Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

WH

>

1 I f 1

I i < i i

t 3 z

v ii 8 e

circa 80 Proceut

Conrad Wetzstein.

Fr. Chr. Pietsch, Canzleiberg B. L.

9

9

9

5

9

Div. Caii.-A.

Pr. Friedrdor. 9

Pistolen . - doppelte

Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankens!.

Geldwerten.

Pr. Cass. Sch. 1 447/#-451/g

57-58 49-51 50-52 54-56 37-39 29-30

Wecinel.

Ameterd. k. S. lOO'/a Augsb. k. S. 100 Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 975/s Cöln k. S. 105 Hamburg k. S. 88 */< Leipzig k. S. 105 London k. S. 1191/4 Lyon k. S. Pari» k. S. 943/t Wien k. S. 985/g Diiconto 3% G.

, Zur Annahme von

habe eine M bereit.

m . Gießen, den 8. Januar 1868.

Shakespeare - Vorlesungen.

360) William laiez wird in Gieße» einig« Dramen Skakespeare's lesen. Näheres folgt.

Prioritäten.

50/0 östr. F. St. E. B. 239 Ludwigsh.-Bexbach 157ü 4 Maxbahn 1077/j

Bayer. Ostbahn 1197/s Hess. Ludwigsbahn 128 3<Vo östr. Stsb.-Prior. 52'/« 3% östr. ». Lombard. 42>,4 3% Livorneser 273/4 Toscaner 401/, Frankf. Hypoth.-Bank Frankf. Vereins-Kasse 5% Elisabeth-Prior. 74>/, do. II. Emiss. 72

Engi. Sou.er. 11 54-58

Rusa. Imper. 9 50-52

Doll, in Gold 2 27-28

fi'nrnu'rMji'nmiv.'bdnli tiir tlrutl'dilanh in Gotha.

362) d-x

Anleheneloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 53i/g Nassau fl. 25 b. Roth. 38 Gr. Hess. fl. 50 b. R. 143 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 411/, 40/o bayr. Präm. Anl. 997/g 40/0 badische Loose 975/j Badische fl. 35 Loose 513/§ 1858r Prioritätsloose 1860r Loose 70*/g 186 Ir ; 761/i

Y iNeclamation bei Grotzh. Kreisamte Gießen

369) Ctgarrenmacher leill/ roeu ich den Chr. Leidig IH7 für ebenso

für gewöhnliche und seine Arbeit sindenL,^.njchtet zur Annahme des fragt. 21mteo. Zg2) Zufolge der MMyeunng ocv (ycuclu.V,luvv^"?("7."" 'n 1867 stets Beschäftigung bei uns in Bilstein,Liclt/ iuie jeben andern aus der Wahl her- . roi^ biefetoe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern f Station Grevenbrück, und in unserer Filmt-L^ovgehenden Ortsbürger. t , 1 OA

Fabrik w Attendorn, Station Finnen- Aus den Acten habe ich nun entnehmen trop, Sieg-Ruhr-Bahn. - -

Gebrüder Brill.

Agent der Feuerversicherungsbank s. D-: Si-auskopf, Hofger.-Advocat- ,

Bekanntmachung. ,

LEMÄMMWWWMMHiM

schriftlich auf dem Comptoir des Unterzeichneten abgeben zu wollen.

Gießen, 20. Januar 1868. _

Börsennachrichten.

18. Januar 1868«

Preuss. 4*/2O/o Obi.

Frankf. 31 /20/0 Obi- 82

Nass. 4V20/0 Obi. 943/4

Kurh. 4O/o Obi. 90'/g Hes». 40/0 Obi. b. Roths. 90 P.

3*/z% äo. do. 85

Bayer. 5% Obi. 101

4'/2°/o 1jährige 94»/«

4Vz%/jährige 94y4 Wurtemb. 4/2u/o Öbl. 94 Baden 4l/2u/o Obi. c. E.L. SS'/s Oestr. 50/0 b. R. 59Vg

50/0 National 533/8

5°/o Metall. Obi.

M. steuerf. 48 */s

! Amer. 6% 1882r Bds. 763/g

6% 1885r 76_______

Actien.

Frankf. Bank 1267/4

Oester. Bank 669

Creditact. 184

Darmst. Bankact. 205______

lassen, daß Chr. Leidig III. Anfangs die auf ihrer ^camienemlagevals, ErsMrmß zuruckgeben ^ ^,h,er der Bank, so wie ihn gefallene Wahl ab lehn en wollte uv Die flaumr»«$nunö bejwird am Ende des Monats -------------:------Q.hrelbem er bei GroM Kreisamte vorstellte, er der vollständige Rechnungsabschluß dersetven für

348) Ern junger Mann, der seme Lehre oem gBürgermeisters, Mai d. I- erfolgen. ^merversicherungsbank bin ich jeder-

in einem Eisenwaaren-Engros-Geschaste 00 iwme neo begleiten, er sei Zur Annahme von Versicherungen für die Feueiversicyernig

standen hat und noch m demstlben thatig n°ck tmev i)abv ..... ' ' "

ist, sucht ein anderweitiges En«agement. ug s it nnb ejn Brust- Franco-Offerten unter L. Nr. 103 beforgt ». «« J sei ihm vom Arzte'

die Cxped. d. Bltts.------------------y empfohlen, sich nur iM Freien auf-

372) Ein reinliches, gewandtes Lauf-I.^h^iten. Derselbereclamirte ferner. . rm nc oniCCC

mnbdien wird gegen hohen Lohn gesucht negen die Gültigkeit der Wahl unter irry lur.TfiTIRS DATLEMAGNE D AUTRICHE ET DE SUISSE. uL ann1fort°intretem Bei wem? sagt ^/Behauptung, Wirth Arnold habe wa- AUX LEGTEUHö UALLfifflAWW LAU in & VOGLER

LS-S^LL---T-rdÄjgÄÄ W*L Berlin, Leipzig Vienne

364) . Altes Zeitungspapier m grofiett if)ltj btßcibigill,äl)ltn, (<t) d P SEÜLS charges de recevoir, dans tonte > AUemagne,

und kleinen Partieen kauft , Idamit der Bürgermeister m den anderen G nale), .0 ,nnonces et rcclames destindes a LINDE-

3. Rothenberger,^.----L-^ Abtheilungen nicht gewühlt werden könne, I /Lutrieire et S . > EXCLUSIVEMENT ä leurs maisons

345) Von Großh- Bürgermeisterei Gru- ^ s^t nur aus Spott gewählt worden, um den EEXDXX0E LELlr E. C e. , ,.u; desireraient

SX^Äi^i?fe Kwio« ck» CmDEPENDANCE.

LUtdmlmstration de mdependanoo beige a Bruxelles.

SÄJÄÄÄS sr,* Tta Z 2 Die in Nr. 8 de- Gießm» Anj-ige-S -a-ff-n- «-k-"Nln-chm.g H ». Mi-, betraf da- Resullai bt"

Bekanntlich fiel in diesem Jahre Großh. raths, unter Vorlage eines ärztlichen Zeug, ^validett-VcrCltt. Die RedaitloN.

Bürgermeister Leidig aus dem Gemeinde-isses bei Grotzh. Minister,um em und dieses --

ratbe aus und wurde bei der Gemeinde- Gesuch ist ihm denn auch genehmigt worden.

rathswahl vom 2 September v. I. dessen An welcher Krankheit Chr. Leidig I L nach Bruder Chr. Leidig HL in der dritten jenem Zeugnisse leidet, vermag ich nicht am Abtheilung gewählt, so daß Großh. Burger- -ugeben, da ich dessen nicht kenne, meister Leidig in den anderen Abtheilungen Hätte Herr Bürgermeister Leidig , wie er nickt mehr gewühlt werden konnte. Dienstag L ett t die Verwerfung mein er Recla nat on bcn 3. v. Mts- wurde nun plötzlich zum veröffentlicht hat, früher aisth die^^erwertung Erstaunen der Ortsangehörigen bekannt ge- ber Reclamation seines Bruders und der macht daß am folgenden Samstag für Chr. Zurückweisung der Ablehnung desselben «eidia 111°, der von der Uebernahme des gekannt gemacht, so wurde ich wahrschemlich Dienstes eines Gemeinderathsmitglieds durch gar keine Reclamation eingelegt 1)06^ d) Großb Ministerium entbunden worden sei, erhob solche m der Ueberzcugung, daß Chr. Ane Neuwahl stattfinden solle. Ich war die Leidig HI. nicht berechtigt gewesen sei/ ganze Woche über von Grüningen abwesend bas Amt emes Gememdeiaths ab zule h- gewe en und erfuhr den Vorfall erst nachen, und in der Meinung die Neuwahl beendiater Neuwahl; andere Wahlberechtigte gründe sich auf eine bloße Ablehnung, bethciligten sich an letzterer aus dem Grunde welche Meinung allgemein m Grumngen nicht wieder, weil sie die Gültigkeit der gehegt wurde.

früheren Wahl behaupten zu können mem- Grüningen, am 17. Januar 1868. ten, und so erhielt Bürgermeister Leidig 29 Conrad Wetzstein.

Stimmen von 46 Abstimmenden. Ich legte--------------------------------

u

Vetter und Base.

Eine Familiengeschichte.

(Fortsetzung.) , , . I

PaulinenS Zimmer? Jenun, sie bezeichnete mir eS als das meinige, sagte Balder verwundert. , ,

fRa, ich begreife es wvhl, denn es sieht der Mamsell ganz ähnlich, datz sie Ihnen ihr eigenes Stübchen einräumt!"

Und weßhalb denn, wenn man fragen darf?" , (

Weil die anderen Kammern und Sommerstübchen hier oben nicht heizbar sind," erwiederte Jean.Sie hat Mitleiv mit Ihnen gehabt, weil Sie den ganzen Tag in diesem feuchten kühlen Wetter gereist sind und will ohnen eine Erkältung ersparen. Die Gnädige dürfte es freilich nicht wissen, sonst wurde der Mamsell ein arges Donnerwetter über den Kops fahren. Aber von mir soll sie es auch nicht erfahren. Hat der Herr sonst noch etwas zu befehlen.

Halt, Jean, noch eine Frage! Ist denn Pauline eine Verwandte des $ÖUf3t?an stierte zweifelhaft.Das fragt der Herr mich? Will man mich zum besten haben? Das muß der Herr doch wohl noch besser wissen als ich .

Ich soll das wissen? ich?" rief Baiver.Für wen halten Sie mich bptttt d , |

' Sie ?" Ei nun, Sie sind der neue Buchhalter, den der Herr Commerzien- ratb auf der Fabrik angestellt hat! Der Sohn von vem Bruder des gnavigen Herrn, der ein Bauer oder Gutspächter im Gebirge drüben, in Wetterfeld glaub X<S)' '"Nun," und wer ist denn der andere Herr drunten, der vorhin in des Onkels Eauivaae ankam?" fragte Balder gespannt.

ADas ist der Holländer Neffe, der reiche Herr Robert Balder aus Amster- dam,'dessen Vater auch ein Bruder vom gnädigen Herrn war . . . ."

Balder brach in ein lustiges lautes Lachen aus und rief: ,,T) t r also | der erwartete Vetter Robert, der Zukünftige von Cousine Henriette f

So sagt man wenigstens obschon ich nichts gesagt haben will, meinte Jean.

Balcer lachte noch herzlicher.Richtig! ein vollständiges Qm pro quo Und meine gnävige Tante hat wohl keine sonderliche Freude an meiner Ankunft, Monsieur Jean? nicht wahr? Die armen Vettern sind der reichen Dame ein Dorn im Auge. Sie war wohl nicht gut auf mich zu sprechen, daß sie mir eine Kammer auf dem Speicherboden zudachte? Ein Quartier, das man nur einem armen Vetter vom Lande anbieten kann?" Und er lachte abermals laut auf.

Die Gnädige hat allerdings keine Freude an den armen Verwandten Mamsell Pauline weiß ein Liedchen davon zu singen," sagte Jean.Und auf- ricktia gestanden der Herr Vetter aus Wetterfelv mag ihr gerade heut zum Ball recht ungelegen gekommen sein, denn ich hörte wie sie zu Herrn Stephan unv der Mamsell sagte: Sie würden bei der Ankunft wohl müde genug sein, um soaleich zu Be te zu gehen. Man solle dem Herrn Buchhalter em Abend.

ihn dann hinauf schicken, denn weil sie un^»dui gnädigen Fräulein heute eine Soiree haben, könnten sie sich mcht um S-e b nnmern. Ohnedem war Die Gnädige mächtig ungehalten, weil der Hollander^ VetterNicht reitia aeuua ankam, nämlich noch vor Anfang der Soiräe. Aber nichts für 8 A %err Buchhalter! ich muß nun gehen; wir haben unten alle Hande voll zu chün Kann ich Ihnen mit etwas dienen? Befehlen Sie etwa Kaffee oder ein Abendbrod?" ,

Ntwa» Kaffe, Jean, und noch eine andere Gefälligkeit! Zeigen Sie nur u. zL- w/i« »-«Lisch-*-»»*> «* Herrn Vetter doch auch näher betrachten!

Gerne, Herr Balder! folgen Sie mrr nur! ,

Sie stiegen eine Treppe hinunter, traten durch eine Glasthure m die Flur der zweiten Etage, aus welcher der Glanz der Gaslichter und die Aceorde der Tanzmusik zu ihnen herauf drangen und zwei geöffnete Flügelthuren J« »'' nberaebende aeputzte Paare und leicht gekleivete Damen in eleganten Balltvilet Ä ^Enblich blieben sie vor einer Thüre stehen, welche Jean seinem Begleiter mit einer stummen Geberde bezeichnete.

Balder pochte leise an Vie Thüre, und trat dann auf das antwortende Herein" tim Ein großer schlanker junger Mann stand in H^ann- n vor ihm, mitten im Anlegen einer eleganten Balltoilette begriffen, und kehrte ihm ein offenes, kluges, freundliches Gesicht zu.

'Ich bin Robert Balder aus Amsterdam," Hub der Eintretende an; .und Sie?" .

bin Rudolph Balver aus Wetterfelv," war die Antwort.

"Onkels Christian'- Sohn unv also wein Vetter?" rief Robert lustig, ,also "eine regelrechte Verwechslung, eine Komödie ^" ^rrtbumer Aber dennoch willkommen lieber Vetter, obschon wir un« zum ersten Male sehen. l»hr er fort und bot Rudolph herzlich die Hand, welche dieser bereitwillig annahm. Du bist also der neue Buchhalter, den sich der Onkel verschrieben ha ?" - Rudol b bejahte. -Aber was ist das, Junge? Du hast ja ganz d« Tom. nüre ttnes jungen Engländers, und sie erwarten tn Dir einen ungeschlachten,

E vc de S-

dc d.

S- r> w

vi bi p.! ti

g z> u « 11 a h d tt g g

d r f

X t f t

i

1

I I