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Weber, B. Nr. 75.

7 M.to.,1 11 i bezjkhkn,

C[f 'm 6intti, hcnd in 5 ßiit »ermierhen.

I meines Hans« lenwohnnng j gehbar, «r, >t. A. Nr. 171.

des Hern ohnunz ton i V » zu »en

erSberg ki. 6. steif, be-ebch lißtm Zubeft, Mvnat Anzijt »Ä ist bssM ItiMtt zu »«*

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tettin. ihr. ar 1865:

nf das Lebe» dien und schab' etet den Be­lle nur mög>

,de zu leistende lierteizÄriicheii n ein N'W spat oder früh n Auskunft #

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gerein^ erna-

Beilage zu Nr. 4S des Anzeigeblatts.

Vermischte Anzeigen.

! Turnverein.

1889) Dienstag ven 30. Mai,

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1890) Zwei alte Steinivhlen. Hcrce werten zu kaufen gesucht. Nähere- bei der Exped. V. BltiS. ___________

Heute Samstag, Abends halb 9 Uhr, mögen sich die Vorturner im Eck einfinken. Der Turnwart.

Abend« 8 Uhr: Riegenei ntheilung. Die Mitglieder sind ersucht, sich pünkt. lich einjufinven und werden auf ven Be»

schluß der letzten Generalversammlung auf. merksam gemacht.

Morgen» um 10 Uhr, in der Kirche zu Waldgirmes.

Der Kirchenvorstand.

1609) Ein braves Mädchen, welches über Treue, Fleiß und Reinlichkeit gute Zeugnisse aufzuweiscn hat, wird zu Johanni für die Küche gesucht von

Professor Gaß.

Der von dkl MMtair.C°mmch>°» dkS Sennrs zu Bremen b-vollmachNgk Haupt-Agent I. H. Gerhard, Bahnhof,traue Ne. 8 in Breme»,

tum Eintritt in das Bremische Melicr- Balaillsn.

Missionsftst

am Pfingst. Tienuage, ven 6. Juni d. I.,

rüstig ist.

An Papieren sind erforderlich: .

1) ein amtliches S'tt.nzeugniß, daß er sich bisher untadelhaft betragen habe,

2) ein Militairfreischein, od.r wenn er in seiner Heimath schon gedient, stall Dessen ein Militair-Abschied, nebst einem Altest über die gule Führung wahrend rer

engaairt zu nachstehend.» Bedingungen Capiiulanten

für das Bremische Füselier-Balaillon:

Angenommen werben nur körperlich tüchk.ge unv moralisch gute Leute, welche in einem Deutschen Staate deimathsberechtigt, unverheirathet, nicht über 30 3ahre a t m.SsM«3« «.-m-. M-d. °--- 5 8»fi 3°° Rh-ml-°°.sch .. (Ohne FubbkN.iouna) grotz fine, welcke vom diesigen Mililaik Arjie sur vl.nfllauglich erklärt wcrven. Wer indessen in Der Heimath beim Milltair gedient hat, wird auch dann angenommen, wenn er das 32. Lebensjahr Nicht überschritten hat und lm Uebn.

Dienstzeit;

Wer rM Wanverbuch auf unbestimmte Zeit ausgestellt besitzt, bedarf keinen Hei- mathfchein; ist >m Wanverbuch, Paß over dergl. bemerkt, daß der Inhaber militair- frei ist. so bedarf e« keine« besonvcren FreischeinS.

Geborne Preußen müssen außer ven erforderlichen S tten-Attesten noch emen Auswanverunas-Constns besitzen, belürfen jedoch dagegen den Heimathschein nichti.

Der Unterzeichnete ist autorisirt, den von ihm angenommenen Kapitulanten, wenn sie, obwohl mit einem in den letzten Wochen ausgestellten Atteste eine« dort,gen Milttatr» Arztes über ihre unzweifelhafte Diensttüchtigkeit versehen, hier dennoch nicht angenommen werden sollten, freie Elsenbahnfahrt dritter Claffe für die Her. und Rückreise tn ihre Heimath, zuzusichern. , _

Die Dienstzeit de« Mannes ist fünf Jahre und finden die Einstellungen zu allen ** H^fer Capiiulant erhält bei seiner Einstellung ein Handgelv von 10 Thlr Gold und noch beendeter fünfjähriger Dienstzeit ein EapitulationSgelV von 200 Thlr. Gold. Die Verpflegung, Bekleidung und Besoldung ist außerdem.

Bremen. 3« H Gerhard,

Bahnhofstraße Rr. 8.

Jede weiter gewünschte Auskunft ertheilt gerne

Hch. Ferber in Gießen.

Concordia,

Cölnische Lebensversicherungs - Gesellschaft. Grundkapital: 10,000,000 Thaler.

Die Concordia übernimmt gegen feste und sehr mäßige Prämien ^bens- verfichcrungcn unv überhaupt alle Versicherungen von Capitalien unv Renten auf den Lebens- wie aus den Todesfall tn jeder beliebigen Form.

Prospeete, Antragsformulare und jeve gewünschte Auskunft eitheilt.

Die Spezial-Agentur in Gießen:

(660) F. Barth, Hofg.-Advoe.

1874) Eine stille Familie sucht ein brave« Dienstmädchen, ta« einigermaßen im Kochen erfahren ist. Auskunft gibt die Exped. d. BlltS.

1891) Ein braver Junge, der da« Schneivergeschäst erlernen will, kann in die Lehre treten bei Loui« Benner, an der Schoor.

1880) Ich zeige hiermit an, daß ich an allen Sonn» und Feiertagen, des Nach­mittags von 5 Uhr an, meinen Bierver­kauf schließe. L. Ner».

1871) Bei unserer Abreise sagen wir allen Freunden und Bekannten ein herzliche« Lebewohl, besonders dem Circus Dorne.

Der Stallmeister:

Maler A. Klier nebst Frau

1893) Bon heute an wohne ich bei Herrn Oeconom Lony in der Mühlgasse Lit. D. Nr. 74.

Gießen, den 23. Mai 1865. Friedrich Petri,

Weißbinder.______

1864) Den Wiedereintritt

des Herrn Hennings als Reisender zei­gen wir unfern verehrlichen Kunden mit dem Bemerken an, daß derselbe von uns mit neuer Vollmacht versehen wurde.

Großen»Linden. Gebr. Gossi.

Ein gesitteter Junge

von ordentlichen Eltern kann in ne Lehre treten bei C. Sartorius,

(1787) Messerschmied.

1877) Ein Junge kann in die Lehre treten bei P h. Schneider,

Schneidermeister.

1892) Am verflossenen Gießener Jabr- markte sind zwei Ferkel entlausen. Wem dieselben zugelaufen fein sollten, wolle Die« bei Großh-rzoglicher Bürgermeisterei Gru» ningen anmelden.