Vermischtes.
, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Ehr- Pietsch) in Gießen-
Redaction
wesen, daß Lord Stanley, indem er sich in fried- I lichem Sinne aussprach, nicht so leichthin Aussichten eröffnet hätte, die weit entfernt seien, die öffentliche Meinung zu beruhigen, wenn sie zur Wirklichkeit würden, wie z. SB. die Einheit Deutschlands unter preußischer Führung; aber diese Sprache andere nichts an der Lage Europa's. — Baron Rothjchilv ist beute Morgen gestorben.
Paris, 16. Nov. Eine Note des „Moniteur" sagt: „Der „Gaulois" hat seine Leser von Com- plotten und Conspirationen unterhalten, die angeb- | ltch neuerdings durch die Negierungen entdeckt^seien. Diese Nachricht ist vollständig erfunden. Das Jour- nal, das sie veröffentlicht hat, wird zur gerichtlichen Verantwortung gezogen werden." —- Der „Zemp«" wird wegen Fortsetzung der Subscriptton ffur Bau- din gerichtlich verfolgt. Die „Patrie" sagt, jede neue Veröffentlichung derart werde belangt werden.
Warschau, 10. Nov. Die Umwandlung der kleinern Städte Polens zu Dörfern wird jetzt ernstlich betrieben. Zweihundert und neunzig Städtchen des sog. Congreßpolen sind diesem Loose verfallen- Die Regierung erzielt dadurch eine namhafte Ersparmß, da sie nun ebenso viel Bürgermeister, Secretäre und Rendanten weniger zu besolden hat und in den Dörfern die Gemeinden die Kosten der Administration zu tragen haben. Die Lasten der Einwohner in den betreffenden Orten werden dagegen durch diese Maßregel bedeutend gesteigert und Hunderte von Beamten brodlos gemacht. Diese Unglücklichen, von denen keiner einen andern Erwerbszweig hat, vermehren die Zahl derjenigen, welche in dengrvßcren Städten den von Petersburg gesendeten russischen Beamten ha- ben weichen müffen und nun dem äußersten Elende
preisgegeben sind. ,
Madrid, 14. Nov. Ein Rundschreiben des Generals Prim erwiedert auf die Forderung nach Verstärkung der Garnisonen, welche fast alle Genc- ralcapitäne der Provinzen gestellt haben, abschläglich und sagt, die Regierung rechne auf die verständige Mehrheit der Nation, und daß die verlangten Ver- | stärkungen eine Vergrößerung der Armee bedingen würden über das Maß deffen hinaus, was die Nation ertragen kann. Das Rundschreiben kündigt an, daß in Neucastilien ein ansehnlicher Truppenkorper stationirt werden soll, welcher vermittelst der zahl- reichen Verbindungen im Stande sein wird, überall Hülfe zu leisten, wo es nöthig sein sollte.
' Madrid, 15. Nov. Die heute stattgefundene große Volksversammlung, welche von 15,000 Men- i schen besucht war, verlies trotz der Abwesenheit der Polizeibeamten in vollster Ordnung. Als besonders wichtig sind die Erklärungen demokra- tischer Redner zu betrachten. Marlos sagte wort- lich; „Gestern wurde das Manifest des Central- comitö's telegraphisch in die Provinzen versandt und überall jubelnd ausgenommen. Wißt Ihr, welche I Antwort die gewerbreicbe Stadt Barcelona ertheilter I Sie unterzeichnet 50 Millionen Anleihe, ein mathematischer Beweis für den vortrefflichen Eindruck des Manifestes." Die Versammlung durchzog die Hauptstraßen der Stadt bis zum Palais des Präsidiums I der provisorischen Regierung, deren Mitglieder unter stürmischem Beifalle sprachen. Die Börse begrüßte das Manisest mit einer Hausse.
strafqerichte Darmstadt, — den Landgerichts-Assessor bei dem Landgerichte Seligenstadt, Earl Köllisch — und den Land- aerichts-Affeffor bei dem Landgericht- Vilbel, Wilhelm Walther zu Landgerichts-Assessoren bei dem Landgerichte Darmstadt ' — den Landgerichts-Assessor bei dem Landgerichte Groß- Umstadt Otto 2ost, zum Stadtgerichts-Assessor bei dem Stadtgerichte Darmstadt, den Bezirksstrafgerichts-Secretär bei dem Bezirksitrafgerichte Darmstadt, Michael Bauer, — und ben Gerichts-Accessisten, Hermann 9tilitt aus Darmstadt, zu Landgerichts-Assessoren bei dem Landgerichte Groß-Umstadt, — den Bezirksstrafgerichts-Secretär bei dem Bezirksstrafgericht (Siegen, Carl Lanqermann, zum Landgerichts-Assessor bei dem Landgerichte Vilbel, — den Staatsanwalts-Substituten bei dem Bezirksstrafgericht Ortenberg, Wilhelm Stammler, zum Bezirksstrafgerichts-Secretär bei dem Bezirksstrafgerichte Gießen — den Gerichts-Accesflsten, Heinrich Raab aus TraiS- Hvrloff, zum Landgerichts-Assessor bei dem Landgerichte Seligenstadt. — den BczirkSstrafgerichtS-Substitutcn bei dem Bezirksstrafgerichte Michelstadt, August Baur, zum Substituten des .^ber-StaatSanwalts bei dem Hofgericht der Provinz Starkenburg — den Gerichts-Acccsststen, Ludwig Pur gold au« Darmstadt, zum Staatsanwalts-Substitute» bei dem Bezirksstrafgerichte Michelstadt, — den Gerichts-Accesflsten, Ludwig Jö ckel aus Ortenberg, zum Staatsanwalts-Substituten bei dem Bezirksstrafgericht Ortenberg — und den Regierungs-Accesststen, Theodor Zimmermann aus Darmstadt, zum Bezirktstrafge- richts-Secretär bei dem Bezirksstrafgericht Darmstadt zu ernennen- — am 23. October den ersten evangelischen Pfarrer zu
j Worms, Eduard Keim, zum Dekan des evangelischen Dekanats Worms für die Zeit bis zu Ende des Jahres 1873 — und den ersten evangelischen Pfarrer zu Offenbach, Carl B o rill ard, zum Dekan des evangelischen Dekanats Offenbach für die Zeit bis zu Ende des Jahre« 1873 zu ernennen; — am am 24. Oct. den von dem Herrn Grafen von Schlitz, genannt von Görtz, auf die evangelische Schulstelle zu Queck, im Kreise Lauterbach, präsentirten Schulamts-Aspiranten, Carl Althaus au« Frau-Rombach, im Kreise Lauterbach, für diese Stelle zu bestätigen- — am 28. Oct. den Stationö-Controleur, Zoll- Jnspector'Ernst Carl Heusing zu Thiensen, zum Rendanten bei dem Hauptzollamte Worm« und der damit verbundenen
I Ortseinnel/merei der inneren indirecten Abgaben, — am 30. I Oct. den Ministerial-Secretär erster Classe bei Großherzoglichem
Ministerium des Größherzoglichen Hauses und des Aeußern, Leaationsrath 0r. Carl Neidhardt, zum vortragenden Rathe bei diesem Ministerium mit dem Titel und Rang eine« Geheimen Legationsraths - und den Ministerial-Secretär zweiter Classe bei gedachtem Ministerium, Carl v. Werner, zum Ministerial-Secretär erster Classe zu ernennen.
IV. Charakterertheilungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: anz 24. Oct. dem Stadtgerichts-Assessor bei dem Stadtgerichte Darmstadt und Richter bei dem Bezirksstrafgerichte daselbst, Carl ». a c rff — und dem Stadtgerichts-Assessor bei dem Stadtgerichte Gießen und Richter bei dem Bezirksstrafgerichte daselbst, Friedrich Freiherrn v. Rots mann, den Charakter als Ju- stirrath zu verleihen. .
IV. Dienstentlassungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : am 20. October den Hoskutscher Eß wein aus Groß-Rohrherm die Ent- lassuna ans dem Dienste zu erteilen; — am 28. Oct. den evangelischen Pfarrer zu Bingenheim Mobiu« von den Functionen des evangelischen Dekanats Nidda auf fein Nachsuchen, mit Rücksicht auf seine geschwächte Gesundheit — und den Kreisveterinärarzt des KrSisveterinäramles Schotten, Dr. Winckler, von Ucbernahme dieser Dienststelle zu entheben.
VI. Versetzungen in den Ruhestand. Se. Komg- I siche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am
47 Oct. den Lehrer an dem Gymnasium zu Gießen, Professor Dr Sold an, wegen geschwächter Gesundheit, unter Anerken- mmq seiner vieljährigen ersprießlichen Dienstleistung, S— an demselben Tage den Salzmagazinsverwaiter und Ortseinnehmer Keller zu Bensheim auf fein Nachsuchen und mit Rücklicht auf feine geschwächte Gesundheit, — am 24. Oct. den Regl-
I strator bei der vokhinigen Direction der Main Weser-Eisenbahn zu Gießen, Adolph Freiherrn v. Toussaint aus sein Nachsuchen - an demselben Tage den Revisionscoiitrolenr bei, dem Hauptzollamte Mainz, Friedrich August Seippel, aus stm Nachsuchen und mit Rücksicht auf feine geschwächte Gesundheit, unter Anerkennung feiner mehr als fünfzigjährigen treuen Dienste — und am 28. Oct. den Kreisbaumelster des KretS-
I biiuamts Alzey, Nhumbler, in den Ruhehand zu »ersetzen.
firtnitoöer, 11. Nov. Der Kaufmann Jungk hatte in ber Nacht zum 5. August in dem Bahnhöfe beim Abfahren bei Kronprinzen das Wort „Mahlzeit" flcrufen unb mürbe deßhalb zu 5 Thaler Strafe vemrthellt. Dlestm Mandat der hiesigen Polizeidirection entgegen hatte das Polijeigerlcht iN der Berufungsinstanz auf Antrag de« Pvllzeianwal« Jreubre« (buna erkannt. Gegen diese Freisprechung hat wiederum die Kronanwaltschaft Berufung erhoben in Folg« dessen d.e Anklage vor ber Strafkammer zur Verhandlung kam. Nach Wiederaufnahme deö Verfahrens erfolgte auch hier drei-'
Darmstadt, 17. Nov. Die erste Kammer der Stände wirb gleichfalls am Montag den 25. d-, Vormittags 10 Uhr, behufs Schlusses des 19. Landtages rufammentreten.
Berlin, 15. Nov. Die Großfürstin Helene von Rußland ist gestern Nachmittag hier kingettoffen und von Sr. Majestät dem Könige auf dem Anhalt schen Bahnhofe empfangen werden. Die Kaiserin von Rußland wird Dienstag erwartet und deßhalb die Jagd im Letzlinger Forst abgekürzt worden. — Der bis- herigc Botschafter in Paris, Hr. v. d. Goltz, wird am Mittwoch oder Donnerstag hier erwartet, um dann hier sich einerCur zu unterwerfen. Der luxem- burgische Geschäftsträger am hiesigen Hofe hat Ber- lin verlassen, um seinen Sitz in der Luxemburger Kammer einzunehmen, nach dem Schluffe derselben wird er jedoch nach Berlin zurückkehren. — Es wird allgemein angenommen, daß die Angelegenheit der schleswig-holsteinischen Abgeordneten Kruger und Ahl- mann denselben Verlauf nehmen wird, tote un vergangenen Jahre, so daß eine fortgesetzte Verwetge- rung des Eides als Aufgeben des Mandates betrachtet
werden würde. ;
Königsberg, 12. Nov. Als Material zur 1 Beurtheilung der Cartellconventionsfrage möge Nachstehendes empfohlen fein: Vor Kurzem wurde nut» getheilt, daß ein junger Mann, der nach Poleni ge- gangen war, um seinem Vater in der Wirthschaft zu helfen, dort verhaftet worden ist. Jetzt berichtet man Näheres wie folgt: Der junge Mann lernte ein Mädchen kennen, verlobte sich mit ihr, und der Hochzeitstag wurde bestimmt. Da trat der spatere Denunciant, der Schreiber Jasch Hinz, gegen den jungen Mann mit einer Bewerbung um dessen Braut auf und drohte jenem, als er abgewiesen wurde, er wolle sich an ihm rächen und ihm nach Sibirien ver- helfen. Und das Unglaubliche geschah. Mit List wurde der junge Mann in das Büreau der Nactelmk gelockt, und dort, nachdem Jasch Hinz dem Nacielnik etwas ins Ohr geraunt, auf dessen Befehl verhaftet. Noch ist der Mann in Ketten und Banden tn Plotzk. Das Landrathsamt in Neidenburg hat trotz viel- | facher sorgfältiger Bemühungen seine Auslieferung noch nicht erlangen könnens . I
Kanan, i7- Nov. Dem Vernehmen nach wird hicr EtwaS geschehen, um die hundertste Wiederkehr des Geburtstages von Schleiermacher zu feiern, wenn auch diese Feier selbstverständlich nur in der bescheidensten Form veranstaltet werden kann, vielleicht nur als Vorfeier am 20. d. M.
Wien, 14. Nov. Ein neuer spanischer Ge- sandter wird in Wien — und voraussichtlich auch ] anderswo — vorderhand nicht erwartet; die pro- visorische Regierung in Madrid zieht es vor, und vielleicht ist sie durch die Haltung der Macht- darauf hingewiesen worden, erst dann fonnltche Gesandte zu beglaubigen, wenn die neue Ordnung der Dinge endgültig aufgerichtet dasteht. BtS dahin wird sie die diplomatischen Beziehungen ihrer- seits durch irgend ein Mitglied der bisherigen Ge- sandtschafttn in derselben Weise unterhalten, jwie es ihr gegenüber durch die Repräsentanten der vorigen Kabinette geschieht. - Das R-ichskriegsnumstermm ist abermals mit einem Erlaß hervorgetreten, der dießmal „im Interesse der möglichst vollkommenen Ausnützung der für die Ausbildung der Ltmentnsan- jene und der Jägertruppen verfügbaren sehr beschränkten Präsenzzeit" den Garuisonstnensi und speciell die Stellung von Ehren- und Wachtposten, sowie die Beiordnung von Ordonnanzen, auf das äußerst- Maß begränzt; Ehrenposten u. a. werden fortan lediglich noch für den Kaiser und die Mitglieder des kaiserlichen Hauses, und je einer für den Reichskriegsminister, den commandirenden General oder den Militär-Eommandanten, sowie für die politischen
sprechung.
* * (SQ3ober kommt ber SluäbrucE „bie Hacke ein ft eil en?) Der Ursprung von Sprüchwöriern unb geflu- aeiten Worten geht leicht verloren unb jene RebcnSarten werden von Generation zu Generation weiter getragen, ohne baß man sich baiüber Rechenschaft zu geben pflegt. Heber bas vorliegende Sprüchwvrt wurde uns von, Herrn Wilbmeister Habich auf bent Einsiebel folgenbe Aufklärung, die «»ch hoffentlich die Zusiimmung gelehrter Sprachforscher finben wirb. In ber Zeit al« bie Landstraßen noch nicht so gut waren, wie heut zu Tage, sagt Herr Habich, pflegten bte Fuhrleute Hacken mitniführen, bie dazu bienten, bie vom Regenwetter auSgehohl- ten unb zerstörten Fahrgelesse aufzuräumen unb wieder: herzu- stelleu, unb fehlte bie Hacke noch in ben ersten Jahrzehnten bie- fe« Jahrhunderts bei keinem Fuhrwerk. Unter den verschiedenen Gattungen von Fuhrwerken waren die zweirädrigen Karren früher häufiger als gegenwärtig, und pflegten die Eigenthumek sicher Karren, wem? sie voL einem Wirthshause Ha t Dn die Hacke unter da« Vordertheil des Karrens zu stellen, damit bet Schwerpunkt desselben nach hinten verlegt unb dem Pferd eine Erleichterung verschafft wurde, ^" det moder -n Zeit erleidet durch dos Einstellen der Hacke mir noch der Schwe punkt des Fuhrmanns bisweilen eine Veränderung.
LandeSchefs gegeben.
Bern, 13. Nov. Neuestem Vernehmen nach werden Ende DecemberS 110,000 Stück Hinterlader, System Milbank-Amsler, außerdem 15,000 Stuck Peabody-Gewehre aus Amerika, dem eidgenössischen Militärdepartement zur Verfügung gestellt sein. — Wie sich aus einem bezüglichen Kreisschreiben der Tessiner Negierung ergibt, belaufen sich vom 1. 1867 bis 1. Oct. 1868 die Totalausgaben des St. Gotthard-Hospizes auf Fr. 9059 15 und die Total- einnabmen auf Fr. 8933 30, was ein Deficit von Fr 125 85 ergibt. Verpflegt wurden wahrend dieses Zeitraums 8574 Arme ^darunter 47 Kranke und Halberfrorene. Gewiß ein segenvo ~ Menfcben- Anstalt, welches der Unterstützung aller Menschen
'"P-riS? L N-«. ssftmchl
Rede Stanley's und sagt: es wäre zu wünschen ge-
Darmstadt, 14. Nvv. Das heute erschienene Regierungsblatt Nr. 59 enthält: ■ . j
I Gesetz, das Civildieuer-Wittweu-Jnstitut betreffend.
li. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des In- nern bie Hauptergebnisse ber Rechnung der Staats-Berflche- rnnqS-Anstalt für Stellvertretung im Militärdienste von dem MusterungS- und Ziehungsjahre 1866 betreffend.
II Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 10. Oct. den Be-irksqerichtsrath bei dem Bezirksgerichte Mainz, Dr. Anion L-onhard Brun, zum Obergerichtsrath bei dem Dberäeridjte bet Provinz Rheinhessen zu ernennen - unb den Bezirsge- richtsrath bei dem Bezirksgerichte Alzey, Franz >roftph Clement in gleicher Eigenschaft an das Bezirksgericht Mainz zu versetzen;-am 21. Oct. dem Schulamts-Aspiranten, Ludwig Christian Reichmann ans Bergheim >m Kreise Nidda, | bie fünfte evangelische Schulstelle zu Beffungen im Kreise , Darmstadt, — dem Schulamts-Aspiranten, -Wilhelm Bollen- , hach aus Volrheim, im Kreise Alzey, die evangeli^e Schul- j i stelle zu Badenheim, im Kreise Alzey, — dem Schulamts- Aspiranten, Jakob Setzer au« Pfeddersheim rm Kresse Worms, die evangelische Schulstelle zu Tiefenthal, irrt reif Ai-ey, — und dem evangelischen Pfarramts - Candidat, Rudolph Ebel aus Winnerod, im Kresse Grimberg, die erste evangelische Knaben-Schulstelle zu Dutzbach, 'm Kresse I iu übctitcicicn *. — ein bcmfelbcn ben
SubstitMen des Staatsprocurators bei dem Bezirksgerichte Alzey, Georg Rödler, zum Richter bei diesem Bezirk«, gerichte mit dem Amtstitel
Landaerichts-Affessor bei dem Landgerichte Darmstadt, Wilhelm von Gro 1 man, unter Belassung bei diesem Gerichte als I Landgerichts-Assessor, zum Bezirksstrafrichter he, dem Bezirks-
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