Ausgabe 
28.1.1865
 
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50 Stecken Eichen-Scheidhol»,

29 Prügelbolz,

46 Stockholz,

550 Wellen Reisholz,

525 Fickten-

35 Eichen-Baustämme von 24 bis 39 Zoll mittlerem Durchmesser und 15 bis 50 Fuß Länge, 6206 Cubikfuß enthaltend,

4 Eichen-Werkholz-Klötze von 5 Fuß Länge,

264 Fichten-Stangen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Bemerkt wird, daß das Eichen-Baubolz des Mittags um halb 1 Uhr zur Berstet- gerung kommt.

Die Zusammenkunft ist an dem Dreimärker, zwischen Oppenrod, Albach und Steinbach.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Steinbach, am 20. Januar 1865. Äroßherzogliche Bürgermeisterei Steinbach.

Horn.

250) Montag den 13. Februar c. läßt die Gemeinde Blasbach, von Morgens 10 Uhr an, 119 Stämme gutes Eichenbauholz, worunter auch 1 Stamm zu einem Wcü- baum und mehrere zum Bohlenschneiden geeignet sind, mit 5088 CuMuß, sowie 7 Buchenstämme mit 203 Cubikfuß, im DistrictHundskopf" meistbietend versteigern.

Hohensolms, den 25. Januar 1865.

Der König!. Bürgermeister Trips.

15 Stecken Buchen-Stockholz,

1 Eichen-

1675 Wellen Buchen-Rcisholz, 125 Eichen-

350 Weiden-

13 Eichen-Stämme, 116 Cubikfuß ent- haltend,

141 Buchen-Stangen, 89 Cubikfuß ent- haltend.

Die Zusammenkunft ist am Weideberg.

Reiskirchen, den 23. Januar 1865.

Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Jünger.

Feilgedotenes.

Petroleum, beste Qualität, pro Maas

44 kr., Paraffin Kerzen, pro Paquet 28 Stearin-Lichter, 27

(254) empfiehlt Julius Wallach.

3 Kreppet,

gefüllte und ungefüllte, täglich frisch, bei August Noll.

174) Ordinären und Fruchtbranvwein und Liqueure, als: Anis, Doppelkümmel, Kirschen, Pomeranzen, Pseffermünz, Eng- lisch-Bitter, Persico, sowie ächten Jamaica- Rum, Bonecamp of Magbitter und Bischof- Essenz empfiehlt Fr. Semmler.

221) In Lit. B. Nr. 13 in der Schul­straße sind 18 bis 20 Maas Milch täg- lich abzugeben; auch wird dieselbe auf Ver­langen in's Haus gebracht. _____

Masken.

287) National-, Charakter- und Thier- Masken, sowie auch Nasen, Brillen, halbe Dominos und Perücken, Zöpfe, Bärte, Locken und Federn u. s. w., ferner Glace- Handschuhe, ächt kölnisches Wasser von Johann Maria Farina (gegenüber dem Jülicheplatze), sowie eine große Aus- wähl von Parfümerieen und sonstigen in mein Fach einschlagenden Artikeln, empfiehlt

L. Kohler mann.

273) Einsätze und Kragen für Herrenhemden in ächt Bielefelder Leinen empfiehlt zu billigen Preisen

I. Ch. Retter.

276) Visttenkarten-Photogra- phieen in großer Auswahl, das Stück 6 kr-, in Partieen billiger, bei

Georg Loos.

Keine Hühneraugen mehrl

128) Die rühmlichst bekannten Hüh­neraugen-Pflästerchen der Gebrüder Lent- ner aus Schwatz in Tyrol sind im ganzen Dutzend zu 42 kr., 3 Stück zu 12 kr., für Gießen nur ächt zu haben bei

Ernst Hermes, Materialist, Mäusburg.

280) Sonntag den 29. Januar: Bayerisches Kier bei JeanSandner,

Nassauer Hof.

Arbeitsverstetgerung zu Grüningen.

210) Montag den 30. Januar 1865 sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nach- stehende Bauarbeiten durch öffentliche Ver­steigerung in Accorb gegeben werden, als: Zimmerarbeit, veranschl. zu 53 fl kr.

Maurerarbeit, 5

Schreincrarbeit, 40 30

Glaserarbeit, 28 30

Weißbinderarbeit, 3

Steinbrechen, 28

Steinfahren, 42

Steinsetzen, , 8 24

Steinschlagen, , 253 53

Unterhaltungsarbeiten, ver-

anschlagt zu . . . . 46 10 Grüningen, den 19. Januar 1865.

Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen.

I. A.:

Herbert, Bezirksbauaufseher.

Holzversteigerung.

222) Montag den 30. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Reiskirchener Gemcindewalde, Distrikt Buchwald, nachverzeichnete Holz- sortimente öffentlich versteigert werden, als:

2 Stecken Buchen-Scheidholz,

1 Eichen-

55 Buchen-Prügelholz,

9 Eichen-

272) Dem geehrten Publikum empfehle ich hiermit meinen Bierverkauf in Flaschen über die Straße, und zwar vorzügliches

Gießener Bier pro Flasche 7 fr., pro halbe Flasche 3 /2* fr., Lichcr 6 3

Kitzinger 9 ,, 4 /, ,,

L. Nern, in der Schloßgaffe.

Lin gesundheitsbesördernder Liqueur.

243) Unter den vielen Liqueur-Fabrikaten der neueren Zeit, welche erfunden worden sind, um mit dem Wohlgeschmack auch wohlthätige Wirkung zu verbinden, zeichnet sich der vom Apotheker R. F Daubitz zu Berlin combimrte und nach ihm benannte

R. F. Daubitz'sche Krauter-Liqueur

Our» di- «ohlihumd- SBirtaj, d-s-nv-r- auf eit Andauung und d>- dadur» b-diugt- normale Blutbildung, aus, und wird dadurch zu einem der 6es»n d h eitSb efor- berndsten Liqueure unserer Zeit, wie dies aus dem nachfolgenden Anerkennungsschreiben hervorg^t^r .rter Hx Daubitz! Durch mehrfachen Gebrauch Ihres Kräuter- Liqueurs von Seiten meiner Frau, welche schon längere Jahre an Magen- und Rucken- schmerzen, verbunden mit Hämorrhoidalbeschwerden, nervösem Keuchhusten und Schwer­fälligkeit in den Gliedern, sowie häufigem Andrang von Hitze nach dem Kopfe, litt, verspürte dieselbe eine überaus wohlthätige Linderung, so daß ich, da ich doch» die gänzliche endliche Besserung meiner Frau sehnlichst wünsche, Sie freundlichst ersuche, mir vorerst 12 Flaschen unter Postnachnahme gefälligst senden zu wollen.

Bensheim an der Bergstraße, bei Darmstadt (Großherzogthum Hessen), den 23. Juni 1864, A. Ä. cM, Kreisbote."

* Dieser Liqueur ist äckt zu haben in Gießen bei Ludw. Jahrers; m Allendorf a. d. L. bei H. W. Moll; in Hungen bei Aron Buch; m Lich bei H. C. Bingmann; in Münzenberg bei L. Engel Sohn.