Ausgabe 
9.6.1860
 
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des Han- on Ockers- isabetha zu Ockers- esend, Bex- > erung wird : Verklagte if den An-

Restforde- zuerkannten 7. Decem-

27 Sgr.

6. Februar Erkennung ^zeichneten,

bei der früheren Subhastation angeblich aus Versehen nicht zum Verkauf gebrachten Unter­pfandes gebeten ist, im Termin den 9. Juli dieses Jahres, Morgens, bei Meidung des Eingeständnisses zu erklären.

Zugleich sollen in diesem Termin even­tuell der Verkauf des Unterpfands, nämlich der auf den Namen der Verklagten katastrir- ten in Ockershausen gelegenen Scheuer

228aAr. 73/4 Rthe. Scheuer, zumTheil entnommen von häuslich eingerich-

228Ar. 13'/4 Rthe. tet, und Hofraithe, erkannt werden und haben sich Partheien auf die ihnen vorzulegende Taxation unter dem Rechtsnachtheile eine andere nicht ver­langen zu können, zu erklären und Verklagte etwaige Einreden gegen den Verkauf bei Meidung der Ausschließung vorzubringen.

Alle weitere Verfügungen in dieser Sache sollen nur durch Anschlag ans Gerichtsbrett veröffentlicht werden, was der Verklagten zur Nachricht dient.

Marburg, am 9. Mai 1860.

Kurfürstliches Justizamt I. Koch.

vdt. Pfäffel, Aetuar.

Besondere Bekanntmachungen.

1452) Die Pfandscheine Nr. 43452, 43459, 44132 u. 44599 sind angeblich ver­loren worden. Da nun die Pfänder wieder ausgelöst werden sollen, so werden Diejeni­gen, welche etwa Ansprüche an dieselben Eden könnten, aufgefordert, solche inner­halb 14 Tagen dahier anzuzeigen, als sonst die Pfänder ohne Weiteres verabfolgt wer­den. Gießen, den 2. Juni 1860.

Die Pfandhausverwaltung: Bieler. Pfeil.

Für Aerzte.

1329) Für die hiesige Stadt, deren Umgegend eine ausgedehnte Praxis sichert und in welcher, wie bekannt, zugleich der Sitz einer Apotheke ist, wird Ende Juni l. I. die Stelle eines praktischen Arztes vaeant.

Die Stadt leistet zu dem Einkommen des Arztes, wofür die Behandlung der wenigen ganz Armen zu besorgen ist, als fixen Ge­halt einen jährlichen Beitrag von 240 fl., sowie den Bezug des jedem Ortsbürger zu- kommenden jährlichen Loosholzes.

Hierauf Refleetirende wollen baldigst ihre Anmeldungen bei uns einreichen.

Allendorf a. d. Lda., den 18. Mai 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda.

Wagner.

Versteigerungen.

2427) Montag den 25. Juni, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf, dahiesigem Rathhause die dem Heinrich Hellmold II. gehörenden Grund­

stücke an den Meistbietenden versteigert wer­den, als:

Flur Nr. □Jttftr.

16/i92 218 Acker auf der Hohleiche,

2721u.22 6 84 Acker am obersten Bachweg, 279u.1o 552 Acker an den 20 Morgen, 2%5 394 Acker am Schlangenzahl,

39/i26*)i6i46 261 Acker am Wiesecker Weg, links, Baumstück.

Gießen, den 10. Mai 1860.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers:

C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

Heugrasversteigerungen bei dem Groß­herzoglichen Rentamt Gießen.

1468) Das Heugras von den Groß­herzoglichen Domanial-Wiesen wird ver­steigert :

1) Freitag den 15. d. Mts., Morgens 8 Uhr, in dem Gemeindehaus zu Watzenborn, von 154 Morgen in den Gemarkungen Herrn- wald, Leihgestern, Schiffenberg u. Watzenborn;

2) Montag den 18. d. Mts.,

a. Morgens 8 Uhr, bei Wirth Wagenbach zu Alten-Buseck, von 22 Morgen in der Gemarkung Alten-Buseck, b. Vormittags 11 Uhr, bei Wirth Walther zu Daubringen, von 25 Morgen der Sorauwiese in der Gemar­kung Staufenberg;

3) Donnerstag den 21. d. Mts.,

a. Morgens 8 Uhr, bei Wirth Schiesser zu Wieseck, von 127 Morgen in der Gemarkung Wieseck, b. Nachmittags 3 Uhr, in dem Gasthaus zum Pfau bei Gießen, von 141 Morgen der Wald-, Burg-, Ochsen- und Weidenstrauch - Wiesen in der Gemar­kung Gießen;

Heugrasversteigerung bei der Stadt Gießen.

1459) Montag den 18. und Dienstag den 19. Juni 1860, von Morgens 8 Uhr an, soll das Heugras von den städtischen Wie­sen öffentlich versteigert werden, und zwar: Montag den 18. Juni

von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenweger Thor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthale und Heegstrauch;

Dienstag den 19. Juni von den Ochsenwiesen, den Wiesen im vor­deren und hinteren Stolzenmorgen, am Altentisch und im Fernewald.

Die Zusammenkunft ist am ersten Tage am Neustädter Thor und am zweiten Tage in den Ochsenwiesen.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 4. Juni 1860.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

4) Freitag den 22. d. Mts, Morgens 9 Uhr,

>n dem Gemeindehaus zu Königsberg, von 79 Morgen der Hof-, Bleidenberg-, Mai- born-, Ehringshäuser-, Dünstbergsgrund- re. Wiesen in der Gemarkung Königsberg.

Gießen, den 6. Juni 1860. Großherzogliches Rentamt Gießen. Melchior.

1377) Montag den 11. Juni, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dem hiesigen Rathause die dem Großherzoglichen Post-Expeditor F. Hauß zu Schlitz dahier gehörenden beiden Hoftaithen, in der Wetzsteinsgasse und Löwengasse gele- gen, unter sehr vortheilhaften Bedingungen an den Meistbietenden versteigert werden. Bemerkt wird, daß solche auch aus der Hand verkauft werden können, und ist das Nähere bei dem Unterzeichneten zu erfahren.

Gießen, den 25. Mai 1860.

In Auftrag: ________G Wridig, OrtSgerichtsman»,

Jagdverpachtung.

1471) Die am 31. August d. I. leih­fällig werdende Wald- und Feldjagd in der Gemarkung Rödgen soll

Montag den 11. Juni, Vormittags 10 Uhr, auf dahiesiger Bürgermeisterei, unter den vor der Verpachtung bekannt gemacht wer­denden Bedingungen, auf drei Jahre ander- weit verpachtet werden.

Rödgen, den 5. Mai 1860.

Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. __________ Körber.

1469) Montag den 18. Juni, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Rathhaus die den Erben des G. M. Sack und seiner Ehefrau ge- hörende Scheuer in der Wetzsteinsgasse erb« vertheilungshalber an den Meistbietenden versteigert werden.

Gießen, den 6. Juni 1860.

In Auftrag:

_______G Woidig, Ortsgerichtsmann.

1485) Donnerstag den 14. Juni, Morgens 9 Uhr, -

soll das Holz vom hiesigen abgebrochenen Pfarrhause in Abtheilungen an den Meist­bietenden versteigert werben. Sämmtliches Holz ist Eichen, noch in brauchbarem Zu- stände und kann besonders zum Bauen be­nutzt werden.

Rodheim, den 7. Juni 1860. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim. _________ Wagner.

1470) Montag den 11. Juni, Morgens 9 Uhr,

sollen in der Wohnung des PH. Weigel zu Großen-Linden folgende Gegenstände, als . zwei Kühe, ein Schwein, zwei schwere Wagen, zwei Pflüge, eine Egge, eine große Quantität Mist, sowie allerlei Hausgeräth-