1352) 2M6T Mein Tuch- und Mode-Waaren-Lager, aufs Reichhaltigste und in den neuesten Erscheinungen assorlirt, bringe ich unter Zusicherung reeller Bedienung in empfehlende Erinnerung.
S. Weimersheim, Marktplatz.
ß Ein Schreiben ans Berlin,
fcatirt vom 2. Februar c., an ven Hoflieferanten Herrn Johann Hoff, Neue Wil- Helmsstraße 1 ;
Filiale in Köln, Hochstraße Nr. 12.
(3m Auszuge). „Etwa 8 Tage vor Weihnachten, als sich Der Winter mit aller Strenge fühlbar machte, zog ich mir eine heftige Eikaltung zu, die ich indeß bei meinen noch jungen Jahren uno meiner kräftigen Körperconstitution wenig beachtete Die Folgen Davon machten sich aber bald in sehr bittere> Weise fühlbar. Ich bekam einen Husten, Der oftmals mit Erbrechen verbunden war, und dazu gesellte sich nächtlicher Schweiß, so Daß ich zwei- bis dreimal die Leibwäsche wechseln mußte; desgleichen Appetitlosigkeit und Körperschwäche." (Es folgt nun eine nädere Mittdeilung über Den Gebrauch des Malzextrakt - Gesundheitsbieres, welches zur Hebung dieses ZustanDeS in Anwendung kam). .Die Wirkung desselben war zwar eine langsame, aber doch Dabei wunderbar wohlthätige. Der nächtliche Schweiß ist verschwunden, Der Husten hat sich beDeutenD verringert, Der Appetit fanD sich allmälig wiever ein. AußerDem habe ich Dabei noch Die wodlthätige Erfahrung gemacht, Daß dieses Bier gerade für meine Berufsgenossen unendlich empfeblenswertb ist. Der feine Blei- staub, der sich beim Setzen der Bleiiypen um Den Kasten erhebt unD auf unvermeidliche Weise Durch Das Athmen Der Lunge zugesührt wirD, wodurch Beklemmung der Brust, Bleikolik, kurzer, trockenir Husten und oftmals Brustkrankheiten entstehen, — dieser feine Bleistaub schien beim Genuß des Biere« durch gelinde« Abführen seine ganze Wirkung bei mir verloren zu haben u. s. w." L Grothe, Schriftsetzer,
Mauerstraße 51.
Niederlage in Gießen bei Julius Wallach.
917) Der durch seine außerordentliche Güte wohlbekannte, und als Hausmittel bei allen Hals- und Brustkrankheiten, namentlich Husten, Heiserkeit, Katarrh, Verschleimung der Lungen und des Kehlkopfes, Grippe rc. unentbehrlich gewordene
Weifte Kräuter-BrustSyrup,
allein ächt fabricirt von
F. W. BOCKIUS in OTTERBERG,
ist stets zu baden in Flaschen zu 35 fr. unD 1 fl. 10 fr. in den Niederlagen
in Gießen bei Ernst HermeS,
„ L,ch „ L. F. Förster.
1540) Der R. F. Daubitz'sche Kräuter - Liqueur *)
hat feine so hohe Bedeutung und außerordentliche Verbreitung als unentbehrliches Hausmittel nicht öffentlichen Anpreisungen, sondern seinem inner» Werth, constatirt durch zahlreiche wissenschaftlich begründete Gutachten Sachverständiger und AnerfennungS- schreiben Solcher, denen er ausgezeichnete Dienste leistete, zu verDanken. Eines Der Letzteren erlaubt man sich zur Kenntniß De« Publikum« zu bringen:
Geehrter Herr Daubitz! InDem ich Sie ersuche, mir wiederum eine Sendung Ihres so kostbaren LiqueurS zu überwachen, erlaube ich mir zugleich, Ihnen Nach- stehendes mitzutheilen:
Seit Jahren litt meine Frau an starkem Magenhusten und Brustschmerzen, alle dagegen angewandten Mittel wollten vorbenannte liebel dennoch nicht entfernen. — 8uf Anrathen Mehrer brauchte meine Frau Ihren Kräuter-Liqueur — und schon nach Verbrauch mehrer Flaschetk^vürte dieselbe eine wesentliche Erleichterung, so daß ich jetzt überzeugt bin, daß sie bti^mgesetztem Gebrauch bald gänzlich hergestellt fein wird.
Charlottenburg, Den 17. März 1864. Ergebenst
Gelch, K. Steuer-Rendant a. D.
* Dieser Liqueur ist allein ächt zu haben in Gießen bei Ludw. Jahreis; in Avendorf a. d. L. bei H. W. Moll; in Hungen bei Aron Buch; in Lich bei H. C. Bingmann; in Münzenberg bei £. Engel Sohn.
1585) Unsere weiften und rothen Weine bringen wir in empfehlende Er. innerung. I. A. Busch Söhne, e***5*
1587) Neueste Pofamentier- waaren und Befatzartikel empfiehi: billigst. I. H. Fuhr.
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1508) ich in ordentlich Saison an ergebens! j große Par
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1586) Unseren Lorrath in fertig« Herren-Kleidern bringen wir einem geehrt« Publikum mit Dem Bemerken, Daß solche auch für Konfirmanden zu haben sind, hiermit in empfehlende Erinnerung.
L. Eimer & Georg, j
158'1) Frische Apfelsinen find wieder angekommen.
I. A. Busch Söhne.
ß Bonecanip of Magbitter, durch feine Vortrefflichkeit sich auszeichnend, ist ächt zu haben in der Expedition diefes Blattes.
Pro Flafche 34 fr.
Kleesamen, rothblüheuder, ewiger, Stein- oder Wiesenklee, wie auch Jncarnat, empfiehlt L. Jahr eis,
(1516) am Marktplatze.
1520) Selleriepflanzen, Blumen- pflanzen bei Gärtner I. Schaum.
1595) Wegen Ausgabe meines Geschäfte« verkaufe ich meine sämmtlichen Gold- unb (Silbermaaren unter dem Fabrikpreise.
W. Schafsstädt's W-ttwe.
1464) 10 bis 12 Malter Kartoffeln verkauft mosten- und malterroetfe
Gustav Koch Wittwe, Maigasse Lit. C. Nr. 14.
1598) Heu ist zu verkaufen bei Emil Loos, BranDgasse Lit. A- Nr. 165.
1528) 30 bis 40 Malter guter Kartoffeln sind zu verkaufen bei
Andrea« Plank, auf dem Kreuz.
1503) Eine viersitzige Chaise (ganz bedeckt) ist aus der Hand zu verkaufen. Näberes bei der Expek. d. Bitt«.
1527) Eine große Partie vorzüglicher Kartoffeln ist zu verkaufen bei
Oeeonom Becker, Schulstraße.
1588) 8—10 Gentner Heu sind zu verkaufen bei W ttwe Flett L
1597) Ein Haufen Mi st ist zu verkaufe» Löwengasse Lit. C. Nr. 120.
1596) Die Klee°Erndte von einem Acker auf dem Sand ist zu verkaufen bei
8. Becker, auf dem Asterweg.
(Hierzu eine Beilage.)


