nnde.
Beilage zu Nr. 44 des Anzeigemattes.
iterung und
wobei sich mit Strahk- KinDerbade. n, unv »er«
nDer, welche schwimmen ■ Schwimm- wruhigt sein
ttags von tags von
) fl., resgl. Laden unter
niedrer.
hm!
en alle »er« stücke gründ- -aturarbeiten
fer, L. Nr. 135.
Jedermann, . Namen zu Alle, welche glauben, sich iedrigenfalls
lfabrikant.
wchen wurde senwald bis er schwarzer e mit Glanz« vliche Finder D. Nr. 19 angemessene
en, welches mündlich er- einen Dienst wem? sagt
Vermischte Anzeigen.
M-wig-Seinrichs-Da-.
1298) Stille-, Wellen- und Schwimm-Bäder. Zum Besuche laden ergebenst ein:
Gießen, im Mai 1860.Franz Peppler & Comp.
finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagiersabrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten
Dampf- und Segelschiffen
nach allen Häfen
Amerikas und Australiens
durch die
für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur W Larrckert Wlttwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus.
Z Aachener und Münchener Feuer Versichernngs- GeseUschafl.
Rechnungs-Abschluß von 1859.
Grundkapital . ......Fl. 5,250,000.
Prämien- und Zinsen-Einnahme für 1859 (excl.
der Prämien für spätere Jahre) . . . „ 2,923,552. 58
Prämien-Reserven...... ,/___ 4,464,531. 6
Fl. 12,638,084. 4
Versicherungen in Kraft während d. I. 1859 . Fl. 1,479,819,724. 15
Gießen, den 1. Juni 1860.
Die Agentur:
Franz Peppler X* Comp.
Prüfung des Gases auf dem Rathhaus.
1451) Durchschnittszahl pro Mai 1860:
24 Kerzen.
1431) Gladenbacher
Dachsehiefer - LtSgev.
1431) Die unterzeichnete Gewerkschaft beabsichtigt ein Dachschiefer-Lager nach j Gießen zu verlegen, und beauftragt den ■ Herrn Dachveckermeister Peter Ruckstuhl, zu Gießen mit dem Verkaufe derselben. I Man bittet daher Die verehelichen Abnehmer, Bestellungen bei demselben abgeben zu wollen.
Gladenbach, im Juni 1860.
Die Dachschiefer-Gewerkschaft.
1440) Sonntag den 3. Juni: Con- cert im Busch'schen Garten, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des König!. Preuß. 8. Jäger-Bataillons zu Wetzlar.
Eintrittspreis h Person 12 fr., für Familien bis zu 4 Personen 18 kr., mehr Personen 24 kr. Anfang 4 Uhr.
1407) Zwei
leere Möbel-Wagen
werden am 9. oder 10. Juni von Gießen nach Frankfurt a. M. fahren; es können dieselben Möbel, gegen billigen Preis, dorthin oder m die Umgegend mit zurücknehmen. Betreffende Anzeigen beliebe man bei dem Inhaber der Möbel - Transport - Anstalt, I. H. Jansen in Frankfurt, zu machen.
Fortbildungsklalse der städtischen höheren Mädchenschule.
1430) Montag den 4. Juni nimmt der Unterricht in der Fortbildungsklasse der städtischen höheren Mädchenschule wieder seinen Anfang, womit zugleich ein neuer Lehrcurs beginnt. Etwaige Anmeldungen zur Theilnahme daran bittet der Unterzeichnete bei ihm machen zu wollen.
Balser, Mitprediger.
1439) Unterzeichnete beabsichtigt, im Fertigen aller vorkommenden Damenkleidungsstücken Unterricht zu ertheilen und übernimmt hiermit die Verbindlichkeit, dieses in 4 Wochen, nach dem Maaß, gründlich auszuführen. — Hinsichtlich des günstigsten Erfolgs kann von Den besten Zeugnissen vieler StäDte Einsicht genommen werben.
Mein Aufenthalt wirv hier nur von kurzer Dauer sein, bitte Daher LusttragenDe, sich balDigst mit mir benehmen zu wollen.
C. S ch n e i D e r, wohnhaft in Der Sonnenstraße.
1449) Bei günstiger Witterung findet Sonntag den 3. Juni:
E o n c e r t f ausgeführt von der Gießener Musik- Capelle, auf der Badenburg statt.
E. L. Ferber.
1422) Auf Johanni wird ein braves Dienst-Mädchen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
1406) Ein Mädchen, welches gute Zeugnisse besitzt, das Kochen versteht unv mit der Hausarbeit umzugehen weiß, kann sogleich oder auf Johanni in hiesiger Stadt einen Dienst finden. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
1447) Sonntag den 3. Juni 1860 spielt die Gießener
WM-Capelle
bei ungünstiger Witterung in Den Leib sschen Localitäten.
1448) , Sonntag Den 3. Juni
Harmonie-Musik
in Der Sommerwirthschaft Des L. Jung zu Staufenberg.
Für gute Speisen unD Getränke, sowie für prompte BeDienung, ist unD wirD bestens gesorgt.
Da wegen des Schloßbaues Das Fahren in Den Hof unmöglich ist, so ist für Stallung ganz in Der Nähe Des Thurmes gesorgt.
Staufenberg, am 1. Juni 1860.
LuDwig Jung.


