ite des
n ic. ic. auch für die
gedehnt und vorliegenden
Schenck.
iesen Dienst
1859 — mer:
iar,
i
e das den zugehörende n den Meist-
560.
richtsmann.
opferarbeit
kts., Uhr,
Gröningen Cubikklastern en vergeben her einladet.
1860.
■ Gröningen.
Its., Uhr, valde Wehr-
l», Cubikfuß, rt werden.
Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinal- seg nach Niederkleen, im Walde.
Lang-Göns, den 9. Januar 1860.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. Henrich.
Jagdverpachtung in der Gemarkung Annerod.
15) Montag dm 16. Januar 1860, Nachmittags 1 Uhr,
soll die Gemeinde-Jagd in der Gemarkung Annerod auf 3 oder 6 Jahre in der Wohnung des Heinrich Steller öffentlich an den Meistbietenden verpachtet werden.
Annerod, am 3. Januar 1860.
Großhcrzogliche Börgermeistere Annerod. Seipp.
Feilgebotenes.
so) Ballsträuße
von getrockneten Blumen, in großer Auswahl;
Bouquets-Halter;
Tanzbücher, Ballfächer;
Ewnner's Flecken Vtinfipr -
^-VERS^
John Clay's Glanzleder Pasta ist für alles Lederwerk das vorzüglichste ConservirungSmittel, und erhält namentlich Glanzleder in seinem ursprünglichen schönen neuen Glanze, ohne daß es Riffe und Sprünge bekommt, hinterläßt keine Kruste, schmutzt nicht ab und bleibt unverändert bei Fruchtigkeit, per Originalbüchse 27 und 54 fr.;
vorrätbig bei Carl Frech.
Verkauf einer Mühle.
49) Die sog. Weißmühle bei Großen- Buseck im Busecker Thal, bestehend in einem zweistöckigen Wohnhaus, nebst Mühlbau mit zwei Mahl- und einem Schlaggang, ungefäbr 20 bis 22 Fuß Wasserfall mit vollständigen guten Mühlwerken, sowie in einer Scheuer, großem Viehstall, Schwein- ställen, Holzschoppcn und. einem Backhaus, Alles in gutem Zustande, mit 34'/4 Morgen Nvrmalmaaß, rneistentheils um die Mühle gelegenem Land, bester Qualität, wovon ungefähr '/, Wiesen, % Ackerland und Garten ist, steht aus freier Hand erbverthei- lungshalder zu verkaufen.
Zur näheren Auskunft, sowie zum Abschluß des Verkaufs, empfehlen sich der Unterzeich- nete und Wilhelm Lenz in Albach.
Schließlich wird noch bemerkt, daß der frühere Verkauf an Philipp Weigel zu Großen-Linten förmlich aufgehoben ist.
Großen - Buseck, den 9. Januar 1860.
Christoph Wagner XL
48) In Wiswar steht eine Scheune, "3/ ^"9' 28' tief, Preuß. Maaß, auf dm Abbruch zu verkaufen. Zu erfragen bei
Hch. Bittendorf.
36) Es sucht Jemand zwei Aurora- Actien zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
V e r m i e t h u n g e n.
18) Sine Familienwohnung, bestehend aus 6 heizbaren Zimmern mit Corridor, 2 Kammern, Küche, Keller, Holzstall und Mikgebrauch der Waschküche, ist zu ver- miethen. L. C. Burckhardt,
Nenenbäuen.
19) In meinem Hinterhause ist eine Wohnung zu vermiethen und sogleich beziehbar. Auf Verlangen kann auch der Garten dabei abgegeben werden. __________________ Hirschhorn.
13) Der Hinterbau des Bapst'schon Hauses in den Nenenbäuen ist zu vcrmie- then.__________________I. G. D. B a p st.
34) Eine Familienwobnung ist zu ver- miethen und sogleich zu beziehen bei
Ehr. Schmall, Drechsler.
40) Das von Herrn Districtseinnehmer Rausch bewohnte Logis in dem Kratz'- schen Hause in den Neuenbäuen ist ander- weit zu vermiethen und kann vom 15. d. MtS. ab bezogen werden. Nähere Auskunft er- theilt: Burk & Storck.
53) Der mittlere Stock meines Hauses ist zu vermiethen.
Philipp Oppermann.
Vermischte Anzeigen.
44) Ein Student der hiesigen' Universität wünscht Stunden zu geben in griechischer, lateinischer oder französischer Sprache. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
47) Nachdem ' nun auch die Trottoirs vor den Thoren gepflastert sind, dürfte es an der Zeit fein, die noch rückständigen Straßen, namentlich Reichensand und Wol- kcngasse, zu pflastern. Es wäre das nur die späte Erfüllung einer alten Verpflichtung.
45) Ein gesunder und gewandter Bursche, der gute Zeugnisse vorlegen kann, wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.
43) In Beziehung auf die Warnung, welche der Schneidermeister Krauslopf i» Nr. 2 dieses Anzeigeblattes hat einrücken lassen, bemerke ich, daß diese Sache durch ein ganz zufälliges Versehen einer dritten Person, die auch die nöthige Aufklärung gegeben hat, herbeigeführt worden ist, und daß ich sogleich in Gegenwart dieser Person erklärt habe, daß der Schneidermeister KrauS- kopf hier ganz unschuldig und vollkommen gerechtfertigt sei, welche Erklärung demselben auch sofort von dieser dritten Person mitgetheilt wurde. I. Bourgeois.
57) Am verflossenen Sonntag Abend ist auf dem Wege von dem Wallthor bis in die Neustadt eine graue Kinderstola verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine Belohnung in Lit. D. Nr. 64 abzugeben.
Zur Nachricht.
58) Nachdem die Rechnung über die zur Schillerfeier gehabten Einnahmen und Ausgaben revidirt und abgeschlossen worden, so hat sich folgendes Ergebniß herausgcstellt:
1) die Einnahme betrug:
a) an Beitrag der hiesigen
Stadtkasse . . . . 150 fl. — fr.
b) an fubferibirten Beiträ
gen hiesiger Einwohner 302 „ 29 „
Summa 452 fl. 29 fr.
2) dagegen belaufen sich die
Ausgaben auf . . . 383 fl. 57 fr.
Den Kassenvorrath von . 68 fl. 32 fr. hat man zufolge des gefaßten Cornits- Beschlusses als Beitrag zur Schillerstiftung in Dresden an diese eingefentet.
Gießen, den 8. Januar 1860. Rosenberg. Emil Pistor.
29) Für einen gut empfohlenen jungen Mann, der seine Lehrzeit in einem Marburger Colonialwaaren-Geschäfte bestanden und zur Zeit noch in demselben eonditionirt, wird unter bescheidenen Ansprüchen zu Ostern d. I. eine Commisstelle gesucht. Nähere Ausfunft giebt L. Iahreis.
52) In der Kirchenfasse zu Beuern liegen 517 fl. 42 fr. zum Ausleihen bereit. Für den Kirchenvorstand :
Sander, Pfarrer.
Feuerverflcherungsliank für Deutschland ;u Gotha.
46) Zufolge der Mittheckung der Feuerversicherungsbanf f. D. zu Gotha wird dieselbe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern für 1859
circa 70 Procent
ihrer Prämien-Einlagen als Ersparniß zurückgeben.
Die genaue Berechnung des AntheilS für jeden Theilnehmer der Banf, sowie der vollständige Rechnungsabschluß derselben für 1859 wird, wie gewöhnlich, zu Anfang Mai d. I. ersolaen.
Die durchschnittliche Dividende der letzten zehn Jahre stellt sich sonach auf 59% Procent.
Zur Vermittelung von Versicherungen bei der Feuerversicherungsbank, die nun seit 39 Jahren in Wirksamkeit ist, erkläre ich mich gern bereit.
Gießen, den 6. Januar 1860. Krauskopf,
Hofgerichts - Advocate


