Ausgabe 
9.1.1864
 
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Beilage zu Nr. 3 des Anzeigeblatts.

Vermischte Anzeigen.

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| Anzeige. 8

W 76) Einem verehrlichen Publikum beehrt sich Unterzeichneter die ergebene Anzeige zu machen, daß die seit Jahren U W von mir betriebene Handelsgärtnerei und Samenhandlung von Herrn C- Deines käuflich übernommen worden ist. M M Hiermit dankend für das mir geschenkte Vertrauen, bitte ich dasselbe in gleicher Weise auch auf meinen Nachfolger über- Ml gehen lassen zu wollen, derselbe wird beide Geschäfte in derselben Weise wie von mir gewöhnt, fortfübren. W

M Gießen, den 1. Januar 1864. Joh. Fricdr. Müller, M

Großherzogl. Universitäts-Gärtner. M

M Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige, bitte ich, das wie Herrn Müller bisher geschenkte Vertrauen für die W

M Folge auch auf mich übergehen lassen zu wollen. Ich werde mich bestreben ein voreheliches Publikum in jeder Hinsicht M

K zufrieden zu stellen. W

D Gießen, den 1. Januar 1864. Carl Dernes. M

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Börse in Gießen.

67) Zur Kennlniß, daß an hiesigem Platze eine Börse zum An- und Verkauf von Branntwein und Landesproducten errichtet wurde, welche Mittwoch den 13. d. Mts. eröffnet wird, und von da an alle 14 Tagen, Mittwochs 12 Uhr anfangend, stattfindet. Das Börsen- Local befintet sich im Prinz Carl.

Gießen, den 6. Januar 1864. Der Vorstand.

70) Samstag den 9. Januar 186 4.

Im Cerfv Leib: National-Gesang und Zither-Vorträge der

GeskUschrist fang,

bestehend aus 5 Personen in Costüm.

NB. Um 10 Uhr wird vorgetragen:die rothe Nase, oder: setzt Euch um das Faß herum'' (komisch.)

Anfang halb acht Uhr.

Mathilden Landkrankenhaus zu Darmstadt.

64) Es ist »tererum tit Zeit gekommen, daß die obrigkeitlich genehmigte Kol- lekte für diese wohlthätige Anstalt erhoben wird- Im Landkrankenhause finden Kranke ohne allen Unterschied der Confessionen zuverlässige ärztliche Behandlung, freundliche Aufnahme und heilsame Pflege. Die Beförderung dieser Anstalt kann also mit Recht jedem Menschenfreunde dringend an'S Herz gelegt werden.

Ein Freund der Anstalt.

9) Unser Geschäfcslocal Neustadt Lit. D. Nr. 120 ist geschlossen; dagegen führen wir unsere sämmtlichen Geschäfte auf unserer Mühle Lit. D. Nr. 109 fort.

Bestellungen ersuchen wir ergebenst, auf unserem Comptoir daselbst, oder and) per Stadtpost erfolgen zu lassen und werden solche auf Mehl von 10 Pfund an, auf Steinkohlen oder Braunkohlen von 5 Ctr. an frei Wohnung ausgeführt.

Gießen, den 1. Januar 1864

Franz Peppler & Comp.

48) Einem geehrten Publikum der Stadt Gießen mache ich hiermit die ergebenste An­zeige, daß ich dahier als Hebamme ver­pflichtet worden bin. Mein eifrigstes Be­streben wird stets dahin gerichtet sein, das mir zu Theil werdende Zutrauen durch pünktliche und gewissenhafte Bedienung zu rechtfertigen. Meine Wohnung befindet sich in dem Gerhardt'fchen Haufe in der Mühlgasse. Anton Bierau Wittwe.

3141) Alle, welche an Hals- und Brustübel leiden, bedienen sich des einfachen Mittels der Stollwcrck'fchen Brust-Bonbons. Dieselben sind nach ver Composition des König!. Geh. Hofrathes und Professors Dr. Harleß in Bonn bereitet und haben in ganz Europa seit mehr als 20 Jahren einen so außerordentlichen Ruf erlangt, daß dieselben mit Recht als das beste und an- genehmste bis jetzt bekannte Hausmittel gegen Hals- und Brustleiben, trockenen Reizhu­sten, so wie überhaupt gegen alle catarrha- lischen Affcctionen, auf das gewissenhafteste zu empfehlen sind. ___________

24) Ein junger Mann wird auf ein hiesiges Comptoir als Lehrling gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

78) Sonntag den 10. d. Mts., von Nachmittags halb 4 Uhr an, spielt die Gießener

Musik - (Capelle im Cafö Leib._______

74) Ein Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Näheres bei der Exped. d. Bl.

56) In hiesiger Kirchenkaffe liegen 200 fl. Kirchen-Capllal gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit.

Königsberg, am 3. Januar 1864.

Der Kirchenrechner: G. Wießner.