vom 18. an agm werden
eine Parthie ; des Herrn ralprobe am llige Zusam- ge Publikum
Abend nicht f Len Galle- ht zu stehen.
Im Saal last bei sich
betheiligen, nt und zum
md.
dem Herrn f dem Sel
ma n n, ls-Advocat.
uf dem
)uni 1860:
stag, den
oncert
Anfang rholz.
10 bis 12 rz emaillirte Medaillon.) en, dieselbe ang abzuge- den Neuen-
an wohne Selterswez,
warz, vocat.
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n, worunter iten können, aernde Bk
cermeister
n.
Beilage zu Nr. 56 des Anzeigeblattes.
1723) Sonntag den 15. Juli:
HeyerMn Felfenkeller.
fS* H lt 6* g» V f i o- 1728)„ Es werden 4 gute Fenster mit
V V V V 1- i Futter, Laven, sowie eine Stubenthüre mit der Gießener Musik-Capelle auf Cem i Futter und Bekleidung, in Lit. B. Nr. 72
HeyerMn Felfenkeller. , zu kaufen gesucht.
Vom Bandwurm *,llU I^rat'c.lL’6 ,in ?
den Dr. Bloch in Wien, Iäqerzeil Nr 528. Naberes brieflich. (1531)
Vermischte Anzeigen.
Gas-Deleuchtung.
1673) Einem geehrten auswärtigen Publi- kum erlaube ich mir hiermit mein eigenes Fabrikat, nach den neuesten Pariser und Berliner Modellen in Gas-Lustre, Gas- Steif, Schiebe- und Wand-Lampen re., auch chemische Apparate (dessen Lager Herr Th. Dauth hier unterhält), bei Bedarf bestens zu empfehlen.
Veränderungen von Kerzen in Gas-Lustre werden auch prompt von mir besorgt.
Ich bin gerne erbotig, Muster-Zeichnungen zu senden, und bei größeren Aufträgen persönlich am Platze zu erscheinen.
Frankfurt a. M., am 1. Juli 1860.
__________ A. Nahrgang. j
1742) Die Nummer 29 hat das Bügeleisen gewonnen. Vogel, Polizeidiener.
1751) Mit nächstem Montage beginnt ein weiterer Unterricht im Kloidermachen, und belieben sich Theilnehrnenve alsbald bei mir zu melden. K. Schneider,
wohnhaft in der Sonnenstraße.
1745) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich meine Wohnung bei Herrn Leverhändler Stern verlassen habe und jetzt in der Löwengasse, Nr. 120, wohne, und bitte ich, mich mit dem seitherigen Zutrauen auch fernerhin beehren zu wollen.
Louis Benner, Schneidermeister.
I r63) Ein mit guten Zeugnissen versehener Hausbursche wird in ein hiesiges Geschäftshaus gesucht und kann sogleich eintreten. Bei wem? sagt die Expedition dieses Blattes.
Die Spohr-Feier am 19. Juli.
T« SSM7- Stan bi %UtfCl,en L'ompomften crine( 'uusikalische Todtenmesse zu veranstalten, man könnte diesen Beruf gern "bestttiten" S-" l ( Sanz andere, sie betrifft nicht sowohl Spohr, als Gießen. Die Erfahrung der letzttn andertbalb ^»ahr. hat gezeigt, daß es mit den größten Schwierigkeiten verbunden ist, nabmhaste auswärtige Künstler für Abonnements-Concerte zu gewinnen - auf zehn ablehnende Briefe kömmt kaum ein anne mmder - und -war nickt i?9
% ^nfCre6 Coneertvereins, sondern namentlich, weil Gießen in der musikalischen Welt aar tauenSt»?
3n den musikalischen Zeitungen, m denen man täglich Coneertberichte aus andern Städten findet ift r, • < ■ und ein Antrag von Seiten der hiesigen Eoneertdireetion findet bei man^n ffigenTXffÄiVfeÄ ">uthung, auf einem Winkeltheater aufzutreten bei einem Schauspieler an einem Hoftbeattr Diese« “ ' .wie die Zu-
durch ein Concert, welches die strengste Kritik nicht zu scheuen batunddurck dieNawennnd zu brechen, und
Besprechung in der musikalischen Presse werden wird, unserer Stadt in der musikalischen 2B e £t f i 21 u f n u n c” ff du S ‘V
erwirken, mußte daher das Hauptaugenmerk des Coneertvorstandes fein, und es bot fick L Sw f , Eoneertfahigkeit zu di- Veranstaltung einer Spohr-Feier, indem vorauszusehen war, daß auf den Namm Spo ?s^n namkn^^^res Mittel, als eine Reihe musikalischer Kräfte, die wir sonst nie die Mittel gehabt hätten tu gewinnen Tu™ ? / svn Dassel aus,
wurde»- Mtt Ausnahme einiger weniger, welche verhindert waren, haben sämmtliche ^.t Jem VV9(St Hofkavell? geri^teten Einladung entsprochen, und von Darmstadt aus werden wir ebenfalls noch einige ®ffle »arten niiffei ^ e r?" Ttt weniger, als es möglich gewesen, wenn sich Vie viel gerühmte Gastfreundschaft unserer Stadt diesm^ » - ~ wett
patte, als es leider der Fall gewesen ist, und als man zur Ehre Gießens unserenGästen g ge^ r , ' bewährt
fetn werden, im Gasthof zu logiren, hätte wünscken mögen - eine Bemerkung die um so wenV» , ? benm ma"d)c genothigt fte vielleicht noch den Einen oder Anderen bestimmt, im Interesse der guten Sacke firh f n.fler unterdrückt werden soll, als Die meisten Gäste werden bereits den Dienstag Mittag eintreffen indem der garne M ttwock^"?^"'^ ®a|ie6 JU entschließen. Proben bestimmt ist; der Dienstag Nachmittag ist dem Vergnügen gewidmet^i 1 ^'7 Donnerstag Morgen, für
Philosophenwälvchen, oder dem Schiffenberg beabsichtigt. Den Mustkfreundm wird Vie Notir stliche Parthie nach dem
Coneerts um 9 Uhr stattfindenden Generalprobe der J'J30 F? « T?ber Tage
Mittwoch ist derselbe schlechthin ausgeschlossen. 9 9 1 0U"3 m 30 fr‘ "erstattet ist; zu den Proben am
Das in diesen Tagen erscheinende Programm des Coneerts beurkundet die Vielseitiakeit mit m
formen in dem Conrert vertreten sind. Von Soloeompositionm stellt der Vortraa eine« b 7 Spohr schm Compositions- Herrn Hoskapellmeister Bott aus Meiningen, welche! t>ie D°PPelconcerts für zwei Violinen durch
des Herrn Coneertmeisters Graff aus Cassel uns einen seltenen Genuss in Ausssckt^ «E" bie ®iite S-habt hat, und
Spiel vom Winter he! hier noch im fritoen Lc* Dt ®*aff Ebt durch sein meisterhaftes
testen Künstlern seines Instruments zählt und unter dm von Spohr selbst gebildeten TT!"/ Bemerkung, daß er zu den beriihm- mmmt. Herr A. Neff, dessen seelenvolles Spielwir1«Z2»sten Rang ein- Dortrag eines Coneerts für Clarinette erfreuen ber Tenorist m ■ A. rrnen Gelegenheit hatten, wird uns durch
sängerin, Fräulein Wetzestein, durch ein Duett aus Jessonda Letztere äusserem no"ck 7d.der Herzogl. Dessauischen Hofopern- und Clarinette. Nach dem Verhältnisse unseres hiesigen Orts ist aber der mustkttifcke^^"^ Lieder mit Begleitung von Clavier -'n noch ungleich seltnerer zu nennen." Dmch da7Zusammenwirken d!r CassÄ Da ' L-L verspricht,
m Vie Leitung der Cassk ’bV"* da^deV WeV
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