Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.
Besondere BeKsuMmschung.
Einträge in das Firmenregister des Großh. Stadtgerichts Gießen.
Es wurde eingetragen am 4. Januar 1864:
Johann Wilhelm Heyer Wittwe, Henriette, geborne Witte, wohnhaft zu Mainz, hat die ihrem Sohne Wilhelm Heyer zu Gießen ertheilte Procura am 23. Decrmber 1863 zurückgenommen und ist ihr Cigarren- unv Tabaksgeschäft mit dem 1. Januar 1864 mit Activen und Passiven auf genannten Wilhelm Heyer übergegangen; Letzterer setzt das Geschäft unter der Firma „Wilhelm Heyer" fort.
Gießen, den 4. Januar 1864. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
(81) Muhl.
Versteigerungen.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.
99) Montag den 18. Januar 1864, von Morgens 9 Uhr an,
soll in dem Gießener Stadtwalve, Distric- ten Walvshute, Heegstrauch ic., nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:
4% Stecke» Eichen-Scheidholz,
248 „ „ Prügelholz,
117 „ „ Stockholz,
2468 Wellen „ Reisholz,
7% Stecken Nadel-Prügelholz, 6 „ „ Stockholz,
2361 Wellen „ Reisholz,
67 Eichen-Stämme mit 649 Cubikfuß,
18 Nadel- „ „ 175 „
82 Eichen-Stangen „ 297 „
69 Nadel- „ „ 255 „
Die Zusammenkunft ist am Heegstrauch. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. April d. I. gestattet.
Die Großherzogiichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 12. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Bogt.
Main - Weser - Bahn.
Anlegung des zweiten Schicnengeleises. Versteigerung von Arbeiten.
100) Samstag den 16. Januar d. I. soll ein Theil der zur Anlegung des zweiten Schienengeleises auf der Bahnstrecke Gießen-Butzbach erforderlichen Erd- und Fundamentirarbeiten, veranschl. zu 3781 fl. 28 kr., in mehreren Loosen an Ort und Stelle an den Wenigstfordernden öffentlich veraeeordirt werden.
Die Zusammenkunft ist des Vormittags
um 9 Uhr an dem Wärterhaus Nr. 189 bei Butzbach, des Nachmittags um 1 Uhr auf dem Bahnhofe zu Lang.Göns.
Voranschlag und Aeeordsbedingungen liegen auf dem Büreau des Unterzeichneten zur Einsicht bereit.
Gießen, den 8. Januar 1864.
Der Großherzogliche Bahn-Ingenieur des Bahnbezirks Gießen.
In dessen Verhinderung: Nahm, Bahnhofs-Verwalter.
Holzversteigerung.
53) Donnerstag den 14. und Freitag den 15. d. Mts.,
jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- striet Unteren Eichwald:
178 Stämme Eichen-Bauholz von 15 bis 38 Fuß Länge und 5 bis 15 Zoll Durchmesser, zusammen 1816 Cubikfuß enthaltend,
422 Stämme Fichten-Bau-, Werk- und Nutzholz von 20 bis 80 Fuß Länge und 5 '/2 bis 16% Zoll Durchmesser, zusammen 14665 Cubikf. enthaltend, 102 Eichen-Stangen mit 304 Cubikfuß, 117 Fichten- „ „ 607 „
2 Stecken Buchen-Scheidholz,
24 „ Eichen-Prügelholz,
19 „ Fichten- „
73 „ Eichen-Stockholz,
1075 Wellen „ Reisholz,
4125 „ Fichten- „
meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist im Distriet selbst bei der Eichwiese.
Schließlich wird bemerkt, daß am ersten Tage das Bau-, Werk- und Nutzholz, und ! am zweiten Tage das Brennholz zum Ausgebot kommt.
Großen-Buseck, am 7. Januar 1864.
Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Wagner. —
Holzversteigerung.
61) In dem Wiesecker Gemeinvewalde, Distriet Holzbrunnen, sollen
Mittwoch den 13. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an:
20 Stecken Kiefern-Scheidholz,
36 „ „ Prügelholz,
75% „ „ Stockholz,
3650 Wellen „ Reisholz,
unv Donnerstag den 14. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an,
665 Kiefern-Stämme bis zu 18 Zoll Durchmesser und 75 Fuß Länge — 17633 Cubikfuß enthaltend, versteigert werden.
Wieseck, den 6. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.
Lang.
52) Montag den 18. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll in dem hiesigen Markwalde bei Bellers- heim nachbenanntes Holz, nämlich:
47 Eichen-Baustämme von 14 bis 35 Zoll Durchmesser und 10 bis 65 Fuß Länge, 6850 Cubikfuß enthaltend, einer öffentlichen Versteigerung, unter de« bei derselben bekannt gemacht werdende« Bedingungen, ausgesetzt werden. Jnsbe. sondere wird bemerkt, vaß das Holz gegen gesetzlich vorgeschriebene Bürgscheine bis zuni 1. Oetobcr d. I. creditirt werden soll.
Bellersheim, den 5. Januar 1863.
Der Markmeister: Bopp.
Versteigerung von Eichen-Baustämmen. 50) Freitag den 15. d. Mts., von Morgens 10 Uhr ab, werden in hiesigem Stadtwalde, Schlag Bauwald:
96 Eichen-Baustämme von 20 bis 70 Fuß Länge und 15 bis 29 Zoll mittlerem Durchmesser, meistbietend versteigert.
Nauheim, am 4. Januar 1864.
Der Stadtvorstand: Rieß.
vdt. Schutt.
Feilgebotenes.
Oefen und Heerde in größter Auswahl, zu Steinkohlen und Holzbrand, Ofenrohr, Kochgeschirre und Eiseuwaaren aller Art empfiehlt (39) I. G. D. Bapst.
<>.®®@®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®iG I“ Schellfische - ® bei H. Ferber. A
ss®@®@®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®$
I--
94) Veränderungshalber ist ein sehr gutes Sopha billigst abzugeben. Das Nähere bei der Exped. v. Bltts.
71) Ein gutes Clavier ist zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped d. Bl
84) Sehr gutes trockenes Buchen-Scheid- holz, erste Qualität, Steinkohlen, sowü auch Braunkohlen, sind stets zu den billigsten Preisen vorräthig bei
Daniel Wirth.
33) Feinstes Petroleum, wasserhell und nicht explodirend, ist wieder angekov« men bei Carl Münch.
54)
Kreppet,
täglich frisch, bei
F. Z ü l ch, auf dem SelterSweg.
Wichtig
Pa 314
Gebrauche Sier, Cyi werden so Gallerten mehr wirl Die von einer Beste und
Ma 13 bis 2 30 bis (i
Gej
Ul
C
E sind zu
$
V
77) Prof. Dr. in meiner __
1680) ist zu ver
80) möblirtes miethen
85) 5 bewohnte Hauses i 5 große Küche, i Ostern a bei C. <■ ~ 82) , eine aus Zimmerr denrauw Holzstäü Waschkü Grabga vermieth
27) eine Si


