Ausgabe 
10.12.1853
 
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Gerichtliche nud Privat - Bekanntmachungen.

ft ef! gebühr crbobcti wirb, wenn die Zeitungen

erscheinen:

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zehn Gulden überlassen. Wie die über­gebene Bescheinigung t artfcut, ist der Beklagte schon seit längerer Zeit ab­wesend, ohne daß man weiß, wo er sich aushält; ich kann nicht zu meiner Befriedigung kommen und bitte des­halb, diese Klage unter dem geeigne­ten Rechtsnachtheil in die öffentlichen Blätter eiurücken zu lasien, daun aber

1) das Auf- und Abschlagen des Winterkastcns am Jugbards-

wöchentlick erscheinen:

bis 7 mal 24 fr. halbjährlich,

Gießen.

Montag den 12. December 1853, Vormittags 9 Uhr,

Versteigerungen.

2505) Gießen.

AlcheiteVersteigerung bei bei'

Der Gr. Bürgermeister D» Ebel.

die hiesige Stadlkasse zu bezahlen.

Gießen am 5. Deeember 1853.

Der Stadt-Einnehmer Enders.

2286) Gießen. Die Zinsen von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien sollen

Samstag den 10. December,

2502) Gießen. Die Schulgelder - aus den städtischen Schulen für das 3. Quartal, sind innerhalb 8 Tagen

Kauf betr.

Heute erschien Kläger und erklärte, indem

Bescheinigung slj übergab:

Dem Beklagten habe ich tm Februar v. I. ein baares Darlehen von 38 Gul­den, welches derselbe mit 5% zu ver- j

Edictalladung.

2128) Gießen.

In Sachen

Levi Weißeubach von Leihgestern, Kläger gegen

Johs Konrad Werner von da, Beklagter, Forderung aus Darlehen und

17.

21.

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31.

brunwn, veranschlagt zu -

2) die Planirung der Sandkaute am Schiffe»bergen Wege, »er- anschlagt zu . . -

Gießen den 2. December Ibw« Ter Gr. Bürgermk'!^

D. Ebel-

um Berurthe'luug des BeklaWistN Zahlung obiger 38 Gulden nebit > feil, der zehn Gulden nebst VaO zinsen vom Tage der Klage an, ti Kosten und zur Vergütung * Ganggebühren.

Vorgelesen und genehmigt. Beschluß:

Dem Beklagten wird aufgegeben, i» halb 60 Tagen sich auf vorstehende K bei Meldung der Annahme (Singeftanbvi und Ausschlusses mit Einreden zu etfk

Die weiter ergehenden Verfügungen^ len, im Falle keine Erklärung aW wird, lediglich durch Anschlag an die« richtslhüre bekannt gemacht werden.

Gießen den 14. September 1853.

Gr. Landgericht, In Verh. d. Gr. LcmdriiP v. Buri.

Polizeiliche Bekanntmachung.

Gefundene Gegenstände.

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Eigenthümern auf dem Gr. Pvlizeibüreau dahier in Empfang genau . 1 ^cr @rofm Hess. Polizei-Commiffär i

Gießen am 9. Deeember 1853. 's); n e r.

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2 und seltener 9 kr. halb­jährlich.

bezahlt werden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß die auf den Mittwoch fallenden Zahltage für die Landgemeinden und die auf den Samstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gie-

Für Bestellung der Darmstädter Zeitung wird dagegen pro Semester 15 fr. und für das Gr. Hess- Regierungsblatt 6 fr. halb­jährlich entrichtet.

Gießen den 5. December 1853.

Großh. Postamt S ch ö u.

Besondere Bekanntmachungen.

2SB31 Di-«.,. Di. G-MrKp-tmt- für 1854 sind ««»gefertigt, * ®**

W Dcc.n.b.r,

öen Morgens 8 bis Abends ( bihr, und die Gewerbtreibenden zum pünktlichen Erscheinen hiermit ansgesordert.

Gießen den 9. December 1853.

ßen bestimmt sind. '

Gießen den 30. November 1853.

Der Rechner Kehr.

Gieße n. Bei Ablauf des zweiten Semesters a. c. werden die Abonnenten ersucht, die Bestellungen auf Zeitungen und periodische Schriften für das mit dem 1. Ja­nuar 1854 beginnende Semester so zeitig zu .erneuern, daß in dem Bezug der Blät­ter keine Störung erfolgt. Gleichzeitig wird hiermit zur KeNntniß gebracht, daß, fofern die Ablieferung der Zeitschriften in die Woh­nung der Abonnenten auf Verlangen der­selben durch Postbedienstete erfolgt, an Ve-

ben welches Derselbe mit 5% zu ver- j normniagv » y

stufen versprach, g geben und ihm zu sollen auf hiesigem Rathhausi derselben Zeit eine silberne Taschenuhr städtische Arbeiten an den Wenigs f für den ausbedungenen Kaufpreis von den vergeben werden:

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