Ausgabe 
8.11.1865
 
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Beilage zu Nr. 89 des Anzeigeblatts.

aus Dutzenden von schweren silbei

ein englisches Reitpferd, ein elegantes Piano, ein silbernes Thee servier, eine große vergoldete franzö- sische Schiller-Pendule,

ein eleganter D a m e n s ch r e i b t i s ch, 20 Stück große Krystall.Zucker- schalen mit großen Untersätzen von getriebenem Silber,

3756) Am 15. April 1866 findet die Vertoosung des unweit Preußisch- - Minden im Kreise Lübbecke bclegenen Schwefel- und SchlammbadesFiestel", sowie ber nachbenannten Gegenstände statt:

eine neue elegante Equipage mit

zwei Pferden,

ein neuer englischer Jagdwagen mit zwei ungarischen Juckern n e b st Geschirr,

nen Eßlosfeln, eleganten Leuchtern von getriebenem Silber, Lütti­cher Lefaucheux-Gcwehren, bamascirten Doppelflinten mit Patent­schrauben, schweren silbernen Theelofsein, eleganten Reisenecessairs und V clo ur° So ph a-Teppichen rc. rc.

Den Hauptgewinn bildet dasBad Fiestel", bestehend aus einem Kur­hause, zwei Logirhäusern, zwei Babehäusern, zwei Nebengebäuden, etnem Maschinenhause und einem etwa 15 Morgen großen Kurgarten mit sieben nie versiegenden Schwefel- und Schlamm quellen, Rechten uno Gerechtigkeiten. Die Einnahmen aus dem Logtren und Bewir- lhen der Besitzer von Frei-Babekarten fallen dem Gewinner des Bades zu.

Der unerschöpfliche Quellenreichthum des Bades und seine vielfach an das Wun­derbare gehenden, namentlich Curd) den überaus kräftigen natürlichen Schwcfelschlamm bewirkten Heilresultaie, worüber die Physikatsacten des Kreises Lübbecke unzählige amt» ; tiche Ausweise enthalten, gewähren Cem Gewinner die sichere Aussicht auf einen jähr-^ ltchen Gewinn von mehreren Tausend Thalern.

Diejenigen Loose, auf welche ein besonderer Gewinn nicht fällt, erhalten als ' Gewinn eine Badekarte, welche zur unentgeltlichen Benutzung von 21 Schwefelbädern ; berechtigt und 10 Jahre Gültigkeit behält. Diese Karten gewähren einen pekuniären Gewinn, ber den Einsatz um bas Siebenfache übersteigt,; daneben aber sichere Gesundung, wenn deren Inhaber an Gicht, Rheumatismus ober an einer der vielen sonstigen Krankheiten lcivet, die in Fiestel Heilung finden.

Diejenigen Loose, welche gegenwärtig noch vorhanden, sind von Herrn Banquier!

Jean Schrimpf zu Frankfurt a. M.

gegen Franco-Einsendung oder Po ft Nachnahme von 1 Thaler pro | Loos zu beziehen. Der Verwaltungsrath.

ein neuer Phaeton mit einem Pferb und Geschirr,

ein neuer russischer Schlitten mit zwei eleganten Ponny's nebst Geschirr,

sowie noch viele Hunderte Gewinne, bestehend

vermischte Anzeigen.

Nur 1 Thlr. = 1 ff» 75 kr. öftere W. -- 1 ft 45 fr. südd. W.

Verlmisung des Schwefel- und SchlammbadesFiestel" bei Preußisch-Minden.

Jedes Loos muß mindestens den 7fachen Werth des Einsatzes gewinnen.

Franchsischer Sprachunterricht.

3802) Grammatik, Uebersetzcn, Sprech- und Stilübungen bei

Sprachlehrer Grandhomme.

Warnung.

3801) Im Auftrage bringe ich hiermit zur Kenntniß, daß Kredite welcher Art, die man dem Studiosus Carlo von Küster in Gießen, selbst bis zu den kleinsten Be- trägen, ohne meine schriftliche Einwilli­gung gibt, weder vom Vater des Genann­ten noch von mir bezahlt werden.

Frankfurt a. M., den 1. November 1865. _______________Dr. Julius Löw e.

Lehrlings - Gesuch.

3830) Ein gesitteter junger Mensch kann bald in die Lehre treten bei

Heinrich Dietz, _____________________Buchbinder in Lich.

Geschäfts-Empfehlung.

3831) Hiermit einem verehrlichen Pub­likum die ergebenste Anzeige, baß ich mich als Schuhmachermeister dahier etablirt habe. Unter Zusicherung reeller und prompter Be­dienung bitte ich um geneigte Aufträge.

Meine Wohnung befindet sich in der Sand­gasse Lit. D. Nr. 133.

Gießen, am 1. November 1865. _____________Friedrich Schmid t.

Für Studirende.

3769) Privatunterricht in der hebräi- scheu Sprache ertheilt _________________Lehrer S. Mayer.

3816) Ein gesitteter Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Wo? sagt die Expeb. b. Bltts.

3770) Mein Privatunterricht in ber französischen und englischen Sprache für bas Wintersemester hat wieder begonnen. Anmeldungen dazu könne« täglich gemacht werden. Lehrer S. Mayer.

3799) Ein grünseidener Regenschirm

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(oVc) 3791) Unterzeichnete erlauben sicheinem geehrten Publikum ergebenft auzuzeigen, baß ihre neu errichtete photographische Anstalt im

A Hessifchen Hof bis zum 6. b. Mts. eröffnet wirb, und empfehlen sich hier- A tzd durch mit allen in bieses Fach einschlagenden Arbeiten, deren beste und pünkt- X lichfte Aussührung jederzeit zugesichert wird. )

M Aufnahmen finden täglich von 9 Uhr Morgens bis 3 Uhr Nach- LD

V mittags statt.

Gießen, den 2. November 1865. A

P) Philipp Uhl 8f Comp.

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j ist verloren oder irgendwo stehen geblieben.

] Abzugeben bei der Expeb. d. LlttS.

! 3833) In eine frequente Wirthschast

j wird ein Junge als Kellner gesucht. Wo? ! sagt die Exped. d. Bltts.

j 3825) Ein Lausmäbchen wirb zum als- baldigen Eintritt gesucht. Näheres bei der

i Exped. d. Bltts.

3806) Einige Spuhlmäbchen finden

bauernde Beschäftigung bei

M. Hornberger & Löwe.