Ausgabe 
17.5.1856
 
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Samstag den 17. Mai

Jo 740

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Smnftags - b«! bie

etrif^ die gespaltene Zeile 3 kr. - Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet.

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Worauf sodann eine Abschrift des betroffenem Ausgezogen N. N. den , tsn (Bürgermeisterei - Siegel.)

öffentlich bekannt gemacht :

§. 1. Alle Geburten

Oberhcssen müssen dem B».». >-- - - ... vX, -

§. 2. Der Bürgermeister hat sich zu diesen ^"'gistern ren, und wovon das eine Exemplar l

jctti sollte. rotnh'rtn in diele Bücher keine Gebühr in Anspruch zu nehmen.

§. 8. Der Bürgermeister ha für den Eint ag , n W -cua; ) Verlangen fertigt, 20 Kreuzer.

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Auszug aus « W ,d.s Auszug« :

tcn Der Grofzherzogliche Bürgermeister

mit zu unterschreiben hat. Ebeaatten und mit ihnen zwei Zeugen erscheinen, eine schriftliche Bescheinigung des

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bringen und ren Eintrag selbst unterschreiben Verstorbenen, oder, in deren Ermangelung, zwei sonstige glaubhafte

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die C i»i l st a n d s r e g i st e r der I »i> e n detrcffend. .

Di, uachii-h-ud-u, zur Au-siihrimg *»3«» in"»«. Pru-iuz«. St«!,«.

LMoKK ÄÄeÄStto. Mc,lrt"1855 e***"

<~t nnb V.-rebclickunaen der jüdischen Glaubensgenossen in den Provinzen Starkenburg und

eingetragen werden. . < . «Arttt bereickneten, in den Formularien offen bleibenden, Stellen

8. 3. Die in den nachstehenden Mustern mit latein ch 4 t b z ) Erschienenen vorzulesen und von dem

sind nach den betreffenden Umständen auozusullen, zeder Eintrag in c.nes der

Bürgermeister zu unterschreiben. . ~ und wenn der Vater abwesend oder verhindert 'st, oder

8- 4. Bei Geburten muß der Vater des Kindes m t: J J 8 ^^e Verwandte, oder ein in der Nachbarschast der Mutter

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