Ausgabe 
16.9.1865
 
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Gewerbebank zn Gieße»

Ausgabe.

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Gießen, am 14. September 1865.

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uno wieder in Empfang genommen werden können.

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Der Ausschuß.

Einnahme

Aufgenommcne Darlehen . Zurückempsangene Vorschüsse Zinsen für dieselben . .

Verkaufte Staatöpapicre .

Zinsen für dieselben . .

Güteikaufgelder .... Zinsen für dieselben . .

Reservefond ....

Monatsbetträge .... Verkaufte Formularien. .

mit dem 25. September seinen Anfang. Neue Schüler können zu jeder Zeit bei dem Vorsteher angemeldet werden.

Vorlage aus der Einnahme des l. Jz Gegebene Vorschüsse .... Rückzahlung aui Darlehen . . Zinsen für dieselben .... Angekauste Siaatepapiere. . . Zinsen für dieselben .... Kaufschillinge Actien der deutsch. Genossenschaflsban Rückzahlung auf Guthaben . . Verwaltunqskosten Gerichtskosten Cassenvorrath

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Grober fdiidt ©egenilänt! i-Bloch'scht ab.

>chl°ßgasse.

Knabenlehranstalt

von E. Rahn.

Dampf- Etablissement

für

Färberei^ Druckerei und Appretur

von

Aug. Kerrmann in Wiesbaden.

In demselben werden alle seidene, wollene, baumwollene und gemischte Stoffe,

Binnen 8 bis 10 Tagen werben alle Aufträge <ff ctuirt, Traucrsachen auf befom deren Wunsch in 3 dis 4 Tagen. 3071) Ein zuverlässiger Arbeiter,

Zur Bequemlichkeit verehrter Kunden habe ich bei Frau M. Georg, Selters, welcher die Führung ein r Dampfma. weg, eine Agentur errichtet, woselbst Mustcrkarten aufliegen, Gegenstände abgegeben sch i n e versteht, finde, bei mir dauernde

3107) Der Unterricht nimmt wieder

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vom 1. October

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Höhere Prival-Mädchenschule

Von Dr. Georg Krumm.

297°) Der Wintercursus meiner Anstalt beginnt Montag den 25. September, Morgens 8 Uhr. Anmeldungen neuer Schulennnen können bis dahin zu jeder Zeit gemacht werden.

Die Anstalt hat sich nunmehr, dem ursprüngltchen Plane gemäß, von unten herauf soweit auferbaut, daß von nächsten Ostern an ,hre Organisation vollendet erscheint Sie umfaß, demnach eine zehnjährige Schulzeit vom 6. bis zum 16. Jahre in 5 Klassen mit je zweijährigem Surfe; so daß alsdann die erste Abtdeilung der seitherigen ersten Klasse in die zweite Abtheilung ter eigent- lichen ersten Klasse rucken würde. Die Confirmakion hat wie in dem Gymnasium im Gegensätze zu den meisten sogenannten Instituten gar keinen Einfluß auf die Abtheilung, welche von den sowohl aus der Anstalt Sonfirmirten, als auch von den Reu- e,ntretenden einzunehmen ist. Es dürfte sich deshalb im Interesse der Schule, noch mehr aber in dem der Schülerinnen, die Sitte der meisten Städte empfehlen, die Ecnfirmation länger hinauszuschieben, als dies in Gießen der Fall zu sein pflegt- damit diese für den Mädchenunterricht ergiebigste Lebenszeit vom 14. bis 16. Jahre gehörig ausgenutzt werde.

Da es im Plane ist (von anderen Verbesserungen der Art abgesehen), den Verkehr in den neuen Sprachen allmählich auch durch Aufnahme von Schülerinnen aus Frankreich und England lebendiger zu machen; so ersuche ich die geehrten Familien welche geneigt waren, das eine oder andere Mädchen aufzunehmen und im Gegensatz zur Pensionatserziehung mit ihren eigenen Kindern zu erziehen, ihre Adresse an mich gelangen zu lassen. .

Don Herbst an beginnt, ausschließlich für die Anstalt, in dem neben derselben gelegenen Tanzsaale des Aerrn Tanz, und »ewtlehrers Rose, von demselben geleitet, ein Turncursus nach der Methode von Spieß, womit sich harmonisch ein Euesus im Tanzen zusammenschl'kßt. Programme werden seiner Zeit auSgegeben.

Um den verschiedensten Anfragen zu begegnen, erkläre ich, daß die bekannte Verordnung Großh. Obeestudiendirection in Betreff des Unterrichtens öffen,kicher Lehrer an Privatanstalten die meinige in keiner Weise gefährden kann.

d 3114) Dem Fräulein S I H T die herzlichsten Glückwünsche & ® zu ihrem bis Montag statlfindenden I 16. Geburtstage. I

A E. L. G. F. £

Israelitische Feiertage:

1864 bis 1. September 1865

Kleider, Hüte, Bänder, Blonden, Thibets, Crepe, Sammet, Möbelüberzüge, i

Gardinen ic. in allen Farben a u f's B r i 1 i a n t e ft c gefärbt; Kleider, Bänder k. ; 4 4 -

in verschiedenen Farben und Desseins gedruckt; alle Herren- und Damenkleidungsstücke, 21. und 22, d. Mts.

Teppiche, Möbelstoffe, Stickereien re. unter Garantie für Erhaltung und Wieder­belebung der Farben gewaschen; seidene Roben, ächter Sammet, werthvolle Shawls rr. werben nach neuestem Verfahren auf trockenem Wege gereinigt. Alle Gegenstände, sowohl die der Färberei als Wascherei erhalten die ihnen speziell geeignete Appretur den neuen gle ch, getragene baumwollen? Kleider, Jaconnet, Kattun, Or- gandi ic. werden ausgebleicht und in beliebigen Farben und Desseins wied.r frisch bedruckt.

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