von Vormittags 9 Uhr an,
Feilgebotenes.
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den, als:
Planirung einer Abfahrt, veranschlagt zu . . .
Maurerarbeit, veranschl. zu
Chaussirarbeit, „ „
Ernst Hermes, MauSbura-
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Kalender^
Hessischer Hausfreund, Gustav-Adolph-Kalender, Lahrer hinkender Bote, Straßburger hinkender Bote,
Arbeitsversteigerung. 3772) Dienstag den 7. November, Vormittags 10 Uhr,
sollen auf dem Rathhause zu Staufenberg nachverzeichnete Arbeiten öffentlich an die Wenigstnehmenden in Aecorv gegeben wer-
vom gewöhnlichen bi« zum feinsten Confeet re. re.
Sämmtliche Backwerke werden
Arbeitsversteigerung zu Klein-Linden.
3748) Mittwoch den 8. d. Mts.,
Vormittags um 9 Uhr, soll die in der Jungfernstraße nöthige Pfla-
24 fr.
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empfehlen
Katzen st ein & Eiche nberg.
sind zu haben bei
Wilhelm Klee, Mäusburg.
den, als:
Planirarbeit, veranschlagt zu
Chaussirarbeit, „ „
Steinbrechen, Fahren und
Aufsetzen derselben, veranschlagt zu.....
Grabenarbeiten, veranschl. zu
sterarbeit, veranschlagt zu 16 fl. 45 fr., auf hiesigem Rathhaus veraecordirt werden. Klein-Linden, den 1. November 1865.
Großherzogliche Bürgermeisterei Klein-Linden. I. A.:
Körner, BezirkSbauaufseher.
soll in dem Gießener Stadtwalde, Distriet Hegstrauch, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:
% Stecken Kiefern-Stockholz,
5215 Wellen „ Reisholz,
41 Fichten-Stangen mit 20 Cubikfuß.
Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße am Eingang des Waldes.
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Februar 1866 gestattet.
Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 29. Oetober 1865.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
anzuzeigen.
Nack Ablauf der sechsmonatlichen Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch angibt, in Bezug auf die Personen der Besitzer und der Größenangaben in allen den Fällen für richtig angenommen werden, in welchen weder eine gütliche Beseitigung bei dem OitsgerichtS-Vorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deß- halb erhoben und erforderlichen Falls bei dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist.
Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßheit des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 beigefügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der fest- gesetzten Frist von 6 Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu stellen, und, wenn dieses ein anderes,. als das unterzeichnete ist, bei Letzterem die Anzeige hiervon zu machen.
Die unerstreckliche sechsmonatliche — vom 30. Juni I. I., dem ersten Erscheinen der Edietalladung in der Darmstädter Zeitung beginnende — Frist geht mit dem 1. Januar 1866 zu Ende.
Gießen, am 1. Juli 1865.
GroßberzoglicheS Landgericht Gießen.
Ploch, vr. Klein, Landrichter. Lanvger.-Assessor.
und geschmackvollst zu jedem Preis führt und sind stets zu haben in der Eon-
3722) Alle Arten Berliner Steh- und Hänge-Lampen sind wieder in großer Auswahl zu haben. Auch werden alte Lampen verändert bei
Bernhard Kullmann.
3749) Roth, wie weißblühendt Kastanien zur Blvflanzung von Allem, Kugelakazien, Trauereschen unt alle Sorten hochstämmige Obstbäuwt in schönster Auswahl bet
Car! Deines, Kunst- und Handelsgärtner tu Gießen.
3751) Trockenes kleingemachtes Vren» Holz, pro Ctr. 1 fl.,
bei Abnahme von 5 Ctrn. frei in's Haut „ „ „ 20 „ 10% «Rabatt,
V erflkigerungen.
Versteigerung von Obstbäumchen bei der Stadt Gießen.
3745) Freitag den 10. November d. I., Vormittags 10% Uhr,
sollen auf dem Marktplatze vor dem Rathhause verschiedene veredelte Obstbäumchen versteigert werden, als: 150 Aepfel-, 60 Birn-, 12 Prachtäpfel-, 20 Eierzwetschen-, 10 Reineelauden-, 20 Kirschen- und 7 gelbe Zwetschen- Bäumchen.
Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 31. October 1865.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
28 fl. — fr.
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standes und der Größenangaben für beschwert ! Holzversteigerung im Gießener halten, sind befugt binnen einer unerstreck- , Stadtwalde.
Heben Frist von 6 Monaten tbre SlnjlänDe ; 3715-) Montag t,en g. November d. I., entweder auf gütlichem Wege bei dem Orts- -
gerichtS-Vorsteher — vor welchem sie ihre etwaigen Gegner vorladen lassen können — zu beseitigen, oder, insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem unterzeichneten, für Besitzstreitigkeiten zuständigen, Gerichte geltend zu machen, beziehungsweise, wenn sie schon vor Offenlegung des Grundbuchs eine Lesitzklage erhoben, oder solche zwar nachher, aber bei einem anderen als dem unterzeichneten Gerichte angestellt haben, dieses Letzterem binnen gleicher Frist
„ Torten „ ....
„ Pudding von . . .
„ Cr6me zum Stürzen von......
Charlotterusse von .... Pastetenhaus von .... Tafelaufsätze „.....
Hecht mit Kartoffeln von Haas mit Sauce »nd
Gelöe von......
Türkenbund mttRahm von Füllhörner von Bisquit und Makaronenmasse von..........
Königsberg, den 1. November 1865. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Königsberg.
I. 21.:
Körner, BezirkSbauaufseher.
3746) Dienstag den 7. d. Mts, des Vormittags um 10 Uhr,
sollen auf dem hiesigen RathhauS 100 veredelte Aepfel- und Birnstämmchen aus der hiesigen Baumschule versteigert werden.
Rodheim, am 31. October 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim.
Wagner.
Staufenberg, den 3. November 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg.
I. A.:
L. Hahn, Bezirksbauaufseher.
Arbeitsversteigerung zu Königsberg. 3747) Montag den 6. v. Mts., Vormittags um 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen RathhauS nach- stehende Bauarbeiten in Accord gegeben wer-


