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23. April

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Pr. Cass. Sch.

Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . .

doppelte Holl. a. 10 St. Ducaten . . 20 Frankenst.

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Die Einnahme betrug Ausgabe

(rerinaiiia,

Lebens - Lersicherungs Actien - Gesellschaft in Stettin.

Der von der Verwaltung dieser Anstalt ausgegebene Bericht über das Geschäft des Jahres 1867 spricht sich über alle Verhältnisse der Gesellschaft mit großer Ausführ­lichkeit und Offenheit aus und constatirt, daß die Geschäftsergebnisse des verflossenen Jahres trotz den nicht günstigen allgemeinen Verhältnissen sehr befriedigend waren.

Es liefen im Jahre 1867 bei der Direction ein 33,211 neue Anträge auf Thlr. 15,574,170 Pr. Crt. Capital und Thlr- 18,713 jährliche Rente. Zum Abschluß kamen davon 23,709 Versicherungen auf Thlr. 10,055,240 Capital und Thlr. 14,515 jährliche Rente, so daß Ende 1867 in Kraft waren 96,285 Versicherungen von 94,714 Personen auf Thlr. 44,685,300 Capital und Thlr. 21,788 jährliche Reute.

Nach der den Rechnungen der Gesellschaft zu Grunde gelegten Sterblichkeitstafel konnte während des vorigen Jahres unter den Versicherten der Lebensversicherungs- Abtheilung das Absterben von 752 Personen mit Thlr. 472,014 erwartet werden; es starben im Jahre 1867 in Wirklichkeit 502 Personen, durch deren Tod 474,841 Thlr. Capital fällig wurden, so daß die Gesellschaft Thlr. 1826 für Todesfälle in dieser Abthei- lung ihres Geschäftes mehr zu zahlen hatte, als die Rechnung erwarten ließ. Die Zahl der in dieser Abtheilung des Geschäfts seit dem zehnjährigen Bestehen der Gesell­schaft überhaupt gestorbenen Versicherten beläuft sich auf 2970 Personen, welche Thlr. 1,880,765 Versicherungseapital von der Germania an die Hinterbliebenen ausgezahlt wurden.

In die finanzielle Lage der Germania gewährt das mit dem Rechenschafts­bericht veröffentlichte Gewinn- und Verlust-Conto, sowie die Bilanz einen vollständigen und klaren Einblick. Die gesammte Prämien-Einnahme pro 1867 betrug Thlr. 1,398,308- 19 Sgr. 3 Pf. und übersteigt die Prämien-Einnahme in 1866 um Thlr. 217,309. 5 Sgr. 10 Pf. An Zins en wurden vereinnahmt Thlr. 111,130. 28 Sgr. 11 Pf. und zwar Thlr. 11,169. 29 Sgr. 8 Pf. mehr als im Jahre 1866. Auf Effeeten wurden durch Steigerung der Course Thlr. 2709. 17 Sgr. 9 Pf. gewonnen. Die Prämicn- Reserve beträgt Ende 1867 Thlr. 2,454,619. 7 Sgr. 9 Pf. und ist gegen das Vorjahr um Thlr. 535,119. 17 Sgr. 6 Pf. gewachsen, die Capital-Reserve stellt sich auf Thlr. 30,871. 29 Sgr. 6 Pf. Die im Besitze der Gesellschaft befindlichen Hypotheken erreichten Ende 1867 die Höhe von Thlr. 2,012,506. 28 Sgr. 11 Pf. und gewähren sämmtlich 5u/o Zinsen.

Die Germania bewirkt ihre Geldanlagen fast ausschließlich in pupillarisch sicheren Hypotheken, ausgehend von dem Prineip, daß es mit der Solidität einer Lebensver- sicherungs - Gesellschaft unverträglich sein würde, mit dem Vermögen der Gesellschaft Speeulationsgeschäste zu betreiben.

Nachdem alle Ausgaben und Verpflichtungen der Gesellschaft vollständige Deckung gefunden haben, und nachdem alle erforderlichen Abschreibungen bewirkt worden sind, gelangen aus dem im Jahre 1867 erzielten Ueberschusse 82 der auf die Aetien geleisteten Einzahlung als Dividende zur Vertheilung unter die Aetionäre, und es wird daneben der Rest des Jahres-Ueberschusses mit Thlr. 10,720. 26 Sgr. 5 Pf. zu einem, für etwaige unvorhergesehene Ausgaben künftiger Jahre jederzeit disponiblen Fonds zurückgestellr.

Die vorstehend mitgetheilten Hauptmoinente aus dem Berichte und dem Abschlüsse derGermania" für 1867 beweisen, daß die Gesellschaft bereits 1867 die abnormen Verluste des durch Krieg und Cholera für alle deutschen Lebensversicherungs - Gesell­schaften so gefährlichen Jahres 1866 vollständig wieder überwunden hat. Trotz den ungünstigen allgemeinen Verhältnissen des Jahres 1867, und obgleich sie eine, wenn auch geringfügige Ueberschreitung der normalen Sterblichkeit zu decken hatte, hat die Germania" im vorigen Jahre einen sehr befriedigenden Ueberschuß erzielt. Es ist da­durch der Beweis geliefert, daß der ausgedehnte Versicherungsbestand, welchen dieGer- ntania" als die zweitgrößeste deutsche Lebensversicherungs-Gesellschaft besitzt, die bedeu­tende Jahreseinnahme von circa l'/g Million Thalern, über welche sie verfügt, und die von ihr bereits angesaminelten Reserven von circa 2>/2 Million Thalern, sie in den Stand setzen, selbst ungünstige Jahre ohne Gefährdung zu ertragen, und daß die Lage des Geschäftes eine in^sich bereits so befestigte und gesunde ist, daß selbst in Jahren, welche durch günstige Sterblichkeit und andere günstige Verhältnisse nicht bevorzugt sind, nicht nur die Ansprüche der Versicherten zweifellos sichergestellt sind, sondern auch noch änanzielle Ueberschüsse in Aussicht stehen.

Jrifdjöüdier zu Hießen.

Sonntag den 7. Juni. Martin Lenz am Marktplatz. August Noll auf der Mäus- burg. Christian Stoll Wittwe in der Neustadt.

Engi. Souver. 11

Russ. Imper. 9

Doll, in Gold 2

Zur Beachtung.

4012) Heute Abend wird zum Zweck der Prüfung eines Ertinc- teurs jenseits der Lahn, rechts der Brücke, ein Holzstoß angezündet.

Man macht dies bekannt, damit fich Niemand des Feuers und der Feuerstgnale wegen ängstige.

Das Commando der freiw. städt. Feuerwehr.

mim ung.

Zahr

livi- von

Zur Feier des Allerhöchsten Geburts­festes Sr. Köuigl. Hoheit des Grofi- herzogs findet Dienstag den 9. Juni israelitischer Gottesdienst statt.

^Kirchliche Mnzeigeu.

Lvangeüsche Gemeinde zu Hießen.

Gottesdienst

Am Sonntag Trinitatis, den 7. Juni.

Morgens: Konfirmation der Mädchen, Pfarrer Landmann.

(Feier des heil. Abendmahls.) Nachmittags: Mitprediger-Viear Vigelius.

(Colleete für die Stadtarmen.) Dienstag den 9. Juni, Morgens 9 Uhr:

Geburtstagsfeier Sr. Köuigl. Hoheit oeS Großherzogs.

G etaufte.

Den 31. M a i. Dem Bürger und Kauf­mann, Ludwig Frohnhäuser, ein Sohn, Ludwig Philipp, geboren den 9. Mai.

Denselben. Dem Bürger und Bäcker­meister, Emil Noll, eine Tochter, Emma Karoline Johannette, geboren den 6. Mai.

Denselben. Dem Bürger zu Oberirsen in Preußen und provisorischen Schaffner auf der Cöln-Gießener Bahn dahier, Paul Horn, ein Sohn, Christian Ludwig Bern­hard Wilhelm, geboren den 9. Mai.

Den 1. Juni. Dem Bürger zu Braun- ftls und Instrumentenmacher dahier, Jakob L>chellenberg, eine Tochter, Anna Karoline Wilhelmine Auguste, geboren den 27. April.

Denselben. Wilhelm Johann Ernst, ein unehelicher Sohn von auswärts, gebo­ren den 6. April.

Denselben. Dem Bürger und Schuh- machermestter, Phllipp Mootz, ein Sohn, Georg Emil Gustav August Johann Mar­tin, geboren den 10. Mai.

Denselben. Dem Bürger und Fuhr­mann, Maximilian Henkel, eine Tochter, Sophie /Henriette, geboren den 2. Mai.

Denselben. Dem Bürger zu Trohe und Maurer dahier, Anton Mühlig, ein Sohn, Adolf Martin Ludwig, geboren den 4. April.

Den 2. Juni. Dem Bürger und Tag­löhner, Heinrich Euler, eine Tochter, Elise Auguste, geboren den 4. April.

Denselben. Dem Bürger zu Blofeld unb Tapezierer dahier, Heinrich Böck, ein -Lohn, Johann Ludwig Eduard Franz, ge­boren den 17. April.

.Beerdigt e.

Den 27. Mai. Johannes Ochs, Bür­ger und Ackersmann zu Dudenhofen, alt 44 I., gestorben den 26. Mai.

Den 29. Mai MartinLöber, des Bür­gers und Privatseribenten, August Löber, ehelicher Sohn, alt 4 I. 13 T., gestorben den 28. Mai.

Den 2. Juni. Jakob Christian Eimer, Bürger und Thorschreiber dahier, alt 65 I. 23 T., gestorben den 31. Mai.

Denselben. Eleonore Elisabeth Geor­gine Henriette Rühl, des Bürgers zu Grün- berg und Spenglers dahier, Gustav Rühl, eheliche Tochter, alt 1 I. 1 M. 16 T., ge­storben den 31. Mai.

Denselben. Johann Emil Christian Blumehr, des Bürgers und Schreiners, Friedrich Blninehr, ehelicher Sohn, alt 2 M. 24 T-, gestorben den 1. Juni.

Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann.

Z Freilmrger

l Slaats-Prämien-Anleiiiec

48 3941; Der Verkauf der Prämien- %

56i;2-57V2 49-51 50-52 54-56 38-40 281/2-29i/2 55-59 50-52 271/2-28-/2

ergibt eine Mehrausgabe des Rechners von 1 fl. 27 fr.

Gteßen, den 26. Mat 1868.

0efunbeu- Der Kassier des Hülfs - Comitös für

Müller, Oberzollinspeetor. o Dstpreußen:

Arnold Müller. Ludwlg BllcktNg.

Seit der letzten Veröffentlichung sind noch eingegangen: von Herrn Dr. Baur dahier 3 fl., durch Herrn Lehrer Boßler von der zweiten Schule in Heuchelheim 2 fl. 6 fr., tm Ganzen 5 fl. 6 fr., die in vorstehender Abrechnung enthalten sind. Zu­gleich bringen wir noch zur Kenntniß der gütigen Geber, daß gegenwärtige Rechnung nebst zugehörigen Belegen acht Tage lang auf Großh. Bürgermeisterei-Bureau zu Jeder­manns Einsicht offen liegt. Das Comitö.

Beachtenswert!*!

3951) Unterzeichneter besitzt ein vortreff­liches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schwächezustände der Harn­blase und Geschlechtsorgane.

Specialarzt Mr. Kirchhoffer, in Kappel bei St. Gallen (Schweiz).

4010) Ein Schneiderlehrling wird ge­sucht. Von wem / sagt die Exped. d. Bltts.

und reelle Behandlung zu empfehlen suchen. ; Karl Plank, in der Wolkengasse.

3994) Einem verehrten Publikum die r

ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als A- i) 1? £ Ct) 11 U 11 <1

bittend wew^,ck^;mch"durch'Mtt WEe übec bie Einnahmen und Ausgaben des Hülfs-Comitö's für Ostpreußen.

3977) Ein Mädchen aus guter Familie, das sich der Hausarbeit unterzieht, sehr ge­übt im Weißzeugnähen und sonstiger Hand­arbeit ist, sucht alsbald eine Stelle bei einer Herrschaft unter bescheidenen Ansprüchen. Näheres bei der Exped- d. Bltts.

3931) In der Kirchenkasse zu Rödgen liegen 700 fl. gegen genügende Sicherheit zu 5 pCt- Zinsen, theilweise, zum Aus­leihen bereit-

Rödgen, am 30- Mai 1868.

Der Kirchenrechner: Bellos.

Prioritäten.

5O/o östr. F. St. E. B. 258 Ludwigsh.-Bexbach 1523/8 Maxbahn 106 */4 Bayer. Ustbahn 124-/4 Hess. Ludwigsbahn 130*/4 3% östr. Stsb.-Prior. 52-/2 3% östr. s. Lombard. 43*/8 3% Livorneser 29"/8 Toscaner 45- 4

Frankf. Hypoth.-Bank Frankf. Vereins-Kasse 5<>/o Elisabeth-Prior. 73 (2 do. II. Emiss. 72

Anlehensloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 55"/s Nassau fl. 25 b. Roth. 353/g Gr. Hess. fl. 50 b. R. 145>/2 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 38- 2 4O/o bayr. Präm. Anl. 101 4% badische Loose 99 Badische fl. 35 Loose 51*/4 1858r Prioritätsloose 134 !860r Loose 71 -I

wird _ auf Johanni ein anständiger Dienst für ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann und mit allen Hausarbeiten vertraut ist. Näheres bei der Exped. d. Bltts-

3983) In eine hiesige Wirthschaft wird ein braver Junge vom Lande gesucht- Das Nähere bei der Exped- d- Bltts.___________

4007) Gesucht wird für ein Hammerwerk ein angehender Commis, der hauptsächlich auf dem Comptoir, auch aushülfsweise im Magazin, beschäftigt werden würde. Nähe­res bei F. W. v- Gehren, Reichensand C. 121. __________________________________

4004) Ein tüchtiger Schreiner und Wag­ner finden dauernde Beschäftigung bei _________Georg N enzel, in Gießen.

4008) Am 2. Pfingstfeiertage wurde im Zinßer'schen Garten ein schwarz-seidener Regenschirm vertauscht und ersuche ich um gefällige Rückgabe desselben.

Cullmann, bei I. B- Noll.

1. E i n u a h m e :

Ausweislich der geführten Listen betrug die Einnahme vom 9. Januar

bis 21. April........... 1642 fl. 24 fr.

2. Ausgabe:

den Hülfsverein für Ostpreußen in Berlin wurde abgesandt: laut Quittung Nr. ^ 99 vom 22. Januar a. c. 600 Rthlr- n" 6. Februar

24.

3939) Ein Knecht, mit Pferden vertraut, wird zu sofortigem Eintritt in Dienst ge; sucht- Näheres bei der Exped. d- Bltts-

3975) Es wird ein gesetztes Mädchen, welches perfect kochen kann, gegen hohen Lohn sogleich oder auf Johanni zu mie- then gesucht- Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.___________________________

3978) In eine hiesige Cigarren- fabrik kann ein mit guten Schulzeug­nissen versehener junger Mann als Lehrling eintreten. Näheres bei der Exped. d. Bltts._____________________

4003) Für einen gesitteten Jungen von 14 Jahren wird bei einer ordentlichen Fa­milie Schlafstelle gesucht. Näheres bei der Exped- d. Bltts.

931 Rthlr. 1629 fl. 15 fr- 14 36

1643 fl. 51 fr.

1642 fl. 24 fr. . 1643 51

3 Vergleicht:

Unfenn Freunde Heinrich H ..... dt in der Sandgasse ein dreifach donnerndes Hoch zu seinem Montag den 8. Juni statt- stndenden 23. Wiegenseste!___________(3978)

3933) In meiner Färb- und Matcrial- waaren-Handlung fann ein junger Mensch sofort in die Lehre treten.

Ern st Hermes, Mäusburg.

Börseunachrichteu.

3. Juni 1868.

Preuss. 4,/2°/o Obi. 95% Frankf. 3V2% Obi. 82 Nass. 41/2% Obi. 94/s Kurh. 4O/o Obi. 891/2 Hess. 40/0 Obi. b. Roths. 893/4 31/2% do. do. 841/j

Bayer. 5% Obi. 101-/2 n 41/20/0 1jährige 9 5 Vs 41/2% Vsjährige 95-,/z

Würtemb. 4-/2--/0 Öbl. 94-/4 Baden 4/2°/o Obi. c. E.L. 94

Oestr. 5% b. R. 615 8

5% National 53i/4

5% Metall. Obi.

M. steuerf. 503/1

Amer. 6% 1882r Bds. 773/8 60/p 1885r 76-/2

Aetien.

Frankf. Bank 124

Oester. Bank 720

Creditact. 192-,2 Darmst. Bankact. 221

g Obligationen ist von allen Regie- L g rungen des In- und Auslandes gestattet. » 46 Die Haupt-Gewinne betragen Francs % ® 60,000,50,000,45,000,40,000,35,000,E ® 32,000,30,000,25,000,20,000,18,000, » 55 16,000, 15,000, 6000, 5000, 4000, v ® 3000, 2000, 1000 u. s. w. g

8 Beginn derZiehungam 15. Junid. J. £ 0 Äur « Tiialer I kostet ein wirkliches Original- ® Staats I.OOS, (nicht von den vor-

® botenen Promessen) und werden solche A g gegen frankirte Einsendung des JS g Betrages oder gegen Post- 46 0 Vorschuss, selbst nach den ent- § ® ferntesten Gegenden von mir £ g versandt. 0

SS Ks werden nur Gewinne

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Unter meiner überall belieb- £ ® ten Cllüeks-Devisc :

gGottes Segen bei Cohn ! | ® habe allein meinen Interessenten in ist § Deutschland die allerhoch- » 0 Sten Haupttreffer von 300,000, « »SS,000, 187,500, 158,500 « ® 150,000, 130,000, 185,000 ® tz 103,000, 100,000 und jüngst S ® am 14. Mai schon wieder ® ® den allergrössten Haupt- ® y gewinn ausbezahlt.

g Laz. Sams. Colm S

U in Hamburg, ®

® Bank- und Wechselgeschäft. R

Wechsel.

Amsterd. k. S. 100:i/e Augsb. k. 8. 993/4 Berlin k. 8. 105 Bremen k. 8. 98 Vs Cöln k. 8. 105 Hamburg k. 8. 883/s Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1193/g Lyon k. 8. Paris k. 8. 95 Wien k. 8. 101 Vg Diseonto 3% G.

Geldsorten.

3947) Verloren

wurde am zweiten Pfingstfeiertage ein Man­schettenknopf ^Amethyst mit Silberfassung. Der redliche Finder wird gebeten, ihn gegen eine gute Belohnung bei der Exped. d. Bl. abzugeben.__________________________

3955) Einen Lehrling sucht ________________L. Frohnhäuser.

3954) Bei uns können noch circa 20 Jun­gen und Mädchen, im Alter von 14 bis 18 Jahren, gegen guten Lohn dauernde Be­schäftigung erhallen.

Gail'sche Wollenspinnerei.