Empfehlung.

1806) Einem verehelichen Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich von nun an auch ein reichhaltiges Lager von Herren- und Damen-

V in den halte, und daß ich diese Binden sowohl wegen ihrer geschmack­

vollen Arbeit, als auch wegen ihres billig gestellten Preises, sehr empfeh-

ien kann.

Heinrich Eiss Wittwe,

MaterialiÜ,

freund.

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fr., in * Stiii bifli, b Sohne

589) Niederlage: = Bonner Tapeten Fabrik, Bonn. = Niederlage: cöln, Martinstraße. Coblenz, Rheinstraße.

Musterkartcn werden auf Franco ° Briefe zugesandt.

Liqueiir ä ch t zu bnbtn ist in Gießen bei Ludw. Jahreis; in Allenvorf a d. L. bei H. W. Moll; in Hungen bei Aron Buch; in Lich bei H. C Ringmann; in Münzent-erg bei L. Engel Sohn.______________________

n »ich!

* S)üi' üter 8ent> ) int gnttjti 12 fr., für

Herrn Kaufmann Pi stor gegenüber.

1805) Die Unterzeichneten empfehlen ihr Lager von ächten amerika­nischen Grover und Baker Nähmaschinen mit doppeltem Ketten­stich und doppeltem Steppstich. Die Maschinen werden zum Fabrikpreise abgegeben und auf Verlangen Zielzahlungen gestattet. Unterricht gratis.

1762) Meinen Kunden, sowie einem verehrlichen Publikum

mache ich die ergebene Anzeige, daß ich den bevorstehenden Himmelfahrts- Markt mit einer großen Auswahl der modernsten Rock-, Hosen- und Westenstoffe, fertigen Herren-Röcken, Juppen, Kappen aller Art, Filz­hüten, beziehen werde und zu sehr billigen Preisen verkaufe.

S. Wolf, aus Hungeu.

Meine Firma ist an der Bude ausgehängt.

1763) Es ist vielfach der Wunsch ausgesprochen, die Veröffentlichung von Attesten über den R. F. DaubitzW« Äräuter-Iaqueur zu unter, lassen, da die vortrefflichen Eigenschaften dieses Hausmittels genugsam bekannt seien. Indem diesen Wünschen hierdurch Genüge geschieht, wird das Publikum, um sich vor Fälschungen zu sichern, darauf aufmerksam gemacht, daß der vom Apotheker^R. F. Daubitz in Berlin nur allein bereitste R. F. Daubitzfae Rräuter-

). Bavil.

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_ impfet ich >rn in kl'' n zu M' Buchbinder, A 9?r. 50. ____ lll- «1< ille, r allein

in großkl hei^, »eipr

, Oualilut w* billig/

Moritz Weil, junior, Frankfurt a. M., Mainstraße Nr. 8.

Mlmk - Niederlage deutscher und englischer Feilen. Verkauf zu Fabrikpreifen enx?08 & detail. (ion)

1665) Der rühmlichst bekannte

F. W. Bockiussche

VkißeKräuter Krust-Syrup^ (in vorzügliches Haus- u. Linderungs­mittel bei veraltetem Husten, langjähriger Heiserkeit, Brustschmerzen, Reiz im Kehl- lepfe, Verschleimung der Lunge it., ist von einem hohen königl. baycr. Obermedicinal- Ausschuß geprüft und begutachtet und nur «Hein ächt zu haben:

in Gießen bei Ernst Hermes, »Lich L. F. Förster.

1698) G y p S empfiehlt I. G. D. Bapst.

1743) 18 Gentner sehr gutes Heu, pro Str. 2 fl. 10 fr., eine Partie weiches Stroh, ivelches zum Verpacken sich eignet, wird »erkauft. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes.

1760) Ein einspänniges Chaischen ist zu verkaufen. Näheres bei der Expcd. dieses Blattes. ________

1795) Zwei bis drei Malter vorzügliche Kartoffeln bei_________G. Echternach.

1792) Die erwarteten Konfirmanden- Stiefel sind in großer Auswahl bei mir eingetroffen. Ferner empfehle ich mein reich­haltiges Lager in allen Schuhmacherartikcln bestens. Daniel M o c g,

____________________Schloßgasse.

Oelfarben, X braun, grün, weiß, blau rc. von 16 bis 36 fr. das Pfund, sowie Pinsel und Firnisse, billigst bei

(1785) Ernst Hermes, MäuSburg.

1784) Guten Bienenhonig, ä Pfd.

20 fr., bei L. Ho sch.

1756) Ein sehr gut gehaltener nuß* baummer Theetisch ist wegen Mangels an Raum billig zu veikausen. Das Nähere bet der Erped. d.MttS.

1687) Eine Parkte Oetfaffer verschie. dener Größe sind zu billigem Preise adzu- geben bet . W Zurbuch.

17*2) Vorzügliche Kartoffeln »er* faust malter» und mcstenweise ________________________L. Klinkel.

1774) Eine Commode nebst Nähtisch ist zu verkaufen. Näheres bei

C. S ch a f f st ä d t.

1769) Eine Partie Kartoffeln, pro Meste 12 fr., ist zu verkaufen bei

L. Senner.

1766) Mehrere Stück Wein, sehr gutes 1863r Gewächs, nicht weit von Nier­stein lagernd, sind zu billigem Preise ab­zugeben. Näheres bei der Exped. d. Bitt«.

Kalk - Verkauf.

1753) Bei dem Kalkofen zu Arnsburg kann vom 22. d. MtS. an täglich gut gebrannter Kalk, pro Bütte zu 2 fl. 6 fr., abgeholt werden.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gefaltet. Die Abnehmer wollen sich bet dem Kalk- brenner Engel oder dem Unterzeichneten melden. Arnsburg, 12. Mai 1865.

______________Heyer.

1768) Die Klec-Erndte von 21/, Viertel Acker ist zu verpachten. Bei wem? sagt AuSg. d. Bttts.

1773) Die Klee- und Heu-Erndte von '/2 Morgen in den Schwarzäckern, % Mor- gen hinter den Schießgärten, 63 Ruthen auf dem Pfuhl, 84 Ruthen im Hegstrauch, 60 Ruthen bei Wieseck über dem Gänsbach soll verpachtet werden bei

Emil Möhl Wittwe.

" 1729) Ein Acker mit Klee ist zu per- pachten bei .S I. Becker Wittwe,

Neuenweg Lit. B. Nr. 145.

1754) Fünfviertelstunden von Marburg ist eine Mahl- und Schlagmühle nebst 54 Eass. Acker Land, 17 Eass. Acker Wiesen, Oeeonomiegebäude, Hausgeräthe, Vieh, Schiff und Geschirr rc. zu verkaufen. Be- merkt wird, daß ein Thcil des Kaufgelbes stehen bleiben unv Vas Ganze sofort in Besitz genommen werden kann. Zum Der- tragsabschluß ist Administrator Zeiß zu Marburg ermächtigt._____________________

1679) Ein Wohnhaus mit Hofraum, in der Neustadt gelegen, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen.

Vermicthungen.

1711) Bei Frau Advocat Wießell ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.