Ausgabe 
30.9.1865
 
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3136)

Wohnungs-Veränderung.

3154) Einem geehrten Publikum zeige ich hiermit ergebenst an, daß ich mein seit­heriges Lokal verlassen habe und nunmehr bei Herrn C. Roloff, Eck am Lindenplatz, wohne. Für das mir seither bewiesene Ver­trauen dankend, bitte ich, mir dasselbe auch in dem neuen Lokale bewahren zu wollen.

Fr. Heuser, Schneidermeister.

3234) In einer in der Nähe von Gießen gelegenen Kreisstadt können in ein dortiges Pensionat noch einige Pensionärinnen Auf­nahme finden. Das Nähere bei der Expev. dieses Blattes.

3254) Nr. 80 hat die Reisetasche ge­wonnen. Blitz, Polizeidiener.

3212) Es ist mehrfach in hiesigen juristischen Kreisen der Wunsch nach Bildung allaemeinen juristischen Vereins laut geworden, an welchem jetem hier anwesenden fünften die Betheiligung freistehe. Die Unterzeichneten haben sich entschlossen, die Sache ch die Hand zu nehmen, und fordern alle ihre hiesigen Kollegen d. h. alle dteMtgen, welche das juristische Facultätsexamen bestanden haben und die sich an dem Verein zu betheiligen wünschen, auf, ihre Geneigtheit einem der Unterzeichneten bis zum 15. Octo- ber d. I- zu erkennen zu geben. Auf Grund der e.ngegangenen Meldungen wurde sich odann ter Verein constttmren; die erst später sich Meldenden mußten sich einer Abstim­mung unterwerfen. Das Nähere wird in der demnächst stattfinvenden ersten Versammlung des Vereins vereinbart werden.

Dr. Jd-ri-g, Dr. Eckst-i» Di-.». Hofgcr.-Advoe. Geh. Justiz-Rath. Hofger.-Advoe. Hofger.-Abvoe. X)r Dietz, Buff, Stamm, Becker,

Oberstaatsanwalt. Hofger.-Rath. Landger.-Assessor. Stadtger.-Assessor.

Handelswiffenschiistlicher Lehrcursus in Gießen. X'JT Buchführung "VR auf Grundlage des neuen Handelsgesetzbuches.

2991) In Folge Ermächtigung einer Großherzoglichen OberffuDienbircction er­öffne ich dahier ,rn Locale zum Eindorn nächsten achten October einen

Kursus für die Dauer von zehn aufeinanderfolgenden Sonntagen wahrend der Nach- mUtagsstunden von halb 3 bis halb 5 Uhr. . f..

Mein Unterricht wird sich nicht mit Vortragen allein befassen, sondern auch für eine fingirte Handlung Büchet ei offnen, GeschäftSvotfälle manmchfaltigster Art buchen und Abschluß vornehmen lassen.

Anmeldungen werden in der Ferber'schen Universitäts-Buchhandlung entgegenge­nommen, jedoch für die nächsten vierzehn Tage schon erbeten, Da bei nicht hinreichender Betheiligung ich mich veranlaßt sehen würde, mein Anerbieten wieder zuruckzuziehen.

Untelrichtsdonorar zwölf Gulden, welche bei Eröffnung oder auch nur zur Hälfte und zur Hälfte in fünfter Stunde vergütet werden können.

Gießen, den 1. September 1865. . .

Moritz Strauß, junior, Lehrer der Handelswiffcnschaften in Mainz.

Deutscher Phönix, Versichcruugs-Gesellschaft in Frankfurt, Grund-Cavilal: ZVr Millionen Gulden, empfohlen.

V Empfehlung.

ä 3077) Im Besitze einer der erst fi seit Kurzem dahier eingetroffenen Sin- § ger'schen Nähmaschinen, welche den A ^unauflöslichen Doppel st ep p-

stich nähen, empfiehlt sich die Unter-Z * zeichnete einem verehrlichen Publikum im £ A Anfertigen aller Arbeiten, besonders 8?

im Fertigen von Kleidern und Weiß- Z £ zeug, unter Zusicherung prompter unb g § reeller Bedienung, bestens. 5.

8» Ausstattungen rc. werden berücksich- I ä tigt. Gießen, den 15. September 1865. 8* £ Kath. Räuber, §

8-wohnhaft bei Herrn Bäcker Lenz auf A A dem Markt. 8»

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Colporteure

werden auf die so eben pro 1866 im Ver­lag von Victor Gr oft in Darm­stadt erschienenen allgemein beliebten Volks- kaiender:der Heff. Hausfreund", auch unter dem Titel:der Rheinische Bote" undder Guftav-'AdolsS Kalender" aufmerksam gemacht. Beide Kalender find mit je einer Prämie von 100 st. versehen, deren Ziehung am 1. April 1866 stattfinvet.

Da die Veriagshandlung sehr günstige Bezugsbedingungen gewährt, und sich diese Kalender ganz besonders zur (Kol­portage eignen, so ist bei nur einiger Bemühung ein sehr lohnendes Resultat zu erzielen. _____________(3122)

3259) Jeden Samstag befördere ich Stoffe zum Färben und Drucken in das H e r r m a n n'sche Dampf-EtabUssement nach Wiesbaden. Muster können jederzeit bei mir eingesehen werden. M. Georg.

S Der Naturarll.

Correspondenzblatt für Freunde naturgemäßer Heilmethoden, lehrt besonders das Wesen und die Formen der Prießnitz-Rauße'schen Wasserkur und der Schrothschen (diätetischen) Kur kennen, behandelt aber auch alle übrigen ob ne A r z n e t un B lut en t zieh un g verfahrende Heilmethoden; hauptsächlich ^r ri Blatt eine rationelle Combination der P rießnitz-S ch.ro tb sehen Kur in ihren jetzt entwickelten Systemen : die Hydro - bititettfepe Hetlmetyo e, gemessener Verbindung mit Heil-Gymnastik. Die Redaction geht daraus au , ihre, natürlich auch die Körper-Einrichtungen umfassenden und tn Vie Form vo ' artifeln, Erräblungen und Antworten auf Krankenberichte rc. eingekleideten Belehr g , ,

ben Leser des Blattes nach und nach möglichst zu seinem eigenen Arzt, wenigstens in , 3162) Zum Unterricht tn der englischen

Xten ?u ma%cn; ^ufeerüem criheilt sie aber auch ihren und fransen MM«' anJ Ration

Abonnenten directen Rath, je nach Wunsch brieflich oder in ter besonderen Ab- werden einige Muer angmommen. Die theilung des Blattes: Krankencorresponvenz. Bestellungen bet aUen Buchhanv-, Adresse bet der Exped. v. Bltts.__

lungen, Postanstalten unb der Redaction selbst; das Hauptblatt kostet sahruch,Pr. 9:

(4 st. O. W.), das Unterbaltungsblatt 1 Thlr. 10 Ngr. (2 ff. 40 fr. O. ^)-

Herausgeber Dr. Meinert in Dresden, Kaitzer Straße Nr. .