1378) In dem Hause de- Herrn Schrei- ntrmeifhr Zimmermann in den Neuen- bäuen ist ein möblirtcS Zimmer zu ver- mietben.
1386) Ein moblirtes Zimmer ist zu vermiethen im Darmstadter HauS.
15I7) Zn meinem Dorverhausc ist im ersten Stock eine Famiiienwohnuna, bestehend in 2 Zimmern mit Cabinet, Küche, Kammer it.j zu vermiethen und kann schon auf Johanni bezogen werken.
_________________Georg Lüvekin g
1524) Ein moblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei" Gg. Stieber,
in der Marktstraße.
Zu vermiethen!
1571) Ein Laden mit vollständiger Einrichtung, nebst einigen Zimmern, Keller if., für ein Coloniaiwaaren-Geschpft sich besonder'- eignend, ist unter sehr vor- theilhaften Bedingungen bei Unterzeichnetem zu vermiethen.___________ A. Katz.
1431) Ein moblirtes Zimmer ist zu ver- mirihen bei Z. Becker Wittwe, Neuenweg Lit. B. Nr. 145.
Vermischte Anzeigen.
1561) Schneidergesellen
finden gegen hohen Lohn bauernde Be- schästigung bei S. Flörsheim.
1581) Unterzeichnete wünscht im Bügeln noch einige freie Tage in der Woche besetzt zu haben.
Katharine Bourgeois, wohnhaft bei Kirchendiener Bourgeois.
1580) Ich suche eine kleine freundliche Wohnung von 2—3 Zimmern, Küche u. s. w. und sehe Anerbietungen entgegen.
Aug. Müller, Firma: Müller & Habenicht.
1548) Unferm lieben G. M. zu seinem morgen stattfindenden 23. Geburtstage die herzlichsten Glückwünsche. C—c
1536) Ein gewanktes Hausmgcchen wird duf Juni bei Adolph Noll in Dienst gesucht.
1452) hs wird ein braves Dienstmädchen vom Londe sogleich in Dienst gesucht; am liebsten hätte man eine ältere Person. Näheres bei der Erped. d. Bltts.
1481) Ich beabsichtige 100 000 Stück Russensteine unfertigen zu lassen. Accor- tauten hierzu wollen sich bei mir melden.
C- Jughardt, Bäcker.
s Ambulatorische Klinik
für
Augenkranke
täglich von 4—5'/2 Uhr Nachmittags in meiner Wohnung (M ö h l'scher Garten am SelterSthor). Arme erhalten Behandlung und Arznei-Mitlel unentgeldlich.
______ _______________________ Professor Dr. Gerold.
Wohnuugs-Verändcruug.
1474) Hierdurch erlaube ich mir, den geehrten Einwohnern hiesiger Stadt und Umgegend die Mittheilung zu machen, daß ich feit heute mein Hau« in der Löwen- gasse (früher Hrrbert'fchlS Haus) bezogen habe und bitte zugleich, da« mir seither geschenkte Wohlwollen auch fernerbin bewahren zu wollen.
Durch meine neue Einrichtung bin ich in den Stand gesetzt, allen Anforderungen der in mein Geschäft einlchlagenden Arbeiten besten« und billigst zu entsprechen.
Gleichzeitig halte ich mein Lager aller Arten hölzerner Kückengeräthschaften bestens empfohlen.
Gießen, den 16. April 1866. M. Weißbäcker,
Sieb- und Drahtweberei.
"Meis-Ausschreiben für weibliche Handarbeiten.
1515) Wie im vorigen Jabre für Die besten novellistischen Leistungen, so hat die Redaktion der im Verlag von A. Haack in Berlin erscheinenden Jllustrirten Muster- und Modezeitung Victoria gegenwärtig eine Preis»Concurrenz für Weibliche .Handarbeiten ausgeschrieben und dafür gleicherweise Prämien von 50 und 25 Auculm bestimmt. Dieselbe bezweckt damit, ihren Leserinnen nur wirklich schöne und praktische Arbeiten zu bieten und zugleich den Fleiß und Kunstsinn unserer Frauenwelt zu fördern.
Die Eoncurrenz-Bedingungen sind aus Nr. 18 der Victoria in jeder Buchhandlung zu ersehen, oder auf frankirte Anfragen von der Redaction Der Victoria (91. Haack) in Berlin zu erfahren.
Auswanderer
erpedirt regelmäßig mittelst Dampf- und Segelschiffen über alle Häfen zu den billigsten Preisen
Lich. der concesstonirte Agent:
(1259) Philipp Zimmer.
Local-Veränderung.
1507) Mein Comptoir und Wohnung befinden sich nunmehr in dem von mir von Herren Franz Peppler & Comp., Neustadt, erkauften Hause. A. Katz.
1513) Sonntag den 2?. April gutbeseyle Harmonie- und Tammufik bei Heinrich Fink,
_______________________________________zu Staufenberg auf der Burg.
Wohnungs-Veränderung.
1508) Einem geehrten Publikum Die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen mein seitheriges Local in der Caplaneigaffe verlassen und nunmehr meinen Barbier» und .Haarschneide - Salon in das Haus der Frau Hofrath Dr. Wehn am Kirchenplatz verlegt habe.
Indem ich auch ferner pünktliche und ordentliche Bedienung zusichere, bitte ich um geneigten Besuch.
Gießen, den 18. April 1866. Ehr. Frech, Heilgehülfe.


