Ausgabe 
9.9.1865
 
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für die

Stadt und den Kreis Gießen.

Erscheint wöchenllich zwei Mal: Mittwoch« und Samstags. Preis de« Jahrgang« für Einheimisch« 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. di« vorfchrift«- mLßsgkn PostauffchlagS 1 fl. 42 ft. Aulwärt« abonnirt man sich bei allen Psstämtern. In (Siegen bei der Ervedttion sCanzleiberg Lit. B. Nr. 1).

M 72. Samüag den 9. September 18(*S.

Amtlicher T h e i l.

Bekarsntnrneh u n g,

die gesetzlichen Forderungen an Studirende aus dem Sommer-Semester 1865 betreffend.

Die in diesem Sommer entstandenen gesetzlichen Forderungen an Studirende müssen bis zum 9. September b. I. mittelst specificirten Rechnungen zur Anzeige gebracht und längstens bis zum 11. November d. I. geltend gemacht werden, widrigenfalls dieselben den ihnen durch Art. 136 ter Statuten zugcwicsenen Vorzug verlieren.

Gießen, den 28. August 1865. Großherzogliches Universitäts-Gericht.

H a b e r k o r n. (2946)

Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.

Besondere Bekanntmachungen.

2952) Die Rechnungen für Arbeiten und Lieferungen für das am 25 dieses Mo­nats abgehaltene Fest, sind behufs der An­weisung aus die Stadtkasse binnen 8 Tagen bei uns abzugeben.

Gießen, den 31. August 1865.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Bogt.

Aufforderung an die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt.

2640) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstait, deren Pfänder in den Mo­naten Januar, Februar, März, April, Mai und Juni 1865 verfallen sind, werden auf­gefordert, in dem Zeitraum vom 5. August bis zum 16. September dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sonst deren Ver­steigerung am 23. October d. I. stattfindet.

Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen haben es sich daher selbst bei- zumessen, wenn sie ihre Pfänder erst im Versteigcrungstermin gegen baare Zahlung einlösen können.

Pfänder aus wollenen Stoffen müssen un­bedingt eingelöst werden.

Die Herren Bürgermeister des Kreis­amtsbezirks werken ersucht, Vorstehendes in j ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 2. August 1865.

Die Pfandhausverwaltung.

Bieler. Pfeil.

Versteigerungen.

Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

2993) Montag den 11. September 1865, des Morgens 9 Uhr,

sollen auf hiesigem Rathhause folgende Ar­beiten an den Wenigstfordernden vergeben werden:

Maurerarbeit, veranschl. zu Hfl. 36 fr.

Pumpenmacherarbeit, veran­

schlagt zu.....27 58

Pflasterarbeit, veranschl. zu 5

Weißbinderarbeit, 4

Gießen, den 7. September 1865.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V. b. B.:

Ferber, lr Beigeordneter.

Grummetgras-Versteigerungen bei dem Großherzoglichen Renlamte Gießen.

2949) Das diesjährige Grummetgras von den Großherzoglichen Domanialwiesen wird versteigert:

1) Montag den 11. September,

a. Morgens um 9 Uhr von 22 Morgen in der Gemarkung Alten-Buseck,

(bei Wirth Wagenbach daselbst.)

b. Vormittags um 11 Uhr von 25 Mor­gen der Sorauwiese in der Gemar­kung Staufenberg,

(bei Wirth Walther zu Daubringen.)

2) Mittwoch den 13. September,

a. Morgens um 9 Uhr von 135 Mor­gen in der Gemarkung Wieseck, (bei Wirth Schiesser daselbst.)

b. Nachmittags um 3 Uhr von 142 Mor­gen der Weid-, Burg-, Ochsen- und Weidenstrauch-Wicsen in der Gemar­kung Gießen,

(im Gasthaus zum Pfau bei Gießen.) 3) Donnerstag den 14. September,

i Morgens um 9 Uhr von 96 Morgen in den Gemarkungen Leihgestern, Schiffen­berg und Watzenborn,

(im Gemeindehause zu Watzenborn.) Gießen, den 1. September 1865.

Großherzogliches Rentamt Gießen. _____________________________Lyncker.___________ Vergebung von Arbeit bei der Stadt

Gießen.

3027) Donnerstag den 14. September d. I., Vormittags 9 Uhr,

soll das Zerschlagen von 2 Cubikklaftern Steine in der Universitätsstraße, veranschl. zu 50 fl., auf dem Rathhause dahier ver­geben werden.

Gießen, den 7. September 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V. b. B.:

| _________Ferber, lr Beigeordneter.

Hofraithe-Versteigerung.

3013) Donnerstag den 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, ^soll die den Erben des verstorbenen Herrn Earl Kliebe dahier gehörige Hofraithe mit i Garten dabei, an der Hauptstraße gelegen, ; worin seither mit gutem Erfolge Wirthschaft j betrieben wurde, sich außerdem auch zum ; Betriebe jedes größeren Geschäfts eignend,