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| i C3S1 Dreitägiger Verkauf in (ließen ^äE3T | I optischer und physikalischer Instrumente nebst Lrystali-Drillen I 8 von Jacob Sachs, Köiügl. Preus?. Hof-Optikus uns Cöln, U

g im Gasthof zrrm Rappen, Zimmer Rr. 6, eine Stiege hoch. B

M Derselbe besteht aus:

SSft 3 Auszüge und 6 achrom. Gläser 6(/2 st- und 8 fl., Jagd- Sf Taschen-Fernröhre t

W w »"V 1 st. 24 fr., 3V2 st. und höher. Theatergläser (doppelte) 4y2 fl., 7 st. und Höker.

W Theatergläser in Elfenbein 8»/, und 10 st., Marine - Fernrohre, größte, 20 fl., Mikroskope von 100, W 350 bis 750 m. Vergr. 6 fl., 10 fl. bis 65 fl., Loupen in 25 verschiedenen Gattungen von 1 fl. bis 3 fl., Teles- I W kope zum astronomischen und terrestrischen Gebrauch 100 fl., Augenspiegel zum ärztliche» Gebrauch 8 fl., In- | Kg ductkons-Apparate zuni ärztlichen und eigenen Gebrauch 16 bis 25 fl., Libellen (Wasserwaagen) 1 fl. 45 fr. t M bis 2y2 fl., Prismen 1 fl. bis 31 /2 fl., Rersizeuge 1 fl. 36 fr. und höher, Stereoskope 2 bis 3^/2 fl., große A W Lesegläser 1 fl. 45 fr. und höher, Stereoskopbilder 18 und 36 fr., Compasie, Panorama -Gläser, 18 M photographische Objecte, S6)ießbrillen (neu) 2'/2 fl., Springlorgnetten (doppelte) 1 fl. 45 fr., 2% bis 1 M so fl., Penysnez (Ätasenflemmer) 1 fl. 45 fr., Etui- und Dosenthermometer, Kehlkopfspiegel, Distanz- s M Loupen u. s. w. ö |

M welche sich durch ihre mineralogischen Bestandtheile und Wollastonflche dem fi

8IW VJK/ Verhältnis der Augen angemessene Schlcifart besonders dadurch vor allen Z

andern auszeichncn, daß sie selbst bei den anhaltendsten Arbeiten und dem jetzt so nachtheiligen Gaslichte die Augen 4 am Schwächerwerden verhindern. |

&ct Cryftall-Brillen in feiner Stahleinfassnng 1 fl. 45 fr. und 21/2 fl., in Horn und I

W Kautschuk 1 fl. 45 fr. und 2 fl., Reitstahlbrillen 2 fl. 12 fr., extra fein (den Rand im Glas 1

8 geschliffen) 2>/2 und 3 fl., silberne Brillen 3 bis 4i/2 fl. (14-farät.), Goldreitbrillen (14-farät.) 7 und 8 fl. |

Crystall-Gläser werden ^das Paar für 1 fl. 9 fr. eingeschliffen.

Die Vorzüglichkeit obiger Gläser wurde öffentlich anerfannt von den Herren: Prof. Dr. i>. Gräffe, Berlin I M. den 7. März 1857. Augenarzt Dr. De Leuw, Ritter und Hofrath in Gräfrath, am 20 Juli 1850. Dr. Wutzer, | M Geh. Med.-Rath und Prof., Dir. der augenärztlichen chirurg. Klinif zu Bonn, den 27. März 1851. Dr. Blasius, I Mi Prof, und Dir. der augenärztlichen Klinif zu Halle, Dr. Heräus, Obermediz. Direftor zu Cassel, Geh. Sanitätsrath l? M Dr. Fischer, Reg.-Med.-Rath Dr Eulenburg und Augenarzt Dr. Georg Schmitz in Cöln, Obermedizinalrath j.

Dr. Küchler und Augenarzt Dr. A. W.eber in Darmstadt, am 12. Juni 1863 ». a. m- i

8 Der Verkauf dauert nur bis Samstag Abend.

m @tdbere Sprechstunden Rachmittags von 12 bis Abends 7 Uhr.

M 26jährige Praxis, gestützt auf wohlgeprüfte theoretische Kenntnisse, setzen ihn in den Stand, den Augen-

8 leidenden, nach genauer Prüfung der vorhandenen Sehfraft, die ihrem Zustande angemesienen Augengläser mit Zuversicht ausznwähleu und den gehörigen Rath ertheilcn zu fönnen.

»Künstliche Augen

ausgewählt und eingesetzt. '

Directe

Abfahrt von Bremen am 17. April:

nach New-Aork das 500 Last große neutrale Schiff Jupiter, Cap. I. H. Kückens, Baltimore 600 Christel, F. Friedrichs.

Wegen UeberfahrlS-Verträgc beliebe man sich an Unterzeichneten zu wenden. (866) Julius ZPallach, concessionirter Agent.

865) Anmeldungen zur Aufnahme in die hiesige Großberzogl che Real­schule für das mit dem 18. April beginnende neue Schuljahr können vom 10 April an täglich vormittags bei der unterzeichneten Direction gemacht werden. Die Prüfung der aufzunehmenden Schüler findet Freitag den 15. April, vormittags um 9 Uhr, in dem Realschulgebaude statt.

Gießen, am 22. Merz 1864.

Großherzogliche Direction der Realschule zu Gießen.

Dr. Weigand.

Schiffsgelegenheit nach Nord-Amerika.

1021) Anmeldungen zur Aufnahme in de» Bürger - Verein

können innerhalb vierzehn Tagen bei Herrn H. Faul stich abgegeben werden.

Gießen, den 5. April 1864.

Der Vorstand.

Offene Lehrlingsstelle.

890) Ein junger Mensch, welcher die Handlung ru erlernen wünscht und mit de» nöthigcn Vorkenutnissen versehen ist, kann bei mir in die Lehre treten. Bevorzugt wird Derjenige, welcher die Realschule be- sucht und gute Zcugniffe ter Herren Lehrer vorzuzelgen bat.

All.ndorf a. d. Lda., den 20. März 1864.

H. W. Moll.