Ausgabe 
4.11.1865
 
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k 3766) Während des am 5. | K und 6. November auf der Ter-« « tor'schen Hardt stattfindenden « « Gänseschießens ist die Wirthschaft« D von Wilhelm Jacobi geöffnet. |

©, o®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®^-

Jedes Loos muß mindestens den 7fachen Werth des Einsatzes gewinnen.

3756) Am 13. April 1866 findet die Verloosung des unweit Preußisch- Minden im Kreise Lübbecke bclegcnen Schwefel« und SchlammbadesFiestel", sowie

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fites Söbnchm hres durch eint lenk des rechten ing, die einet , datz fich Hfl »letzten Stelle, zgelenk, lvslß e neunte.

mit unermil' Entlang N rf a. d. Äu.

fei Mn mH- die iiiW M >e Beweglich!'"

pflichtet, Her" 0. Lda. hinß k auszusprecha .t 1865.

aus Dutzenden von schweren silber« von getriebenem Silber, Lütti«

ein englisches Reitpferd,

ein elegantes Piano,

ein silbernes Th reservier,

eine große vergoldete franz ö« fische Schillrr-Penbule,

ein eleganter Da mcnschr ei bti sch,

20 Stück große Krystall«Zuckcr- schalen mit großen Untersätzen von getriebenem Silber,

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8 g b c i u.

Der unerschöpfliche Quellenreichthum des Bades und seine vielfach an das Wun­derbare gehenden, namentlich durch den überaus kräftigen natürlichen Schwefelschlamm bewirkten Heilresultate, worüber die Physikatsacten des Kreises Lübbecke unzählige amt- liche Ausweise enthalten, gewähren dem Gewinner die sichere Aussicht auf einen ,ahr« Heben Gewinn von mehreren Tausend Thalern.

Diejenigen Loose, auf welche ein besonderer Gewinn nicht fallt, erha.ten als Gewinn eine Bavekarte, welche zur unentgeltlichen Benutzung von 21 Schwefelbädern berechtigt und 10 Jahre Gültigkeit behält. Diese Karten gewahren einen pekuniären Gewinn, der den Einsatz um das Siebenfache übersteigt, daneben aber sichere Gesundung, wenn deren Inhaber an Gicht, Rheumatismus ober an einer der vielen sonstigen Krankheiten leibet, die in Fiestel Heilung frnven.

Diejenigen Loose, welche gegenwärtig noch vorhanden, sind von Herrn Banquier Jean Schrimpf zu Frankfurt a. M.

gegen Franeo-Einsenbung oder Postnachnahme von 1 Thaler pro Loos zu beziehen. Der Verwaltungsralh.

nhuiiichergeselll! g, lernte farnnilulig in'! in eingelaM'

-Ql Für Auswanderer

2175) Die «ipaupt = Slgcntur von C£. $ß. ® t c am Markt in Gießen expebirt monatlich viermal durch Vie vor­züglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Preise billigst. Behandlung anerkannt reell.

der nachbenannten Gegenstänbe statt:

eine neue elegante Equipage mit zwei Pferden,

ein neuer englischer Jagdwagen mit zwei ungarischen Juckern nebst Geschirr,

ein neuer Phaeton mit einem Pferb und Geschirr,

ein neuer russischer Schlitten mit zwei eleganten Ponny's nebst Geschirr,

sowie noch viele Hunderte Gewinne, bestehend nen Eßlöffeln, eleganten Leuchtern cher Lefaucheux-Gewehren, bamascirten Doppelflinten mit Patent- schrauben, schweren silbernen The-löffeln, eleganten ReiseneerssarrS unv V e l o u r - S o p h a - T e p p i ch e n rc. re. ,

Den Hauptgewinn bildet dasBad Fiestel", bestehend aus einem Kur- häufe, zwei Logirhäusern, zwei Badehäusern, zwei Nebengebäuden, einem Maschinenhause unv einem etwa 1 5 Morgen großenKurg arten mit sieben nie versiegenden Schwefel« und Schlammquellen, Rechten und Gerechtigkeiten. Die Einnahmen aus dem Loglren unv Bewir- then der Besitzer von Frei-Bav ekarten fallen vem Gewinner des

<££) 3791) Unterzeichnete erlauben sich, einem geehrten Publikum ergebenst XX

<V> anzuzeigen, daß ihre neu errichtete photographische Anstalt im

X Hessischen Hof bis zum 6. d. Mts. eröffnet wird, und empfehlen sich hier- M durch mit allen in dieses Fach einschlagenden Arbeiten, deren beste und pünkt-

X lichste Ausführung jederzeit zugesichert wird. A

Aufnahmen finden täglich von 9 Uhr Morgens bis 3 Uhr Nach- s statt.

Gießen, ven 2. November 1865.

Philipp Uhl 8» Comp.

Für an Magenkrampf, Ver- dauungsfchwäche rc.

Leidende!

Eine Brochure über die vr. Doecks'sche Cur wirb gratis ausgegcben in der Erped.

dieses Blattes. (1047)

3664) In meinem Verlage ist erschie­nen und in allen Buchhandlungen zu haben.

Karte

vom

Kroszherzogihmn Kessen.

Neu ^bearbeitet nack den besten Quellm.

Von

Maximilian Frommann.

1 fl. 36 fr. In Futteral auf Leinwand 2 fi. 6 kr.

Nachdem bereits 10 Auflagen von dieser beliebten Karte erschienen sind, habe ich vieselbe ganz neu zeichnen und stechen lassen.

In dieser neuen Gestalt dürfte sich die­selbe nicht allein zur Anschaffung bei den Behörden und in Schulen empfehlen, sie wird auch, da die Nachbarländer ge­naue Berücksichtigung gefunven haben, dem GeschäftSma.ine willkommen sein.

Emil Roth.

Rur 1 Thlr. - 1 fl. 73 kr. öfl-rr SB. - 1 fl. «3 fr. fiidd. SB-' f <

Verloosung des Schwefel- und SchlammbadesFiestel" bei Preußisch-Minden.

3757) Französischen Privatunterricht ertheilt der Unterzeichnete, nach Belieben, in der deutschen oder englischen Sprache.

Dupetit, französischer Lehrer bei Herrn Dr. Krumm.

3781) Die von dem Musik-Institut ausgehende Tanz-Unterhaltung wird Sonntag den 5. b. Mts. im Gasthaus zum Prinz Carl abgehaltcn und beginnt Abends um 7 Uhr. Eintrittskarten sind zu haben an der Kaffe zu 36 kr.

Capital - Gesuch.

3704) Circa 1800 fl. werben gegen Versicherung resp. Unterlegung von Staats- papieren zu 5 pCt. zu leihen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

3685) Unterzeichneter empfiehlt sich im Ofenputzen, Herbsetzen, sowie im Reinigen von Brunnen u. dergl.

Georg Kann, Maurer, wohnhaft in Der Malgasse Lit. C. Nr. 14.

3634) Ein gewandtes, braves Mädchen findet sogleich Stelle in meinem Manufactur-, Kurzwaaren- und Stickerei-Geschäft.

Georg Raab, Wetzlar.