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1492) Gießen. Aechtes per-srfckes Insecten- pnlvcr, per Loth 4 fr., beste Patcnt-Wügenschmiere in Kistchen und offen, Mineraltheer, Steinkohlen- theer, Cement re. zu den billigsten Preisen en gros & en detäil bei W. ,3 ur b tl d).

Die Zusammenkunft ist auf der Licher i Straße am Mühlkopf.

Die Herren Bürgermeister der umlie­genden Orre weiden ersucht, dieß in ihren Gemeinden bekannt machen zu...laffen.

Gießen am 26. August 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. E b e'l.

1718) Gießen.

Verpachtung und Verkauf von Grund­stücken der Stadt Gießen.

Montag den 29. August 1853, Nachmittags 3 Uhr, Men folgende Grundstücke :

1) 485 Älftr. Acker an der städti­schen Sandgrube beim Heeg­strauch ,

2) 468 lUKlstr. daselbst,

3) 874

4) 1000 Acker am Krvfdorfer Weg,

auf dem Rathhause dahier an den Meist­bietenden verpachtet werden.

Auch werden die Grundstücke Nr. 1 u. 2 nach Beendigung der Beipack hing einer Versteigerung in Eigcnihum ausgesetzt.

Gießen den 20. August 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

1687) Großenbuseck.

' Jagdverpachtung in der Gemarkung Großenbuseck.

Dienstag den 30. August l. I., Mittags um 1 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd der Gemeinde Großenbuseck, anderweit auf 3 hinlereinan- derfolgcnse Jahre, öffenltich meistbietend verpachtet werden.

Großenbuseck den 17. August 1853.

Der Gr. Bürgermeister W agn er.

F e i l g e b o t e n.

1702) Gießen. Unterzeichnete brin- s gen wiederholt, um Platz zu gewinnen, ihre Topf-, Hänge-, Spinn- und Schling- Pflanzen zu den äußerst billigen Preisen in Erinnerung. Zugleich empfehlen sie sich Gartenliebhabern und Gartenfreunden für das Spätjahr in geschmackvollen Anla­gen von Gärten und Rcuovirung derselben.

Gebr. Klees,

Kunst- und Handclsgärtner, Neuenbäuen Lit. B. Nr. 72.

1724) Gießen.

t3®ra Eine blecherne Badmaschine sür's Zimmer steht billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erped. d. Blttö.

IW) Gießen. Ein gukes unb | schönes Sopha, wie neu, ist käuflich zu > haveu. Wo? sagt die Erpd. d. Älts. i

1697) Gießen.

Für 100 Gulden ist ein noch gut erhaltener Wiener Flügel zu verkaufen. Das Nähere ist in dem Hanse des Hrn. Professor Buff auf dem Seliersberg zu erfahren.

1637) Gießen. Durch billige Ge- legenhrirs-Käufe ist es mir möglich, nach­folgend verzeichnete Weine zu den beigesetzt äußerst billigen Preisen en gros zu ver­kaufen und zwar:

Pfälzer, 20, 24 und 28 st., 1 Rheingauer 49r., 36 u. 40 » f r)()Ui:

48r, 54 u. 60 t

Ingelheimer, roiher, 50 fl., * ferner verkaufe ich en detail über die Straße:

Bordeaur, pr. Orig.-Flasche fl. 54 fr. Malaga, « . 1 » 6

Ingelheimer, pr. Maas . 1 12 » Rheingauer 48r., pr. Maas 1 12 » 49r., « " 48 ii

Psälzer, » " » "

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Wein-Eisig zum Einmachen, für dessen Güte garantirr wird, pr. Maas . . . -- 12 Gießen den 10. August 1853.

M. Silbereisen.

1111) Gießen.

Dr. BOrchetNdt's arom. mcdic. Kräuter - Seife ist ein treffliches Mittel, tieHaut zu stärken und gesund zu erhalten. Sie ist aner­kannt das Beste, was in diesem Genie geliefert weiden kann, sowohl in medi- cinischcr Hinsicht gegen Sommer­sprossen, Finnen, Pusteln, und an- t>ere Hautunreinheiten, OORCHARDislals wie auch für die Toilette, VÄdTek-1/ i nth- m deren Gebrauch jur Berschvnernng und Ver- befferung des Teints wesentlich beiträgt. Di. Borchardt s Kräuter-Seife wirb in, mit nebenst. Stempel ver­siegelten Original-Packetchen ä 6 Sgr. nach wie vor in Gießen nur allein ver­kauft bei Carl Frech.

1737) Gießen. Eine Parthie ge- , brauchte Dachziegel billig abzugeben. j Wo? sagt die Erpcdition dieses Blattes.

1736) Gießen. Bei Unterzeichne­tem sine stets vorräthig : Sirohbecken in zwei Greßen, geflochtene Waschseile, Hundö- leineir für Jäger zu verschiedenen Preisen. Auch fertigt derselbe Robrstuhlsitze.

H. Dickors, wohnhaft bei Reallehrer Dickore in den Neuenbäuen.

17313) Gießen. Ein Haufen Dung ist zu verkaufen. Bei wem? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1747) Gießen. Ein aus dem Nach­laß der Heinrich Eiff 1. Eheleute auf der Rothhohl gelegenes, mit 24 großen Obst­bäumen bepflanztes Baumstück ist aus freier Hand zu verkaufen. Nähere Auskunft hier­über criheilt Heinrich Ei ff,

Schneide, meister, wohnhaft bei Schreinermeister

Heinrich Hellmold C. 122. in der Löwengasse.

1733) Wieseck. Aecht baierischcs Sommerlagerbier bei

C. Kliebe Wittwe.

1756) Gießen. Im Hinterhause der Frau Hofkammerrath Hofmann am Selterslhor ist wegen Wohnungsverände­rung eine gute Ziege und ein Haufen Dung zu verkaufen.

Güßen den 26. August 1853.

I. Körner.

1758) Gießen. Die Unterzeichnete beehrt sich einem verehrlichen Publikum nachstehende, aus einer der ersten und re- p.omnrirteften Fabriken Offenbachs bezogenen Artikel, als :

beste Offenbacher Seife in zwei Sorten, Stearinlichter, erste Sorte, Talglichter und ächte Offenbacher Pfeffernüsse, sowie braune und weiße Maiidellebkuchen, zur geneigten Abnahme bestens zu empfehlen.

Wilhelmine Reifenberg, wohnhaft Lit. C. Nr. 42.

1762) Gießen. Das Wohnhaus der Peter Franz'schen Erben ist unter vor- theilhaften Bedingungen zu verkaufen oder zu verpachten. Näheres bei

Heinrich Straub u. PH. Bach. Gießen den 26. August 1853.

1708) Gießen. Rheinischen Wein­essig, für dessen Haltbarkeit ich garantire, per Maaö 20 fr. I. G. Appel