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940) Strohhüte zu waschen, färben uno fa^onnirtn besorgt
L. Traumüller, Löwengaffe Lit. C. Nr. 80.
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Für au Magenkrampf, Ver- dauungsschwäche rc. Leidende!
Eine Brochure über die Dr. Doecks'sche Cur wird gratis ausgegeben in der Erped. dieses Blattes.(1047)
Theater in Gießen.
Sonntag den 2. Aprit.
Unter Mitwirkung der ganzen Musik- Capelle des König». Preuß. Iager- BararUonS Nr. 8 und Leitung des Capell- meisterS Herrn Merstekt:
Der Gold - Onkel.
Poste mit Gesang in 5 Akten, von E. Pohl. Musik von A. Conradi.
Dienstag den 4. April.
Außer dem Abonnement.
Zum Benefiz für Frau Pauline
Lehmann:
Line leichte Person.
Poste mit Gesang in 3 Akten und 8 Bildern, von A. Bittner und E. Pohl. Musik von
A. Conradi.
Wilhelm Richter.
Zu obiger Benefiz-Vorstellung ladet ei« hochgeehrtes Publikum hiermit ganz erge- benst ein: Pauline Lehmann.
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855
Herzoglich Nsssauilche Staatseisenbahn.
' November 1864 üU
In Wetzlar „ Gießen
Aus Gießen „ Wetzlar In Weilburg
Turnverein.
Eintrittskarten hierzu sowohl für Herren als für Damen a 9 fr. sind bei den Herren I Eberhard? C. Schulze. W. Balser und E Junker von Samstag tL Sonntaa Mittag 12 Uhr und an der Kasse aber da a 12 fr. zu haben. — Jeder Turner ist berechtigt, einen Herrn, unter Bezahlung des festgesetzten Eintrittspreise , einzuführen.
Zum Dortrage gelangen: ,
einige Gesänge des Turner-Gesang. Vereins, 4—5 Gesang»Solo, ein Hüber- und Trompeten-Solo;
ferner haben einige Herren übernommen, über verschiedene Themata zu sprechen, und dann
findet Kunstturnen am Pferde Statt.
Die Zwischenpausen wird die hiesige Musik-Capelle autsullen.^
Für Auswanderer
635) Die concesstomrte Agentur
von Carl Spruck, Wallthorstrasie, emvsieblt fid) zur Beförderung von Auswanderern nach allen Häsen von Amerlka, Ä iie »orÄiMen Dampf, und Segelschiffen via Bremen zu den billigsten Passagepreisen.________________________________________________________________—
Guts-Veräußerung.
beriaen Besivers mittelst Verloosung veräußert werden. Bet dieser Verloosung kommen Ä® 259 in KO»-*«<?• X’Jöo"
Sttrrth niemals verloren qeht und worau man lM glücklichen Falle *»»0,000, L7000 2Ä000 221"000 200.000, 100,000, 50,000 rc Gu.d-n gewinn.n ,-nn. B-rih-ilunz. Et» v°°i> k°stet 12 fl '
Agenten Alfred 8. feiger, m Frankfurt a. M.
1001) Ein ordentliches Lausmädche« wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Erped. d. Bltts.
1036) Es wünscht Jemand, der eine schöne Hand schreibt, im Abschreiben für einen hiesigen Avvocaten Beschäftigung. Da« Nähere bei der Exped. d. BlttS.
323) Ein braves Mädchen wird gegen hohen Lohn zu ein Paar Kühen in Dienst gesucht, und kann dasselbe sogleich eintrete». Näheres bei der Erped. v. Bltts.
1002) Ein rothseivenes Taschentuch wurde verloren. Der redliche Finder wird. gebeten, dasselbe gegen eine angemessene Belohnung in den Neuen. Bäuen Nr. 73 im ersten Stock abzugeben.
910) Ein Schweizer und ein Haus- knecht werden gegen guten Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
919) Ein braver Junge, welcher sich als Kellner ausbilten will, kann in einem hiesigen Gasthofe auf sogleich in die Lehre treten. Zu erfragen bei der Exped. d. Bl.
Auszuleihen.
915) 500 fi. Vormundschaftsgelder
liegen gegen gute Unterpfänder zum Au«, leihen bereit. Näheres bei der Expedition diese« Blattes.
L Geschäfts-Eröffnung. 1
930) Allen Freunden und Bekannten, sowie einem verehrl'chen Publt. M $ Ium die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen ein Barb er- A M Gekckäft nebst Haarschnerde-Cabrnet in dem Hause res W ® ,n ed>n.i»«m.i»« 8r.d>, Sil. B. 9lr. 10 in Mr $
eröffnet habe und bitte daher um geneigten Zuspruch.
M Bestellungen werden zu jeder Tageszeit entgegengenommen.
M Gießen, den 25. März 1865. Christian Frech.
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