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911) Abgabe von rothen Bordeauxweinen über die Straße gegen Baar mit Flasche, welche zu 6 fr. wieder zurückgenommen wird:

18631* totes boii ordinairc; pr.

18591* St. Jtilien,

18581* St. Estephe, 18581* JPontet tauet, 18641* tesgl.,

Wegen ihrer wohlthätigen Wirrung sind wohl, wie für Leidende sehr zu empfehlen.

gute Bordeauxweine , Gebr. Ebel.

(°)UUMZNSUSMUZSa»MU»S»SM»SUD

9.14) Außer meinen bekannten Modeartikeln führe ich jS B nunmehr auch alle Arten Futterzeuge, insbesondere Shirting, W H sowie Garne, Schnur, Zwirn, Nadeln 2c., welches ich zu billigen B g Preisen empfehle. Julius Landauer. g

C)ZSUS»SMS»SUSM«»SSSSSSS«SW

Die von vielen medieiuifcheu Autoritäten anerkannte und durch glänzende Zeugnisse bewährte

Bruchsalbe für Unterleibs Bruchleidende von Gottl. Sturzenegger! in Herisau, Canton Appenzell (Schweiz), ist fortwährend frisch und ächt sowohl von demselben zu beziehen, als auch durch Hrn. G. Bleicher, Großhcrzogl. Hessischem Hofbandagist in Mainz, und Hrn. Apoth. I. B. Lindt in Frankfurt a. M., SchnurWsse 58, Preis pr. Topf Fl. 3, enthält keine schädlichen Stoffe, Heilung, ohne Entzündung, in weitaus den meisten Fällen sicher. Gebrauchsanweisung und Zeugnisse zur vorherigen Uebrrzeugung auf Verlangen gratis. Reichhaltiges Lager in Bruchbändern. (903)

\ Ausverkauf!

861) Wegen Aufgabe des Geschäfts Vollständiger Ausverkauf sämmtlicher Waaren

bei Gebrüder Heß, Kreuz.

Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtlichen Formu­lare, sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mäusburg.

936) Die erwartete Sendung ächter Le­vante-Schwamme (feine Waschschwämme), ist eingetrosfen und empfehlen wir solche zu billigen Preisen. I. A- Busch Söhne..

880) 5 bis 6 Wagen Mist sind äußerst billig abzugeben. Näheres bei der Exped. d- Bltts.___

Weißer flüssiger Leim

von Ed. Gau diu in Paris.

905) Dieser geruchlose Leim wird in kal­tem Zustand zum Leimen von Porzellan, Glas, Marmor, Holz, Kork, Pappendeckel, Papier angewendet, und ist unentbehrlich in den Haushaltungen und Verwaltungen, pr. Flasche 14 und 28 fr.

In Gießen bei Ernst Hermes, __________________________Materialist.

930) Vorzügliches L ich er Flaschenbier, a 6 fr., sowie Frankfurter Bier, ä Flasche 7 fr., empfiehlt I. Fromm,

vormals L-Nern, Schloßgasse.

886) Geschälte und ungeschälte Aepfel- schnitzcn, getrocknete Zwetschen billigst bei & Georg Jughardt,

Marktplatz.

I Holzhau bei Frauenstein im Königreich Sachsen, den 20. Juli 1867.

Herrn R. F. Daubitz, I Berlin, Charlottenstraße 19.

a 898) Seit vielen Jahren schon quälte | ich mich mit Magenbeschwerdeu, die von W Zeit zu Zeit so sehr auftraten, daß ich $ keine Rächt ruhigen Schlaf hatte. Ich S habe gegen dieses so lästige Uebel viel- M fach verordnete Mittel, (die mir schweres V Geld kosteten), gebraucht, ohne irgend S einen Erfolg gehabt zu haben.

0 Jetzt, wo ich seit einiger Zeit Ihren, j mir von vielen Seiten angerathenen Liqueur trinke, (ich entnehme den­selben aus Ihrer Niederlage von F. Richter in Frauenstein), befinde ich mich fehl' wohl, die Schmerzen haben bedeutend nachgelassen und habe ich auch jetzt wieder einen ruhigen Schlaf.

Ich kann daher aus voller Ueber- zeugung Allen diesen außerordent- lichen, wohlthuend wirkenden Liqueur als ein reelles Haus- miktel empfehlen und werde ihn auch bei mir nie wieder ausgehen lassen,- denn er ist mir in Wahrheit ein Bedürfnis geworden. Nehmen Sie rc.

_ Carl Zinke.

. LiqueurDaubitz" ist zu haben in Gießen bei Julius Wallach, in Allendorf a. d. Lüa. bei H. W. Moll, | ;n. Hungen bei Aron Büch und in Lich | bet H. C. Bingmann.

925) Cotillon-Ordcn und Ballhand­schuhe sind frisch angekommen bei

______Ph. Schlatter.

Geschälte Erbsen, Gold-Erbsen, gewöhnliche Erbsen, Linsen,

Bohnen u. dergl.,

in gutkochender Prima-Waare, billigst bei Georg Jughardt,

(885)___Marktplatz.________

Theerseife,4""rT*"" * wirksantstes Mittel gegen alle Hautunrei­nigkeiten, empfiehlt ä Stück 18 fr.

(904) Julius Wallach.

887) Einschlag-Garne

bei A-Haubach, Mäusburg.

Defen und Kochherde in allen Arten und großer Auswahl empfiehlt (894) " I. G. D. Bapst.

900) Flachsbrechmafchinen in vorzüg­licher Art verfertigt der Unterzeichnete pr. Stück 12 fl. franco Bahnhof Gießen. Be­stellungen bittet derselbe mündlich oder durch portofreie Briefe bei ihm machen zu wollen. Heinrich Stehr,

in Windhausen (Kreis Alsfeld.)

Verkauf gebrauchter Wagen, als: Calechen mit Glas-Verdeck, sowie mit Landau-Verdeck, ein- und zweispännige Coupö's bei

B. Roth, gr. Eschenheimerstr. 54, (906)' in Frankfurt a. M.

923) Sehr guter Meerrettig ist zu haben Lit. C. Sir. 144 am Tiefenweg.

902) Vorräthig in jeder Buchhandlung ist das berühmte Buch des Dr. Werner: Wegweiser zur Hilfe für alle Kraute.

Preis 21 fr.

Dasselbe ist binnen 3 Jahren bei mehr als 30000 Kranken verbreitet und ebensoviel Kranke, welche zum großen Theil für un­heilbar gehalten wurden, verdanken ihm ihre Genesung. Soeben neu gedruckt, ist es für 6 Sgr. in allen Buchhandlungen zu be­kommen.

Zeugniß: Mein ganzes Leben war eine ununterbrochene Kette schwerer körperlicher Leiden, die meine Rathgeber bald mit diesem, bald mit jenem Namen benannten, mir aber dennoch nicht halfen. Ich war und blieb krank bis ich, durch da? Dr. Werner'sche Schriftchen belehrt, den Weg zur Hilfe fand. Jetzt bin ich gesund und werde es, Dank diesem trefflichen Buche! hoffentlich auch bleiben. Ich empfehle es deshalb allen Leidenden aus vollster Ueberzeugung.

N. N.

Amerikanische

924)

haft bewähren

PH. Schlatter.

Nähmaschinen

für häuslichen und gewerblichen Gebrauch empfiehlt unter Garantie und macht außer diesen auf Handmaschinen mit Doppelstepp­stich aufmerksam, die sich im eigenen Gebrauch äußerst vortheil-

888) Einschlag-Garne^ Prima-Qualität, zu sehr billigen Prei­sen, bei Fricdr. Emil Loos,

auf der Mäusburg.

891) H 0 U ,

100 Centner, beste Sorte, ist zu verkaufen. Bei wem? ist bei I. Rothenberger am Lindenplatz zu erfahren.

920) Die Erben des Peter Vogt I. dahier beabsichtigen ihr, Ecke der Flügels­gasse gelegenes Wohnhaus, nebst verlangt werdendem Hofraum daran, sowie die daran stoßenden Hintergebäude, ferner die in feer- genannten Gasse gelegene Scheuer, sowie einen an die Schoor stoßenden Garten, im Ganzen, oder auch getrennt, aus freier Hand zu veräußern. Kaufliebhaber wollen das Nähere im Hause selbst entgegennehmen.

B e r m i e t h u n g e n.

931) Ein Familienlogis ist zu vermie- then und am 15. April beziehbar Lit. A- Nr- 258, Schloßgasse.______________________

934) Ein kleines Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei

CH- Hellmold Wittwe, Löwengasse.

928) Eine Stube mit Bett ist zu ver­miethen bei

A- Velde, Kirchenplatz Nr. 23.

922) Ein Familienlogis, aus 4 Zimmern nebst Zugehör bestehend, Sommerseite, Sel­tersweg, ist zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bl-

929) Im Heyer'schen Hause ist eine Stube, mit oder ohne Möbel, ahzugeben.

897) Der untere Stock meines Hauses auf dem Seltersberg ist zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen- ______________Balthasar Kann.

927) Das Familienlogis in meinem Hinterhause ist Anfangs Mai anderweit zu vermiethen- Gg. Burckhartfe.

881) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver­miethen bei

G- H- Balser, Glaser, Seltersweg.

895) Ein Logis, bestehend aus zwei Zimmern, Kammer re., ist zu vermiethen bei___Fr. Semmler.

863) Ein freundliches, möblirtes Zimmer ist am Canzleiberg Lit. B. Nr. 67 billig zu vermiethen._________________________________

865) ImRussischen Hof" sind La- gerräume zu vermiethen.__________________

866) Zwei möblirte Zimmer sind zu ver­miethen bei Wernharfe Brück, ________________________Flügelsgasse.

862) Ein freundliches, möblirtes Zimmer mit Cabinet in einer Gartenwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen- Nähe­res bei der Exped- d- Bltts-

869) ImRussischen Hof" sind meh- rere möblirte Zimmer zu vermiethen-

861) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei

Fr- Fürst, in der Neustadt-

876) Mein in der Marktstraße gelegenes elterliches Wohnhaus, Lit- D. Nr- 211, ist im Ganzen zu vermiethen; auch bin ich Willens, wenn sich Liebhaber dazu finden, dasselbe aus freier Hand zu verkaufen.

Fritz Möhl, Metzger-

Vermischte

ii.

Friedrich

Preußische Lebens- und Garantie-

ien-Gesellschast

zu Berlin.

910) Wir bringen hiermit -zur öffentlichen Kenntniß, daß wir dem Herrn H. Krauskopf in Gießen eine Agentur unserer Gesellschaft übertragen haben.

Cassel, am 21. Januar 1868. Die Subdireetion des Friedrich Wilhelm-

Emil Fränckel.

Bezugnehmend auf obige Bekanntmachung, empfehle ich mich zum Abschluß von Lebens-, Aussteuer- und Begräbnißgeld-Versichernngen zu billigen festen Prämien und ertheile gern jede gewünschte Auskunft, sowie Prospeete-

Gießen, am 12- Februar 1868- H. Krauskopf,

Agent des Friedrich Wilhelm.

912) Unterzeichnete zeigt hiermit ergebenst an, dasi sie von jetzt an S t r o h h ü t e zum Waschen und Fa^on- niren, unter Zusicherung schnellster und bester Besorgung, entgegennimmt. Elise Frech, B. 19.

Vermiete Person.

915) Ein Mann von 52 Jahren hat sich vor einigen Tagen aus seiner Heimath (einem benachbarten Städtchen) entfernt und ist bis jetzt nicht dahin zurückgekehrt. Da ihm niöglicher Weise ein Unglück zugestoßen ist, so werden Diejenigen, die über seinen Auf­enthalt Auskunft geben können, oder seine Leiche finden sollten, gebeten, hiervon auf dem Polizeibürean zu Gießen gegen eine Belohnung von 33 fL schleunigst Anzeige zu machen. Der Mann ist mittlerer Statur, hat braune Haare, keinen Bart, etwas blasses, krankhaftes Ausfehen und trug eine schwarze Hose, zwei graue Buckskinröcke, blaue Tuchkappe, ein Hemd, gezeichnet G. H.

Mtnsversicherungskank f. D. in Gotha.

868) Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1867 waren sehr günstiger Art- Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (2379 Pers, mit 5,052700 Thlr.), welcher nächst dem Jahre 1865 größer war als in irgend einem anderen Jahre, ist feie Zahl feer Versicherten auf 31000 Pers., feie Versicherungssumme auf 56,400000 Thlr-, feer Bankfonds auf 14,600000 Thlr-

gestiegen.

Bei einer Jahreseinnahme von 2,600000 Thlr- waren nur 1,140000 Thlr. für 650 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungs­mäßigen Erwartung zurücksteht und den Versicherten eine abermalige hohe Dividende in Aussicht stellt.

In diesem und den nächsten Jahren werden über

Zwei und eine halbe Million Thalcr

vorhandene reine Ucberschüsse an die Versicherten vertheilt, was für das Jahr 1868 eine Dividende von 36 Proz. und für 1869 eine solche von 39 Proz. ergibt.

Versicherungen werden vermittelt durch:

Hofger.-Advoeat F. Krauskopf in Gießen, Gutspächter Dr. Groß in Lich, Oskar Ehrhardt in Marburg.