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her Nieder - Mendiger Commandit-Bierbrauerei
Buderus A- Comp.
mpsiehll in </2, >/» und Vs Ohm-Faß, sowie in '/, und </2 Flaschen. «orf ©tto F'-und.
NB. Bei Abnavme von 6 Flaschen und mehr werden solche unentgeltlich den Kunden in S Haus gebracht und leer wieder abgeholt.
Versandt in Flaschen nach Außerhalb^, in Kisten von 12 und 25 Flaschen, wird prompt und schnellstens besorgt.
'""«W Nene Sendungen
e‘i*'3 Üm Häringen, Sardellen, Schweizer-, Limburger-, Parmesan- unv Kräuier-Kase, Ci.ronen, Brunelleu, ,-rkisch-n Rufer, unt ®|0, ^welschen, belgischen Aepfeln, italienischen Gemüsenudeln, ostindischem Sago, Tafelmandeln und> Tafelrosinen, Düsseldorfer Senf, Citronat, Orangeat, geschälten Trüffeln, Maizena (amerikanisches Maismehl, vorzüglich aeeianet zu Saucen), Kräuter- unv Burgunver-Esst'g, moussirenver Limonade, Sodawasser, Cardinal- und Bischoff-Essenz empfiehlt______________________________________________________£• Jahreis, am Marktplatz.^
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dal sich, wenn je zu Gunsten einer Sache, so unbedingt zu Gunsten des Hoff'lchen! Malz-Extract-Mesundheitsbieres ausgesprochen. Wie wir schon häufig Gelegenheit hatten, I aus derartige Aeußeiungen hinzuweisen, so geben wir auch in Nachstehendem einige Urtdeile über das allgemein geschätzte Getränk.
Grünberg, den 3. März 1865.
Die guten Dienste, die der Genuß Ihres vortrefflichen Malz - Extraktes meiner Frau vor einiger Zeit gethan hat, veranlaßt mich aufs Neue, um eine Sendung von tiefem Fabrikate ,u ersuchen rc. per Post, da meine Frau sich schon nach dem kräftigenden Biere sehnt- Prediger vr. S a m t e r.
Woinovo bei Murowana Goelin, 21. Februar 1865.
Ew. W. ersuche ich im Auftrage der Frau Landfchaftsräthin Powelska auf Woinovo um eine fernere Sendung Ihres Malz - Extract - Gesundh.iisbieres, da dieses edle und wohlthuente Getränk aus die Gesundheit der hohen Frau so wohlthätig gewirkt hat. von Zaborowski.
Berlin, den 20. Februar 1865.
Als einer Ihrer ältesten Kunden erkenne ich mit V rgnügen an, daß der Gebrauch Zhres Malz-Ertract-Gesuntheitsbieres mir die feit Jahren durch zu vieles Sitzen ge- gölte Gesundheit wiedergegeben hat. Auch hat es bei einem meiner Kinder, bei epileptischen Krampfanfällen, die wohlthätigsten Erfolge erzielt
Julius Ammedick, Techniker im Königlichen Handelsministerium.
Herrn Johann Hofss Filiale befindet sich in Köln, Hobstraße Nr. 12, und hat dieselbe den alleinigen V-rkauf ihrer Fabrikate in Gießen an Julius Wallach übertragen.________ ____________________________________________________________________
Moritz Weil, junior, Frautsurt a. M., |
Mainstraße Nr. 8.
Mbrili - Niederlage deutscher und englischer Feilen. Verkauf zu Fabrikpreisen eugros & detail. C1017) — - --------—------—-----
1941) In neuester Ze l find wiederholt Nachahmungen des R. F. Dau- | hit!e’|d)en Kräuter - jbiqiieiirs >n den Handel gebracht ; es sind sogar ge-. brauchte Flaschen des ächten Ligueurs mit dielen Nachahmungen gefüllt worden. । Die Eonsumruien des wirklich ächten R. F* D«l 111> 11z’fcben Krall-': ter-Uqueiirs wollen genau darauf achten, daß jede Flasche mit gelbem üarf ober Bieikapsel verschloffen und dieser Verschluß mit dem Fabrikstempel versehen sein muß. Am leichtesten werden sich die Käufer dies s allgemein beliebten Hausmittels vor Fälschungen bewahren, wenn sie genau auf die autorifirten Verkaufsstellen achten. Der Liqueur ist stets äckt zu haben in Gießen bei Ludw. Jahreis; in Allendorf a. d. L- bei H. 28. SOtoll; in Hungen bei Aron Buch; in Lich bei H. O. Ningmann; m Münzenoerg bei L. Engel Sohn.
1939) Ein Dramagewerkzeug, noch ganz neu, ist billigst zu verkaufen. Bei wem? sagt die Expev. d. Bitte.
O®@®@®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®$ ® MF Mineralwasser, g ® natürliche und künstliche, in allen Sor- ® I ten, sind stets in frischen Füllungen I ® vorräkhig bei I
® (1936) Julius Wallach. ® fe®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®
1882) Ein alter Flügel ist billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erpeb. v. Bltts.
1969) Dickwurzel-Pflanzen bei Gärtner Schaum.
1964) Um zu räumen, verkaufen wir Möbel unter dem Fabrikpreise.
Katzenstein & Eichenberg.
1965) Vorzügliche Dickwurzel- Pflanzen bei
Peter Vogt I. Wittwe.
1961) Insektenpulver, pro Paqurt 3 fr., Wanzentinctur, pro Pfund 12 fr., Fliegenpapier, pro Bogen 1 % fr., Fliegenleim, pro Topf 3 fr., sowie Fliegenholz, empfiehlt Ernst Hermes,
Mäusburg.
1801) Dr. Pattison’s Gicht- und Rheumalismuswatte,
in Packeten zu 30 und 16 fr., allein ächt zu haben bei
Julius Wallach.
1896) In L,t. E. Nr. 9% im Neben- hause ist ein noch sehr guter aufrechtstehen-
1924) A echtes Ivthes Fliegenpapier 1959) Eine Quantität guten Mistes bei H. Sonntag, Duchoinder, wird b^ig abgegeben bei i - , -
Sonnenstraße Lä. B. Nr. 50. j PH. Weller, Hintergasse. I ter Flügel zu verlausen.


