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reich !urg. geräumige ebst zwei hellhasten heres bei raub.

Bayeri- ?n bei hreis.

Heu ist die Erpe«

13734 Gießen. Mein Lager von Bielefelder, Böhmischer, Schlesischer und Haus­macher-Leinen Tafel - Gedecken, Tisch- und Thee-Servietten, Dfch- und Handtucher- Gebilden, Bettzwillchen, Bettzeugen, Barchenten, Bielefelder Taschentüchern, unge­bleichter Kanefaßleinen, Wattirleinen, Rühmenleinen, Tapezierleinen, Schechter-, Schock- und Packt«cheru, ha'e ich auf's Reichhaltigste assvrtirt, und bringe solches hiermit m empfehlende Erinnerung. .

1492) Gießen. Acchtes persisches Jnsecten- pulver, per Loth 4 fr., beste Patent-Wagenschmiere in Kistchen und offen, Mineraltheer, Stetnkoylen- theer, Cement rc. zu den billigsten Preisen en gros & en detail bei W* urbuch.

1110)

Pes König!. Preuß.

Doctor

Hräutei- haben sich bei katharralifchen der Respirationsorgane, be zügliches Linderungsmittel ginalschachteln ä 10 Sgr ur verkauft bei

1310) Gießen. In dem Seitenbau des Seipp'scheu Hauses am Sellerslhor ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich zu beziehen.

Gießen.

Kreis -Phyglms

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Brustaffectionen, bei gereiztem Zustande i Husten, Heiserkeit k. als ein ganz vor­bewahrt, und werden in gestempelten Okl- d 5 Sar. nach wie vor in Gießen nur allein Carl Frech.

1313) Gießen. Das seither von Hrn. Schullehrer Braun bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und kann im Oktober bezogen werden. Georg Sack.

1372) Gießen. Meine erste Sen­dung dießjähriger Holländischer Hä­ringe ist eingetroffen. L. Jahreis.

15443) Gießen.

Mein WgMVeZr - Jager von imponirten Habanna, das zu den ge­ringeren Sorten in abgelagerter Waare zu den billigst gestellten Preisen ich bestens empfehle. M. Heß,

Lit. A. Nr. 55.

1371) Gießen. Neben den bisher^ geführten Sorten Mineralwassern, führe ich nun auch Creuznncher Mut­terlauge. L. Ja hreis.

1310) Gießen. Mein halbes Wohn- haus in der Flügelsgasse, an Hrn. Säilos- sermeister Wilhelm Nagel, bin ich Willens zu verkaufen. Anfragen bitte ich bei Hrn. Huimacher Ludwig Gail zu machen. Heinrich Gails Witlwe.

Zu vermiethen.

15641) Gießen. Zwei Familienwoh­nungen sind zu vermiethen, welche gleich bezogen werden können bei

Hartmann Möhl, Wallthorstraße.

1369) Gießen. Ein Zimmer nebst Kabinet, mit oder ohne Möbel, ist zu ver­miethen und gleich beziehbar bei

PH. Schmitt auf dem Afterweg.

1512) Gießen. Ein möblirtes Zim­mer, gleich beziehbar, ist zu vermiethen bei Jean Gertig.

15449) Gießen. Bei mir ist eine Stube nebst (Sabinet, mit oder ohne Mö­bel, zu vermiethen. C. L. Reis.

1508) Gießen. In Lit. C. Nr. 177 ist eine kleine Familienwohnung zu ver­miethen und gleich beziehbar.

1537) Gießen. Durch den Weg­zug des Herrn Gensdannerte-Lieutenant Schmidt ist das von demselben seither bewohnte Logis in meinem Borderhause auf dem Seltersberge, bestehend aus 5 Pieoen, wozu noch Küche, Keller ic- ab­gegeben werden kann, anderweit zu ver­miethen. P e p p l e r.

15241) Gießen. Eine Familienwoh- nung, bestehend auö zwei Stuben, (Sabinet, Küche, Kammer und Keller ist zu vermie­then bei Georg Herbert

vor dem Neustädter Thor.

1367) Gießen. Eine Familienwoh­nung, bestehend aus 2 Stuben, Küche Kammer ir., ist zu vermiethen bei Spengler I. Marr

in der Marktstraße.

Vermischte Nachrichten.

1550) Gießen. Zu der Ende No­vember abzuhaltenden Bücherversteigerung werden bis zu Ende August Bücher an­genommen.

Gießen den 27. Juli 1853.

Ehr. PH. Vogel.

1555) Gießen. Einem geehrten Publikum zeige ich hiermit ergebend an, daß ich mich dahier als Schreinermeister etablirt habe und empfehle ich mich zugleich in allen in dieses Geschäft einschlagenden Arbeiten. Gießen den 25. Juli 1853.

Andreas Bärn, Schreinermeister, wohnhaft bet Hrn. Lederhändler Keil in der Neustadt.

1552) Annero d.

Taglöhner-Gesuch.

Zur Wiesenplanirung im Altentisch bet Annerod können Taglöhner, per Mann 34 und 36 fr. täglich, Beschäftigung er­halten. Auch gebe ich das Brod für die­selben ab. Johannes MuSkuluS in Annerod.

1366 Gießen. Es ist vergangenen Mittwoch bei der Gesellschaft in Baten- burg eine Brille mit silberner Einfassung in einem Safsianfulteral verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, sie bei der Redaktion dieses Blattes abzugeben.

1370) Gießen. Bei dem Feuer­werk, welches Sonntag den 31. Juli in meinem Garten abgebrannt wird, ist voll­ständige Restauration anzutreffen.

Carl Wirth im Jahreis'scheu Garten.

1368) Gießen. Bei dein Unter­zeichneten können Maurergesellen und Tag­löhner dauernde Beschäftigung erhalten.

Gottlieb Strauch.

15442) Auf dem Fußwege von Schis- fenberg bis an den Forstgarten, ist am 21. d. Mts. eine gelb gefaßte Broche von Camec verloren gegangen. Der Finder wolle dieselbe gegen Belohnung an die Redaktion d. Blttö. abgeben.