Ausgabe 
3.6.1865
 
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zum Eintritt in das Bremische Füselier- BalaiUon.

1931) Alle Diejenigen, welche noch Sortierungen an mich zu machen haben, werden aufgefordert, solche binnen 8 Tagen an mich kinzureichen. Zahlungen können in eben tiefer Zeit noch gemacht werden.

Lang-Göns, den 3. Juni 1865. Louks Müller, Maler und Lackirer,

Der von der Militair-Commission des (Senats zu Bremen bevollmächtigte Haupt-Agent I. H. (Gerhard, Bahnhofstraße Nr. 8 in Bremen, engigirt zu nachstehenden Bedingungen Capitulanten

für das Bremische Füselier-Bataillon:

Angenommen werden nur körperlich tüchtige unt moralisch gute Veute, welche in einem Deutschen Staate heirnathsberechtigt, unverheirathet, nicht über 30 Jahre alt und mindestens 5 Fuß 6 Zoll Bremer Maß, oder 5 Fuß 1 Zoll Rheinländisch Maß (ohne Fußbekleidung) groß stnv, welche vom hiesigen Militair - Arzte für diensttauglich erklärt werden. Wer indessen in der Heimath beim Militair gedient hat, wird auch dann angenommen, wenn er das 32. Lebensjahr nicht überschritten hat und im Uebri« fltn rüstig ist.

An Papieren sind erforderlich:

1) ein amtliches Sittenzeugniß, daß er sich bisher untadelhaft betragen habe;

2) ein Militairfrelschein, oder wenn er in seiner Heimath schon gedient, statt dessen ein Militair-Abschied, nebst einem Attest über die gute Führung während der Dienstzeit;

3) ein Heimathschein.

Wer ein Wanderbuch auf unbestimmte Zeit ausgestellt besitzt, bedarf keinen Hei. mathschein; ist im Wanverbuch, Paß oder bergt bemerkt, daß Der Inhaber militair- frei ist, so bedarf es keines besonderen Freischeins.

(Seborne Preußen müssen außer den erforderlichen Sitten-Attesten noch einen AuswanderungS-Consens besitzen, bedürfen jedoch dagegen den Heimathschein nicht.

Der Unterzeichnete ist autorisirt, den von ihm angenommenen Capitulanten, wenn sie, obwohl mit einem in den letzten Wochen ausgestellten Atteste eines dortigen Militair- ArzteS über ihre unzweifelhafte Diensttüchtigkeit versehen, hier dennoch nicht angenommen werden sollten, freie Eisenbahnfahrt dritter Classe für Die Her- und Rückreise in ihre Heimath, zuzusichern.

Die Dienstzeit des Mannes ist fünf Jahre und finden die Einstellungen zu allen Zeiten Statt.

Jeder Kapitulant erhält bei seiner Einstellung ein Handgeld von 10 Thlr. Gold und nach beendeter fünfjähriger Dienstzeit ein Eapitulationsgeld von 200 Thlr. Gold. Die Verpflegung, Bekleidung und Besoldung ist außerdem.

Bremen. I. H. Gerhard,

Bahnhofstraße Rr. 8.

Jede weiter gewünschte Auskunft ertheilt gerne

Hch. Ferber in Gießen.

Bibliotheken, "L ««"5 Kupfcrwerke ic. werden zu annehmbaren Preisen gekauft von Isaak St. Goar- Buch- und Antiquariatshandlung in F r a n k, furt a. M. Roßmarkt 6 nächst der Haupt- wache^^(1093)

1973) Am zweiten Pfingstfeiertage:

C o n c e r t

im Philosophenwald

von Nachmittags 4 Uhr an durch das Blechmusik - Corps der hiesigen

Musik - Instituts.

Bei ungünstiger Witterung findet dasselbe in der Stadt im Leib'schen Saale statt. ,

1974) Ein braves Mädchen sucht Dienst bei Kindern. Das Nähere bei der Exped. j dieses Blattes. |

1933) Am 3. Pfingstfeiertage: Harmonie Musik auf der W e l l e r s b u r g.

E. Pansch.

1891) Ein braver Junge, der das Schneivergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei Louis Benner, an der Schoor.

1935) In einer Colonial - Waaren- Handlung Offenbachs wird zu baldigem Eintritt ein Lehrling gesucht. Auskunft er« theilen Echternach & Han stein.

1967) Ein tüchtiger Schweizer wirb gegen einen jährlichen Lohn von 130 fl. in Dienst gesucht. Eintritt kann sogleich erfolgen. Nähere Auskunft ertheilt bie Exped. b. Bitts.

wohnhaft im Hause des Herrn v. Ritgen.

1972) Am 3. Pfingstfeiertage, von Morgens 9 Uhr an :

L o n c e r t

auf dem Loos'schen Felfenkeller, ausgeführt durch bas Blechmusik-Corps

des hiesigen M u f> k - I n st11 u t S.

1895) Auf dem Seltersberg 8it. E. Nr. 94/4 ist Der mittlere Stock, bestehend aus 8 Zimmern und sonstigem Zubehör, zu vermiethen und kann im Monat August d. I. bezogen werden. Auch ist daselbst ein großer vorzüglicher Lagerkeller zu ver­miethen.

1923) Ein gesitteter Junge, der . die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann in die Lehre treten. Bei wem? sagt die Exped. v. Bltts.

1956) Am dritten Pfingstfeiertage, von Morgens 9 Uhr an:

musikalische Unter Haltung

bei L. König, ausgeführt von der Gießener Musik- Capelle

1952) Ich mache hiermit den geehrten Eltern die Anzeige, daß ich vom 9. Juni an Unterricht im Stricken ertheile.

Loeomotibführer Einolf WiUwe, wohnhaft bei Herrn Küfer Klinkel.

Lnngsteinlirnch - Eröffnung.

1938) Zur Eröffnung und Beiried eines Lungsteinbruchs werden Aecorduntemehmer gesucht und Offerten von Der Exped. b. Bl. entgegengenommen. Bemerkt wirb, baß bas (Steinlager sehr ausgebehnt unb nur Leute berücksichtigt werben, bie sich in gleichen Brüchen bewährt haben.

** 1948) Am 3. Pfingstfeiertage fin- A

bet gutbesetzte g

5 Harmonie-Musik s f aut ter Badenburg statt, wozu erge» §

benst einladet I. Duill Wtw-. ü

1944) Auf ein Comptoir wird ein Lehr­ling gesucht. Näheres bei der Expedition dieses Blattes.

1905) Ein tüchtiger Feuerschmied, der selbstständig arbeiten kann, findet sogleich Beschäftigung bei Gg. Nenzel.