Ausgabe 
25.11.1865
 
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Schachelub.

4059) Montag den 27. l. Mts., Abends

9 Uhr:

Generalversammlung

zur Berathung des Jahresfestes.

Der Vorstand.

zahlbar beim

4043)

", von Wallace.

4)

4058) Ein mit guten Zeugnissen ver-

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L°m-issi°n-.Bu-u °°n L. P"tsch Il)m<n und »Wiwg.

Dienstag den 28. November.

Im Leibschen Saale:

der neuen Musik-Kapelle, unter Direction ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Herker

Programm.

Wohnungs-Verün-erung.

4020) Ich wohne gegenwärtig in der Behausung des Herrn Kaufmann Ferdi­nand Windecker auf dem Kreuz.

Gießen, den 23. November 1865.

C. Fuhr, Hofgerichts- Advocat.

Erste Abtheilung.

1) Zum Erstenmal: Jubiläums-Marsch, von Faust.

2) Zweites Finale aus der OperMaritana

3) Zum Erstenmal: Alice - Polka, von Herrmann. Zambeki Czardas, von I. Gungl.

Anfang präcis halb 8 Uhr.

Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 kr., für Kinder 6 fr.

Der Saal wird vor %7 Uhr nicht geöffnet.

In diesem Concerte darf gar Nicht geraucht werden.

Hunde dürfen nicht mit in den <eaal genommen werden.

Während des Concertes findet Restauration a la Carte statt; wo- bei auch Bier in Flaschen verabreicht wird.

Erläuternde Texte zu der Fantasieder Traum des Savoyarden find an der Kaffe ä 2 fr. zu haben.

FS3 Sonntag den 26. November findet feilt Eoncert star

Das

gebracht^wird. ^^liche Ermäßigung, welche seit einer längern Reihe von fahren unausgesetzt gestiegen ist und deren Nachhaltigkeit bet der großen Aus- dehnunq der Gesellschaft und ihren bedeutenden, vorzugsweise m mundelmaßigen .ypo- Kheken angelegten Lermögensbestande von über zwei Millionen Thalern auch in Zukunft erwartet werden darf, stellen sich die Beiträge z. B. be,m Emtnttsa er von

35 Jahren auf 2 Thlr. Ngr. 6 Pf. für 100 Thlr.

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w,«d»lb f it »big- Anstalt -d-ns-wohl hinsichtlich ihr-, Btlligk.it, al« ihti« b-w-br. tin SidKrbdt uni ihrer d-n D-itt.tt «rlrt*t«n».n Brr-

sicherunas - Bedingungen zu empfehlen ist.

Versicherungen auf Summen von 100 btS 10,000 Thlr»., .

Todesfall oder auch bet Erreichung eines voraus bestimmten Lebens, alters, vermitteln kostenfrei die Gesellschafts-^genMr

Carl Kinzenbach in Wetzlar.

4042) Von heute an wohne ich bei -----, - - , .

Frau Christian Noll Wittwe, Neüstact sehener Kutscher sucht Stelle durch das

Zweite Abtheilung.

Zum Erstenmal: Ouvertüre zuRosamunde", von Schubert.

Zum Erstenmal:Starrend vor Frost", Ständchen von Lachner, Solo für Horn; vorgctragen von Herrn Schwan.

Zum Erstenmal: Chor und Marsch aus der OperTannhaupr , von

Zum Erstenmal: Trifolien - Walzer, von Joh., Jos. und Ed. Strauß.

Zum Erstenmal: der Traum des Savoyarden, Fantasie von dumbye.

Dritte Abtheilung.

Zum Erstenmal: Ouvertüre zur Operdie Sirene", von Auber.

Arie ausStabat mater, von Rossini.

Betty-Galop, von Kretzschmar.

4030) Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Leipzig auf Gegenseitigkeit gegründet im Jahre 1830.

Die Höhe des Ende 1864 verbliebenen Überschusses rm Betrage von 322,714

Thalern gestattet int Jahre 1866 die Vertheilung einer Dividende von

AT pro Cent, welche den betreffenden Mitgliedern an ihrer nächsten Prämien-Zahlung in Abrechnung

Lit. D. 9fr. 94. , .

Frau Schneider, Verdmgertn. (Neuenweger Thor).

DürgergeskUschafl,

3955) Obgtcich §. 8 der Statuten klar angibt, unter welchen Voraussetzungen fremde Personen zu unseren Unterhaltungen einge­führt werden können, so ist doch wahrge­nommen worden, daß die bezüglichen Be­stimmungen häufig umgangen worden sind. Es hat deshalb der Vorstand beschlossen,' auf die Befolgung jenes Statuts besonders zu achten und namentlich die eingeführten Fremden zurückweisen zu lassen, die nicht im Besitze von Einlaßkarten sein sollten.

Indem hiervon die ordentlichen Mit­glieder, welche zur Einführung von Frem­den Veranlassung haben, zur Nachachtung in Kenntniß gesetzt werden, wird gleichzeitig den außerordentlichen Mitgliedern be­kannt gemacht, daß sie für die Folge bei dem Besuche der Unterhaltungen ihre Ein­trittskarten, auf Verlangen eines Vorstands­mitgliedes oder in dessen Auftrag dem Ge- sellschaftsdieuer, vorzuzeigen haben.

Der Vorstand.

3757) Französischen Privatunterricht ertheilt der Unterzeichnete, nach Belieben, in der deutschen oder englischen Sprache.

D upetit, französischer Lehrer bei Herrn Dr. Krumm.

4018) Ich wohne in meinem elterlichen s Hause.

Gießen, am 23. November 1865.

Rudolph Hirschhorn, Hofger.-Advocat.

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(4035) Müller & Habenicht.

4040) Rohe Felle, als: von Mar­dern, Iltissen, Füchsen, Hasen, Rehen u.s.w., kauft zu hohem Preise

A. Schultheis, junior, ____________Seltersweg.

3987) Für meine

Porzellanmalerei

werden fortwährend Bestellungen angenom«