>36

1238) Darmstadt. Vom 15 l. Mtö. an werden die nachstehenden Po-

ften in folgender Weise von Friedberg

courstren:

nach Lauterbach

um

1 Uhr Nachmittags,

II

Lauterbach

//

Schlitz

II

10

Abends, Morgens,

Schlitz

u

Lauterbach

II

3 ii

u

Lauterbach

II

Friedberg Alsfeld

II

5

II

Friedberg

n

II

12% n

Mittags,

II

Alsfeld

n

Friedberg

II

4% «

Morgens,

Büdingen

ii

Gießen

II

7 % ii

II

II

Gießen

ii

Büdingen

n

11%

Vormittags,

Laubach n Lich » 9% » n

Lich Laubach 2% Nachmittags,

Gießen » Battenberg 7% » Morgens,

(zum Anschluß an den um 7 Uhr 34 M. MgS. von Frankfurt kommenden Zug,) von Battenberg nach Gießen um 4 Uhr Morgens,

Assenheim Friedberg) 9

! (Botenpost)

Friedberg Assenheim f um 3% Uhr Nachmittags.

Der Fulda-Neustädter Cours und die hiermit in Verbindung stehenden Posten werden von gleichem Zeitpunkte an folgende Einrichtung erhallen:

aus Fulda durch Lauterbach durch Alsfeld in Neustadt

6'/- Mgs. 9/. Mgs. 11% VormttgS. gegen2% U. Nachmttgs. aus Neustadt durch Alsfeld durch Lauterbach Ankunft in Fulda 11'/, Vormltgs. 2'/, Nachmttgs. 4'/, Nachmttgs. gegen 7% U.

von Gießen nach

Alsfeld

« Alsfeld

Hersfeld

Herbstein

Lauterbach

Alsfeld

um

7% Uhr Morgens,

Gießen

II

12 Mittags,

Hersfeld Alsfeld

II

2% Nachmittags, 3% Morgens,

II

Lauterbach

j II

6 » »

> (Botenpost)

Herbstein

) um

9% Uhr Vormittags,

Grünberg Laubach 1 10 >. 25 Min. Morgens,

(Botenpost)

Laubach Grünberg s um 1 Uhr Nachmittags.

Darmstadt den 11.

Juni 1853.

Großh. Ober-Post-Amt.

In Abwesenheit des Grofch. Oberpostmeisters.

Müller.

1230) Gießen.

In Folge des Eintritts eines veränderten Fahrtenplans

der Main-Weser-Csienbahn

erhalten die Anschlußpostcourse folgenden Lauf:

von Gießen

nach Büdingen 11% Morgens,

Büdingen

Gießen 7% n

h Gießen

Battenberg 7%

« Battenberg Gießen 4

Gießen

AlSfeld 7%

Alsfeld

Gießen 12 Mittags,

ii Neustadt

u Fulda 11%

n Fulda

Neustadt 6% Morgens.

Gießen den 14. Juni

1853. Großh. Postamt

Schö n._________

bei Wieseck den förmlichen Concursproceß erkannt hat, werden alle diejenigen, welche Ansprüche an das überschuldete Vermögen desselben bilden können, hiermit aufgefor­dert, solche im Termine

Freitag den 17. Juni d. I., Vormittags 10 Uhr, bei Vermeidung des ohne besonderes Prä- clusivdecret erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahier anzuzeigen und zu be­gründen. Gießen den 22. April 1853.

Gr. Landgericht Ploch.

Versteigerungen.

1237) Gießen.

Die Versteigerung des Waldgrases bei der Stadt Gießen.

Mittwoch den 22. Juni 1853, Vormittags 9 Uhr, soll auf hiesigem Rathhquse daS nutzbare GraS in den Districten großer Siadtwald, Stelzenmorgen und Fernewald meistbietend versteigert werden.

Gießen den 13. Juni 1853.

Der Gr. Bürgermeister D. Ebel.

1241) Gießen.

Donnerstag den 16. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die Im­mobilien deS verstorbenen Ludw. Schwan, welche bei der am 19. Mai d. I. abge- haltenen Versteigerung nicht genehmigt wor­den sind, nochmals versteigert werden.

Gießen den 10. Juni 1853.

Der Gr. Ortsgerichtsmann C. Weidig.

1251) Gießen.

Montag den 20. Juni 1853, Nachmittags 2 Uhr, ! soll in hiesigem Bürgerhospital die Liefe­rung von 25 Pfd. Hammelwolle an den Wenigstnchmenden versteigert werden.

Gießen den 13. Juni 1853.

Der Rechner Lauer.

1236) Braunsteinbergwerk.

Mittwoch den 22. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll auf dem Brauusteinbergwerk in der

Edictalladungen.

1230) Gießen. Nachdem Gr. Hof­gericht der Provinz Oberhessen über das Vermögen des Maurermeisters Justus Kann zu Gießen den förmlichen Concurs erkannt hat, werben dessen sämmiliche, bekannte wie unbekannte Gläubiger zur Anmeldung und Begründung ihrer Forderungen, sowie zum Versuche eines Arrangenients auf

Mittwoch den 13. Juli l. I., Vormittags 9 Uhr, unter dem Rechtsnachtheile des Ausschlusses anher vorgeladen.

Gießen den 7. Juni 1853.

Gr. Stadtgericht Muhl.

1021) Gießen. Nachdem Gr. Hof- gerichl dahier gegen den Philipp Weller, Eberhard's Sohn, von der Wellersburg

Großenlindener Mark die Anfuhr von 40 Cubikklaftern Braunstein - Erde von dem Bergwerk an die Lahn bei die Heuchelhei­mer Brücke an den Wenigstnehmenden ver­steigert werden und zwar in einzelnen Par- thieen von 5 Cubikklaftern. Lusttragende wollen sich zu oben bemerkter Zeit auf dem Bergwerk einfinden.

Braunsteinbergwerk den 13. Juni 1853. E. Steinberger, Bergverwalter.

(Hierzu ei e Beilage.)