auswanderer
'W. »ach Amerika befördern mit al!m A. ' von Bremen abgehenden Damofi und Segel - Schiffen
_____________Gebrü-er Scheel
1686) Von einer bedeutenden, auf solider Basis beruhenden
Lebensversicherungs-Gesellschast werden cautionsfähige Vertreter unter sehr vortheilhaften Bedingungen gesucht. Franco- Adressen nebst Angabe der Referenzen sub JF.H. 8 befördert das allgemeine Annoncen- Bureau von
Jacob Türkheim in Hamburg.
ISeachteEaswertSi X
1435) Unterzeichneter besitzt ein vortreffliches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schwächczustände der Harnblase und Geschlechtsorgane.
Specialarzt »r. Kirchhoffcr, in Kappel bei St. Gallen (Schweiz.) Jeder Zahnschmerz, ohne Unterschied, wird durch mein in allen deutschen Staaten rühmlichst bekanntes Zahu-Mundwaficv binnen einer Minute sicher und schmerzlos vertrieben, was unzählige Danksagungen der höchsten Personen bekunden.
E. Hückstädt in Berlin, Oranienstraße 57, am Marktplatz.
Zu haben in Flaschen ä 18 und 36 kr. bei (1559) Carl Frech in Gießen.
1824) Consum-Berei«
Die an Mitglieder zu entrichtenden Rückzahlungen müssen bis Ende dieses Monats in Empfang genommen worden sein, als sonst dieselben nach Beschluß der Gene- ral-Versammmlung dem Arbeiter-Bildungs- verein übergeben werden. Der V 0 r st a n d. Arbeitntrildunsts-Veretn.
1801) Montag den 23. März, Abends 8 Uhr:
Monatliche Hanptversaminlung im Locale des Herrn K. Heil, unter Hinweis auf §. 25 der Statuten.
Tagesordnung : Bericht des Vorstandes.— Arbeiterherberge. — Ballangelegenheit. __________Der Vorst and.


