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5) i gut gehaltenes Jauchefaß,

6) 1 vollständiger gut erhaltener Pflug nebst Egge,

7) i neues Stoll und Heufeil, j 8) Heu - und Mistgabeln, Häckselb ank;

und noch viele andere zur Oeconcmne;

gehörige Gegenstände. i

K. Heusler, Pfarrer.

1850) Garbenteich.

Obstversteigerung.

Montag den 12. September 1. I., des Mittags um 12 Uhr, sollen die der Gemeinde Garbenteich zuge- höngen Birnen (eine ansehnliche Quantität und von vorzüglicher Qualität) öffentlich meistbietend versteigert werden.

Die Gr. Bürgermeister der naheliegenden Orte wollen solches zeitlich zur Kemitniß ihrer Ortsangehörigen bringen.

Garbenteich am 6. September 1853. Der Gr. Bürgermeister Schwarz.

1852) Großenduseck. Obstverfteigerung zu Großenbuseck.

Freitag den 16. September I. I , Vormittags 9 Uhr, soll das sämmtliche Gemeindeobst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen von vorzüglicher Qualität, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an Ort und Stelle tneifl- bietenb versteigert werden.

Großenduseck den 7. September 1853. Der Gr. Bürgermeister

Wagner.

1882) Gießen.

O b st - V e r ft e i g e r u n ß. Montag Den 12. d. ÄitS.

soll die Erndte von den Birnbäumen an der Straße von Gießen über Rodheim nach Fellingshausen, in verschiedene» Abtheilun- gen versteigert und der Anfang Morgens 8 Uhr, in' der Nähe des Westphälischen Hofs, gemacht werden.

Gießen den 9. September 1853. Gr. Kreisbauamt.

In Verhinderung des Kreiöbaumeisters: S ch ä ck e r, Gr. Kreisbauauffeher.

1853) Großenduseck.

Jagdverpachtuttß in der Gemarkung Großenbuseck.

Mittwoch den 14- d. M., Mittags 1 Uhr, soll die Jagd in der Gemarkung der Ge­meinde Großenbuseck, und zwar die Jagd­bezirke Nr. 3 und 4 anderweit auf 3 nach­einander folgende Jahre verpachtet werden.

Großenbuseck den 6. September 1853.

Der Gr. Bürgerin.ister Wagner.

1851) Gießen.

Dienstag den 13. L M., Vormittags 9 Uhr, soll in dem hiesigen Hauptzollamts-Local ein für confiscirt erklärtes Fäßchen rotljer Wein von ca. 20 Maas, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht wer- dettden Bedingungen, metstbietend verstei­gert werden.

Gießen den 7. September 1853.

Gr. Hess. Haupt-Zollamt

Dietz, Martin, Walz, Ober-Jnfpeetor. Rendant. Eontroleur.

1727) Gießen. Zu einer freiwil­ligen Versteigerung des den Erben des Ph. W. Busch sei. dahier zustehenden Wohn­hauses, der dabei befindlichen Bicrbraue- rei in der Marktstraße Dahier und eines tum Brauereigeschäft gehörenden Felsen- keUcrS auf der Hardt dahier ist Termin auf Mittwoch Den 14. September l. I.,

Vormittags 10 Uhr, auf Dem Rathhaus Dahier anberaumt worden.

Das Wohnhaus ist im unteren Stock zum Betriebe einer Speise- oder Bterwirth- schaft eingerichtet und besitzt im 2. und 3. Stock noch 6 heizbare Zimmer mit Küchen, Kammern ic., während sich im Anbau ein Stall für 2 Pferde und mehrere Stück Rind­vieh nebst 2 großen Futterböden vorfindet.

Die Bierbrauerei, vor mehreren Jah­ren ganz nett eingerichtet, befindet sich im besten Betriebözustande, enthält sehr solide Braugefäße und besitzt als Zugehör einen fel)t großen Hofraum, in welchem mehrere 100 Stecken Holz ausgesetzt werden können. Der in der Brauerei befindliche Brunnen liefert ein ganz gutes Wasser in großer Menge und Die bei dem seitherigen Betriebe stattgefundene theilweise Verwendung von Lahn wasser geschah nur aus dem ! Grunde, weil eben Flußwasser sich zum i Bierbrauen besser eignet als das reinste Quellwasser.

Der au der Hardt gelegene Fel­senkeller besitzt Raum für circa 400 biö 500 Ohm Bier und empfiehlt sich am be­sten wohl durch die Beschaffenheit des La­gerbiers, welches gegenwärtig noch auS demselben abgegeben wird. Auf dem Fel­senkeller befinden sich gegen 300 sJKlaster nutzbares Gelände und läßt sich Der Keller daher mit größter Leichtigkeit noch bedeu­tend vergrößern. Sodann

3 Morgen Acker am Leih- gesterner Weg, der frühere Hopfenacker,

Die beschriebenen Immobilien werden einzeln oder auch geteilt unter sehr günstigen Bedingungen versteigert und kön­

nen auch vor der Versteigerung Käufe aus der Hand versucht werden.

Bei der Ungeheuern Zunahme Der Bier- confumtion in hiesiger Stadt bietet sich hier­durch einem jungen Manne eine vortreff­liche Gelegenheit dar, mit verhältnißmäßig geringen Mitteln ein gut rentirendes Ge­schäft zu erwerben-

Alles Nähere ist im Wohnhaus selbst zu erfahren.

1838) Gießen.

Versteigerung über Anfahren von Mauersteinen.

Montag den 12. d. Mts., Morgens 10 Uhr, soll das Anfahren von circa 18 Eubik- klafter Mauersteinen aus den Sietnbrücheti zu Beuern, an die Wenigstnehmendeii, im Locale des Bierbrauers König dahier, vergeben werden.

F e i l g e b o t e n.

1815) Gießen. Ein dressirler Jagd­hund, vorzüglicher Race, itt zu verkaufen. Wo? sagt die Erped.'d. Bills.

1885) Gießen. Neue Häringe, 6 kr per Slück, desgleichen alte, 1% fr. per Stück 'bei I G. Appel.,

1807) Gießen. Feinstes Schei­ben- und Jagdpulver, Schrot, Kugelblei und Zündhütchen, empfiehlt L. Jahr eis.

1804=) Gießen. Wagenschmiere, lose, per Pfand 9 fr., in Kistchen per Stück 18 kr., Persisches Jnsecten-Puiver, per Lolh 3 kr., sowie Steinkohlentheer '.c-, empfiehlt C. Fr. V em ml er.

1862) Gießen. Das Gr. Hess. Regierungsblatt von Den Jahren W41, . 1842 uuD 1843 ist käuflich abzugedeit. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

183T) Gießen. Ich beabsichtige mein in Der Himergaffe, Lil. A. Nr. 44, gelegenes und noch in bestem Zustand sich befindliche Wohnhans nebst Hofraum und Stallung, sowie meinen 1*Z2 Viertel hal­tenden Garten am Riegelpfad, aus freier Hand zu verkaufen. Lufttragende belieben sich an mich zu wenden.

Z i n ß e r, Weg- und Wirfeuwärtcr.

Zn venniethen.

1869) Gießen. Eine Familienwoh- nung von zwei Stuben mit Eabinct, Kam­mer, Küche, Keller und Holzstall, ist J« vermielhett und gleich beziehbar bei Wiltwe Durgy.