Einzelbild herunterladen

Politische Rt re n - s ch a u

Darurstadt, 5. Oct. Herr Kirchenrath und und Decan Dr. C. Decher in Pfungstadt hat in einem bei IonghauS dahier erschienenen Werke:Zur' Verständigung in dem Streit der Religion mit der Zeitbildung" den Versuch einer Reform der heutigen Stavtskirche an Haupt und Gliedern gemacht. Dr. Decher, dessen Standpunkt (wie er selbst sagt) der baare, klare und ganz entschiedene Rationalismus ist, verwirft alle Dogmen, selbst das Dogma von Gott, und setzt alle Religion in die Sittlichkeit; nicht die Lehre, sondern das Leben ist ihm die Hauptsache. Dr. Decher sieht nicht in dem Unglauben, sondern in dem Aberglauben die Gefahr für die heutigen officiellen Bekenntnisse, er verwirft die Bibel als einziges Symbol, mit ihm die Wunder übernatür­licher Offenbarung. Er sagt wörtlich:Was ins­besondere die Wunderberichte der christlichen Reli­gionsurkunden betrifft, so ist, abgesehen von vielem Andern, erwiesen, daß diese, namentlich die von der Auferstehung Jesu, sich theilweise widersprechen, daß mithin unmöglich alle wahr sein können. Ist hier­mit dargethan, daß die Einen falsch sind, so ist zu­gleich targethan, daß die andern es auch sein können."

Frankfurt, 6. October. Von unferm Berli­ner Eodrespondenten wird uns über die Varziner Expedition des Finanzministers mitgetheilt, daß der Erfolg derselben nicht eben sehr ergiebig gewesen sei.Richt etwa meint der Korrespondent daß er den Gesundheitszustand des Grafen Bismarck schlechter gefunden hätte als er erwartete, im Ge- gemheil, derselbe soll sich so weit erholt haben, daß er mit Herrn von der Hcydt sehr eingehend über »alles Mögliche spreche» konnte; nur in der einen Angelegenheit, welche dem Finanzminister so sehr am Herzen lag, wollte kein recht eingehendes Ge­spräch in Gang kommen. Hr. v. d. Heydt hat näm­lich die von ihm vor Jahren schon einmal in einem Briefe an den Kriegsminister v. Roon ausgeführte Idee, weitgehende Ersparnisse in der Armee einzu­führen, von Neuem aufgenommen. Dießmal mußte er sich, wegen der durch Gründung des Norddeut­schen Bundes veränderten Reffortverhältnisse, natür­lich anjcen Grafen Bismarck wenden, und da er von einer persönlichen Zusammenkunft besseren Erfolg erhoffte als von einem Briefwechsel, so entschloß er sich kurz und fuhr nach Pommern. Aber, wie gesagt, es war vieß ein Thema, über welches Graf Bismarck nicht gern zu sprechen schien, derselbe wies auf das eisernes Militärbudget hin und meinte, es sei genug, wenn man dafür sorge, daß dasselbe nicht über­schritten werde. An weitere Ersparnisse sei nicht zu denken.

Wien, 4. Oct. Privatnachrichten aus Con- stantinopel melden, daß daselbst eine Verschwörung der jungtürkischen Partei entdeckt worden fei, welche den Sturz des Sultans und die Erhebung des prä­sumtiven Nachfolgers desselben, Murad Effendi, auf den Thron bezweckte. Zahlreiche Verhaftungen, auch von Griechen haben stattgefunven. Auch Mustapha Fäzyl Pascha soll compromittirt fein.

Prag, 4. Oct. Heute wiederholten sich die Exceffe ces tschechischen Pöbels in solchem Grade, daß die Cavallerie einschreiten mußte. Abends wur­den die Fenster Des deutschen Theaters von Pöbel- haufen mit Steinen beworfen.

Brünn, 3. Oct. Dem Erzbischof von Olmütz wurde wegen verweigerter Herausgabe der Ehege­richtsakten neuerdings ein Pönale von 5000 fl. auf­erlegt. Heute ist der Termin zur Zahlung des ersten Pönales von 2000 fl. Falls der Erzbischof Den Termin nicht einhält, wird zur Pfändung geschritten.

Lemberg, 2. Oct. Der hiesige Gemeinderath beabsichtigte gestern Abend, dem bisherigen Statt- Halter, Grafen Goluchowski, einen Fackelzug mit Musik zu bringen. In der um 6 Uhr Abends ab­gehaltenen Sitzung willfahrte der Gemeinderath dem ausdrücklichen Wunsche des Grafen Goluchowski, daß dieß unterbleibe. Der Gemeinderath gab jedoch sei­nen Beschluß der den Fackelzug mit Ungeduld erwar­tenden Menge nicht gehörig bekannt. Ein Theiil der Menge zog in Folge dessen ohne Fackeln vor die Wohnung des Grafen Goluchowski und brachte Dort Vivats aus. In Folge Arretirung eines exce- direnden Burschen durch einen Civilwachmanu zog die Gassenjugend gegen Vie Polizeidirection, wo sie mehrere Fenster mit Steinen einschlug, ein Gleiches geschah später auch bei dem israelitische» Bethause und einigen jüdischen Häusern. Das Einschreiten der Polizeiwache hinderte weiteren Unfug.

Paris, 4. Oct. In ihrem, von derFrance" veröffentlichten Protest, sagt die Königin Isabella: Nach reiflicher Prüfung und ernster Berathung habe ich es für zweckmäßig erachtet, in den Staate eines

erhabenen Verbündeten die nöthige Sicherheit zu suchen, um in dieser schwierigen Sachlage so zu handeln, wie es mir in meiner Eigenschaft als Kö­nigin obliegt, eingedenk der Verpflichtung, meinem Sohne meine Rechte unverkürzt zu überliefern, welche durch das Gesetz beschützt, von der Ration aner­kannt und beschworen, sowie durch 35 Jahre voll von Aufopferung, Wechselfällen und zärtlicher Zu­neigung befestigt sind." DieFrance", derEten- darv", diePatrie" und derGaulois" bezweifeln die Aechtheit der von derPresse" veröffentlichten spanischen Ministerliste.

Madrid, 4. Oct. Der Caballero di Rodas wird morgen mit den nun vereinigten Truppen von Serrano und Novaliches erwartet und denselben ein glänzender Empfang bereitet. Morgen wird das provisorische Ministerium gebildet, wahrscheinlich be­stehend aus Serrano, Prim, Rivera und Segasta. Prim trifft morgen ein. Eheste hat sich nicht ein­geschifft, sondern den Behörden von Vittoria gestellt mit der Erklärung, seine Rolle als Diener der Kö­nigin sei zu Ende. Espartero hat Serrano zu dem errungenen Siege per Telegraph beglückwünscht und seinen Dank für das ihm gemachte Anerbieten ausgesprochen, doch schweigt er über seine Hierher- funft. Die Regierung erwartet die Protestation der Exkönigin Isabella, um dieselbe drucken und überall anschlagen zu lassen. DieGazeta" ver­öffentlicht die Demission von Madoz, des bisherigen Präsidenten der Junta; Aguirre ersetzt ihn.

Madrid, 5. Oct. DieGaceta" veröffentlicht eine Erklärung Serrano's, nach welcher derselbe den Auftrag der Junta acceptirt, eine provisorische Re­gierung zu bilden. Er werde die Nation bis zum Zusammentritt der constitnirenden Cortes regieren, welche den Volkswillen formuliren werden. Serrano erklärt, er werde Männer wählen, welche mit den Principien Der Revolution einverstanden seien, und erwähnt der Einigkeit und Disciplin der Armee und deren Patriotismus und Verbrüderung mit dem Volke. DerEtendard" sagt, daß der Graf v. Monie- molin an der spanischen Gränze erschienen sei, wo er auf das Eintreffen einiger Anhänger gerechnet habe, welche indeß ausgeblichen wären. Es sei un­richtig, daß Graf Montemolin nach Madrid gegan­gen sei. DieGazette De France" theilt mit, Daß Graf Montemolin im rechten Augenblicke dort­hin gehen werde.

Kopenhagen, 5. Oct. Die dänische Thron­rede sagt über Nordschleswig: Die Verhandlungen über den Art. 5 des Vertrages sind resultatlos ge­blieben. Unsere Ansicht über die durch die Gerech- tigfeit und das Interesse des Landes geforderte Lö­sung hat sich nicht geändert. Wir halten es für unsere erste Pflicht, nicht zu einem Arrangement mit« zuhelfen, das den Volkswünschen nicht entspricht, und uns in eine schwierige Lage zu einer Macht versetzen würde, mit welcher wir eine aufrichtige Freundschaft zu unterhalten wünschen. Wir sind überzeugt, daß Preußen diese,Erwägungen billigt, und wir glauben, daß die Lösung Der Die Theilung Schleswigs be- treffenden Frage gelingen wird.

Warschau, 4. Oct. Der Kaiser wird heute Nachmittag 4 Uhr von hier abreisen und morgen früh 6j/2 Uhr in Zarskoe-Selo eintreffen. Am Dien­stag toiro in Petersburg große Paraoe statlfinden.

B3na»aiia;wawnn i i r~^rs

Vermischtes.

Gießen. Ein Circular des General-Postamtes in Berlin schärst allen Postbeamten des Norddeutschen Bundes die höchste Sorgfalt und Achtsamkeit ein, um zu verhüten, daß Briefe ohne Werthangabe und ohne Recommandation verloren gehen. Das verdient sicher öffentliche Anerkennung, denn die Postan­stalten haben für solche Briefe, wenn sie verloren gehen, keinen Ersatz zu leisten; das Verlorengehen schädigt aber das öffent­liche Vertrauen; welches das Publikum gerade den Postanstalten schenkt und schenken muß, und von diesem hohen Gesichtspunkte faßt das General-Postamt die Sache auf. Ein Brief ohne Werthangabe und ohne Recommandation kann, wenn er nicht in die Hände des Adressaten kommt, viel größere Verlegenhei­ten und Verluste herbeisühren, als mancher andere mit größe­rer oder geringerer Werthangabe. Auch diesen Gesichtspunkt hebt das sehr anerkennenswcrthe Circular des General-Post- amteS hervor.

Witten in Westphalen, 28. Sept. Gestern Abend bei Sonnenuntergang wurden wir durch eine prachtvolleFata Morgana" (Luftspiegelung) überrascht, wie sie sich aus der Meerenge von Messina häufiger zeigen. Wir befanden uns gerade in der Nähe des Helenenthurms, als das herrliche Schauspiel sich über eine halbe Stunde lang vor unseren erstaunten Blicken entfaltete. Der ganze westliche Horizont bot in wunderbar prachtvoller Beleuchtung das Bild eines breiten, ruhig dahin fließenden Stromes, besäet mit waldigen großen und kleinen Inseln, Dampf- und Segelschiffen, wäh­rend man im entfernten Hintergründe die undeutliche» Umriffe einer großen Stadt zu erblicken glaubte.

Frankfurt a. M. wird demnächst ein zweites Theater erhalten, zu welchem Herr Theaterdirector Keller aus Posen schon seit längerer Zeit die Concession besitzt. Derselbe hat

ein sehr geeignetes Terrain auf dem Mozartplatze zwischen dem Eschenheimer und Bockenheimer Thore käuflich an sich gebracht und die Bauverträge bereits vollständig abgeschlossen. Das neue Institut wird den Namen Thalia-Theater erhalten und für 1200 Personen eingerichtet sein. Zur Aufführung sollen vorzugsweise Lustspiele, Vaudevilles, Operetten kommen, ähn­lich wie im Hamburger gleichnamigen Theater. Es soll im Winter wie im Sommer gespielt werden, und eine mit dem Ctabliffement verbundene Gartenanlage im Sommer dem Publi­kum Gelegenheit geben, die Zwischenacte im Freien zu ver­bringen. Die ganze Einrichtung und Ausstattung des Thea­ters soll eine elegante und einer Großstadt würdige werden und die Eröffnung schon am 1. August 1869 erfolgen.

Heidelberg, 30. Sept. Dieser Tage meldete sich ein fahnenpflichtigcr Recrnt aus Eppelheim, welcher in das päpst­liche Heer in Rom eingetreten war, freiwillig beim Amt. Der­selbe war in Rom ausgerissen, wie so viele seiner Kameraden, weil er sich in seinen Erwartungen getäuscht sah und cs nicht dort aushalten konnte, hatte ganz Italien, die Schwei; und Baden durchreist, um nur wieder in die Heimath zu gelangen, trotz der Aussicht auf Strafe und nachträgliche Einstellung ins Heer. Die Erzählungen dieser gewesenen Römlinge über dit römischen Zustände unter der geistlichen Herrschaft sind eine gute Medicin gegen die ultramontan erregten Casinomänner.

Wien. Ein jüngst erschienenes Büchlein:Der Früh­ling von Meran" von Heinrich Noe erzählt bei Gelegenheit eines Streifzuges in das Thal von Ulten eine Liebesgeschichte, deren Held vor nahezu 30 Jahren Niemand anderes war als der Neugestalter Deutschlands, Graf v. Bismarck-Schönhausen. Nach Aussage vieler Zeitgenossen in Ulten ist der Sachverhalt kurz folgender: Zu Anfang der vierziger Jahre hatte der da­malige Besitzer desMitterbadeS", Holzner, ein- Tochter Jo­sepha, di- schönste und sittsamste Jungfrau des Ortes. Meh­rere Jahre hindurch fand sich unter den Badegästen auch ein norddeutscher Edelmann ein, der seine Wohnung in Obermais nahm und dem Mitterbade regelmäßige Besuche abstattete. Er nannte sich Otto v. Bismark-Schönhausen und war bei seinen kaum dreißig Jahren ein schöner, ritterlicher Man«. Allmäh- lig entspann sich zwischen ihm und Josepha ein herzliches Ver- hältniß und ein sehr lebhafter, durch den (heute noch lebenden) BadhieSl" vermittelter Briefwechsel. Endlich kam es zu einem förmlichen Heirathantrage; der märkischeJunker" warb, allen Staiidesvorurtheilen znm Trotz, um die Hand Josepha'S. Aber Holzner lehnte den Schwiegersohn ab, weil derselbe nicht ka­tholisch war. Das ist der einfache Hergang der Liebesgeschichte, an welcher auch nicht der geringste Umstand ist, der nicht den dabei betheiligt gewesenen Leuten zur Ehre gereichte. Josepha wurde bald darnach von Alvis Schmid, einem Beamten der laiidcSfürstliche» Stiftung in Salzburg, heimgeführt; jetzt ist sie schon seit vielen Jahren heimgegangen dorthin, wo es keine Glaubensunterschiede gibt.

Rußland. Pastor Maurach in Oberpahlen in Livland bittet in derKurl. Gouv.-Ztg", ihm die alten abgestempelteu Briefmarken einzusenden. Die Chinesen, dieses eigenartige, sonderbare Volk, haben nämlich eine besondere Leidenschaft da­für gefaßt, Schirme, ja ganze Zimmer mit solchen Briefmar­ken zu bekleben und kaufen dieselben zu Tausenden und Millio­nen. Die rheinische Mission, die ihre Vertreter in China hat, sammelt nun die Marken, verkauft sie zu 1 Thaler das Tau­fend und läßt für das daraus gelöste Geld die Kinder erziehen, weiche die Chinesen ausgesetzt oder verkauft haben.

Amerika. Aus der Mormonenstadt wird derAuswan- derer-Ztg." geschrieben: Frau Melhua-Scheller, so wird dem Newyorker Demokrat" aus Salt Lake City, 20. Juli geschrie ­ben, setzt ihr Gastspiel im hiesigen Theater fort. Sie ist ein großer Liebling des Publikums geworden. DasAschenbrödel" wurde hier zwei Wochen lang mit großartiger Ausstattung gegeben. Sie würden staunen, hier in der Wüste, 1000 Meilen vom Missouri entfernt, in einem Theater, welches mit den schönsten dieses Contiuents rivalistrt, solche Pracht entfaltet zu sehen. Das Ballet war ungemein stark, mit längeren Kleidern als üblich ist; die Chöre waren ausgezeichnet und die scenischen Effecte großartig. Am 24. kommt zur Feier des Einzuges der Pioniereder Muttersegen" zur Aufführung. Nachmittags eine Cinderella Matinee". Jeder Sitz in dem ungeheuren Hause ist bereits verkauft. Präsident Young findet sich regelmäßig im Theater ein und freut sich über dasAschenbrödel" wie ein Kind. Einige seiner Töchter tanzen im Ballett. A. Daly'S Unter dem Gaslicht" rief hier große Aufregung hervor. Biele Mormonen haben noch keine Eisenbahn gesehen, und als der Zug über die Bühne raste, erhob sich das Publikum und brach in furchtbaren Jubel aus. Der Eisenbahnzug war natürlicher Größe, 6 Wagen stark, das Nollen der Wagen auf den Schie­nen und die Fenerkunken aus dem Schornstein sprühend, täu­schend nachgeahmt.

**.x. Zur Geschichte der Wurst. Schon bei den alten Griechen und Römern ist die Wurst eine beliebte Speise ge­wesen. Aus der griechischen Benennung der Wurst (alias), welches Wort an allium (Knoblauch) erinnert, scheint hervor­vorgehen, daß die Alten Knoblauchwürste fabrizirt haben. Auch bei den Römern erzählt Martial und Seneca vom botularius oder Wursthändler. Die Blutwurst scheint zuerst zur Zeit des morgenländischen Kaisers Leo IV (886 911) das Licht der Welt erblickt zu haben. Genannter Kaiser erließ nämlich gegen dieses harmlose Fabrikat folgenden wahrhaft blutwurstigen Erlaß:Wir haben in Erfahrung gebracht, daß di- Menschen geradezu so toll geworden sind, theils des Gewinnes, theils der Leckerei wegen, Blut in eßbare Speise zu verwandeln! Es ist uns zu Ohren gekommen, daß man Blut in Eingeweide, wie in Röcke, einpackt, und so als ein gewöhn­liches Gericht dem Magen zuschickt. Wir können nicht länger ansstehen und zugeben, daß die Ehre unseres Staates durch eine so frevelhafte Erfindung blos aus Schlemmerei freßlustiger Menschen geschändet werde. Wer Blut zur Speise umschafft, er mag nun dergleichen kaufen oder verkaufen, der werde hart gegeißelt und zum Zeichen der Ehrlosigkeit bis auf die Haut geschoren. Auch die Obrigkeit der Städte sind wir nicht ge­sonnen, frei ausgehen zu lassen; denn hätten sie ihr Amt mit mehr Wachsamkeit geführt, so wäre «ine solche Unthat nie be­gangen worden. Sie sollen (jetzt kommt die'Moral) ihre Nach­lässigkeit mit 10 Pfund Goldes büßen." Da noch heute die Blutwurst nicht ausgestorben ist, scheint doch dieses furchtbare Edict den allerunterthänigsten Unterthanen sehrWurst" gewesen zu sein!

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

Preis mit SB: Post k

Tage

Zu

Zu

Zu

Zu

welch Mar

köm sind,

Die

73! Vern Lang bitter Lochi 30 d

73 wird mit 1 selbei freie gen einscl

®i (5

73- ände 1868 Ster der erhöl abge Anlc Bim

unter verzi mein Mal gesetz die r schla.

Gi