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von 2000 Stück Weißkraut,

300

Würsing,

k)

wollen

ihre Soumissionen bis zu obigem Datum, Vormittags

850900 Malter Kartoffeln, a 200

2)

3)

Reis, geschalter Gerste, Haidegrütze, Hirse, Weißmehl, Waizengrütze, Nudeln, Pfeffer, Butter, Branntwein.

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arbeit bei der Stadt Gießen. 1987) Montag den 1. October 1855, des Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten:

1990) Donnerstag den 27. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr,

soll von mehreren Grundstücken die Erndte, bestehend in Kartoffeln und Sommer-Samen,

Obstversteigkrung zu Watzenborn.

1947) Donnerstag den 27. September l. I., Mittags 12 Uhr,

soll das der Gemeinde Watzenborn gehörende Obst öffentlich an die Meistbietenden verstei­gert werden. Der Anfang ist zur bestimm­ten Stunde bei Steinberg.

Watzenborn den 20. September 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn.

Maid.

Nachgebote werden nicht angenommen; Vie Genehmigung der Verpachtung bleibt Großherzoglicher Oberforst- und Domänen- Direction Vorbehalten.

Gießen den 20. September 1855.

Großherzogliches Forstamt Gießen.

v. Buscck.

1985) Da bei der am 24. September abgehaltcncn Versteigerung des C. Wirth'- schen Gartens kein annehmbares Gebot ge­schehen ist, so soll derselbe

Samstag den 29. September, Nachmittags 2 Uhr, ans dahiesigem Nathhaus einer weiteren Versteigerung ausgesetzt werden.

Gießen den 25. September 1855.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers:

C. W e i d i g, Ortsgcrichtsmann.

an Ort und Stelle versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Wallthor bestimmt und werden Steigliebhaber gebeten, sich um die bestimmte Stunde cinzufinden.

Gießen den 25. September 1855.

Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers:

C. Weidig, Ortsgerichtsmann.

O b st l> e r st e i g c r u it g.

1984) Freitag den 28. September d. I., Morgens 10 Uhr anfangend,

soll das hiesige Gemeinde-Obst öffentlich meistbietend versteigert werden.

. Reiskirchen am 22. September 1855. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen.

Schäfer.

1980) Dienstag den 2. Octobcr 1855, Vormittags 9 Uhr, soll im Wege öffentlicher Versteigerung dahier vergeben werden:

1) die Lieferung

Im Soumissionswege wird vergeben: a)

Lieferungslustige ........ _______... 3.....ö.. ...........B.

10 Uhr, in den vor dem Direktorial-Büreau aufgehängtenSoumissionskasten" ver­schlossen einlegen.

Marienschloß den 22. September 1855.

Die Verwaltungs-Commission. Für die Ausfertigung:

Rispel, Secretär.

1) die Anfuhr von Grund zur Auffüllung des Marktplatzes im Oswald'schen Garten, veranschlagt zu . . . .104 ff. kr.

2) die Anfertigung von 250 Stück eichenen Pfählen zur Bezeichnung der Gräber auf dem Friedhöfe, veranschl.

Äersteöuug von Fuhren- uub Zimmer- ! oder Leute ohne alles Vermögen, oder solche, Cl z?'" " die durch die Ausübung des Fisch- und Krebsfangs ihr Gewerbe vernachlässigen und in ihrem Nahrungsstande zurückkommcn würden.

. 58 20

an den Wenigstfordernden vergeben werden. Gießen den 25. September 1855.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Betr. t Wiederverpachtung der herr­schaftlichen Fisch- und Krebs-Wasser im Forste Gießen.

1981) Freitag den 2. November d. I., Vormittags 10 Uhr,

werden im Gasthause zum Einhorn dahier die nachverzeichneten mit Ende 1855 leih­fälligen herrschaftlichen Fisch- und Krebs- Wasser, unter den im Termine eröffnet werdenden Bedingungen, auf weitere 9 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet, nämlich :

1) die Lahn, vom Einfluß der Salz- böde bis zur Königl. Preuß. Gemar­kung Dudenhofen in den Gemarkungen Frievelhausen, Staufenberg, Rutters­hausen, Lollar, Wismar, Launspach, Wieseck, Gießen und Heuchelheim. Die auf einem Theile dieser Strecke der Krone Preußen zustehende Koppel­fischerei wird gleichzeitig mitverpachtet.

2) Die Lumda, von der kurhessischen Grenze bis zu ihrer Einmündung in die Lahn.

3) Die Wieseck, von den Heerd'schen Wiesen in der Gemarkung Trohe bis zur Lahn.

4) Die Oberlachc, von Annerod an bis zur Wieseck.

5) Der Bieberbach, von seinem Ur­sprung an bis zur Lahn.

6) Der Hausstätter Bach und der Ehlybach (letzterer bis zurAtzbacher Grenze.)

7) Der Grundelbach, von seinem Ursprung bis incl. zum tiefen Bäch­lein in der Gemarkung Großenlinden nebst dem sog. großen Woog.

Es können nur bekannte rechtliche Leute als Pächter zugelassen werden, von denen eine ordnungsmäßige Benutzung des Fisch­und Krcbsfangs zu erwarten steht, keine Holzfrevler, Wild-, Fisch- und Krebsdiebe,

4)

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50 Ctnr

gelben Rüben,

5)

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untererdigen Kohlraben,

6)

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Zwiebeln,

7)

ff

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Knoblauch,

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Sauerkraut,

9)

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förbfcn.

10)

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weißen Bohnen,

11)

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Linsen,

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10

gedörrten Zwetschen.

die

Lieferung von

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