3. nicht für die Aufnahme eignen,
C.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
das
und
C.
Schlosscrarbeit,
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Heuchel Großherzi
Forst- und FkldstraskN - Erhebung bei dem Großhcrzoglichen Rentamt Gießen.
16 „ 34
Cubik-Klafter Schichten-
Pflastersteinen, veranschl. zu......, •
die Lieferung von Lungstem-
quadern, verauschlagt zu
Auswärtigen bestimmt sind.
Gießen, den 27. November 1856.
Der Rechner:
zEm» S!» M Kehr.
Versteigerungcii.
Die Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.
2409) Die Forststrafcn von dem vierten Quartal und die Fclostrafen von der fünften Periode l. I., können vom 1. bis 15. k. Mts., an den Zahltagen: Dienstags und Samstags, ohne Kosten bezahlt werden.
Gießen, den 26. November 1856.
Großherzogtiches Rentamt Gießen. Melchior.
zu machen. ,
Gießen, den 26. November 18ob.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
D. Ebel.
6.
10.
13.
17.
20.
24.
27.
31.
Oessentliche Aufforderung.
2392) Da die testamentarische Erbin des verstorbenen Fräuleins Charlotte von D r a ch zu Todenhausen die Erbschaft mit der Rcchtöwohlthat res Inventars an- getreten hat; so werden etwaige Gläubiger verselben hiermit aufgefordcrt, ihre Ansprüche, behufs deren Aufnahme tn Inventar, innerhalb vier Wochen,
2422) Heinrich u Garten nii; steinen noc Riegelpfad 497 fJÄlf
- Mc
Besondere Dekännlmachungen.
2411) Die Zinsen von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Capitalien sollen:
Mittwoch den 3. December
bezahlt werden, welches
bekannt gemacht wird, daß die auf den Samstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen und die auf den Mittwoch fallenden Zahltage für die
Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r.
die Auszahlung des Ablösungskapitals an den seitherigen Inhaber Freiherr» Wil- Helm von Schenk zu Echweinsbcrg in Hermannstcin gestattet werden wird.
Gießen, den 23. October 1856. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl.
„ und
ff
mit dem Anfügen
2? 13) Die dem Freiherrn Wilhelm
Schenk zu Schweinsberg, wohnhaft • ?u H-7mannstein, in der Gemarkung der Gemeinde Hermannstein, Kreises.Gießen, rustehendcn Grundrenten für Schafweidebe- rechtigung und W-idegänse, im Betrage von o/i/. ei 391/ kr>, sollen gegen eine Ablo- sungssumme, welche sich im 18fachen Betrage auf 6203 fl. 44'/fz kr. berechnet, zur Ablösung gebracht werden.
Diese Renten scheinen m einer von den Gebrüdern von Schenk am 25. und 28. Februar 1825 zur Sicherung eines auf Partialobligationen bewirkten Anlehens von 70 000 fl. errichteten und dahier deponirten Haupt-Schuld- und Pfandverschreibung nut- verpfändet und nach Inhalt der Lehnsacten auch im Lehnsverbande begriffen zu sein.
In Gemäßheit des Art. 23 des Gesetzes yom 27. Juni 1836 werden hiernach alle bekannten oder unbekannten Betheiligten bei der Ablösung dieser Grundrenten hiermit aufgefordert, ihre etwaigen Rechtsansprüche binnen 2 Monaten bei unterfertigtem Gerichte um so gewisser anzuzeigen, als widrigenfalls
Ed icta Ladungen.
Gläubiger-Aufforderung.
24023 Die Kinder und Erben des am 28 v Mts. dahier verlebten Großherzog- lichen'Hofger.-Advoc. Reinhard Frank haben zufolge einer Erklärung bei hiesigem Gericht die Erbschaft nur cum benei. m- ventarii angetreten. Es werden daher r, - ienigen, welche Forderungen und Ansprüche an den Nachlaß des Großherzoglichen Hofg.- Advoc. Frank dahier zu bilden vermeinen, aufgefordcrt, solche sogewiß innerhalb vier Wecken, — vom ersten Erscheinen m der Zeitung an gerechnet, " bei vahlestgepi Gericht anzumelden, als sonst diesei b Abschluß des Inventars nicht berücksichtigt werden.
Gießen, den 24. November 1856.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, v. Rotsmann, Stavtrichter. Stadtger. - Assessor.
Schreinerarbeit, „ „
Reinigung der öffentlichen
Plätze, veranschlagt zu 142 „ 30
Reinigung der Schulstuben, veranschlagt zu . ’. . 22 „
Reinigung der Abtritte, veranschlagt zu ... - 8 „ —
Montag den 8. December,
Morgens 9 Uhr, die Lieferung von circa 40
...
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3ÄÄ5-U, » nicht di. G-m-ind-n und die Kliniken es vorziehen, einen neuen Zahlungs-Vertrag einzugehen. Knorr. _
längstens im Termin
ven 24. December v. I., Morgens 9 Uhr, (Contumazirzeit 10 Uhr), bei Meldung der Nichtberücksichtigung, dahier anzuzeigen.
Wetter, am 21. November 1856.
Kurfürstliches Justizamt.
Steinfahren, „ „ 8 „ 30 „
Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt
3600 fl. — fr.
45 „ „
— ,, 30 „
jeden M sowie Z stige mi bei
2403) Piquet, bei
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in dem hiesigen Rathhause statt. ->■
Gießen, am 28. November 18ob.
2414) Auf dem hiesigen Rathhause sollen an den nackbemcrkten Tagen die nachverzeichneten Arbeiten an den Wenigstfordern- dcn vergeben werden, nämlich:
Donnerstag den 4. December, Vomittags 9 Uhr, Maurerarbeit, veranschl. zu 254 fl. 39 fr.1
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