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ter, die sich stets aufM Dos letzte Mal wurden re Wohnung verfolgt,
Uhr, ein
uf den 21. Januar hat in München | 30,000 Mann verringert werden.
Druck und Verlag der G. D. Brübl'scken Buch, und Steindruckere,.
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werden gemeldet.
— In der Nacht vom 20. a
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__ Ein früherer Eonrector in Haiger bei Dillenburg in Nassau, nun Privatlehrer (Diesterweg), ist wegen Fälschung und Meineid
wird er, wie üblich, am er ein mit W. F. gezeichnetes Frauenhemd an hat. —
beobachtete die Polizei zwei elegante Reiter
Promenaden an Napoleon drängten. D „
den verkleideten Agenten bis in ihre^Wohnung.verfolgt
am Galgen.
— In Hamburg hat sich ein sehr reicher Perser zum Bnrger-
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mordete hieß Wilhelmine Friese.
— In Pesth drang am 9. Januar, Morgens halb 9 Israelit« in einen Tabaksladen, schlug die Tochter des Inhabers nieder und entfloh mit der Kasse. Doch wurde er f*'" der Behörde übergeben und am 12. desselben Monates hing er schon
erstach sich und seine Frau, weil diese gestohlen hatte und er t Schmach nicht überleben wollte.
__ In Paris sollen die Strumpsfabrikanten an den Kauer n Dankadresse wegen Wiedereinfübrung der kurzen Hosen gerichtet ha »
— Ein Handwerker in Berlin hat, durch große Noch zur » rweistuna gebracht, seine beiden Kinder und sich selbst getodlet.
___ lieber das in Paris verbreitete Gerücht eines Attentate a, Schon seit einiger 3e«
ein Metzgerbursch feine verwittwete Schwester, deren Kind und b|( Magd mit einem Beil tödtlich verwundet, und zwar aus Rach wegen verweigerter Unterstützung.
— Aus Wien schreibt man, daß der Marschall Radetzky Befehl erhalten habe, alle Truppen, über die er verfügen kann, nach bet Grenze, die die Schweiz von Oesterreich trennt, zu lenden.
— Ebenso soll ein österr. Armeecorps die äußerste Grenze gtgm Montenegro zu besetzen Befehl erhalten haben.
— Der Dampfer „Australien" ist mit seinen Ungeheuern Gck- vorräthen glücklich in London angekommen.
— Die Zillerthaier Tyroler, welche im Hirschberger Thale (eben, haben, in Rückerinnerung eigener früherer Erlebnisse, eine Adrch an den König abgesandt und ihren Dank für die zu Gunsten du Madiais eingelegte Königliche Fürsprache darin ausgesprochen.
— In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar wurde im Santo» Senin unweit Sassetto, auf der Scheidelinie des Oesterreicher- uni) Schweizergebiets, die einzeln aufgestellte k. k. österreichische Füm;- wache von einer Rotte mit Steinwürfen begrüßt und überfallen. Durch das glückliche Hinzukoinmen zweier anderer Wachen ick Führer gelang es jedoch, genannte Rotte in die Flucht zu treiben, wo' sie in dem Dunkel der Nacht alsbald verschwand.
__ In Dresden sprang am 19. Januar, Morgens 8 Uhr, bet au momentaner Geistestrübung leidende E. v. G — d aus dein Pnstu der ersten Etage seines in der Nähe der Elbe stehenden WohnlM! und stürzte sich so in die Elbe; — wurde jedoch durch einen s«m Miethewohner und die von diesem noch heibeigerufene Hulse w»
$ __ Ani 21. Ja», hielt die Königin von England ein Kuftkl
des Hosenband-Ordens ab, wobei der Herzog von NorthuinberlM und der Marquis von Londonderry den Ritterschlag erhalten W
__ Der Effektivbestand der franz. Armee fo
inhaftirt worden.
__ I„ Mainz wurde eine Dame, die ihren Hund aus einem Weiher ziehen wollte, aber selbst hinein fiel, von einem österreichischen Soldaten gerettet. Der Letztere wurde in Folge dessen am 21 Januar mit einer Medaille decorirt, worauf fein Regiment vor ihm nnd den Militärbehörden, bei denen er stand, beftlirte. _
— Dieser Tage stand vor den Hanauer Assisen Georg Heinrich Schneider von Niedermittlau, der Tödtung seiner eignen Mutter angeklagt. Da er in trunkenem Zustand gehandelt, jo wurde nur auf vier und ein halb Jahr Zuchthaus erkannt.
__ In Sachfenhaufen wurde gestern in einer Kneipe ein Prophet verhaftet.' Derselbe hatte sich mit einem weißen Hemde bekleidet und mit einer schwarzen Binde um die Lenden gegürtet, auf einen Stuhl des Wirthszimmers gestellt und im Propheten- Tone verkündet, daß im Jahre 1854 der Rhein und Main anstatt Wassers, Blut führen würde. Er wurde verhaftet, und da er nicht einmal so weit in die Zukunft sehen konnte, daß er seine Verhaftung voraussah, so scheint es unnöthig, sich wegen seiner Prophezeihuug für 1854 zu ängstige». Der Prophet ist semes Geschäftes: Flecken-, Mäuse-, Ratten-, Wanzen- und andern Ungeziefers-Vertilgungs-Wafferhändler.
__Auch hier beobachteten wir am 27. Jan., Abends um 7 /2 Uhr am südöstlichen Himmel eine Lufterscheinung in der Gestalt einer großen blutrothen Feuerkugel. Dieselbe hatre einen beiläufigen Durchmesser von 2' und stieg langsam in senkrechter Linie am Horizont aus. Sie neigte sich etwa nach 8 Minuten zur Erde nieder, eine mehr längliche Gestalt annehmend und verschwand zuletzt geräuschlos aus dem Gesichtskreis. Barometerstand 27", Thermometer + l‘/?°- , ...
- Neulich öffnete sich Nachts ein Mann in Sachsenhausen feie loiun. ^-möglicher Hanfewerker in Carlsrch
Pulsafeern. m r .......* " «
__ Die Münchener Lanfebötin erzählt folgendes : Nachdem vor 5 Wochen Diebe in den Schweinstall eines hiesigen Metzgers einstiegen und einem Schweine einen Schenkel ausschnitten, wollten sie vor einigen Tagen diese scheußliche That wiederholen, wurden aber hierfür gleich durch die vierfüßige Justiz bestraft, denn, da der Stall diesmal wider Erwarten der Diebe mit.etwa 18 Mutterschweinen gefüllt war, welche durch den Besuch Fremder gereizt , n -- ..~t m(tn nun Näheres,
wurden, fielen diese über die Eindringlinge her und verbissen sich | de; 1 ifl! oförtAHtO Wptt
so in sie, daß drei Schweine gestochen werden mußten, um sie von den Körpern der Diebe zu trennen. Diese befinden sich nun tu wnflDeirn <tgtllltll Vlö
feem jämmerlichsten Zustanfee im Krankenhause. Verhaftung sich heftig zur Wehre setzten.
— In München wurde kürzlich einem Arzte wegen eines Nuß- 1 ' n 7^ i()vcn Taschen. Die beiden Individuen so»
griffs bei einer ärztlichen Anordnung die Ausübung der Praris P Londoner Revolutionscomites nach Pans g'komm
untersagt. - Wie viel Mißgriffe geschehen wohl, d e nicht bekannt « 8°u ermorden. .. J
und untersucht, und wie viel Menschenleben werden durch lese q1§ kaiserliche Braut proclarnirte Frl. v. Montisv, S
wohl geopfert? . Ö1)U Theba, ist eine Schwester der Herzogin von wM
— Der Mörder der in Leipzig tobt aurgefunbenen grau mibe 5 9 ^ner der größten und reichsten Familien Spaniens. R durch einen eigenen Zufall entdeckt. Ein Mann geneth nämlich im eine Engländerin, hat in Spanien eine ziemlich »ede
feiner Wirthin in Streit und mißhandelte sie. Bei der Arrestativn ' gespielt. Die Brant soll vollendet schbn ’
' statthaben. — Seit 4 Jahren warb der reichste Mann in LP Lenon v Ossuna, vergeblich um des Fräuleins Hand. < 4 - w s.ch -.«-iipv »«*•
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