| Germania,
Lebensversichernnqs - Aktien - Gesellschaft ;u Stettin. Grund-Capital: 5,250,000 ft. südd. Währ. ==a
1533) Unserem lieben Freund H ....
S...... zu ftiiiem morgigen 56 G«.
burtstage, indem er denselben vorauS- sichtlich erlebt, ein dreifach donnerndeA Hoch !l! Mehrere Freunde.
Im Lause de« Monats März d» I. sind vE uns neu abgeschlossen worden : 3196 Versicherungen auf 2,735,080 fl südd. Währ., welche der Gesellschaft eine Vermehrung ihrer Prämien - Einnahme
um jährlich 75,927 fl. südd. Währ,
zuführten.
Der Versicherung« - Bestand stieg Ende März d. I. auf
80,371 Versicherungen mit 70,541,287 fl. südd. Währ.,
und die JahreS - Einnahme Der Gesellschaft ^erreichte Die Höhe von jährlich übrr
Zwei Ntillionen Gulden südd. Währ.
Stettin, den 6. April 1866. Die Direktion.
Zu Abschlüssen jeder Art von Versicherungen, sowie zu jeder näheren Auskunft und zu Abgabe von Prospccten ist stets gerne bereit
die Haupt - Agentur der Germania für Oberhessen.
_________________________Wilh. Balser. ___________
1475) Das Journal „L’Europe“ sagt in Nr. 99 :
Die Frankfurter Presse hat sich in den letzten Tagen um ein neues Organ bereichert, welches absolut einzig in seiner Art ist und sich „Börsenteufel" nennt.
Dieser Börsenteufcl, ein saiprisches, dreimal monatlich erscheinendes und mit Holzschnitten geschmücktes Blatt, gleicht nicht übel dem „Hinkenden Teufel" von Lesäge, dessen Vorzüge und Untugenden er besitzt. Er verhöhnt mit ebensoviel Bosheit als Feinheit die Winkelzüge Der Börsenleute, ist ohne Erbarmen für verdächtige Speeula- tionen oder Unternehmungen und verspricht der indiskreteste aller höllischen Geister zu werden.
Aber die JndiScretionen des „Börsenteufels" werden stets das Verdienst haben, kostbare Winke für jenes zahlreiche Publikum zu geben, welches nur zu häufig das Opfer strafbarer Finanzmanöver ist."
1534) Samstag den 14. April ist im Gasthofe zum Einhorn ein Regenschirm ver- tauscht' worden. Man bittet, Denselhru daselbst wieder umzutauschrn.
146S); GiHkur Speichen,.
— nicht trocken — werden in großen Par- tiern zu Knsrn" ^rsuchtr Bon wem^ sagt die Exped. v. Bltts.
1579) Ein braver Junge kann in die Lehre treten bei Emil Orbig, __Schneidermeister.
1526) Eine frischmelkende Ziege wird zu kaufen gesucht Bon toem ? sagt die Exped. d. Bltts.
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1525) In meinem Laden ist ein Änaben- Käppchen liegen geblieben.
G g. S t i e b c r.
1468) Gesucht
wird ein gesitteter Junge, welcher das Sattlergeschäft zu erlernen wünscht. Näheres bei Der Exped. d. Bltts.
1257) Ich wohne jetzt in Der Löwen- gasse Herrn Drofchken-Besitzer Huhn gegen-
1564) Sonntag den 2 2. April 1 86 6.
Im Zinßerfchen Garten:
C o n c e r t
der Musik-Kapelle, unter Direktion ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker.
über. Ehr. Oppermann,
__Coiffeur.
1578) Ein Junge, Der das Schreiner- Geschäft erlernen will, kann in Die Lehre treten bei C. Seipp.
1519) Ein ordentlicher Junge kann in We Lehrt'-treten bet’
C. Sartorius,
Messerschmied in Gießen.
von Rossini.
von Halevy.
tigung.
C. Melchior, in Lich.
3) Introduktion aus der Oper „Wilhelm Tell 4) Rheinklänge, Walzer von Weißenborn.
5) Erstes Finale aus der Oper „die Jüdin",
Programm.
Erste Abtheilung:
1) Pyrmonter Marsch, von Kücken.
2) Ouvertüre zur Oper „die Sirene", von Ander.
Anfang., piäcis" halb Ü Ul)t. j sagt die Exped. d. Bltts.__________,
Entree für Herren 12 kn, für Damen 9 fr., für Kinder 6 fr. '1482) "In meinem Tuch- und Mmm-'
Die beiden ersten Adtbeilungen werden bei warmer Witterung im Gar- । facturwaaren-Geschäft ist eine Lehrlingsstelle ten vorgetragen. offen. a
Das Musik-Comile. ; Wetzlar. Heinr. Schwalm.
i 1547) Einen- Lehrling- sucht- Louis Frohnhäuser.
1329)^ Ebn jurtger Mensch, welcher Lust hat, Die Buchbinderei zu erlernen, kann alsbald in Die Lehre treten. Bei wem?
Zweite Abthrilung:
6) Ouvertüre zur Oper „Dichter und Bauer", von Supp6.
7) Arie aus der Oper „der Freischütz", von C. M. von Weber.
8) Der Traum von den Hugenotten, Fantasie von V. Hamm.
9) Pele^mele., großes Potpourri von C onr adi.
Dritte Abtheilung:
10) Ouvertüre zur Oper „der Brauer von Preston", von Adam.
11) Chor und Marsch aus der-Oper „Tannhäuser", von R. Wagner.
12) Katdarrnen - Quadrille, von Bilsp,-
1075) Steinbrecher
finden von jetzt ab und während des ganzen Sommers Beschäftigung sowohl im Taglohn als im Akeord bei
I B. MorDtz, BraueretbesiHer in' Mainz.
1577) Mehrere tüchtige Cigarren-Arbeiter finden gegen guten Lohn dauernde Beschäf-


