2)

3) städtische Armenpraxis

kam nur

1861.

27 fr.

13

ff

Dr. Krumm-.

Kinder im Freien.

Klinik

1940

600

1862.

4202

21

19

1861.

3237. geringste

b. bei der chirurgischen schon abgelieferl . . . eingegangen . . .

noch ausstehend - . -

Die Gesammtzahl aller, von dem klinischen Hospitale aus behandelten Kranken stellMch demnach 1863.

4943

fr.

H

87) Eine hiesige Cigarrenfabrif sucht 8 bis 10 tüchtige Cigarrenmacher auf gute und dauernve Arbeit anzunehmen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

Gemeinden einge.

14.

652 fl.

1298

Wohnungsgesuch.

123) Wegen Verfaufs des Sundheim'- schen Hauses suche ich eine neue, für eine Schule geeignete Wohnung von 7 bis 12 Zimmern. Haupterforderniß: Lage in der Mitte der Stadt, Raum für Bewegung der

Finanzielle Verhältnisse.

Die Einnahme bestanv aus den stehenden, unveränverlichen Posten: Dotation 10100 fl.; Beitrag der städtischen Armen-

Die durchschnittliche Frequenz des Krankcnbestandes im Hause stellt sich aus 96; der höchste Bestand betrug 131, der 62 Kranfen.

Gestorben sind im Ganzen 40 Personen; 23 bei der medicinischcn Abthcilung, 17 bei der chirurgischen, eine Person als Leiche in das Haus. Das Mortalitätsverhältniß stellt sich also wie 1 : 30 gegen 1 : 27 des vorigen Jahres.

fr.

u

688 fl.

1251

städtische Armen 41; Gesellen 114; Dienstboten 157; Honoratioren

wiesen 48; von inländischen Gemeinden 138; seibstzahlende Privatkranfen 685; und gratis verpflegt

2) Ambulatorische Klinik. Es famen in ihr zur Behandlung:

1) bei Der mevicinischen Klinik 1180

Commission 1400 fl.; Kostgeld des Verwalters 73 fl. Sodann aus :

1863. 1862.

zusammen

Auch in Dem verflossenen Jahre ist Vie erzielte Mehreinnahme lediglich aus den Beiträgen von einzelnen zahlenden Privat­franken erlangt worden. Wie wenig aber durch diese Beiträge die wirklichen Kosten, welche vaS Hospital zur Verpflegung feinet Kranken aufwenden muß und wieviel dasselbe also zuzulegen hat, ist in dem vorjährigen öffentlichen Berichte gezeigt worden.

Dr. A. Wernher. Seitz.

Die Ergebnisse der Verwaltung des akademischen Hospitals zu Gießen im Jahre 1863. j

102) Bon der Ueberzeugung ausgehend, daß das Gedeihen des von uns geleiteten klinischen Hospitals wesentlich von dem Vertrauen abhängt, welches das Publikum dieser Anstalt schenkt, bringen wir auch in diesem Jahre eine kurze Uebersicht über die Ergebnisse der Verwaltung zur öffentlichen Kenntniß.

Frequenz der Anstalt; stationäre Klinik:

1) Im Hause wurden verpflegt stationäre Kranken ....

Somit eine Zunahme von 297 stationären Kranken innerhalb 3 Jahren.

Von jener Zahl kommen:

1) auf die Abtheilung für innere Kranken:

1) innere und Augenkranfen .......

2) Scabiöse

2) chirurgische Abtheilung:

1) chirurgische und Augenkranken

2) syphilitische Kranken

Nach ihrem Stand vertheilen sich dieselben wie folgt:

chirurgischen

Schleswig-Holstein.

97) Zu einer Volksversammlung aus

Sonntag den 17. Januar, Nachmittags 3 Uhr, im Busch'schen Garten-Saale wird Jeder, der Antheil an der Sache Schleswig-Holsteins nimmt, dringend eingeladen. Willkommen sind ins­besondere auch Theilnehmer aus den Nachbargemeinden.

Gießen, den 12. Januar 1864.

Das Conrit« für Schleswig-Holstein.

1) Beitrag von dem Gesellenverein 712 fl.

2) Von Dienstboten 1270

3) Von zahlenden Privatkranken

a. bei der rnedicinischen Klinik:

schon abgeliefcrt eüigegangen noch ausstehend

1863.

1223

1862.

1172

1861.

926.

1863.

1862.

1861.

476

499

424

111

78

76

587

555

398

49

40

28

Kranken

26; von a

usländisch

H19 26

1822 34

1706 4

140 24

ft "

ff II

641 -

(250 fl.)

(265 fl.)

1900 fl. 50 fr.

1822 fl. 34 fr.

1706 fl. 4 fr.

3074 fl. 3 fr.

3481 fl. 7 fr.

2997 fl. 1 fr.

244 57

ff ff

ff ff

782 -

(510 fl.)

(460 fl.)

4101 fl. fr.

3481 fl. 7 fr.

2997 fl. 1 fr.

6001 fl. fr.

5303 fl. 41 fr.

4703 fl. 5 fr.